Springe zum Inhalt

chameleonic

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    7
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über chameleonic

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Geschlecht
    w
  1. Entschuldigt, ich hätte vielleicht erwähnen sollen, dass ich in Hagen nicht für Wirtschaftswissenschaften eingeschrieben war, sondern für Kulturwissenschaften. Hier gibt es keine Einsendeaufgaben. Es gibt ein paar Videovorlesungen aber nicht sehr viele. Wenn man in Hagen in Teilzeit Kulturwissenschaften studiert, dann wird empfohlen nur ein Modul zu belegen. Und über dieses eine Modul wird dann nur eine Klausur a 4 h geschrieben. Das gab mir ein sehr schlechtes Gefühl das ganze halbe Jahr über, nie zu wissen wo eigentlich mein Wissensstand so abgeblieben ist. Es gab natürlich Moodle und das habe ich auch sehr viel genutzt aber schlussendlich war es nicht die richtige Form und auch nicht der richtige Inhalt für mich :/ Es wäre schön, wenn ich mir ein schönes Studium zusammenschustern könnte Bei so einem Fernstudium ganz schön viel stimmen: der Motivationsgrund, der Lerntyp, Rahmenbedingung, Inhalte..es ist schwierig, denn im Fernstudium "schleift einen niemand mal so mit" sondern man muss sich selbst motivieren. Ich lese immer wieder gerne Blogs von Menschen, die genau das geschafft haben. Tja und wie Michael Knight schreibt, ist es noch ein mal eine ganz andere Sache, ob das Wissen im Studium tatsächlich so im Berufsalltag anwendbar ist. Das ist wahrscheinlich nicht so häufig der Fall? Ob überhaupt das Fernstudieren an sich das Richtige ist, ist sicher auch eine Typ-Frage. Ich weiß, dass ich Druck brauche zum Lernen (Leistungskontrollen, Termine etc.) - andere brauchen diesen Druck wiederum nicht, weil sie es schaffen sich auch ohne diesen von außen gegebenen Druck zu motivieren.
  2. Da sagst du was. Hagen ist wirklich ziemlich hart aber ich hatte eher weniger Schwierigkeiten mit dem Stoff als mit der Art der Betreuung. Ich hätte mir mehr Videovorlesungen, Online-Tutorien und Einsendeaufgaben gewünscht. Jeder hat da ja andere Bedürfnisse aber ich glaube, ich brauche auch so ein bisschen Druck von außen - das Leistungseinfordern ist sehr wichtig für mich, um am Ball zu bleiben. Ein halbes Jahr vor sich hinzulernen, um am Ende eine Klausur zu schreiben über ein Themengebiet, das war es dann wohl doch nicht für mich :/ Es gibt ja schon Studiengänge, die zumindest interessant klingen und auch in meinen beruflichen Bereich passen (Medien) aber dann sehe ich wieder Probleme, wenn das Studium nur mit häufigen Präsenzzeiten in weiter weggelegenen Orten zu stemmen ist. Nach Durchsicht der Anbieter kann ich für mich auch sagen, dass ich das Konzept der IUBH echt toll finde (zumindest das was man liest und auch hört (Youtube)), leider ist das ebene reine BWL und die Vertiefungen kommen auch erst im 7. und 8. Semester (Bei Studium in der 48-Monatigen Variante). Da es das perfekte Fernstudium nicht gibt, ist es wohl auch eine Frage, wie kompromissbereit man ist (bzgl. Kosten, Entfernung etc.)?
  3. Hey Leute, ich finde das wirklich großartig, mal so viele Meinungen hier lesen zu können. Es hilft mir auf jeden Fall, meinen Standpunkt zur Sache besser einzuordnen. Und Rumpelstilz: Dir muss ich da wirklich Recht geben. Der Zweck muss wirklich überzeugend sein, damit man sich durch etwas durchkämpft, was einem entweder gar nicht oder nur wenig liegt. Und wie Caroleen schreibt muss man sich auch bei Interesse manchmal auf den Hosenboden setzen und wieder ranklotzen. Wie sagt man so schön: Versuch macht klug? Ich könnte es mal mit einem wirtschaftlichen Studiengang probieren, illusionsfrei bin ich ja schon mal . Mehr als wieder Aufhören (so wie mein Versuch bei der Fernuni Hagen) kann ja nicht passieren. Und ganz klar: Vielleicht sollte ich mal an der "Ego-Sache" arbeiten. Eigentlich muss man drüber stehen, wenn man von denen, die sich auf einen Titel was einbilden, ganz klein gemacht werden soll.
  4. Ich finde es auch irgendwie beruhigend, dass es wohl durchaus normal ist, dass einen so einige Themengebiete nicht interessieren innerhalb des gewählten Studienganges. Natürlich muss man sich vor allen Dingen durch den Grundlagenteil in jedem Studium erst mal durchbeißen, bis man zu den gewünschten Vertiefungen kommt. Ich bin mir einfach noch nicht sicher, wie viel Uninteressantes ich in Kauf nehmen kann. Es muss sich ja schon irgendwie die Waage halten, vllt. mache ich wirklich eine Liste, so wie Cupcake vorgeschlagen hat. Vielen Dank schon jetzt für eure Eindrücke und Meinungen.
  5. Ja sicherlich spielt nicht nur das Interesse eine Rolle, sondern auch das, was man damit erreichen will, welche Chancen man sich damit schaffen will. Eigentlich ist es ja ganz gut, dass bis jetzt noch niemand geschrieben hat, dass er sein Studium total langweilig findet Mir ging es wahrscheinlich so, dass ich gar nicht glauben konnte, dass sich tatsächlich so viele für BWL interessieren, da es für mich selbst nun nicht das absolute Traumfach ist. Ich komme schon damit klar und habe auch eine Fachwirt-Fortbildung gemacht und da sind ja auch immer BWL-Themen mit dabei. Die Frage ist vielleicht auch: wieviele uninteressante Inhalte in einem Fernstudium nimmt man in Kauf? Interessiert einen echt alles bei einem Studiengang? Ich denke da bei BWL z.B. an Steuerrecht oder Finanzierung - bei diesen Themen müsste ich mich schon arg zusammenreißen um es durchzuziehen. Nun ja, ich muss mir noch klarer werden, was ich mit einem Abschluss bezwecke. So lange das Ziel fehlt, brauche ich mich wohl gar nicht auf den Weg zu machen, oder?
  6. Hey Caroleen, ďankeschön für deine schnelle Antwort. So sehe ich das eigentlich auch, dass ein Mindestmaß an Interesse vorhanden sein muss. Ich habe mich deswegen nicht zu einem Fernstudium entschließen können. Das heißt ich habe mal zwei Semester an der Fernuniversität Hagen studiert, hier stimmten zwar die Inhalte aber mir machte es viel aus, dass es wenig Möglichkeiten des Austauschs gab. Auch schätze ich es sehr, wenn Wissen durch über mehrere Kanäle vermittelt wird, das war nicht der Fall. Tja, das perfekte Fernstudium gibt es nicht und die richtigen Beweggründe müssen auch gegeben sein. Daher würde mich interessieren bei wie vielen nun echtes Interesse vorhanden ist oder welche Gründe noch eine Rolle spielen. Grüße Chameleonic
  7. Hallo an alle User hier, ich bin neu hier, lese aber hier schon seit langem regelmäßig mit. Die Seite ist sehr informativ, kurz um für mich eine Top-Adresse bzgl. Fernstudium. Ich erstelle nun hier ein Thema, weniger um euren Rat einzuholen, was ein mögliches Fernstudium für mich angeht, sondern meine Frage ist eher allgemeiner Natur. Bei der Durchsicht aller Anbieter ist mir aufgefallen, dass es so viele BWL-Studiengänge gibt. Es scheint, als käme man um "die Wirtschaft" nicht herum. Daher habe ich an euch ein paar Fragen, die ihr BWL studiert: - Studiert ihr BWL aus wahrem Interesse heraus oder studiert ihr hauptsächlich darum um einen akademischen Abschluss zu halten, der allgemein und generell ausgerichtet ist (wie das bei einem BWL-Studiengang wohl ist) - Wie wichtig ist, es auch am Fach Interesse zu haben, um ein Fernstudium zu absolvieren? Kann man überhaupt ein Fernstudium absolvieren, wenn einen der Studiengang nur zu 50 % vom Inhalt her interessiert? Noch ein paar Worte zu mir: Ich bin Fernstudien-Interessentin und habe mich schon viel informiert, doch viele Wahlmöglichkeiten hat man bei den Studiengängen im Fernstudium ja nicht. Und ob ich ein BWL-Studium vom Interesse her bewältigen würde, weiß ich nicht. Ich will im Prinzip einen akademischen Abschluss um mir auch andere Stellenmöglichkeiten offenzuhalten. Ich plane keine große Karriere und auch keine Stelle mit so und so viel Verantwortung. Vielleicht ist es bei mir auch eine "Ego-Sache", unter lauter Studierten auch diesen akademischen Abschluss nachweisen zu können. Dass das nicht der beste Motivationsgrund für ein Fernstudium ist, ist mir auch bewusst. Von daher bin ich auch schon mit einem Fernstudium bei der Fernuni Hagen "gescheitert", was aber einige Gründe hatte und nicht nur auf den schlechten Motivationsgrund zurückzuführen ist. - Worin äußert sich also Interesse bei euch an einem wirtschaftlichen Studium? Muss man die Financial Times gerne lesen und regelmäßig die Aktienkurse verfolgen? Ich freue mich auf eure Antworten und hoffe nicht, dass ich nun den ein oder anderen BWL-Studenten verärgert habe, denn das ist nicht meine Absicht! Grüße chameleonic
×
×
  • Neu erstellen...