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MartinF

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  1. Das glaube ich nicht. Die meisten die beispielsweise schon in der 10. Klasse wissen, dass sie Medizin studieren wollen, legen ihre LKs und GKs extra so, dass sie dort am meisten Punkte sammeln können um ein besseres Abitur zu bekommen. Selbst die, welche Chemie/Bio/Physik-LK hatten werden nach Erfahrungswerten zwar einen kleinen Vorteil haben, aber der ist dann nach dem 1 Semester auch aufgebraucht. Im Studium wird alles bei 0 beginnen, wenn man von Anfang an fleißig ist, hat man nicht mehr Nachteile als die, welche schon Vorkenntnisse hatten. Das ist so das, was ich in den meisten Foren lesen konnte.
  2. Hallo, ich glaube, auch mit einem Meisterabschluss wird das nichts. Also ich weiß nicht, ist dieser nicht auch dann ein akademischer Titel? Würde dann nämlich wieder auf die Zweitstudium-Quote hinaus laufen. Wenn es klappt, wären da trotzdem die enormen Kosten sowie wahrscheinlich Präsenzunterrichte, die ich durch den Schichtdienst nicht wahrnehmen kann. Und ich müsste wohl nach der Ausbildung 1,2 Jahre warten bevor ich anfangen kann, weil Berufserfahrung vorausgesetzt wird. Es läuft alles auf das Fernabitur hinaus. :/
  3. Leider würde ich mit einem Bachelorabschluss nichtmehr unter die Wartezeitquote fallen, sondern unter die Zweitstudiumquote, da ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering einen Studienplatz zu bekommen, vorallem wenn ich etwas wirtschaftsliches o.ä. studieren möchte.
  4. Weil die Note für das Medizinstudium absolut unwichtig ist. Ob ich beim Abi einer 3,5 schaffe oder eine 1,5. Ich müsste aktuell 6 Jahre warten. Sollte ich eine 1,0-1,2 schaffen, gäbe es Möglichkeiten über TMS o.ä. Sachen an einer Uni sofort genommen zu werden, aber so ein Durchschnitt ist beim Fernabitur sowas von realitätsfremd, das man darüber garnicht sprechen braucht.
  5. Ja, die Hefte werde ich sowieso abwarten. Wichtig ist mir einfach nur die AHR zu erlangen, wenn es mit 3,5 erreicht wird ist das auch gut. Mit dem BfD habe ich mich schon kurz geschlossen, die übernehmen in der Tat sogut wie alle Kosten, da ich ja einen bestimmten Topf Geld innerhalb meiner Dienstzeit zur Verfügung gestellt bekomme, aber sie sagten mir halt auch, dass ich erst nach der Ausbildung wieder einen Termin machen soll. Nee, den Meister habe ich nicht. Es wäre dann einfach nur die FHR schulischer Teil + Berufsausbildung (Facharbeiterbrief), das einzige was ich damit machen kann ist es "umzuwandeln" in die FHR. Ich habe jetzt mal Mail-Kontakt mit einer Schule gehabt, die Abitur-Online anbietet. Das wäre ein Traum gewesen, beißt sich jedoch mit meinem sehr individuellen Schichtplan der eben jede Woche ein wenig anders aussieht. Schade! Ich werde trotzdem nächstes Jahr an der Schule einen Beratungstermin machen, da ich ja die Möglichkeit habe selbst auf der Arbeit an Nachtschichten zu lernen.
  6. Hi! Danke für die bisherigen Beiträge. Ich komme aus einem ganz anderen Bereich und hatte bisher nicht viel mit dem Gesundheitswesen zutun (Technik), das Interesse ist jetzt erst in den letzten 2 Jahren entstanden, ich bin also keiner von denen die mit 5 schon wussten dass sie Doktor werden. Nach meiner Schulzeit habe ich mich bei der Bundeswehr beworben und mache nun eine Laufbahn in welcher ich eine technische Ausbildung bekomme (Elektroniker für Betriebstechnik), die Ausbildung ist eher leicht, also nicht wirklich anspruchsvoll aber leider habe ich nicht das Interesse um mich danach weiter auf den technischen Bereich zu konzentrieren. Ziel ist jetzt erstmal so schnell wie möglich das Fernabitur zu beginnen und zu bestehen. Nach Dienstzeitende könnte ich mir neben dem Medizinstudium noch den Polizeiberuf oder eine Ausbildung im Gesundheitswesen vorstellen, z.B. im Bereich Krankenpflege oder Medizinisch Technischer Radiologieassistent. Sollte ich das Abitur regulär schaffen, könnte ich frühstens mit 32-35 mit dem Medizinstudium beginnen wegen der Wartezeit. Da es derzeit schon Abiturienten mit 1,1 schwer haben über die Hochschulbestenquote ins Studium zu kommen. Ich bin mit 28 wieder zivil und da könnte ich mir eben die oben genannten Sachen auch noch vorstellen. Ich habe mich auch bereits wegen dem Auslandsstudium erkundigt, aber dort sind die Kosten einfach zu hoch und möchte ungern einen Kredit aufnehmen, mir wurde halt immer beigebracht nur das zu kaufen, was man sich auch leisten kann, ansonsten wird gespart. Ich könnte dann zwar schon vielleicht mit 28 anfangen zu studieren aber hätte bis dahin vielleicht nur 20.000-30.000 Euro Eigenkapital was wohl gerade mal für ein Jahr ausreichen würde, das möchte ich nicht. Ich werde wohl nächstes Jahr bei ILS anfangen, dort dann Deutsch, Englisch(LK), Geschichte(LK), Mathe schriftlich und Geografie, Französisch, Biologie, Sozialkunde mündlich, ich glaube diese Kombi geht und wäre wohl am einfachsten zu bewerkstelligen nach meinen Neigungen. Ich habe auch noch viele Sachen von der Oberstufe hier zu Hause, aber die wichtigsten Sachen wäre wohl Aufbau von Textanalysen etc. und viel Übung. Beruflich eingespannt bin ich nur noch dieses Jahr wegen der Ausbildung, danach bin ich wieder im Schichtdienst und kann viel mehr lernen. Wie gesagt, die Hauptsache wäre einfach nur die AHR zu bekommen, wenn es sogar im Bereich 2,5-3,0 schaffbar ist, dann wäre das einfach nur ein toller Bonus.
  7. Ich bin Zeitsoldat und werde nächstes Jahr meine zivile Ausbildung (bei der Bundeswehr) erfolgreich abschließen. Soweit ich weiß, ist durch den Facharbeiterbrief nur das "komplette" Fachabitur sicher, nicht mehr nur der schulische Teil. Mir fehlt sozusagen das 13. Jahr. Nach der Ausbildung könnte ich aber wohl auch an einer Uni studieren, aber nur Elektrotechnik o.ä. Mein Ziel ist aber Medizin.
  8. Hallo liebes Forum! Ich habe vor, im nächsten Jahr das Fernabitur zu starten, da ich beruflich leider noch zu sehr eingespannt bin und den unbedingten Wunsch habe, Medizin zu studieren - ob durch Wartesemester oder direkt im Ausland. Ich habe schon ein klein wenig Erfahrung im "Abiturbereich" gesammelt vor ein paar Jahren. Ich war an einem Wirtschaftsgymasium und hätte dort normalerweise in 3 Jahren mein Abitur gemacht, habe aber aus Faulheit und völligem Desinteresse nach der Klasse 12 abgebrochen, also nur mit dem schulischen Teil des Fachabiturs. (In meiner alten Klasse schafften alle das Abitur, selbst die, die weniger Punkte bis 12.2. gesammelt haben, das macht mich aggressiv, fördert meine Motivation aber nur umsomehr Mein Durchschnitt war nach der 12.2. also 3,2 und man muss echt sagen ich habe nichts gemacht, keine Hausaufgaben, garnichts. Aber ich war immer wach und habe dadurch eben alles mitbekommen. Nun ist meine Frage, ist denn das Abitur wirklich so schwer wie viele schreiben bei ILS/SGD etc.? Klar, es sind wohl 8 Prüfungsfächer, aber 4 schriftlich- 4 mündlich ist doch noch annehmbar? Ich habe sogar von Leuten gelesen, die es komplett ohne einen Anbieter im Selbststudium gemacht haben. Mir geht es bei dem Abschluss nicht unbedingt um eine Spitzennote. Mir würde es vollkommen reichen bei 2,5-3,0 zu landen, das wäre für mich sehr sehr sehr positiv. Da hier ja einige Erfahrungen haben mit Teilnehmern, ist es wirklich so schwer das Abitur zu bestehen? Also keine Glanzleistung unter 2,0 oder dergleichen, einfach nur im Mittelfeld landen. Ich hatte damals Mathe/Info LK und Mathe hat mir da wirklich das Genick gebrochen, das würde ich nie nie wieder als LK nehmen, aber jetzt nach knapp 3 Jahren erinnere ich mich noch an Kurvendiskussionen, Integralberechnung usw. Ich denke mit ein wenig Übung und auf nicht ganz so hohem Niveau (also GK) würde ich mich jetzt sicherlich leichter tun. Die anderen Fächer sind doch eher ein "Auswendiglern"-Ding, was wohl wichtig wäre, ist beim Texte verfassen von Lehrern, bzw. den Leuten welche die Einsendeaufgaben durchschauen Feedback zu bekommen weil man da einige Sachen sicherlich vergisst. Aber wenn ich jetzt zurück denke, an die Klausuren in Klasse 12 usw. Müsste es nicht für >7,8 Punkte in den Abiturprüfungen ausreichen wenn man sich die wesentlichen Dinge vorher nochmal groß anguckt und dann hauptsächlich gute Texte verfassen kann nicht die Aufgabenstellung verfehlt? Das macht wahrscheinlich alles den Eindruck als wäre ich zu selbstsicher, aber ich war halt ein wenig verwundert als ich Erfahrungsberichte las die aussagten, man sollte 3-4 Stunden pro Tag über den ganzen Lehrgangszeitraum einplanen, damit es am Ende was wird mit dem Abitur. Ich würde mich sehr über ein paar Einschätzungen von erfahrerenen Menschen hier im Forum freuen und bin über jeden Denkanstoß dankbar.
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