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einsdurchnull

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  1. Ich brauche ewig lange für das Modul GPI. Hab schon um die 150 Stunden zusammen. Das entspricht dann auch ungefähr den 5 Leistungspunkten für dieses Modul (5cp*30h), wenn ich demnächst auch fertig werde. Braucht ihr auch so lange? Zum Thema Fibonacci: Ich hatte den Datentyp Decimal genutzt. Der reicht bis zur 140. Fibonaccizahl. So haste dann genug Zeit deinen Abbrechenbutton zu testen
  2. Seit diesem Monat gibt es die neue Prüfungsordnung (PO2). Wahrscheinlich hängt das damit zusammen. Große Umstrukturierung im Bereich TI.
  3. Hallo, will bloß auf die neuen Schwerpunkte im Studiengang Technische Informatik hinweisen: - Kommunikationstechnik - Automatisierungstechnik - Maschinenbau - Energieinformationsnetze Auch der Aufbau der Studienmodule hat sich verändert. Alles mehr in Richtung Informatik. Was mich persönlich positiv überrascht. Siehe mehr auf der Homepage der WBH. Ich selbst hab mich in der Übergangszeit angemeldet, und noch den "alten" Schwerpunkt Kommunikationstechnik gewählt. Werde jetzt aber auf Energieinformationsnetze umsteigen. Gruß 1/0
  4. Hmm, ich lege ja deswegen so viel Wert auf die BPP, weil ich keine Zeit und Lust habe auf ein weiteres Projekt oder sogar ein Praktikum neben der Arbeit zu absolvieren. Bei Technischer Informatik habt ihr wahrscheinlich Recht, und die BPP wird komplett angerechnet. Dann würde ich mich sogar eher für Technische Informatik anstelle von Elektrotechnik entscheiden. Dennoch ist der Unterschied zwischen reiner Informatik und Technischer Informatik riesig, mMn. Und ob ich jetzt die BPP für Informatik angerechnet bekomme, soll mal nicht Gegenstand des Themas sein. Mir geht es darum, ob ich später nicht bereue mich für eins von beiden nicht entschieden zu haben. Aber es kann ja keiner in die Zukunft schauen... Und die Entscheidung nimmt mir auch keiner ab. Ihr könnt ja trotzdem schreiben, ob ihr euch nach Bauchgefühl oder Vernunft oder für einen Mittelweg entschieden habt. Grüße, 1/0
  5. Hallo, @Crowbar: Die WBH hat mir auf Anfrage einen Leitfaden zur BPP des Fachbereichs Informatik zugeschickt. Darin sind viele Berufsbilder gelistet, die als einschlägig für den Studiengang Technische Informatik gelten. Weder der Prozessleitelektroniker noch der Elektroniker für Betriebstechnik zählen dazu. Auch der Kommunikationselektroniker nicht. @UdoW: Das kann ich mir vorstellen, wenn man Informatik an der Universität studiert. Aber an der Fachhoschule, die praxisorientiert vermittelt? Natürlich ist Programmieren letztendlich ein Handwerk, und nur Erfahrung macht einen guten Programmierer aus. Aber grundlegende und weiterführende Techniken (zB Algorithmen) mit Anwendungsbezug sollten an der FH schon gelehrt werden. Oder seh ich das falsch? @Ahanit: Wenn du "berufsfremd" studierst, dann wirst du sicher ein Projekt oder Praktikum absolvieren müssen (ähnlich wie WBH), oder wie funktioniert das bei der AKAD? Grüße, 1/0
  6. Technische Informatik ist nur ein scheinbarer Kompromiss. Im Prinzip ist es annähernd deckungsgleich mit Elektrotechnik an der WBH. So ist ja die Erfahrung hier im Forum, und so kann ich das auch im Studienhandbuch rauslesen. Die beiden Studiengänge unterscheiden sich nur in ein paar Modulen (namentlich Datenbanksysteme, Softwaretechnik und Betriebssysteme). Umso unverständlicher ist dann, dass ich die BPP bei Technischer Informatik nur teilweise angerechnet bekomme. Also kann ich gleich Elektrotechnik wählen. In meinen Augen lohnt sich der Mittelweg nicht.
  7. Hallo Forum, seit einiger Zeit nun verfolge ich die Aktivitäten hier im Forum. Bisher nur als stiller Leser. Vor allem die Blogs der Studenten der Informatik und Elektrotechnik. An dieser Stelle ein dickes Kompliment an alle, die sich da abrackern und ihre Erfahrungen hier weitergeben. Demnächst werde ich die Fachoberschule in Abendform hinter mich bringen und bestehen. Und natürlich möchte ich danach ein Fernstudium anfangen. Die ganz große Frage, die ich mir dabei stelle. Welchen Studiengang werde ich belegen? Kurz was zu mir: Ich bin 25 Jahre alt und hauptberuflich als Mess- und Regelmechaniker (heutige Berufsbezeichnung: Prozessleitelektroniker) bei einem großen, deutschen Stahlproduzenten tätig. Gelernt habe ich Elektroniker für Betriebstechnik. Mein ganz großes Interesse gilt dem Computer, besser gesagt Programmieren. So, jetzt herrscht Uneinigkeit und Zwietracht in mir! Die Vernunft sagt: "Studier' Elektrotechnik (an der WBH), Fachrichtung Automatisierung. Das deckt sich sehr gut mit deiner beruflichen Tätigkeit." Also kann ich Praxis und Theorie verbinden, und die Berufspraktische Phase (27 CP) wird sehr wahrscheinlich komplett angerechnet. Mein Bauchgefühl sagt mir aber: "Studier' Informatik. Da wirst du die Themen behandeln, die dir auch wesentlich mehr Spass bereiten!" Das bedeutet höhere Motivation, leider auch mehr Aufwand, da die BPP nicht bzw. nur teilweise angerechnet wird." Aber was sagt ein möglicher Arbeitgeber später? Berufserfahrung mit Mess- und Regeltechnik, und Informatik studiert, aber da keine Berufserfahrung? Ich fühle mich, als müsste ich eine Münze entscheiden lassen. Wie würdet ihr euch entscheiden oder habt ihr euch entschieden? Grüße, 1/0
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