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LukasHD

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Über LukasHD

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Anbieter
    voraussichtlich WBH
  • Studiengang
    Maschinenbau
  • Geschlecht
    m
  1. Meinen Azubi-Kollegen würde ich das natürlich auch nicht auf die Nase binden(würde eh keinen Interessieren, die meisten sind zehn Jahre jünger wie ich und haben andere Dinge im Kopf), höchsten einen meiner Berufsschullehrer, da er selbst studierter Ingenieur(Quereinsteiger) ist, und ich mir somit von ihm da etwas Unterstützung bei Fachfragen erhoffe (er wird auch wohl diskret bleiben auf meinen Wunsch, wir verstehen uns gut). Meiner Familie kann ich das aber auch nicht sagen, da die mich mittlerweile nach 2 gescheiterten Studiengängen eh für studienunfähig halten (wohl nicht ganz unberechtigt/ohne schuld meinerseits ), da werde ich auch erst nach ein paar bestandenen Modulen mit der Wahrheit ans Licht rücken (1+2 Semester fertig, so als Zwischenziel), wenn ich was vorweisen kann, den mein Chef ist der Mann meiner Tante, die würden das sofort weitersagen. Nur meinem Bruder hab ich eingeweiht, aber auch er wird das nicht weitererzählen. Das "Lügenkonstrukt" aufrecht zu erhalten wird natürlich auch Kraft Kosten, und so richtig ehrlich ist das auch nicht. Aber was hab' ich denn von Ehrlichkeit im besten Fall? Das es keinen stört(also bloße Duldung), Unterstützung wird es keine geben - weder moralisch noch finanziell. Im schlechtesten Fall ist die Vertrauensbasis zwischen meinem AG und mir völlig im Eimer, das gerade wieder entspannte Verhältnis mit meiner Familie wäre wieder zerrüttet.... also im schlechtesten Fall geht es schief, im besten Fall verändert sich nix. Ne, das spricht nicht dafür, jetzt schon mit der vollen Wahrheit zum Chef zu gehen. Ciao, Lukas.
  2. Nochmals Danke für euer Feedback, nach soviel Reinfällen tut das mal echt gut . In meiner Ausbildung habe ich zwar nicht immer pünktlich um 16h Feierabend, aber länger als 18h bin ich wirklich nie im Betrieb. Und da ich etwa 1km Heimweg habe, bin ich auch schnell zuhause, und habe so jeden Abend dann doch genug Stunden zur Verfügung, da sind 20 stunden lernen unter der Woche machbar. Die Ausbildung will ich natürlich nicht für das Studium schleifen lassen, würde ja auch nicht gut aussehen, gutes Studium, schlechte Ausbildung? Ne. Das wird nicht das Problem sein - aber dafür was anderes: Eigentlich wollte ich das meinem Arbeitgeber nicht unbedingt auf die Nase binden, aus vielen Gründen(Die Doppelbelastung, die Frage ob ich dann überhaupt bleiben will, Motivationsfragen zur Ausbildung, Konkurenzdruck von Kollegen/Vorarbeiter/Techniker). Aber wenn ich jetzt Freitags mal in ein REP gehen möchte, muss ich ja dafür Urlaub beantragen - da wird der Chef doch auch mal fragen wieso? Jedenfalls kurzfristig wird das nicht gehen, sondern höchstens ein paar Monate vorher. Kann ich alles mit Samstagen abdecken? Wie habt ihr das gemacht? (Vlt ist das ein neues Thema wert)
  3. Danke für die positive Rückmeldung. Das mit der Doppelbelastung ist eigentlich garnicht so schlimm, in der Ausbildung hat man mehr freie Zeit als im Beruf später - ich habe alle 2 Wochen für eine Woche Berufsschule, wo ich dann um 4 Uhr zu Hause bin und lernen kann(für das Studium). Wenn ich merke das ich für die Zwischenprüfung / Gesellenprüfung doch etwas mehr Zeit brauche, mache ich eben in der Zeit Pause mit dem Studium, die paar Wochen werden es nicht viel verlängern, und das ist ja der Vorteil am Fernstudium, ich bin flexibel - habe ich mal grad 3 Wochen absolut keine Zeit, mach ich solange Pause und danach weiter. Das ich von dein Inhalten profitiere war auch einer meiner Anfangsüberlegungen .
  4. Mein Einstellung hat sich geändert, denn jetzt weiss ich einfach was ich will, und noch mehr was ich nicht will. Meine Motivation Maschinenbau zu studieren ist über die Zeit gewachsen, nach längerer Recherche was ein Ingenieur überhaupt so denn ganzen lieben Tag macht, was das Studium für Schwerpunkte hat, was für Fächer, habe mir ein paar gebrauchte Bücher gekauft und die schon begeistert durchgelesen/gearbeitet (TM, Mathe für Ingenieure, Bauphysik...). Dieses mal bin ich mir mit der Studienwahl wirklich sicher. Das ist es - nicht wie vorher, wo ich einfach was gemacht habe, um was zu machen. Außerdem will ich nicht im Hartz IV Club landen wenn ich 50 bin und mein Rücken die Handwerkliche Arbeit nicht mehr zulässt. Das treibt mich an, Motivation ist da. Ich habe eigentlich (mag jetzt komisch klingen) kein Problem damit alleine zu lernen & zu arbeiten, Vorlesungen habe ich schnell nicht mehr besucht, und Lerngruppen auch (war mir überhaupt keine Hilfe). Mit guter Unterstützung (die die WBH/AKAD ja liefern, für das Geld) kontinuierlich auf die Klausuren zu lernen ist mein Ziel. Ich mache gerade die Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker (normale Ausbildungszeit 3 1/2 Jahre, kann aber auf 3 Jahre verkürzen.) Passen tut das ganze grob schon, aber nur sehr grob. Und nach dem Studium habe ich auch nicht vor weiter bei meinem Arbeitgeber zu bleiben...
  5. Guten Tag, Ich interessiere mich schon länger für ein Fernstudium (Richtung Maschinenbau/Bauwesen), aber noch zweifle ich stark ob das ganze überhaupt etwas für mich ist. Ich habe zwar das Abitur (vor Jahren mal gemacht, fühlt sich wie ein anderes Leben an mittlerweile), aber ich weiß nicht ob ich dazu in der Lage bin es durchzuziehen. Ich habe nach dem Abi dann gleich studiert (Präsenzstudium), und zwar Informatik an einer Uni, und bin grandios gescheitert, da ich die Matheklausuren einfach nicht gebacken bekommen habe (Infos schreiben die gleichen Klausuren wie die Mathestudenten), war aber einfach pure Faulheit, denn ich habe nicht einen Strich gelernt, und habe dementsprechend in LA 1+2 nichts aufs Papier bringen können. Danach hab ich ein Jahr als ungelernte Hilskraft gejobt, und schnell gemerkt das ich so nicht weiter machen möchte, und noch ein Studium angefangen, diesmal in Physik. Im 4 Semester habe ich dann aufgehört, weil ich nicht mehr weiter sah wie ich das Studium zu Ende bringen soll, außerdem hatte ich finanzielle Sorgen ( die nun geklärt sind ). Es lag nicht daran das ich es nicht interessant fand, oder es nicht verstanden hätte, aber ich hatte unglaubliche Motivationsprobleme, ich habe in den 2 Jahren eigentlich nur in meiner Bude gelebt und gefeiert, aber außer ein paar Übungsscheinen, dem Praktikum und leichten Klausuren nichts gemacht. Gelernt schon gar nicht. Jetzt bin ich schon seit etwa einem Jahr bei einem aktuellen Arbeitgeber, wo ich auch letzten September die Ausbildung anfing(3 Jahre insgesamt). Die Arbeit ist nicht die beste, und auch nicht sehr gut bezahlt, aber durch meine Überstunden bekomme ich schon ein Gehalt(bzw jetzt Ausbildungsvergütung) das mir ermöglichen würde, ein Fernstudium zu bezahlen (Außerdem habe ich 4500€ zusammen gespart, den Rest kann ich dann aus dem eigenen Einkommen zahlen). Warum ein Fernstudium? Ich langweile mich in der Berufsschule, ich langweile mich bei der Arbeit. Ich schreibe durchgehend Einsen und Zweier in der Berufsschule, ich muss nicht wirklich viel für machen. Ich brauche einfach eine Geistige Herausforderung, nicht nur eine Körperliche/handwerkliche, wie ich sie bei der Arbeit habe. Und natürlich möchte ich, wenn das Studium erfolgreich beendet wird, auch als Ingenieur danach arbeiten (Entwicklung/Konstruktion), im Handwerk will ich nicht wirklich alt werden. Doch ich bin jetzt Anfang 27, und habe bisher nur ein durchschnittliches Abitur, und 2 abgebrochene Studiengänge vorzuweisen, und mit 29 dann eben noch eine Ausbildung (mit einem 1,x Schnitt wenn ich es hin-bekomme nicht auf den Kopf zu fallen). Zum Ende des Studiums wäre ich dann 30~31 Jahre Alt. Wer stellt denn mich dann noch ein? Mit so einem Lebenslauf? Ich würde Ihre ehrliche Meinung sehr begrüßen, und wenn es jemand mit ähnlicher Erfahrung hier gibt, wäre ich darauf sehr erpicht. Grüße, Lukas.
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