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studiuminspe

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  1. Ich find die Standardschriftfarbe schlecht. Schwarz kann man viel besser lesen. edit: Warum steht beim Anhang "Gesamtgröße 0,49MB"? ist damit die maximale Gesamtgröße für den Anhang gemeint?
  2. Hallo, Nein, habe ich nicht. Ein Wechsel kann viele Gründe haben, aber bei einem Fernstudium kämen bei mir zumindest ein paar Fragen auf... Auslandssemester ist bei einer Präsenzuni ist in der Regel eine gute Sache. Da wäre ein Wechsel von den USA nach Australien sicher positiv zu werten, da man so Erfahrungen in beiden Ländern sammelt. Bei einem Fernstudium ist es sicher auch gut wenn man dieses in einer Fremdsprache macht, aber warum zwischen zwei gleichsprachigen Fernunis wechseln? Ob die Unterlagen aus den USA oder aus Australien kommen, ändert meines Erachtens nichts. Wenn ich allerdings erst den Plan habe in den USA zu leben und nach einem Jahr Masterstudium doch lieber nach Australien auswandern möchte, ist es verständlich, dass man lieber den Abschluss aus Australien haben möchte. Wenn mir jemand aber erzählen würde, dass er per Fernstudium Auslandserfahrung gesammalt hat und das dann noch in unterschiedlichen Ländern, würde ich die Person mindestens komisch angucken... 1. verstehe ich nicht ganz was du alles unter "Erfahrung" verstehst. Hast du so viel Interaktion mit den Hochschulen und Kommilitonen? Emails, Foren etc. kann man kaum mit Erfahrung vor Ort vergleichen... Das positive wäre für mich, dass in einer Fremdsprache das Studium abläuft (mehr nicht) 2. Wenn du z.B. den Computer Science Master in den USA angefangen und anschließend in Australien beendet hast, käme zumindest die Frage "Warum der Wechsel". Wenn dann als Antwort kommt "damit ich internationaler ausgerichtet bin", würd ich als Gesprächspartner kaum ernst bleiben können. 3. Wenn deine Modulauswahl den Anschein erwecken könnte, dass du tendenziell leichtere Fächer gewählt hast, könnte der Gedanke kommen, dass du ggf. um den Schwierigkeitsgrad zu reduzieren bzw. niedrig zu halten gewechselt hast. Was ist für dich international? Wenn du in den USA eine spezielle Vorlesung für die USA belegst und in Australien an einer speziellen Vorlesung für Australien teilnimmst (z.B. beides mit rechtlichen Bezug + geschichtlichen Hintergrund)? Für mich wäre das nicht international. Aus meiner Erfahrung: In Bewerbungsgesprächen wollen Personaler (und andere meist auch) gern den Lebenslauf erklärt bekommen und wenn man da keine schlüssigen Begründungen/Erklärungen parat hat, hat das sicher nicht so den guten Effekt. Ein roter Faden wird auch gewünscht und deswegen würd ich mir schon vorher Gedanken machen. "Internationaler aufstellen" und "Erfahrung" ist meiner Meinung nach zu wenig bzw. kontaproduktiv als Begründung für einen Wechsel zwischen USA und Australien (im Fernstudium). Individuell sollte man so einen Wechsel abwägen und nicht sagen, dass das pauschal gut ist. Ich bin allerdings kein Personaler Kann auch gut sein, dass ich Dinge zu kritisch sehe... Interssant würd ich das auch finden MfG studiuminspe edit: Tippfehler ausgebessert
  3. Hallo ug7t, was studierst du denn? Während der 2 Jahre(?) Fernstudium-Master von einer englischsprachigen Uni zur nächsten zu wechseln, würde bei mir eher Fragen hervorrufen. Letzendlich bekommst du deine Unterlagen ja nur aus einem anderen Land zugeschickt... Je nach gewählten Modulen kann das "internationale Aufstellen"/Uni-Hopping auch nach hinten losgehen. Man sollte sich das gut überlegen und im Vorfeld hinterfragen. Bei manchen Fachrichtungen wie z.B. Physik, Mathematik oder Informatik wäre so ein Uniwechsel zumindest für mich sehr fragwürdig. Allerdings bin ich auch kein Personaler... MfG studiuminspe
  4. Du solltest aber auch bedenken, dass du nach der Masterarbeit nicht unbedingt bei der Firma, bei der du sie geschrieben hast, anfangen kannst. Selbst wenn anfänglich Interesse an einer Einstellung besteht, kann sich die Situtation ohne Arbeitsvertrag auch schnell wieder ändern (z.B. Einstellungsstopp, Umstrukturierung, Wechsel von Entscheider etc.). Das würd dann heißen, dass du als Arbeitsloser ggf. unter Zeitdruck dir eine Stelle suchst. Aus der Arbeitslosigkeit heraus eine Wunschstelle zu bekommen ist sicher nicht einfach (besonders wenn die gewünschten Stellen nicht jede Woche ausgeschrieben werden). Mir persönlich wäre das zu unsicher. Nicht weil ich bedenken hätte keinen Job zu finden, sondern weil ich mir ggf. nicht den passenden Job aussuchen könnte und die Verhandlungssituation nicht die beste wäre. Dann lieber ein interessantes Thema wählen, welches für die Praxis interessant sein könnte, und mir in Ruhe nen passenden Job suchen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung
  5. Da verdrehst du aber was... Jeder, der in Österreich sein Studienzentrum haben möchte, muss die Gebühr zahlen. Die Uni ist in Deutschland und bietet zusätzlich einen Service in Österreich an und verlang dafür eine Gebühr. Österreicher an deutschen Studienzentren zahlen keine Sondergebühr. Wenn man den Sachverhalt genau betrachtet, gibt es da keine Ähnlichkeit.
  6. Hallo yoshua, auch die Erkenntnis, dass etwas nicht geht, ist eine die man in einer Abschlussarbeit beschreiben kann. Allerdings muss trotzdem genug Inhalt da sein. Wenn das Geschäftsmodell des Unternehmens zu simpel ist und du jetzt schon alles übersiehst, wird das vielleicht schwer. Du solltest dir nur Gedanken machen, ob du genug sinnvollen Inhalt zusammenbekommst, den du in mehrere Richtungen hin untersuchen kannst. Das Ergebnis deiner Arbeit soll ja offen sein, da sonst deine Arbeit keinen Wert hätte. Meine Vorstellung deiner Struktur: Der erste Block deiner Abschlussarbeit wird neben der Einfhrung die Theorie. Dann wirst du wahrscheinlich eine Ist-Analyse machen und anschließend den Ist-Stand bzgl. Ansatzpunkte zur Optimierung analysieren. Bei einem kleineren Betrieb kann der betrachtete Bereich der Ist-Analyse in der Arbeit wahrscheinlich etwas größer gefasst werden bzw. hinterher detaillierter Empfehlungen gegeben werden. Irgendwas zu veressern/automatisieren findet man sicher, aber ob das immer wirtschaftlich sinnvoll ist, ist eine andere Frage :-) Wie gross ist denn der Betrieb? mfg studiuminspe
  7. Hallo Loreley, wenn es geht, würde ich an deiner Stelle auch zu einem (BWL) Master tendieren, da dich das relativ schnell zu einem höheren Abschluss bringt. Falls du jedoch einen Bachelor machen möchtest bzw. die Vorkenntnisse nicht für einen Master in BWL reichen, wäre meine Wahl bei Wirtschaftsinformatik wenn dir die Inhalte auch liegen. Zum einen ist dein Berufswunsch "Projektmanagement" für Winfos eins der typischen Aufgabengebiete und zum anderen sind Schnittstellenfunktionen immer wichtiger. "Keine Erfahrung" kann bei dir und einem Bachelorstudium kein Argument sein, da du so oder so bei 0 anfängst und nach dem Studium ist deine bisherige Berufserfahrung als Sekretärin auch nicht so spezifisch, dass man sagen könnte, dass das große Vorteile bringt. Mit einem BWL Bachelor kann man allerdings auch nicht viel falsch machen, jedoch ist in meinen Augen das "breiter aufgestellt sein" sehr fraglich. Als Winfo bist du hinterher auch kein Spezialist und hast zwar weniger BWL Inhalte im Studium gehabt, aber dafür sollte ein Verständnis für IT da sein und IT ist auch in so ziemlich jedem Unternehmen vertreten... Spezialwissen muss man sich im Job in jedem Fall aneignen, aber fehlendes technisches Verständnis ist da schon etwas aufwendiger. Selbes gilt für rechtliches Verständnis. Vielleicht wäre auch Wirtschaftsrecht für dich was. Rechtliches Verständnis ist heutzutage auch wichtig, jedoch könnten die Berufsaussichten mit einem LLB nicht so gut sein, aber das kann ich nicht beurteilen. Guck dir am besten die Studiengänge/Inhalte gut an und überlege was dir mehr Spaß machen würde. Winfo hat aus meiner Erfahrung her höhere mathematische Anforderungen als BWL, jedoch weiß ich nicht wie das in Hagen ist. Mein Rat in Zusammenfassung: Falls ein BWL Master möglich ist, mach den. Ansonsten solltest du bei der Wahl zwischen BWL und Winfo nur deine Neigungen/Berufswünsche in die Waagschale werfen. MfG Studiuminspe
  8. Hi, leider schreib ich vom Handy aus, aber hier eine Anmerkung: Also wenn du dich selbst verleihen musst und nebenher noch den Bereich aufbauen sollst, ist das zunächst erstmal nur so flexibel wie die Kundenanforderungen sind&Zeit übrig bleibt... Das hört sich auch nach Reisetätigkeit und nicht nach 40h/Woche zuhause an. Sollst du dich Vollzeit verleihen?
  9. Das schränkt die Jobsuche natürlich sehr stark ein. Tja da ist die Frage, ob du wirklich für ein paar Tausender im Jahr wechseln wollen würdest... ~40.000€ sind auch nur ne Hausnummer, die ich in den Raum gestellt habe. Je nach Region/Branche kann das nach oben oder unten abweichen. je nachdem was man entwickelt, ist der Anspruch auch höher Was machst du denn in deinem aktuellen Job? Langeweile im Job ist schon schlimm. Hatte ich temporär auch, aber ich konnte mich da gut aufs Studium konzentrieren... Welche Studiengänge hast du denn in Hagen im Blick? Willst du weg von der Informatik? Vielleicht wäre der WiWi Master was für dich?
  10. Hallo paulaken, wenn du im Moment weit unter Absolventen-Niveau (~40.000€) verdienst, würde ich auf jeden Fall versuchen zu wechseln. Ich würde grundsätzlich auch nicht mit dem FH-Diplom das gleiche Tätigkeitsfeld abdecken wollen wie zuvor. Sonst wäre das Diplom ja teurer Zeitvertreib gewesen und weitere ~2 Jahre (bis zum Master) im selben Job verbringen, sieht im Lebenslauf auch nicht gut aus. Dass der neue Job zwingend wesentlich interessanter sein muss, würde ich auch nicht als Maßstab ansetzen. Das Gehalt und die Rahmenbedingen sollten stimmen. Ggf. sollte es eventuell auch Perspektiven geben, aber das muss auch nicht zwangsläufig sein. Mit einem neuen Job sollte der Master bezahlbarer sein und nach dem Master sind ja dann auch wieder min. 2 Jahre verstrichen und falls nötig kann dann der nächste Wechsel langsam vorbereitet werden. Gerade in der Anwendungsentwicklung könnte man auch einen Job finden, bei dem man an Software für den in Zukunft gewünschten Tätigkeitsbereich entwickelt. So sammelt man schon Erfahrung für die Zukunft. Den richtigen Master zu finden, wird bei deiner finanziellen Restriktion sicher nicht einfach, aber es sollte Wege geben. Zum einen würde ich versuchen die Seite der Einnahmen zu erhöhen (siehe oben) und wenn das nicht ganz gelingt, gibt es auch noch ein paar lower-Budget Lösungen. In NRW gibt es zum Beispiel das Verbundstudium, welches für ca. 1.095€/Semester (5Semster) einen MBA anbietet. Bei der Wahl des zusätzlichen Masters solltest du aber auch immer den angestrebten Job/Fachbereich im Auge behalten. Kulturwissenschaft ist sicher interessant, aber in Verbindung mit Wirtschaftsinformatik ist das sicher nicht der Garant für einen Job. Bei der Fachrichtung des Masters würde ich an deiner Stelle mir die möglichen Master-Programme heraussuchen(Finanzen/Zulassungsvoraussetzungen) und dann mich mit den Inhalten beschäftigen. Wenn du das Gefühl hast, dass dir die Inhalte gefallen würden, such nach möglichen Jobs in Jobbörsen und frag dich, ob du die machen wollen würdest. Ein besserer Ansatz fällt mir im Moment nicht ein... mfg studiuminspe
  11. Hallo, falls jemand von euch bei der HFH den Master anfängt, wäre ein Blog hier ganz toll MfG studiuminspe
  12. Hi stefhk3 Ich glaube du hast da was falsch verstanden. Es gibt hier keine Notlage, sondern Sakura möchte sich "selber" finanzieren und nicht mehr das Geld von den Eltern: @sakura014 1. Geld vom Staat/Allgemeinheit hat in meinen Augen wenig mit "selber fianzieren" zu tun, aber das ist wohl Einstellungsache. 2. Vielleicht ist es dir nicht bewusst, aber BAföG ist zum Teil ein zinsloser Kredit, der zurückgezahlt werden muss. 3. Du solltest zu dem Thema auch mal google bemühen: http://www.studis-online.de/Studieren/studieren-mit-behinderung.php#p2 4. Ich kenne mich in dem Bereich der chronischen Krankheiten nicht aus, aber folgendes lässt mich bei den ggf. staatlichen Möglichkeit etwas zweifeln (mögliche staatliche Hilfen kenn ich nicht, aber du benötigst ggf. wahrscheinlich einen Nachweis): Bist du nicht in Dauerbehandlung? Rehas noch nicht probiert? Der eigene Arzt sollte die chronische Krankheit, deren Verlauf und die Maßnahmen doch dokumentiert haben. 5. Ist keine Anerkennung als Behinderung möglich? Hast du es mal in der Richtung mal probiert?
  13. Hi Bei sehr beliebten Arbeitgebern wird es sicher schwer mit einem "befriedigend" als Abschlussnote in einem angesagten Berufsfeld unterzukommen. Insbesondere wenn man gegen BWL-Absolventen konkurrieren muss, welche ja nicht so selten sind. Aber wenn du es nicht versuchst, bekommst du auch garantiert keine Chance. Es wird wohl auch kaum Stellenanzeigen geben, in denen steht "ein durchschnittlicher Abschluss reicht uns". Vielleicht gibt dir ja deine Spezialisierung "Sportmanagement" Pluspunkte, wobei bei mir die Frage aufkommen würde warum du einen MBA nach dem Bachelor gemacht hast, aber das ist ein anderes Thema... Mehr als Absagen kannst du nicht bekommen und wenn die Aktivitäten um das Studium herum gut passen, ist die Note vielleicht nicht mehr die entscheidene Hürde. Berufserfahrung rechnen viele auch sehr positiv an und dann ist der Vergleich zu anderen Absolventen auch wieder etwas anders... MfG studiuminspe
  14. Ach so, ich hatte das so verstanden, dass du in Koblenz nicht übernachten musst. Ich würde trotzdem mal nach Hotels gucken und das grob durchrechnen (wenn die Finanzen eine größere Rolle spielen). Je nach Hotel müsstest du min. mit 50€ pro Monat in München mehr rechnen... Hast du denn eine Ahnung wie viel Uhr die Präsenzen an den Freitagen morgens anfangen? Im Berufsverkehr macht das nicht unbedingt Spass und deswegen ggf. um 5Uhr losfahren auch nicht, so dass eine Anreise am Tag vorher eventuell nötig sein könnte. Solltest du bei deinen Überlegungen auch berücksichtigen... Ich reite etwas auf den organisatorischen Dinge rum, aber meiner Meinung nach spielt das für eine Dauer von 4Jahren eine wesentliche Rolle. Wenn du gut alleine lernen kannst, würde ich an deiner Stelle zu Koblenz tendieren. Dass mit deinen Arbeitszeiten hab ich nicht ganz kapiert: Bei deiner Rechnung wäre das ja (vereinfacht) bei München 2*40h +2*32h was ja 90% sind und bei Koblenz 1*40h + 3*32h = 85%, wobei es ja eigentlich 4*32 sein müsste, oder? Oder hab ich da was falsch verstanden? Deine Rechnung scheint mir falsch zu sein... du wirst ja sonst durch Präsenzveranstaltungen zu mehr Arbeit verpflichtet...
  15. Hallo, hast du mal google bemüht? Ich hab auf Anhieb folgende Seite gefunden: http://www.studycheck.de/hochschulen/ksfh-muenchen Ich habe von Sozialer Arbeit keine Ahnung, aber folgende Anmerkungen geben dir vielleicht nochmal ein paar Denkanstöße: Gibt es überhaupt "die falsche" FH? Ich würde an deiner Stelle mir mehr Gedanken über die Präsenzzeiten machen und wie die zu deinem Alltag passen. Vor- und Nachteile bei der Organisation und Inhalten wird es bei beiden geben, aber ich vermute nicht, dass einer der beiden Studiengänge katastrophal sein wird. Das wichtigste ist, dass du das vier Jahre in deinem Alltag integrieren kannst. Und wenn du dir schon über den Kostenunterschied von ca. 155€ im halben Jahr machst, solltest du vielleicht mal eine vollständigere Rechnung aufstellen, was die einzelnen Studiengänge wirklich kosten. Fahrt nach München ist wohl wesentlich länger und Übernachtungen sind in München auch nicht ganz billig. Wenn du da keine privaten Möglichkeiten zur Übernachtung hast, übersteigt das bei weitem die 154€, die du in Koblenz pro Semster als Mehrkosten hast. Ich weiss ja nicht wann die Präsenztage anfangen und wie weit du zu fahren hast, aber entweder du musst sehr früh los oder hast zwei weitere Übernachtungen pro Monat in München. Wenn eine Messe oder Oktoberfest ist, sind in München die Hotels auch ******** teuer... Du kannst ja mal bei HRS.de, booking.com oder anderen Portalen nach passenden Hotels und die Kosten dafür suchen. Leider kenn ich aber keinen von beiden Studiengänge und kann dir deswegen auch keine konkreten Tipps geben. Da das eine eine öffentlichrechtliche Einrichtung und das andere eine staatliche FH ist, könnte ich mir aber vorstellen, dass die Studiengänge vergleichbar sind. Wenn du zu dem Schluss kommst, dass beide Varianten in deinen Alltag passen und die Kosten keine größere Rolle spielen, würd ich aber München nehmen. Dort scheint ja nur alle zwei Jahre ein Studiendurchlauf zu starten, es gibt viele kirchliche Träger bei denen eine kirchliche Hochschule vielleicht ein Plus ist und es steht München im Lebenslauf. mfg studiuminspe
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