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MichaelNienhaus

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Über MichaelNienhaus

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Informationen

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    Aktiver Fernstudent
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    Universität Koblenz Landau
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    Energiemanagement
  • Geschlecht
    m

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  1. Ich finde Kontakte und den Austausch mit anderen sehr wichtig, zum einen um Informationen und aber auch Erfahrungen auszutauschen. Ob eine Lerngruppe sinnvoll ist, hängt natürlich auch davon ab, wie du lernst und was fürn Lerntyp du bist. Ich kann gut alleine Lernen und mich dann mit anderen (via Skype oder Email) über Probleme und Erfahrungen austauschen. Habe mich aber auch schon öfter mit einer Lerngruppe persönlich getroffen und gelernt, für einen überschaubaren Zeitraum vor einer Klausur war das auch immer sinnvoll. Man lernt sich dann wirklich mal persönlich kennen und spricht auch mal über Themen, die man sonst über Skype wahrscheinlich eher nicht besprechen würde. Wenn es vielleicht so wie bei Beetlejuicine ist, und nur ältere Semester bei einer Veranstaltung/Einführungsseminar sind, kann ich nur empfehlen auch zu älteren Semestern Kontakte zu knüpfen. Ältere Semester können dir meist genau sagen, was auf dich zukommt, wo die Knackpunkte liegen etc. Ich habe immer versucht soviele Kontakte wie möglich zu knüpfen und auch Kontaktdaten auszutauschen. Wenn man mal mit irgendwas nicht weiterkommt oder Probleme hat, ist es einfach toll, wenn man ein paar Leute hat denen es ähnlich geht und mit denen man sich austauschen kann.
  2. Ja, ich glaube auch dass es effizienter ist regelmäßig zu wiederholen, nur habe ich auch schon oft gemerkt, dass es schwierig ist über längere Zeit durchzuhalten. Ich überlege allerdings auch, wie man das organisieren und zeitlich einteilen kann. Zum regelmäßigen wiederholen gehört wahrscheinlich noch mehr Konsequenz und Selbstdisziplin als zum reinen lernen. Ich hab das regelmäßige wiederholen aber noch nicht aufgegeben und werde das für meine nächste Klausur wieder in Angriff nehmen (...und natürlich davon berichten).
  3. Danke für den Überblick. Wie gesagt, es war ein Eindruck von mir und ich hab da aus meinen bisherigen Erfahrungen gesprochen. Bin also dank deiner Hilfe vom Tunnelblick etwas mehr in Richtung Weitblick gerückt
  4. Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht und ich glaube auch dass es so kommen wird. Wir hatten ja auch schonmal den Unterschied zwischen reinen Fernstudium-Anbieter und den Unis, die noch Fernstudium nebenbei anbieten, diskutiert. Mein Eindruck ist, dass die reinen Fernunis viel innovativer und flexibler sind und ein viefältigeres Angebot haben. Das wird für die Zukunft wahrscheinlich der entscheidende Vorteil sein.
  5. Danke für Eure Antworten. Wie ich bisher rauslese, wird hauptsächlich nochmal kurz vor der Klausur der Lernstoff wiederholt. Wie sieht es denn während des Semesters aus? Ich weiss selber, das man manchmal froh sein kann, wenn überhaupt dazu kommt neuen Lernstoff aufzunehmen, aber ist es nicht auch sinnvoll kurzzeitig, also ein paar Tage nach dem lernen, den Lernstoff zu wiederholen? Und so das Wiederholen in den Lernplan mit einzubeziehen ? Nach der Vergessenskurve von Ebbinghaus sieht es ja wie folgt aus: "Ebbinghaus hat herausgefunden, dass wir bereits 20 Minuten nach dem Lernen nur noch 60 % des Gelernten abrufen können. Nach einer Stunde sind nur noch 45 % und nach einem Tag gar nur 34 % des Gelernten im Gedächtnis. Sechs Tage nach dem Lernen wiederum ist das Erinnerungsvermögen bereits auf 23 % geschrumpft; dauerhaft werden nur 15 % des Erlernten gespeichert." @Chryssi Das wiederholen von reinen Zusammenfassungen und Altklausuren halte ich für sehr sinnvoll. Zum Teil mache ich das auch so, meistens beziehe ich dann auch noch aktuelle und alte Einsendeaufgaben mit ein. Viele Grüße Michael
  6. Wenn ich Zeit habe lerne ich maximal 90 Minuten am Stück, danach mache ich dann meist 30 Minuten Pause und dann evt. nochmal 60 Minuten. Das ist für eine Lerneinheit, die ich z.B. Samstags vormittags und nachmittags mache. Ich nutze aber auch gerne Zeiteinheiten zwischendurch zum Lernen. Wie ich in meinem Video zur '20 Minuten Methode' auch beschrieben habe, ist es für mich am wichtigste den nächsten Schritt aufzuschreiben. Damit ich beim nächsten mal auf einen Blick sehen kann wo ich weiter machen kann. Wenn ich erst wieder anfange zu überlegen "....wo war ist stehen geblieben? oder "...was lerne ich jetzt?" dann lohnen sich die kleinen Zeiteinheiten meist nicht, bzw. man fängt garnicht erst an zu lernen. Kurze Lernvideos, die ich schon von einigen MOOC's kenne finde ich besonders sinnvoll zur Einführung und Einleitung zu Themengebieten. Kann natürlich auch darüber hinausgehen. Viele Grüße Michael
  7. Hallo zusammen, ich bin gerade in der Vorbereitung für meine letzte Klausur und gleichzeitig arbeite ich auch gerade an einen Artikel zum Thema 'Lernstoff richtig wiederholen'. Mich würde interessieren wie ihr das macht. - Plant ihr extra Zeit zum wiederholen in euren Lernplan mit ein, oder plant ihr nur die reinen Lerneinheiten? - In welchen Abständen und wie oft wiederholt ihr den Lernstoff ? Habt ihr da eigene Erfahrungswerte oder vielleicht sogar eine einheitliche Vorgehensweise ausgearbeitet? - Wie wiederholt ihr den Lernstoff, habt ihr dazu eine bestimmte Technik ? Ich finde das dem Thema viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. In den meisten Büchern, Artikeln usw. geht es meistens um die Wissensaufnahme und -speicherung. Dabei lässt sich doch mit der richtigen Art und Weise des Wiederholens eine Menge Zeit und Frust sparen. Wie seht ihr das ? Ich freue mich über Anregungen, Erfahrungen und evt. auch andere Meinungen Viele Grüße Michael
  8. Ich habe manchmal ein ähnliches Problem. Ich arbeite in der Kraftwerksbranche (konventionelle Kraftwerke) und machen ein Fernstudium im Bereich Erneuerbare Energien. Wenn ich lerne kommen mir ständig Gedanken dazu, wie man die Bereiche konventionelle und erneuerbare Energien verknüpfen könnte, bzw. was man vom einen für das andere übernehmen könnte. Gelöst habe ich es, in dem ich mir nach einer Lerneinheit manchmal 5-10 Minuten Zeit nehme um mir Ideen, Gedanken und Analogien aufzuschreiben. So weiß ich, dass ich mich beim Lernen nur auf das eine Thema konzentrieren muss und dass ich danach noch Zeit habe micht mit der Frage "was können konvetionelle Kraftwerke von Erneuerbaren Energien lernen (und umgekehrt)" zu beschäftigen.
  9. Ich mache mit meinen von Hand erstellten Mind-Maps meist einen Selbstvortrag. D.h. ich habe die Mind-Maps mit den wesentlichen Informationen und Stichworten in der Hand und tue so als wenn ich das Thema einem Publikum erkläre. Danach schreibe ich mir direkt auf, welche Fragen zu dem Thema noch aufgetaucht sind und welche Themen ich noch näher behandeln muss. Mit der Zeit habe ich gelernt, dass ich die Wiederholungsphasen in meinen Lernplan mit einbauen muss. "Früher" hatte ich immer nur die Lerneinheiten geplant und das war dann eher chaotisch und nicht effektiv, da das Wiederholen unregelmäßig war. Vor dem Wiederholen habe ich mich immer gerne gedrückt, wahrscheinlich aus unbewusster Angst, das Gelernte vergessen zu haben. viele Grüße Michael
  10. Danke. Eine quantitative Auswertung wieviele Dual und Single würde mir auch schon mal helfen, einen Überblick zu verschaffen. Hast du einen Link ? VG Michael
  11. MichaelNienhaus

    Strafe statt Belohnung ;D

    Hallo Mileni, eigentlich ist es doch das gleiche wie eine Belohnung, nur umgekehrt beschrieben . Also wenn du Chemie bis Freitag schaffst belohnst du dich damit, dass er bei dir übernachten darf. Jeder möchte gerne 'Freude haben' und 'Schmerz vermeiden', so ist ja auch unser Gehirn ausgelegt. Ich kann mir vorstellen dass bei dem einen besser funktioniert, wenn er sich vorstellt wie er sich belohnen wird (also Freude haben) und ein anderer ist vielleicht eher motiviert, wenn er sich vorstellt wie "schmerzhaft" es ist, wenn er die Belohnung nicht bekommt. Vielleicht ist ja auch die Kombination aus beidem das beste ?! Ich wünsche Dir auf jeden Fall gutes Gelingen und erstmal einen schönen Sonntag, Gruß Michael
  12. Hallo Markus Jung, wurde das Thema "Unterschiede zwischen Universitäten die parallel noch Fernstudiengänge anbieten und reinen Fernuniversitäten" hier schonmal diskutiert oder irgendwo schon mal ausgewertet ? Schönen Sonntag noch, Gruß Michael
  13. Mit PowToon geht das wirklich sehr einfach, wenn man mal mit einem Projekt anfängt, findet man komplett selber heraus, wie es funktioniert. Also wirklich sehr übersichtlich und selbsterklärend. Mit der 'Umsonst-Version' kann man auch schon einiges machen. Die Auswahl an Hintergrund-Musik, Figuren, Bildern, HIntergrund etc. ist da natürlich eingeschränkt, aber für den Anfang erstmal ausreichend. Probiers mal aus, würd mich freuen wenn du dann kurz ne Rückmeldung gibst, wie es geklappt hat. Viele Grüße Michael
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