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DlRK

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10 Gut

Über DlRK

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuniversität Hagen
  • Studiengang
    Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik
  • Wohnort
    Viersen
  • Geschlecht
    m
  1. Wenn´s möglich ist und Deinem Lernstil entgegen kommt, dann suche Dir in der Nähe eine Lerngruppe und erarbeite Themen gemeinsam auf. Lernen und Lehren hat einen enormen Lerneffekt.
  2. Was ich für mich festgestellt habe, ist eine gezielte Planung meiner vorhandenen freien Zeit mit genug Puffer für Familie und Hobby. Wenn Mentoriate angeboten werden und die Zeit passt, dann auf jeden Fall hingehen. Dort findet man(n) "Leidensgenossen". Mit anderen Komilitonen Arbeitsgruppen bilden. Klausuren gemeinsam erarbeiten. Kleine Ziele setzen und auf keinen Fall immer daran denken, das ich schnell alles "hinter mir" haben möchte. Dann sollte auch mit über 40J es machbar sein, das Ganze erfolgreich abzuschließen.
  3. DlRK

    Alles anmelden und freischalten....

    Moin Gut das es noch Zeit ist, bevor es richtig "losgeht." Ich denke, ich habe nun alle wichtigen Seiten freigeschaltet, wobei die Anleitungen nicht mehr auf dem neuesten Stand sind. Zumindest stellt sich das mir grafisch und vom Ablauf anders dar, als es in der Anleitung steht. Manche Verweise findet man auch im Kleingedruckten und das Einbinden des Webzertifikates könnte für Leute mit anderem OS oder Browser auch ne Hürde werden, wenn Sie mit Computer auch nichts am Hut haben. Nun hoffen, das mir noch ein paar Sachen aus meiner Vorbildung anerkannt werden, so kann ich das 1.. Semster ganz entspannt angehen und mich zum Zweiten, dann steigern. (Wenn es mit der Zeitorga funzt.)
  4. Sehe ich genauso. Allerdings nutze ich immer noch die Papierform, was das Aufbewahren meiner Anfragen geht und zeitgleich laufen max. 5 Bewerbungen.
  5. Ich habe den Betriebswirt HWK in NRW 1996 gemacht. Er baute auf den technischen Meister auf. In anderen Bundesländern war die gleiche Weiterbildung staatlich anerkannt, was ebenfalls zur Verwechslung mit einem Hochschulstudium führte. Zu dem Zeitpunkt hat aber noch niemand was von Bachelor gewußt. Somit war über den Einstieg ohne ABI für die meißten "Anwärter" Schluß. Schön finde ich, das es nun Möglichkeiten gibt doch zu studieren, daher finde ich die Idee, auf die Weiterbildung aufzubauen nicht schlecht. Heute würde ich allerdings den "Umweg" nicht mehr machen und nach dem Meister direkt zur FernUni, etc. gehen.
  6. Moin Ich belege zwar ne andere Fachrichtung, kann Dir somit nicht helfen aber schließe mich den Vorrednern ebenfalls an. Wenn der AG selbst keine Interesse daran hat, Dich in Deinem Vorhaben zu unterstützen (weil er in seiner Firma keine entsprechende Stelle zur Verfügung hat), dann braucht er das auch nicht wissen, was Du in Deiner Freizeit machst. Letztendlich muß Du schauen, wie deine berufliche Laufbahn weiter geht, da würde ich keine Rücksicht nehmen.
  7. Jupp, würde meiner Meinung auch kein Sinn machen, ganz von vorne mit was komplett anderem zu beginnen. Man muss sich das Studium auch nicht unnötig schwer machen.
  8. Das stimmt schon. Zeit/Kosten/Nutzenanteile sollte allerdings passen und nicht weiterbilden bedeutet allerdings schon Rückschritt.
  9. Hi zusammen. Ich überlege ebenfalls noch in meinem Alter nochmal durchzustarten, da meine berufliche Perspektive in meiner Firma mich nicht weiter bringt. Ich habe meinen Handwerksmeister und Betriebswirt (HWK) in Abendform gemacht. Weiß also, was mich erwartet, was den Zeitaufwand betrifft. Kann die Studiumdauer, durch die Vorbildung noch verkürzen. Wie schaut es aber dann mit einem Job aus? Nehmen Firmen nun wieder eher "alte Knacker", da Berufs- und Lebenserfahrung doch wieder zählt oder bin ich eher im übertriebenen Sinne ein Fachgenie mit einem Hilfsarbeiterjob? Hat da jemand Infos über Firmen, die sich auf ältere Bewerber spezialisiert haben? Danke Gruss Dirk
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