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Katja95

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  1. Hallo Markus, das was du ansprichst ist auch mein Problem. Was bringt es meinem Arbeitgeber? Im Grunde nichts und daher ist es auch schwer zu argumentieren und meinem Chef von einem solchen Praktikum zu überzeugen. Letztlich war ja auch er einer der Gründe, warum ich einen Wechsel anstrebe. Bei uns läuft so viel schief im Unternehmen, keine Transparenz, keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten, krieche dem Chef in den Ar... und du kriegst was du willst. Was aber nicht meine Art ist. Ich arbeite seit über fünf Jahren befristet und von Jahr zu Jahr wird der Vertrag erst im November oder Dezember verlängert... Und die Zugeständnisse habe ich ihm abgerungen, da meine Überstunden seit drei Jahren in der Luft hängen und nicht bezahlt werden, ich sie aber auch nicht einfach nehmen kann, weil unser Urlaub von oben festgelegt wird. Und ich nicht will, dass sie wie bei anderen Kollegen einfach so verschwinden... Mir ist das Praktikum deswegen wichtig, weil ich eben aus einem ganz anderen Bereich komme und deswegen die Chancen eher schwierig sehe nach meinem Abschluss irgendwo einen Fuß in die Tür zu bekommen. Beworben habe ich mich für ein Praktikum, aber noch keine Entscheidung. Danke Katja
  2. Hallo ihr lieben, ich hoffe ihr könnt mir noch recht kurzfristig weiterhelfen. Ich studiere seit Februar an einer Fernuni und mache meinen Master in BWL mit Schwerpunkt Personalmanagement. Nun habe ich festgestellt, dass es sinnvoll wäre, mal in eine "richtige Personalabteilung" reinzuschnuppern, da ich in einer recht kleinen Firma arbeite und es da nur die Sekretärin vom Chef gibt und zwei Leute in der Buchhaltung. Das aber bringt mir nicht wirklich was, da ich auch einen Jobwechsel entweder noch während meines Studiums oder danach anstrebe. Morgen habe ich nun ein Gespräch mit meinem Chef und möchte ihn davon überzeugen, dass er mir zumindest 6 Wochen Praktikum gönnt Er hat mir zu Beginn meines Studiums schriftlich zugesichert, dass ich meine Überstunden und auch 5 Fortbildungstage für mein Studium nutzen kann. Ich werde ihm den Vorschlag unterbreiten, dass ich meine drei Wochen Sommerurlaub dafür nutzen will und meine Überstunden, dass sind dann genau die sechs Wochen. Wenn er das ablehnt, dann werde ich noch anführen, ob er mich dann wenigstens 6 Wochen unentgeldlich freistellen kann. Nun brauche ich noch ein paar Argumente, damit er dem auch zustimmt. Ich werde versuchen so zu argumentieren, dass es mir in meiner Firma nicht möglich ist, in vielen Bereichen praktischer Erfahrungen zu sammeln, gerade im Personalbereich, damit mir das schreiben meiner Masterthesis auch gut gelingt, die ich sehr praxisorientiert anlegen will. Vielleicht habt ihr ja noch ein paar Ideen, wie ich ihn überzeugen kann. Mir ist das Praktikum sehr wichtig, da ich es als Quereinsteiger sowieso schwer habe und ohne Praktika wird es auch nicht einfacher. Danke euch Katja
  3. Mal ein kleines Update, für die, die es interessiert. Von der AKAD habe ich nach einem Beratungsgespräch und dem einsenden meiner Zeugnisse folgende Aussage bekommen: Was mich sehr freut und die DUW prüft auch gerade noch meine Unterlagen. Ich bin gespannt und freue mich darauf, dass ich meine beruflichen Zukunftsvorstellungen wohl doch realisieren lassen und ich nicht ausgebremst werde, indem mein Diplom nicht anerkannt wird. Wobei doch ein fader Beigeschmackt bleibt, weil ich in meiner Entscheidungsfreiheit der Wahl der Fernuni/fh dann doch erheblich eingeschränkt wurde. LG Katja und vielen Dank für alle, die sich an diesem Thread beteiligt haben und noch beteiligen werden...
  4. @sasa: Vielen Dank für die Info über die FHAM, ist ein tolle Studium, aber geht nicht so ganz in die Richtung, in die ich gehen möchte. Wenn der Branchenfokus Humen Resources noch drin wäre, dann wäre das eine richtig gute Möglichkeit. Nur die einwöchigen Präsensphasen wären ein Problem, denn ich kann nicht eine ganze Woche weg, weil ich arbeiten muss und meinen Urlaub nicht so legen kann, wie ich möchte.
  5. Es freut mich, dass du durch die Nichtzulassung an der eigentlich Uni und durch Alternativen, im Grunde doch dort angekommen bist, wo du hinwolltest und wo du dich wohl fühlst. Ich hoffe ich kann das in drei, vier Jahren auch sagen. Wobei bei mir ja auch noch die neue Jobsuche hinzukommt... viele, viele Fragezeichen ob das alles so klappt, wie ich es mir vorstelle und wünsche. Ich werde das tun, was ich kann und hoffen, dass dann doch auch Fortuna (oder Vitamin mir ein klein wenig wohl gesonnen ist und ich nicht immer nur anderen helfen kann, sondern das auch mal bei mir klappt. Aber ich bin schon dankbar für all die Hilfe, die ich von euch heir bekomme. LG Katja
  6. Hallo Friedrich, ich habe grundsätzlich kein Problem mit den Präsenzphasen, finde sie für mich sogar eher noch hilfreich, weil ich in den Seminaren den Stoff noch einmal vermittelt bekomme und auch noch mal Fragen stellen kann. Außerdem ist dort der Kontakt zu den Mitstudenten da und vielleicht findet sich ja auch jemand um gemeinsam zu lernen. Die Frage ist nur, wo diese stattfinden. Bei der AKAD ist das in Stuttgart und das is nich weit, da kann ich auch öfter mal hin. Bei der DUW ist es alle zwei bis drei Monate ein Wochenende in Berlin, was auch noch machbar ist. So ganz die "einsame Wölfin" spielen, ich weiß nicht, ob das gut geht... Ich denke es wird sich was finden, auch für mich und mein BA Diplom Eine Frage noch, wie meinst du dieses Satz? - IRONIE??? oder doch nicht... Ich danke dir. Liee Grüße Katja
  7. Vielen Dank für die vielen Info´s von euch. Werde mich Tage mal durch die Flut versuchen durchzulesen. Und auch für´s Aufbauen, damit ich mich mit meinem BA Diplom nicht ganz so klein fühle Mit der AKAD habe ich am Donnerstag ein Beratungsgespräch vereinbart und bin gespannt, was da dann rauskommt und die DUW hat mir gesagt, ich solle einfach mal meine Unterlagen unverbindlich einreichen und sie würden sie innerhalb von zwei Wochen prüfen, ob ein Studium dort möglich ist. Wir werden sehen. Ein komplett englischsprachiges Studium traue ich mir nicht wirklich zu, denn ich weiß nicht, ob ich den zusätzlichen Arbeitsaufwand leisten kann und meine Lieben hier zu Hause müssen dann sowieso schon ein ganzes Stück zurückstecken und auf mich verzichten. Ich möchte dieses Studium einfach mit guten Leistungen über die Bühne bringen und ich tue mich schwer damit zu glauben, dass ich das dann kann. Aber das gute ist, dass in den "deutschen" Studiengängen auch zwei bis drei Module auf Englisch sind, so dass ich sicher nicht unterfordert werde Und manche Institute kommen einfach der Kosten wegen nicht in Frage, wie zum Besispiel die Steinbeis-Hochschule. Ein Kollege von mir hat dort seinen Bachelor gemacht und sucht jetzt auch nach einer Kostengüstigeren Variante für den Master. @Andre: von der IUBH habe ich eine Absage bekommen, dass es mit meinem Diplom nicht geht. Sowei ich weiß, geht das mit dem Diplom umwandeln nur, wenn man in Baden-Württemberg an einer BA war oder leige ich da falsch? Wusste garnicht, dass das überhaupt noch möglich ist.
  8. Hallo Rumpelstilz, ich werde ab jetzt die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigen, bin dessen dann doch fähig, trotz Berufsakademiestudium Ich werde eine englischsprachige Uni sicher in Erwägung ziehen, falls es hier garnich klappen sollte. Denn ich werde sicher nicht aufgeben und nicht versuchen, dass umzusetzen, was ich vorgenommen habe, nur weil hier in Deutschland mein Abschluss nicht anerkannt wird. Denn ich weiß, was ich dafür leisten musste. Wir werden sehen, wo es mich letztendlich hinverschlägt und was die Zukunft für mich bringt. Liebe Grüße Katja
  9. hallo friedrich, man hat mir den tipp gegeben, mich an dich zu wenden. dann brauche ich dir ja keine pn zu schreiben. vielen dank erst einmal für deine antwort. ich habe leider auch die erfahrung machen müssen, dass unser diplom wohl nicht wirklich was wert ist. was mich aber wirklich langsam ärgert. ich habe gerade eben von der hfh wieder eine absage bekommen, weil die nur die neuen akkreditierten bachelorabschlüsse akzeptieren. ich hoffe nun wirklich auf die akad, die wohl fast die letzte chance ist. zum einen erleichtert das die auswahl, weil man eben keine mehr hat, zum anderen frustriert es mich schon... aber da lässt sich wohl nichts dran ändern. für das englischsprachige ausland bin ich wahrscheinlich nicht gut genug gerüstet um einen guten abschluss machen zukönnen. ich befürchte, da bekomme ich zu wenig mit. mein englisch ist zwar nicht so schlecht, aber um eine masterarbeit in englisch zu verfassen, braucht es glaub ich noch ein wenig mehr... liebe grüße katja
  10. hallo lisa, vielen dank für den tipp, ich habe sogar schon die unterlagen zu diesem studiengang zu hause ich muss mich dort nur nocheinmal erkundigen, ob ich nach diesem studium auch den master bekomme, denn so wie ich es herauslese gibt es für diesen studiengang 60 leistungspunkte (ich denke mal, da sind die ECTS gemeint) und damit würde ich nicht auf geforderten 300 ECTS kommen, die man für einen master braucht. der studiengang klingt aber sehr interessant, auch wenn keinerlei bwl-anteil dabei ist, der mich durchaus auch interessieren würde, aber ansonsten eine gute alternative, dich ich sicher in erwägung ziehe. lg katja
  11. das akadstudium für nicht ökonomen hatte ich mir auch schon angeschaut und ist wohl das, was ich machen werde, wenn alle anderen mir absagen. habe jetzt auch um sicher zu gehen bei allen relevanten fernunis/fhs einfach mal angefragt. ich bin gespannt was rauskommt und wer sich mit positiven nachrichten meldet. was mich bei der akad nur interessiert ist der unterschied der anerkennung des master of arts bwl für nichtökonomen spezialisierung personalmanagement und dem mba general management mit vertiefung human resources management. denn das eine läuft an der akadakademie und das andere in zusammenarbeit mit der whl. ich habe zwar nicht den anspruch zu promovieren, aber wenn ich einen master mache, dann schon einen, der mir auch was bringt. denn wie du schon sagst, es ist bei beiden studiengängen eine menge geld, was man da für ausgibt.
  12. Hallo, danke für die schnellen Antworten. Ich habe 2003 meinen Abschluss als Diplom-Sozialpädagogin an einer Berufsakademie in Sachsen gemacht, die wie schon gesagt nach dem Baden-Württemberger Modell arbeitet. Jedoch habe ich mein Diplom zu einer Zeit gemacht, als von Akkreditierung und ECTS noch keine Rede war. Fakt ist aber, dass genau wie den Studenten heute, mir an einer BA nichts geschenkt wurde. Wir hatten in den Theoriezeiten Vorlesungen von Montag-Freitag und das von 8-18/19 uhr durchgängig. Wir mussten genau die gleichen Hausarbeiten, Prüfungen ablegen und auch eine Diplomarbeit musste ich schreiben! Das heißt ich habe mein Diplom nicht aus einem Kaugummiautomaten gezogen oder im lotto gewonnen, sondern es mir hart erarbeitet. Der Grund, warum ich meine Position wechseln möchte ist, dass ich in meinem Berufsfeld nicht wirklich ernst genommen werde (klischee "sozialtussi") und auch kaum Möglichkeiten habe, mich weiterzuentwickeln und mich nach oben zu arbeiten. Aber mir macht es Spaß und deshalb möchte ich nicht komplett weg aus diesem Bereich, sondern mir zusätzlich noch betriebswirtschaftliches Wissen mit Vertiefung im Personalbereich aneignen um innerhalb des Personalwesens vielfältig einsetzbar zu sein. Ich bin dieses Jahr 30 geworden und arbeite seit fünf Jahren als Diplom-Sozialpädagogin an einer Schule. Hier bin ich für den OiB-Bereich (Orientierung im Beruf) zuständig. Desweiteren koordiniere und betreue ich den Bwerbungsprozess der Jugendlichen. Angefangen von Kompetenz- und Stärken/Schwächenanalysen, der Erstellung einer Bewerbungsmappe, über die Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche, bis hin zur Begleitung während der Ausbildung. Ich stelle die Kontakte zu den umliegenden Firmen her und betreuue diese engmaschig, so dass ich im engen Kontakt zu Firmen, deren Geschäftsführung, Personalern und Ausbildern stehe. Diese Schreiben mir auch Referenzen für mein Studium und für meine anstehenden Bewerbungen. Damals war es für mich das richtige und ich denke auch jetzt noch, dass es mir gewisse Vorteile im Personalbereich bringt, die "nur" BWL´er nicht haben. Aber ich verstehe nicht, dass ich damit nicht die Möglichkeit haben sollte, einen Master zu machen. Zum Thema madig machen habe ich leider schon einiges in anderen Foren erlebt und da wurde mir eben vorgeworfen, ich hätte vorher drüber nachdenken sollen und jetzt nicht rumjammern... Ich würde mich aber freuen, wen ich hier wirklich qualifizierte Ratschläge bekommen würde, so wie es bisher hier auch war. Katja
  13. Hallo, ich habe mich in letzter Zeit damit beschäftigt, welches Masterstudium ich denn wohl absolviere, jedoch stellt sich jetzt für mich eher die Frage, ob das überhaupt möglich ist Ich habe 2003 mein Diplom an einer Berufsakademie gemacht und stelle jetzt fest, dass das wohl schwierig werden könnte. überhaupt in ein Masterstudium hineinzukommen. Ich möchte hier jetzt bitte keine Diskussion, dass ich doch selber schuld bin, ich hätte das damals ja wissen müssen, als ich angefangen habe und solle mich jetzt nicht beschweren. Ich habe das damals 2000, ich war gerade 18 nicht gewusst und es war auch noch überhaupt nicht abzusehen, dass auf Bachelor umgestellt wird und den Master gab es damals auch noch nicht! Ich bin jetzt zehn Jahre älter, habe einiges an Berufserfahrung und mich auch verändert und möchte meinen Master machen um beruflich voranzukommen und mich weiterzubilden. Die Frage ist nur, wo kann ich das, welche FernUni oder FernHochschule ermöglicht mir das? Katja
  14. Hallo Markus, danke für deine Antwort. Es sind schon noch andere Anbieter in der engeren auswahl wie Euro-FH oder der HFH ( an der Hochschule Weserbergland (ist die hsw hameln) ist es auch ein Fernstudium Berufsbegleitender Masterstudiengang (MBA)) Für mich kommt entweder ein weiter entfernter Anbieter mit wenigen Präsenzzeiten am Wochenende in Frage oder einer mit mehr, aber dann in der näheren Umgebung (Großraum Stuttgart). Wobei mir mehr Präsenzzeiten und Seminare in denen ich Fragen stellen kann oder Dinge noch einmal vermittelt bekomme, fast lieber wären. Die Frage ist einfach, ist der MBA in der Wirtschaft besser anerkannt, als der Master of Arts und habe ich damit bei einer Bewerbung als quasi "Quereinsteiger" bessere Chancen? Der Grund für den Wunsch nach beruflicher Veränderung ist der Wunsch nach einem Vorankommen im Beruf, nach einem Aufstieg und der ist in meinem eigentlichen Arbeitsumfeld kaum möglich ist. Für mich war mein erstes Studium der richtige Weg. Ich habe das studiert, wo meine Interessen lagen. Und ich denke, so verkehrt war dieser Weg nicht, um mir die Soft Skills anzueignen, die gerade auch im Personalbereich so wichtig sind. Aber ich bin älter geworden, wie wohl jeder auch und da ändert man sich und auch seine beruflichen Ziele. Ich habe festgestellt, dass dieser Bereich der ist, in den ich meine Kraft und Energie stecken will um voranzukommen und mich einzubringen. Vorausgesetzt ich habe den richtigen Abschluss gewählt, der es mir ermöglicht, einen Fuß in diesen Bereich zu bekommen. Katja
  15. hallo stopherl ich habe im Thread BWL-Master oder doch MBA geantwortet, den ich neu aufgemacht habe, weil das mit dem Thema ändern hier nicht geklappt hat. Vielleicht antwortest du da, danke.
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