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Buecherwurm74

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Über Buecherwurm74

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    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUniversität Hagen
  • Studiengang
    Wirtschaftswissenschaften
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  1. Tschuldigung! Ich nehme es ja zurück.
  2. Ich melde mich Morgen nochmal bei Dir mittels privater Nachricht. Ich selbst habe bei uns nichts mit Baulohn am Hut - ich mache nur die Abschlüsse und bin bei Prüfungen unterwegs. Was gegen die normale Finanzbuchhaltung spricht? Diese Tätigkeit wird normalerweise von ungelernten, angelernten oder den Azubis erledigt. Du lernst den SKR 04 oder 03 auswendig, kennst dich ein wenig mit den Usancen von Datev-Kanzleirechnungswesen aus und schon bist du Buchhalter. Nach spätestens einem halben Jahr bist du unterfordert. Peter
  3. Ja, der Papierfetzen - den man als Studienausweis bezeichnet - ist heute auch bei mir eingetrudelt. Die Qualität ist einfach furchtbar.
  4. Expertise Lohnabrechnung im Bausektor gefragt Hallo Daniel, um ehrlich zu sein, ich halte von den Kursen nicht viel. Du hast eine Ausbildung im Baugewerbe, kennst dich mit Arbeitsrecht ein wenig aus. Gerade beim Thema Baulohn (Soka Bau) schätze ich den Beratungsbedarf sehr hoch ein, da es z.B. bei der Datev (LODAS) ein Spezialgebiet darstellt, was nicht jedermann beherrscht. Ich würde mich an deiner Stelle - wenn überhaupt - dahingehend orientieren. Idee! Wie wäre es mit einem Praktikum bei einem Steuerberater, der dir die Teilnahme an den Datev-Seminaren zum Baulohn ermöglicht. Gruß Peter
  5. Hallo Thomas, was hast du denn konkret vor. An der FernUniversität Hagen benötigst du zum Bestehen der Klausur vor allem fundierte Kenntnisse in den Teilbereichen Lineare Algebra (Matrizen-, Vektoren- und Determinantenrechnung, lineare Gleichunssysteme u. lineare Optimierung) und Analysis (Differential- und Integralrechnung, Differentialgleichungen und Differenzengleichungen). Die Themen werden u.a. im Tietze (Einführung in die angewandte Wirtschaftsmathematik) und in den Büchern von Peter Dörsam ausführlich behandelt. Viele Grüße Peter
  6. Mach kein Mist! Kopf hoch - weiter gehts. Das schaffst du.
  7. Ich war vor einem halben Jahrhundert mal an der FH Wilhelmshaven eingeschrieben. Die ehemalige FH Wilhelmshaven (heute: Jade Hochschule) bietet unter anderem einen Studiengang Tourismuswirtschaft Online an. Vielleicht ist das eine Alternative. http://www.jade-hs.de/fachbereiche/wirtschaft/fuer-studieninteressierte/studiengang-tourismuswirtschaft-online/
  8. Die Sache mit der Zugangsprüfung mittels Akademiestudium an der FernUniversität Hagen ist 2010 ausgelaufen. Eine Zulassung an der Uni halte ich unter den gegebenen Bedingungen vorläufig für ausgeschlossen.
  9. War nur ´ne Idee. Verzeihung!
  10. Hi! In der Unibibliothek findest du von Fandel das Buch Supply Chain Management. Ich könnte mir vorstellen, dass die Lehrinhalte der KE mit dem Buch nahezu identisch sind.
  11. Das auf dem Bild ist doch Prof. Dr. Oliver Vornberger von der Uni Osnabrück. Seine tollen Vorlesungen (Datenbanken, Algorithmen, Computergrafik) findet man unter anderem auf iTunes U. Sie haben mir im Fach Wirtschaftsinformatik weiter geholfen. Der Lehrstuhlinhaber bietet damit auch den Fernstudenten einen tollen zusätzlichen Service an. Ich lade mir die Vorlesungen gerne auf das iPod und sehe sie mir gerne auf dem Laufband oder Fahrradergometer im Fitnessstudio (Life Fitness-Geräte) an; da vergehen die 90 Minuten Cardiotraining wie im Flug. Etwas off topic: Auf dem zweiten Platz folgt Prof. Ritter (Uni HH; Datenbanken) und auf Platz drei Prof. Lenz von der Uni Erlangen mit dem Kurs konzeptionelle Modellierung.
  12. Ein Verweis auf die offizielle Stellungnahme des Seminars für Mathematik und ihre Didaktik: http://www.mathedidaktik.uni-koeln.de/fileadmin/matheseminarfiles/Erklaerung_Seminar_fuer_Mathematik_und_ihre_Didaktik.pdf
  13. Was ist denn mit allerlei anderen Fächern gemeint? Beim Masterstudiengang Volkswirtschaftslehre der FernUni Hagen kann man den gesamten BWL-Kram ausklammern und neben den zwei Pflichtmodulen Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle und Mathematik aus dem Wahlpflichtbereich sechs VWL Module auswählen.
  14. Ich hatte mich so darauf gefreut im Sommersemester endlich die B-Module in Angriff nehmen zu können und mich zum Seminar anmelden zu dürfen. Daraus wird wohl nichts werden. Ich bin in der Prüfungswoche kläglich an meinem zu geringen Sachverstand gescheitert. Im Modul Internes Rechnungwesen kam man im Teil Produktionswirtschaft auf die Idee, mal was ganz Neues zu bringen. Etwas, wovon die Studenten noch nichts in den Mitschriften gelesen haben. Selbstverständlich hat man darauf auch die höchste Punktzahl vergeben. Toll! Erste Teilaufgabe mit Hilfe der Quotientenregel und binomischen Formeln gelöst - wunderbar - ich war schon total stolz auf mich, die erste große Hürde genommen zu haben. Doch dann kam ein Aufgabentyp mit einer Wurzel über der Wurzel - wie sich jetzt rausstellte, handelte es sich dabei nicht um einen Denkfehler, sondern um einen Druckfehler - was mich das Ding Nerven und Zeit gekostet hat - ich könnte heulen. Beim Modul Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen hat man rund 100 Jahre lang Klausurform und Punktevergabe unverändert gelassen. Lediglich im Mittelalter gab es mit dem Übergang vom Diplom zum Bachelor geringe Modifikationen (Hurwicz-Regel, Spieltheorie usw. gab es damals noch). Erwartet habe ich daher eine Aufgabe zur Mittelverwendungsrechnung, einen Fragekatalog zu den rechtsformspezifischen Dingen, Aufgaben zum Kapitalwert, Endwert, Annuität, interner Zinsfuß, vielleicht noch ein paar Gramm Dominanzregeln, Bernoulli & Portfoliotheorie. Ausgerechnet dieses Semester hat man aber den Stil geändert. Teilaufgaben, die auf Lösungen vorhergehender Aufgaben aufbauen, mag ich überhaupt nicht. Ein Denkfehler - es war hier das Wort nominelle Kapitalerhöhung , dass mich in die Irre führte - und alles ist im Eimer. Ich habe den nominellen Kapitalerhöhungsbetrag mit dem alten nominellen Nennwert verwechselt. Dabei wurde zuvor der Nennwert mit einem Euro angegeben - auf dieser Grundlage habe ich mich letztendlich systematisch verzettelt. Mit Unternehmensführung will ich gar nicht erst anfangen. Nach einer vorsichtigen Schätzung müsste hier rund 99,3 Prozent aller Teilnehmer durchgefallen sein. Das war es wohl. Es steht ein Semester voller Wiederholungen ins Haus. Die Motivation ist auf einem neuen Allzeittief angelangt. Drei Wochen Urlaub futsch, vier Monate gut gebüffelt - alles für die Katz.
  15. Nach einem Bachelor promovieren? Wo gibt es denn sowas? Das Scheitern auf den Doktorvater zu schieben, finde ich kein besonders guten Stil. Hat Sie denn einen Masterabschluss? Mich wundert, dass Sie die Titel, die man sich hart erarbeitet hat, nicht trägt.
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