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rland

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  1. Hallo zusammen, da ich das letzte halbe Jahr berufsbedingt sehr ausgelastet war und so langsam wieder Ruhe einkehrt, stellt sich mir eine einfache, aber kritische Frage. Dadurch, dass ich die Sprintvariante gewählt habe, liegen bei mir zu Hause jetzt viele unbearbeitete Unterlagen rum. Sollten weitere Verzögerungen hinzukommen, könnte ich mir vorstellen, dass ich gegen Mitte/Ende des Studiums Unterlagen bearbeite, die mit Sicherheit schon 1 - 1,5 Jahre alt sind. Was ist, wenn nun Unterlagen aktualisiert werden, mit neuen, geänderten und entfallenen Themenbereichen? Wie gehe ich sicher, dass ich die für eine Klausur aktuellen Informationen lerne?
  2. Ich sehe das ähnlich wie Markus und möchte Folgendes hinzufügen: BWL oder allgemein kaufmännische Themen sind für eine Unternehmensgründung nicht zwangsläufig erforderlich. Da kenne ich persönlich viele, die es sehr weit gebracht haben, auch ohne das theoretische Wissen. Meiner Meinung nach ist speziell die universitäre BWL häufig hinderlich bei einem Kleinunternehmen im Wachstum. Dazu muss man verstehen, dass sich die BWL aus dem Bedarf heraus entwickelt hat, große Unternehmen besser steuern zu können. Das Gleiche gilt für das ganze Zeug wie Business Pläne usw., was in der Regel kaum etwas bringt, da häufig Annahmen nicht stimmen und der Plan an sich eher als Ergebnis eines Denkprozesses anzusehen ist, der aber gerade bei frischen Unternehmen einem ständigen Wandel durch einen Lernprozess unterliegt. Man muss all die Hypothesen, die man über so ein Geschäft hat, erst mal am Markt testen. Viele sind falsch, manche sind richtig, auf denen kann man dann aufbauen. Schau, dass du dir selbst einen Crashkurs in der kaufmännischen Thematik zusammenstellst, da gibt es auch ein paar Bücher. Ein zu tiefes Einsteigen in die Materie könnte später hinderlich sein, wenn man die Inhalte nicht auf ein Kleinunternehmen sinnvoll übertragen kann. Bedenke auch: Unternehmensgründung ist immer Risiko. Eine theoretische Ausbildung mindert das Risiko nicht wirklich, kann im schlimmsten Falle sogar zu einem Gefühl von Sicherheit führen, welche aber so gut wie nie gegeben ist. Das gesamte Handeln und Entscheiden findet unter Risiko und Unsicherheit statt. Setze also nicht alles auf eine Karte und entwickle einen Plan A und einen Plan B. Schau also, dass du dich zweigleisig auf dein Wunschziel hin bewegst, einmal selbständig und einmal abhängig beschäftigt. Gut wäre, wenn du erst mal die Branche kennen lernst, was in einem Job in dem Bereich am besten geht. Hier kann allerdings auch der MediaMarkt oder ein anderer Elektronikmarkt helfen. In Zeiten des Internes muss man auch bedenken, dass du lokal meist über Beratung und Service verkaufst, evtl. auch über Erlebnisse o.ä. was du im Online-Handel nicht hast.
  3. Ohje, der Campus ist noch nicht gestartet, hat sogar eine Testphase hinter sich, wird dann erneut verschoben und plötzlich läuft er langsam? Hoffentlich reiht er sich nicht in die Reihe der deutschen Prestigeprojekte ein: Berliner Flughafen, Stuttgart 21, Elbphilharmonie.
  4. rland

    Relevanz von Online-Tests

    Hallo zusammen, nachdem ich mein Studium vor einigen Monaten an der AKAD begonnen habe und durch berufliche Umstände etwas zurückgeworfen wurde, bin ich grad dabei, alles zügig durchzuziehen. Heute habe ich erst mal den Onlinetest für BWL01 gemacht. Diesen habe ich auch bestanden, allerdings drängt sich bei meinem Lernsystem eine wesentliche Frage auf: Ich wiederhole ganz gern den Stoff auf Karteikarten, um nicht vor den Prüfungen von der ganzen Masse erschlagen zu werden. Das bedingt allerdings, dass ich den Stoff halbwegs regelmäßig in kleinen Portionen wiederhole. Sind die Prüfungsinhalte prinzipiell derart voneinander abgegrenzt, dass eine Abfrage im Onlinetest der eigentliche Kompetenznachweis ist oder kommt da hinterher noch was in der Klausur? Müssen Onlinetests eher als "Klausurzulassung" verstanden werden statt als wirklicher Kompetenznachweis? Wenn ja, müsste ich weiter die Karteikarten von BWL01 wiederholen und in die Prüfungsvorbereitung von BWL02 einbeziehen, wenn nicht, würde ich mich jetzt vollständig um BWL02 kümmern. Ich sehe einige Stoffwiederholungen in BWL02, die ich aus BWL01 kenne. Bei WIN01 (Einführung in die Wirtschaftsinformatik) und WIN11 das gleiche Spielchen. Für WIN01 ist ein Seminar + Onlinetest vorgeschrieben. Die dicke Klausur (Länge: 120 Minuten) gibt es aber in WIN11 (Praxisanwendungen der Wirtschaftsinformatik), welches aber wohl kaum nur WIN11 (hab grad die Lernhefte nicht da, aber ich glaube dort gibt es kein oder maximal ein Lernheft), sondern eher auch WIN01 abdeckt. Wie sind Onlinetests also wirklich einzuschätzen? Prinzipiell eher als "Klausurzulassung" für große Module oder als tatsächlicher "Kompetenznachweis", mit dem ein Thema abgeschlossen ist oder je nachdem? Vielen Dank!
  5. Habe mich für Wirtschaftsinformatik entschieden, nachdem ich einige Jahre an der Uni Informatik und Wirtschaftswissenschaften studiert habe. Ich bin aber insgesamt sehr enttäuscht davon. Zu theoretisch, lustlose Kommilitonen, überfüllte Hörsäle, schlechte Seminare und lange, bürokratische Wege. Habe mich dann schnell in einer studentischen Unternehmensberatung engagiert und bin so zu einer richtigen Unternehmensberatung gelangt, wo ich jetzt glücklich angestellt bin. Ich wollte die Uni eigentlich unbedingt zu Ende machen, letztlich war es aber nur noch Frust über die Rahmenbedingungen und die immense Praxisferne. Kein Wunder, wenn man Profs vor sich hat, die von der Uni direkt wieder an die Uni gehen bzw. sie nie verlassen haben. Da für mich persönlich ein Studium sehr wichtig ist, kommt jetzt durch die Arbeit nur ein Fernstudiumanbieter in Frage. Die Fernuni Hagen war bei mir schnell raus. Habe mir ein Semester Akademiestudium gegönnt und die Unterlagen für qualitativ minderwertig (veraltet) und wieder viel zu theoretisch betrachtet, zumindest gültig für die Unterlagen, die ich bestellt habe. Theorie ist prinzipiell super für mich, wenn sie in Resultaten endet und was mit der Realität zu tun hat. Die Akad hat hier einen sehr guten Ruf bezüglich Akzeptanz der Abschlüsse, Qualität der Lehre und als FH mit ganz guten Dozenten (nach Lebensläufen auf der Website haben viele Praxiserfahrung) war sie jetzt für mich erste Wahl. Danke, dass ihr mich hier so herzlich empfangen habt. Werde mich demnächst hier sicherlich öfter blicken lassen.
  6. Die AKAD hat sich heute bei mir, wie versprochen, gemeldet und das Rätsel aufgelöst: Es fehlte noch eine Exmatrikulationsbescheinigung meiner alten Universität. Eine entsprechende Benachrichtigung hätte mich eigentlich erreichen sollen, ist aber anscheinend irgendwo untergegangen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der freundlichen Art, mit der dieses Problem (hoffentlich) gelöst wurde. Jetzt können die ersten Unterlagen kommen, die ich schon freudig erwarte...
  7. Gern. Die Antwort war sehr interessant: Offenbar sieht alles gut aus und ich bin auch im System angelegt, sodass es keine Probleme hätte geben dürfen. Aufgrund von Krankheit und Urlaub von Mitarbeitern werde ich demnächst weitere Informationen per E-Mail erhalten. Ich bin gespannt...
  8. Hallo zusammen, ist es normal, dass seit meiner Anmeldung bei Akad (Bestätigung der Anmeldung vom 12.04.) bisher noch keine weiteren Informationen gekommen sind? Ich habe vergangene Woche noch mal eine E-Mail an die beratung-Adresse geschickt und gefragt ob alles in Ordnung sei. Bisher auch dort noch keine Antwort. Höchst ungewöhnlich, wie ich finde, da jetzt schon fast ein Monat seit der Anmeldung vergangen ist und ich bereits am 12.04. "in Kürze" weitere Informationen erhalten sollte. Würde ja noch mal nachhaken, aber möchte die Damen und Herren bei der AKAD nicht unnötig belästigen. Danke für eure Hilfe.
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