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FernstudentOnline

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Über FernstudentOnline

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    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    HS Wismar
  • Studiengang
    Wirtschaftsrecht Online
  • Geschlecht
    m
  1. Naja es hat sich offenbar jemand hingestellt und behauptet, dass es sich bei den Studiengängen der net.uni um die bundesweit ersten onlinestudiengaenge handelt. Dabei wird unser Studiengang seit Jahren an selber Hochschule als Onlinestudium angeboten. Für mich schwer vorstellbar, dass man das an verantwortungsvoller Stelle der Hochschule nicht wusste. Aber ich möchte niemandem etwas unterstellen, vielleicht wusste er es wirklich nicht. Fakt ist jedoch das namenhafte Medien ihre Artikel entsprechend korrigiert haben, nachdem sich mehrere onlinestudenten dort gemeldet haben z.B. Die Zeit: unterhalb des korrigierten Artikels findet sich folgender Hinweis der Redaktion: "..... Die Pressestelle der Hochschule war zunächst davon ausgegangen, es handele sich um einen Studiengang mit Präsenzanteilen. Inzwischen hat die Hochschule den Fehler uns gegenüber korrigiert. Die Net.Uni ist demzufolge nicht das erste Online-Experiment an der Hochschule Wismar. Wir haben den Fehler im Artikel nun berichtigt. Danke für Ihre Hinweise." Hätte nicht gerade die Pressestelle den Studiengang kennen müssen? Sowas stimmt nachdenklich aber Absicht möchte ich niemandem unterstellen.
  2. Sagen wir mal so: Eine entsprechende Meldung seitens der Hochschule gibt es derzeit nicht. Aber ein Dementi ebenfalls nicht. Wer sich ein wenig in der Wirtschaft auskennt (Und die HS Wismar hat ja mit der WINGS nunmal bewusst eine Firma gegründet), der weiß, dass es immer darum geht, sich unter Kostengesichtspunkten so effektiv wie möglich aufzustellen. Der erste Gedanke geht dabei natürlich immer in Richtung Konsolidierung. Zwei Systeme sind teurer als eins. Dennoch hat die HS Wismar nicht das bestehende System (TakeLaw) ausgebaut, sondern sich für ein zweites System entschieden. Das Ziel beider Systeme ist jedoch im Kern gleich. Der Verdacht liegt nahe, das man auf lange Sicht alles in ein System packen möchte. Die einseitige Berichterstattung in den Medien, die dabei durch die Net.Uni erfolgte, lässt mich als Onlinestudent nachdenklich werden, ob hier nicht bereits voreilig Programme als DIE Lösung gefeiert werden, die uns Studenten aber in Wirklichkeit das Leben schwerer machen bzw. das Studieren gar unmöglich. Die Tatsache, dass große Zeitungen offenbar seitens der Hochschule mit Fehlinformationen versorgt worden sind (ein Schelm, wer da böses denkt), hat uns Studierende aufschrecken lassen. Wie Elke auch schon schreibt: Moodle ist ein Werkzeug, dass Kurse mit fester Zeiteinteilung gut unterstützen mag. Die freie Zeiteinteilung ist jedoch das, was uns von vielen anderen Fernstudiengängen unterscheidet. Sie macht vielen von uns das Studieren überhaupt erst möglich. Ich habe das Gefühl, dass die Hochschule sich auf dem besten Weg befindet diese Errungenschaft wieder zu vernichten (auch wenn es nicht gewollt war). Auch die Net.Uni möchte "studieren von überall" anbieten. Aber ich habe ernsthafte Zweifel, ob derzeit alles in die richtige Richtung geht, oder ob hier andere Dinge mehr zählen, als zufriedene Kunden. Denn das sind wir Studenten schließlich - die Kunden.
  3. Hallo Elke, Sicher ist mit moodle viel möglich, was meiner Meinung nach aber am grundaufbau der Software nichts ändert und das "Look ans feel" ist bei moodle nach meiner erfahrung eher unschön. Ich finde es auch wichtig, dass sich der verantwortliche Professor stark engagiert und einbringt. Auch das möchte ich bei oncampus nicht abstreiten. Man muss allerdings aufpassen, dass nicht durch zu starke Moderationen zeitvorgaben für die studierenden entstehen. Ein großes Problem ist m. E., dass es Termine gibt wann ein bestimmtes Thema besprochen wird. Dann passiert es im schnelllebigen Berufsleben schnell, dass man 14 Tage nicht zum lernen kommt und schon hängt man dem ganzen Kurs im Stoff hinterher und der Kurs rennt einem davon. Für mich ein absolutes no go. Das höchste Gut des onlinestudierenden ist die freie Zeiteinteilung. Das darf nicht verloren gehen. Die einzige lebensnotwendige Unterstützung hierbei ist die lernplattform und die muss sauber, zügig und verständlich arbeiten. Immerhin arbeiten wir ohne sonstige Unterlagen, wie lernhefte oder ähnlichem. Moodle sehe ich aus meinen erfahrungen hierfür nicht als sehr gut geeignet an. Moodle ist m. E. nicht geeignet um als alleinige Unterstützung für den Studierenden zu dienen. Dennoch gebe ich dir recht, es ist eine frage des Gesamtkonzeptes nur leider sind die Verantwortlichen meist der Meinung moodle ist das Konzept und das halte ich für falsch. LG
  4. Für mich als onlinestudent (der in der Regel wenig Zeit hat) ist es wichtig eine Plattform zu haben, die übersichtlich ist und mit den notwendigen Funktionen versehen, ist die mit das studieren so leicht wie möglich machen. Moodle ist mit Sicherheit umfangreich aber ich brauche nicht 3 Foren, einen Chat und mailfunktionen sondern vor allem übersichtliche Gliederungen die mir schnell eine Vorstellung geben, wie weit ich im stoff bin, ob die pruefungsvorbereitung angemessen verläuft und einen schnellen Zugriff auf das von mir gesuchte Thema geben. Bei Moodle hat mir persönlich jemand zu viel gewollt. Eine Plattform für Alle ist halt auch etwas kompliziert, wenn jede Hochschule andere Vorstellungen hat, wofür Moodle benutzt werden soll. Die rueckmeldungen über Moodle waren nach meinen Erfahrungen schwach. Eine Einschätzung wo ich stehe schien mir unmöglich. Das gesamte System hatte einen Aufbau, der einfach unübersichtlich war und ein schneller Zugriff auf den Stoff war so nur schwer möglich ohne vorher Moodle regelrecht studiert zu haben. Das alles hat mich wertvolle zeit gekostet, die ich nicht zu lernen aufwenden konnte. Unterbrechungen im Stoff waren nur schwer machbar, wenn man nicht am nächsten Tag wieder suchen wollte, wo man aufgehört hat. Ich hatte das Gefühl es ist effektiver nur aus Büchern zu lernen als Moodle zu verwenden. Daher muss ich sagen, dass Moodle das Gegenteil von dem gemacht hat, was es sollte. Es hat eher blockiert als zu unterstützen. Takelaw ist zusammen mit den online-Studenten weiterentwickelt worden und das merkt man, wenn man damit studiert. Die eierlegendewollmilchsau (Moodle) ist zwar ansich ganz nett aber irgendwie auch nicht zielfuehrend wenn ich vor komplexitaet kaum noch zu studieren komme. Es ist zwar alles vorhanden, aber m.E. Auch alles nur halbherzig umgesetzt. Und wenn jemand schon eine schnuppervorlesung nur mit geschwindigkeitsproblemen öffnen kann frag ich mich ob der Hennige tatsächlich noch Lust hat auf ein onlinestudium bei der Hochschule.
  5. Als kurze Anmerkung sei noch ergänzt, dass sich die takelaw Plattform durchaus auf andere Studiengaenge ausweiten ließe. Auch wir haben Fächer wie Bilanzierung, etc. Die über diese plattform gelehrt werden. Insofern wäre eine Ausdehnung auf andere studiengaenge auch hier sicher möglich. Moodle ist mir persönlich aus einem fernstudiengang bei oncampus bekannt und war der ausschlaggebende Punkt, weshalb ich dort abgebrochen habe. Die Plattform bietet m. E. Nicht die nötige Unterstützung, die erforderlich ist und macht das Studium m.E. Nicht gerade leicht.
  6. Hallo Zusammen, nachdem ich nun hier die ganzen Beiträge verfolgt habe, habe ich mir selbst einmal ein Bild von der net.uni Plattform gemacht. Ich bin als Student des Studienganges Wirtschaftsrecht Online sehr begeistert von den Funktionen und Möglichkeiten von TakeLaw und muss - obwohl selbst im IT Bereich zuhause - sagen, dass ich schwer begeistert bin, was teachaudioda auf die Beine gestellt hat. Dennoch liegt es in der Natur eines ITlers neue Softwarelösungen anzunehmen, wenn sie denn in der Lage sind einen noch besser zu unterstützen, als es bisher der Fall ist. Also habe ich mir ein Bild von der Net.Uni machen wollen, um zu sehen, wo sie vielleicht innovativer oder besser ist als die TakeLaw Plattform. Leider bin ich wirklich enttäuscht worden. Trotz 6000er DSL Leitung sind die Ladezeiten einfach zu lang. TakeLaw läuft bei mir auch auf mobilen Geräten und in schwachen Internetleitungen in Hotels (Was ich sehr wichtig finde!) ruckelfrei und zügig. Davon kann bei der Net.Uni Plattform nicht die Reder sein. Häufiges nachladen und ruckeln stört den Arbeitsfluss. Schade! Vermutlich ist dies den Videos geschuldet. Einem Professor zusehen, wie er sich mit mir unterhält, lenkt mich - wie ich inzwischen festgestellt habe - mehr von der Thematik ab, als mir beim effektiven Lernen lieb ist. TakeLaw ist hier besser aufgebaut. Es konzentriert sich auf das Wesentliche und hilft so sich den Stoff schnell und gut einzuprägen und zu verarbeiten. Auch die Funktionen der Net.Uni lassen noch diverse wünsche offen. Ich vermisse Innovationen - wie die Online-Klausuren im TakeLaw, die Vote Funktion oder den Pratice Bereich, indem man direkt Rückmeldungen zu seinen Leistungen bekommt. Und es sind die Kleinigkeiten, die für mich das Arbeiten mit TakeLaw bequem machen - direkter Zugriff auf Juris auch aus den Vorlesungen heraus, taktisch eingebaute Pausen der Professoren, um in der Literatur nachlesen zu können und die Vorlesung besser nachvollziehen zu können. Ich muss ehrlich sagen, ohne TakeLaw würde ich jetzt wohl nicht studieren. Gerade die gute Plattform macht es für mich erst möglich. Probleme beim Nachladen und der Wegfall der wichtigen zusammen mit den Studenten und für die Studenten entwickelten Funktionen wären für mich ein das Fernstudium zu schmeissen. Wenn die Plattform mich nicht richtig unterstützt, ist eine Studieren neben einem Vollzeitjob einfach nicht möglich. TakeLaw tut dies, weil es mit den Studenten gemeinsam entwickelt wurde und lebt. Ich finde es Schade, das die Net.Uni nicht auf die Erfahrungen der Studenten zurückgegriffen hat, die an der eigenen Hochschule bereits sehr erfolgreich und überaus zufrieden studieren. Nahezu alle wichtigen Erungenschaften, die ich in den letzten 5 Semestern erleben durfte, sind bei der Net.Uni nicht wieder zu finden. Wirklich Schade. Ich habe das Gefühl die Software beginnt wieder bei Null. Wobei ich sagen muss, dass die Geschwindigkeitsprobleme selbst am Anfang von TakeLaw unbekannt waren. Die Gliederungen der Vorlesungen sind meines Erachtens bei Takelaw ebenfalls übersichtlicher und besser dargestellt. Der Lernfortschritt lässt sich bei TakeLaw, wesentlich besser beurteilen und macht die Entscheidung zur Prüfungsanmeldung dadurch leichter. Sicher bin ich nach 5 Semestern TakeLaw etwas vorgeprägt aber auch ich freue mich über Innovationen. Leider vermisse ich diese auf Seiten der Net.Uni Plattform. Und an solche gravierenden "Kinderkrankheiten", wie ich sie bei der Net.Uni leider noch sehe, kann ich mich bei TakeLaw nicht erinnern. Ich befürchte das "Fernsehstudio", was die Net.Uni als Aushängeschild verwendet, ist genau das, was an den Studenten vorbeientwickelt wurde und dem Erfolg eher im Wege steht. Schade, dass hätte man sicher vermeiden können. Die Erfahrung ist an der eigenen Hochschule in Form von mehreren hundert Studenten vorhanden gewesen. Viele Grüße
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