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matsuko

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  1. Ich werde auf jeden Fall in Münster mal anfragen ob es die Möglichkeit gibt, noch weitere ECTS zu sammeln z.B. durch zusätzliche Veranstaltungen. Fünf Jahre sind mir eigentlich zu lange zum Warten. @ aquila: Bei dem Master bei der AKAD handelt es sich um den BWL Master mit der Vertiefung "Accountin, Steuern, Finanzdienstleisungen und Controlling". Die Finanzdienstleistungen habe ich also unterschlagen Sollte es in Münster keine Möglichkeit geben früher anzufangen, stehen für mich jetzt noch die AKAD und nach wie vor Hagen im Rennen. Bei der AKAD könnte ich den Master zügig durchziehen und vielleicht sogar eines der Programme in Lahr belegen. Die Vorlesungen/Materialien sind bestimmt deutlich praxisorientierter als an einer Universität, was mir bei meinem späteren Berufsweg sicherlich hilfreich sein kann. Nachteil ist, dass die einzelnen Veranstaltung wirklich wenige Credits wert sind. Man muss also aus vielen Einzelteilen seine Leistungen zusammensetzen. Und die Kosten wären höher als in Hagen. Ich könnte es mir zwar noch leisten, aber trotzdem ist es für mich ein Argument. An der Uni Hagen sehe ich den Vorteil, dass ich vorher bereits an einer Universität meinen Bachelor gemacht habe, also ungefähr eine Ahnung habe was mich vom Niveau erwartet. Ich kann eine Auswahl an Vorlesungen treffen, die mich interessieren (bei der AKAD ist es ein fixes Programm). Und jede einzelne Veranstaltung bringt 10 ECTS, das ist schon viel (bei meinem Bachelor hatte eine Vorlesung 7,5 ECTS). Auch ein Vorteil sind die geringeren Kosten. Ich könnte das Studium auch immer noch abbrechen und mich doch später z.B. für die AKAD entscheiden , ohne dass gleich mehrere tausend Euros weg sind. Nachteil ist, dass der Service und die Unterstützung von Seitens der Uni bestimmt nicht so groß ist wie bei der AKAD (da zahlt man ja schließlich dann auch für). Welcher Abschluss würde von Seiten eines Personalers wohl besser angesehen sein? Fällt noch jemand eine weitere Alternative ein?
  2. Münster wäre eine ECHTE Alternative. Nur blöd, dass ich nur 210 ECTS und nicht die notwendigen 240 habe. Somit muss ich fünf Jahre Berufserfahrung sammeln
  3. Zum Thema StB-Master: Von meinem AG bekomme ich wirklich erstklassige Kurse ermöglicht, die einen innerhalb kurzer Zeit auf das Examen vorbereiten. Ein StB-Master wird deswegen von Seiten meines AG nicht unterstützt (lediglich WP-Master). Und wenn ich die Kurse von meinem AG bezahlt bekomme, ist es für mich nicht wirklich lohnend dann selbst in die Tasche zu greifen um einen StB-Master selbst zu zahlen.Entsprechend würde ich diese Möglichkeit ausschließen. Zum Thema MBA: Für die meisten von dir genannten MBA müsste ich noch mindestens 2 Jahre Berufserfahrung sammeln. Sollte ich jetzt nicht die richtige Lösung für einen Studiumsbeginn in diesem Jahr finden, wäre das auf jeden Fall eine Möglichkeit! Dann würde ich auch finanziell einen größeren Puffer zur Verfügung haben ) Zum Post von aquila: Du machst mir Mut mit deinen Beispielen des Quereinstiegs! Es muss ja auch nicht unbedingt ein Direkteinstieg in den Einkauf sein. Man kann sich ja auch innerhalb eines Unternehmens weiterentwickeln. Also vielleicht einen Einstieg ins Controlling anstreben? (würde ja die größte Schnittmenge nach einem Einstieg ins Rechnungswesen sein). Aus meinem Bachelor-Studium bringe ich aber kaum Kenntniss aus dem Bereich Controlling mit. Ich zweifel noch daran, ob meine Berufserfahrung dann Argument genug ist? Oder wäre ein Master dann doch noch hilfreich? Auch aus Eigeninteresse würde ich das in einem Master gerne noch vertiefen. Also wäre der perfekte berufsbegleitende Master wahrscheinlich eine Kombination aus Controlling mit generellen Fachrichtungen wie Internationales Management, Produktionsmanagement o.ä. Wahrscheinlich würde dann ein Fernstudium mit wenigen kompakten Präsenzveranstaltungen/Seminaren am Besten in meinen Alltag passen. Die WHL Lahr ist auf jeden Fall interessant mit dem SummerSchool Programm (wohne auch in Süddeutschland, entsprechend würde das passen). Bei der AKAD würde es zusätzlich noch den Master "accounting, tax & controlling" geben mit einem großen Teil Kosten-Leistungsrechnung. Dein Argument bzgl. der Präsenzveranstaltungen bei der FOM ist sehr gut. Da das Studienprogramm hier auch sehr Financelastig ist (Studiengang Accounting&Finance) würde ich diese eher ausschließen. Hat sonst noch jemand Ideen für ein Fernstudium an einer guten Hochschule mit maximal kompakten Präsenzkursen und den oben genannten Fächern in Süddeutschland?
  4. So viele Antworten und Fragen Danke schon mal für eure Anregungen! Ich kann mir persönlich (zumindest z.Zt.) nicht vorstellen das WP-Examen zu machen. Bitte nicht falsch verstehen, ich finde meinen Job super interessant und genieße die Abwechslung. Aber wenn ich das Leben unserer Führungskräfte betrachte, denke ich, dass ich persönlich das nicht mein gesamtes Leben lang durchziehen könnte. Und durch die Tatsache, dass man bei einem Wechsel in die Industrie seinen WP-Titel verliert (und damit auch das Versorgungswerk), ist mir der Aufwand zu hoch, den das WP-Examen mit sich bringt. Entsprechend wäre ein entsprechner "WP-Master" mit Akkreditierung auf das Examen mit allen Verpflichtungen, die er mit sich bringt (Draw-Back, verringters Gehalt während dem Studium, Aufnahmeprüfung etc.) für mich persönlich zu viel. Mein Ziel ist es eigentlich nach einigen Jahren in die Industrie zu wechseln, evtl. ins Rechnungswesen oder Steuerabteilung (bietet sich ja auch an bei dem aktuellen Beruf), gerne aber auch in einen "fremden" Bereich. Könnte mir sehr gut auch Controlling, Strategie (damit meine ich Konzernstrategie, keine Unternehmensberatung), Einkauf usw. vorstellen. Da ich durch mein Bachelorstudium und meinen Beruf eine exzellente Ausbildung im Bereich Rechnungslegung/Steuern erhalte, wollte ich mit dem Master eben andere Bereiche abdecken. Damit ich eben in z.B. in fünf Jahren auch die Möglichkeit habe in für mich eher fachfremde Bereiche einzusteigen. Oder ist das utopisch? Der StB ist für mich eher Plan B, sollte ich doch bei meinem aktuellen Job bleiben wollen (evtl. dann Wechsel in andere function). Mir ist klar, dass ein zusätzlicher Master bei meinem aktuellen AG nicht entlohnt werden würde. Wie gesagt sehe ich diesen eher, um in der Zukunft mehr Möglichkeiten zu haben. Der StB wäre für mich wie gesagt eher eine Alternativlösung sollte ich meine Meinung bzgl. meiner Zukunft noch ändern. Bei uns ist es auch eher üblich in den StB nach 4-5 Jahren zu gehen und nur eine kurze Vorbereitungszeit (Intensivkurs+Klausurenkurs sowie Prüfung innerhalb von einem Jahr) dafür zu verwenden.
  5. @Bücherwurm: Du studiert an der Uni Hagen? Kannst du mir etwas von deinen Erfahrungen berichten? Gehst du zu den Veranstaltungen in den lokalen Zentren? Machst du ein part-time oder Vollzeitstudium?
  6. @Streamsurfer: Das ist ein tolles Programm, vielen Dank für die Empfehlung!! Ich würde aber gerne einen Master in Deutschland machen, so dass ich in weniger stressigen Zeiten bei der Arbeit auch mal zu einer Präsenzveranstaltung gehen kann. Vielleicht habe ich mich oben missverständlich ausgedrückt: Ich fände es schon gut, wenn es unterstützende Veranstaltungen vor Ort gibt, z.B. Tutorien oder Klausurenkurse, allerdings ohne Anwesenheitspflicht. Denn manchmal sind Vorlesungen am Wochenende einfach nicht drin bei mir.. @bücherwurm: Das wäre natürlich eine Alternative. Bis zum Steuerberater muss ich allerdings 3 Jahre Berufserfahrung haben (bin ja nur Bachelor). Den WP sollte man ja nur machen, wenn man dann auch wirklich in der Branche bleiben möchte. Ansonsten ist es ja ziemlich vergebene Liebesmühe.. Momentan möchte ich mir eben "alles offenhalten" und durch einen Master, der mich wieder etwas "breiter" aufstellt, noch Neues dazu lernen. Könnte mir gut vorstellen, danach den Steuerberater anzuschließen, aber wie gesagt, bis dahin muss ich erst volle 3 Jahre Berufserfahrung sammeln. Und ein Steuerberater "ersetzt" auch keinen Master..
  7. Hallo liebe Community, Kurze Vorgeschichte: Im Frühling 2011 habe ich meinen Bachelorabschluss an einer bekannten großen Universität "International Business Management" mit 210 ECTS abgeschlossen. Meine Schwerpunkte lagen im Bereich Rechnungslegung, International Business und Steuern. Mittlerweile arbeite ich seit einem guten Jahr bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die Entscheidung zum Berufseinstieg ist größtenteils aus finanziellen Gründen erfolgt. Meinen Bachelor habe ich über einen Studienkredit finanziert und wollte mich mit einem weiteren Master nicht noch weiter verschulden. Mittlerweile bin ich beinahe schuldenfrei und möchte nun berufsbegleitend einen Master absolvieren. Mit einem Master möchte ich mich für meinen weiteren Berufsweg wieder "breiter" aufstellen, also nicht unbedingt Schwerpunkte in Rechnungslegung, Steuern oder Wirtschaftsprüfung belegen - damit beschäftige ich mich in meinem Alltag schon ausgiebig genug. Meine Wünsche an den berufsbegleitenden Master sind: - Gute, solide Ausbildung z.B. in den Bereichen Controlling, Unternehmensführung, Produktionsmanagement (eben Dinge mit denen ich mich bisher noch nicht so beschäftigt habe) auch gerne mit Praxisbezug - Guter Ruf - Vereinbar mit einem Arbeitsalltag, der auch mal deutlich länger als die gewöhnliche 40h-Woche dauert (V.a. im Frühling) - Keine Anwesenheitspflicht (s.o.) - Nicht zu teuer (nicht mehr als 15.000€) Nach einigem "Herumhören und -Lesen" bin ich auf folgende Master gekommen: - Master Wirtschaftswissenschaften Uni Hagen (+große Auswahl an Wahlfächern, +flexibel, - absolutes Fernstudium) - AKAD Master Stuttgart - FOM Master Stuttgart Bei Umfragen bei Bekannten und Freuden sind mir bisher eher die AKAD sowie die FOM empfohlen worden, weil es hier eben die Möglichkeiten gibt Präsenzveranstaltungen zu belegen und einfach niemand jemanden gekannt hat, der einen Master an der Uni Hagen schon einmal bestanden hat. Von der FOM oder AKAD kannte man allerdings Absolventen (aber ist das ein Qualitätsmerkmal?!) Die Uni Hagen bietet aber ein umfangreiches Programm an, das auch wirklich nicht teuer ist. Ich war an der Uni keine so regelmäßige Vorlesungsbesucherin, aber in den Übungen, wo gerechnet wurde und Klausuren vorbereitet wurden, war ich eigentlich immer... Vielleicht würde mir das an der Uni Hagen fehlen? *ratlos bin* Weil ich mittlerweile nicht mehr weiter weiß, dachte ich, ich wende mich hier an die Community. Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen?
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