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abrakus

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  1. Also das ist doch nun wirklich noch im Rahmen... Das Problem ist nur, dass einem nicht geglaubt wird, wenn man sich zu seiner Intention äußert. Ganz ehrlich? Zu diesem Thema ist wirklich alles gesagt und es könnte wirklich frohen Mutes geschlossen werden. Ich habe arg das Gefühl, dass DerAhnungslose nochmal nachtreten wollte, nachdem ich mich kürzlich verabschiedet hatte. Dass er dies in unqualifizierter Art und Weise getan hat, steht für sich (und gegen ihn). Ich bin durchaus ein umgänglicher Mensch. Aber der Willkommensgruß des Nutzers DerAhnungslose mir gegenüber war nicht gerade die feine, englische Art. Die Anerkennung der Abschlüsse der DUK ist hinreichend geklärt und mit Gesetzestexten untermauert. Darüber hinaus lohnt sich die Betrachtung der von MagDr geposteten Links. Bisher finde ich übrigens, dass sich lediglich Jedi, MagDr und ChBrandl hier konstruktiv geäußert haben. Also wenn jetzt nicht noch Polemik von Seiten des Ahnungslosen kommt, ist die Sache für mich erledigt. Viele Grüße abrakus.
  2. @chbrandl: Zwei Dinge, die ich zu Ihrem Posting noch anschließen möchte: 1.) Mastergrade, die von LuCs stammen, dürfen in Deutschland nicht geführt werden. Nur Mastergrade von Universitätslehrgängen, sind in Deutschland führbar. 2.) So wie ich das sehe, setzt die Donau Universität Krems grundsätzlich einen Bachelor-Abschluss voraus. Von dieser Voraussetzung wird lediglich in Ausnahmefällen das heißt bei mehrjähriger Führungserfahrung abgesehen (wenn man die Angaben auch so praktiziert werden). Dies ist auch (wie bereits von mir erwähnt) bei vielen Universitäten im angelsächsischen Bildungsraum der Fall. Ansonsten stimme ich Ihnen aber zu. Viele Grüße, abrakus.
  3. Lieber Klaus, Deine Postings disqualifizieren Dich derart für eine ernstzunehmende Diskussion, dass es mir fast schon weh tut, meine Zeit auf die Antwort zu verschwenden. Es sei aber jedem Leser selbst überlassen, Deinen mangelnden Kenntnisstand einzuschätzen und anhand dessen, Deine Aussagen zu bewerten. Hier erstmal der Gesetzestext des deutschen §132a StGB. Dann fangen wir mal an. Der MBA ist ein akademischer Grad, kein Titel (das habe ich auch nirgends behauptet). Titel sind nämlich etwas völlig anderes. Also das ist, mit Verlaub, Schwachsinn und man kann nur jedem, der das liest, raten, es keinesfalls ernstzunehmen. Du forderst hier indirekt zu einer Straftat auf. Soll ich lachen oder weinen? ... ich lache ... das Wort "Diplom" ist auch nur ein "Wort". Du darfst Dich sicherlich Master Ahnungslos nennen. Aber sobald diese Bezeichnung einem akademischen Grad "zum Verwechseln ähnlich ist" (und das ist bei jedem "Master of" oder "Master in" nach eindeutiger Rechtssprechung der Fall), machst Du Dich strafbar (§132a (2) StGB). Lies Dir das Gesetz nochmal durch, denn da steht: "inländlische oder ausländische". Abgesehen davon gilt, wie bereits oben die Verwechslungseignung. Nein, es sind akademische Grade. Vergleiche hierzu: http://www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/studium/umwelt_medizin/zqsg/leadership_and_management/anerkennung_von_abschl__ssen_duk_10.12.09.pdf Ich zitiere aus diesem Dokument: Und hier gleich mitgeliefert, der entsprechende Paragraph: Vermutlich ist es Dir noch nicht aufgefallen - aber hier geht es ausnahmsweise mal nicht um Meinungen, sondern um harte, belastbare Fakten. Ich liefere, Du nicht. Du stellst nur obskure Behauptungen auf. Kopfschüttelnd, abrakus.
  4. Hahaha, zum totlachen... lassen Sie's doch bitte stehen. Denn das und genau das ist in diesem Thread ONtopic!
  5. Jetzt hat sich DerAhnungslose darauf verlassen, dass ich weg bin, um nochmals seine unqualifizierten Behauptungen aufzustellen. Aber so einfach lass ich Ihnen das nicht durchgehen. §132a StGB stellt eindeutig klar, dass jeder, der unberechtigterweise einen Master führt, sich strafbar macht. Dazu gehören im Zweifelsfall auch MBAs. Dies gilt im Übrigen auch für die von Ihnen erwähnten "Diplom-Fußpfleger". Hier würde §132a Absatz 2 gelten. Abgesehen vom MBA bietet die Donau Krems Universität aber auch folgende Mastergrade an: Master of Business Administration (MBA) Master of Science (MSc) Master of Arts (MA) Master of Laws (LL.M.) Master in European Studies (M.E.S.) Master of Legal Studies (MLS) Master of Public Administration (MPA) Master of Banking & Finance (MBF) Master of Corporate Finance (MCF) Master of Financial Planning (MFP) Master of Fine Arts (MFA) Die dort vergebenen Grade sind selbstverständlich akademische Grade und nichts (!) anderes. Ein Tipp an Sie: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal... (denken Sie sich den Rest ). Gruß, abrakus.
  6. Wenn sich nur Fernstudium-Interessierte und Weiterbildungssuchende zu einer Sachlage äußern dürfen, dann kommt eben so eine Grütze raus, wie hier auf den ersten paar Seiten. Besonders interessant finde ich übrigens, dass hier die Motivlage meiner Person sehr viel wichtiger zu sein scheint, als die fachliche Auseinandersetzung mit der Thematik. Spricht für sich. Anstatt hier also ständig zu versuchen, den Thread ins Offtopic zu ziehen, sollten Sie alle doch einfach fachlich etwas zur Diskussion beitragen. Und die lautet: Anerkennung der Donau-Universität-Krems in Deutschland. Hierzu stelle ich letztmals fest: - Staatliche Universität - Akademischer Grad - Akkreditiert durch anerkannte Akkreditierungsagentur - http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/ZAB/Aequivalenzabkommen/Osterreich.pdf Da ich hier mein Fachwissen und meine Zeit investiere und dafür auch noch andauernd angezweifelt werde, werde ich davon absehen, weiterhin zu versuchen, die fachlich/ inhaltliche Qualität dieses Forums anzuheben. Viele Grüße, abrakus.
  7. Lieber Herr MagDr, mit Ihrer Antwort sind Sie auf keinen meiner Einwände eingegangen sondern haben diese in einer populistischen Art und Weise versucht in Misskredit zu bringen. Immerhin haben Sie anerkannt, dass es -nicht ohne guten Grund- keine Lehrgänge universitären Charakters mehr gibt. Grund für deren Abschaffung obliegt selbstverständlich dem zuständigen Minsiterium. Dieses wird aber offensichtlich die allseits bekannten Fakten zur Begründung seiner Entscheidung zur entsprechenden Handlung herangezogen haben. Zu Ihrer Information: Die FIBAA ist auch aus Spitzenverbänden der österreichischen Wirtschaft entstanden und hat somit sehr wohl Relevanz für die österreichische Bildungslandschaft! Hochinteressant ist derweil Ihre Feststellung hinsichtlich der ECTS; wird doch im Bologna-Prozess der Master eindeutig als zwischen 60 und 120 ECTS definiert. Wie ich bereits erwähnte, stehe ich mit der DUK in keiner Beziehung. Insofern bin ich weder dort angestellt, noch Träger eines dort verliehenen Abschlusses oder derzeitiger Student. Viele Grüße, abrakus.
  8. Guten Abend, Sie und ich, sind beide Mitglieder dieses Forums. Trotzdem sind wir beide unterschiedliche Personen. Genauso verhält es sich bei LuC und Universitätslehrgängen. Nicht umsonst wurden die Lehrgänge universitären Charakters wegen "Wildwuchses" abgeschafft. Ihre Informationen sind veraltet. Denn dies wurde mit der Abschaffung der LuCs verändert. Die LuCs wurden u.a. deswegen abgeschafft, weil Master-Qualifikationen von privaten Bildungsanbietern "verramscht" wurden. Mittlerweile sieht das Gesetz vor, dass Zugänge (auch zu) Universitätslehrgängen die gleichen Voraussetzungen zu erfüllen haben, wie zu ordentlichen (also in Vollzeit abgelegten) Master-Studiengängen. Die Master-Abschlüsse sind sehr wohl Bologna-konform. Siehe hier: http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/anerkennungbologna/index.php Abgesehen davon, sind die Master-Abschlüsse teils durch die FIBAA akkreditiert. Die FIBAA würde aber niemals MBA-Abschlüsse akkreditieren, die keine vollwertigen MBA Abschlüsse sind. Zumindest nicht unter dieser Bezeichnung. Dies würde ihrer Funktion als Akkreditierungsagentur ja diametral entgegenlaufen. Allein durch die FIBAA Akkreditierung heben sich die MBAs der Donau Universität Krems von vielen staatlichen MBA-Programmen ab, die nicht durch eine externe Akkreditierungsagentur validiert wurden (ich weiß, dass das jetzt wieder nach Werbung klingt, aber so ist es nun mal). Für mich gilt weiterhin: Master-Abschlüsse der DUK = akademische, extern-akkreditierte Mastergrade einer staatlichen Universität. Viele Grüße, abrakus. P.S.: Offtopic - aber wie "schwierig" es sein kann, einen Doktorgrad zu bekommen, haben Zu Guttenberg, Schawan, Koch-Mehrin, Chatzimarkakis ausreichend bewiesen. Ganz zu schweigen von den unzähligen Doktoren, die nicht im Lichte der Öffentlichkeit stehen und ihre Doktorarbeit nach vergriffener Erstauflage fein säuberlich haben verschwinden lassen.
  9. Hören Sie doch mit diesem "Geschmäckle" andauernd auf ;-) Es gibt in UK (UK und GB sind übrigens nicht das gleiche )unzählige Universitäten, die Masters ohne Bachelors vergeben. Meistens erlangt man während des Master-Studiums noch weitere Qualifikationen (Postgraduate Certificates und Postgraduate Diplomas) im selben Fachgebiet. Dazu gehören u.v.a. die University of Middlsex, die Heriot-Watt-University (deren MBA ohne Bachelor es sogar auf Platz 1 der New York Times List in Online MBAs geschafft hat), University of Cumbria. Und hierbei handelt es sich ebenfalls um akademische Grade. Dass der Master der Donau Universität nicht für die Berechtigung in den höheren Dienst ausreicht, ist kein Widerspruch meiner Aussagen im Posting vom 03.03 um 16:51 Uhr, sondern dessen Bestätigung. Dort hatte ich geschrieben: LuC und der DUK-Master sind nicht das Gleiche. Viele Grüße, abrakus.
  10. Der Pate wendet sich ja explizit an "DerAhnungslose" und nicht an mich (er verweist auf einen "KMU"-Thread, mit dem ich nichts zu tun habe, "derAhnunglose" aber schon). Meine Intention habe ich etwas weiter oben bereits beschrieben. Ich bin durch Recherche auf diesen Thread gestoßen und wollte einiges des hier vorgebrachten Halbwissens aus meiner Sicht klarstellen. Dabei handelt es sich dann sicherlich um kleine Unternehmen, die privatwirtschaftlich tätig sind und nicht um Mitarbeiter einer öffentlichen Universität in staatlicher Trägerschaft. Wie Sie an meinem ersten Posting sehen, bin ich durchaus auf die Thematik eingegangen. Auch die folgenden Postings von meiner Seite waren sachdienlich und nicht an einer Eskalation der Situation interessiert. Was sich mir nicht erschließt, ist übrigens, einen offensichtlich beigelegten Streit erneut zu befeuern, indem man schreibt, dass man solche Streits blöd findet. Davon handeln nämlich die meisten Postings danach und führen den Thread immer schön weiter ins Offtopic. Wie gesagt, ich stehe mit dieser Institution in keiner Beziehung und wäre daher von dieser vermeintlichen "Drohung" nicht negativ tangiert. Angesichts der teils seltsamen Feststellungen, die hier im Thread in Bezug auf das Bildungsinstitut gemacht wurden, wäre es für die Universität vielleicht nicht mal die schlechteste Lösung. Das halte ich auch für eine gute Idee. Hatte ich selbst schon vor, um mich vor den vorgebrachten Unterstellungen gegen meine Person rein zu waschen. Viele Grüße, Abrakus - Samuel (Brandt)
  11. Hallo Dario, 228 vs 4 ist eine quantitative, keine qualitative Gegenüberstellung. Denn man kann auch 228 unverschämte, unsachliche, ja sogar schwachsinnige Postings schreiben. Ob dies bei "DerAhnungslose" der Fall ist, kann ich nicht beurteilen, da ich meine Zeit lieber mit Sinnvollem verbringe und nun nicht nachschauen werde, ob sein Benehmen sonst anders ist. Ich habe hier mehrfach mitgeteilt, dass ich mit der Donau Universität Krems nichts zu tun habe. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als mir zu glauben oder es zu lassen. Nur mit grundlosen Behauptungen/ Unterstellungen, wie es der Nutzer DerAhnungslose getan hat, sollte man sich im öffentlichen Raum zurück halten. Nicht hinter jedem Posting steckt eine Verschwörung. Bezüglich des "Glaubwürdigkeitsproblems" (vermutlich auf die Universität bezogen?) muss ich doch wirklich an Ihre Eigeninitiative appellieren. Dies war nämlich die Intention für mein Posting: Ich bin durch Eigenrecherche auf diesen Thread gestoßen und habe mich doch sehr gewundert, welch -teils- abenteuerliches Halbwissen hier als Fakten angepriesen wird. Es ist bei der Donau Universität Krems doch glasklar ersichtlich, dass diese Universität eine Universität in staatlicher Trägerschaft ist. Das heißt: Der Staat Österreich ist Inhaber dieser Universität. Der Staat Österreich garantiert zudem, dass der Abschluss ein "akademischer Grad" ist. Es handelt sich, wie an mehreren Stellen zu lesen ist, um vollwertige Masterabschlüsse, die in Deutschland selbstverständlich ohne Herkunftsbezeichnung uneingeschränkt geführt werden dürfen. Zitat aus dem österreichischen Universitätsgesetz: Wie Sie in meinem Erstposting gesehen haben, ist der MBA an der Donau Universität Krems sogar FIBAA akkreditiert. Mehr Infos zur FIBAA erhalten Sie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Foundation_for_International_Business_Administration_Accreditation Bezüglich der Qualität der Ausbildung vermag ich in Ermangelung eigener Erfahrungen mit dem Bildungsinstitut nichts zu sagen. Da ich allerdings über einen gesunden Menschenverstand verfüge und einerseits die oben erwähnte FIBAA-Akkreditierung sehe und andererseits die Donau Universität Krems auch in Zahnmedizin, Humanmedizin und juristischen Themen lehrt, gehe ich stark davon aus, dass die Qualität dementsprechend hochwertig ist. Es ist schlichtweg nicht im Interesse eines staatlichen Bildungsinstituts "schlechte" Mediziner für das eigene Volk auszubilden. Darüberhinaus trägt sich die Donau Universität Krems nur zu 75% aus Studiengebühren. Ein vorrangig wirtschaftliches Interesse kann also auch nicht gegeben sein. Ebenso wenig, wie die Universität es nötig hätte, hier einen Mitarbeiter zu beschäftigen, der in Foren Beratung leistet (und das auch noch Sonntags, abends oder um 07:00 Uhr morgens; ich bitte Sie). Wie bereits erwähnt, ist die Vergabe von Masterabschlüssen ohne vorigen Bachelor gerade im angelsächsischen System nicht selten anzutreffen. Ebenso, wie man dort beispielsweise nach einem Bachelor (honours) oft direkt promovieren darf. Wer des Englischen mächtig ist, kann sich ja mal umschauen. Außerhalb der USA kann man es sich sogar noch leisten. Wie gesagt, dies ist meine persönliche Einschätzung und ich stehe in keiner Verbindung zur Donau Universität Krems und dies soll auch keine Werbung für speziell dieses Bildungsinstitut sein. Ich wollte nur festgehalten wissen, dass es sich bei dieser Universität um eine staatliche und damit respektierte Einrichtung handelt und die Abschlüsse akademische Grade sind, die sich auch mit Master-Abschlüssen von deutschen Universitäten messen lassen (siehe Universitätsgesetz). Viele Grüße abrakus.
  12. Und damit hab ich Sie eiskalt beim Lügen erwischt. Ihre PN trägt sogar diesen Betreff: "Lieber DUK-Mitarbeiter". Also damit wird es wohl wirklich sehr schwierig für Sie, mir einen Fehler beim Lesen unterstellen zu wollen! Schauen Sie, es ist nochmal ein Unterschied, ob man diskutiert oder ob man anderen Leuten unwahre Behauptungen "vor die Füße rotzt". Sie wollten mit der nachweislich unwahren Behauptung, ich würde für die Donau Universität Krems (lustigerweise am Sonntag - "Worker of the Year" ) arbeiten, sowohl meine Meinung, als auch die betreffende Universität in Misskredit bringen. Damit dass Sie hier nun auch noch, entgegen der beweiskräftigen Tatsachen, abstreiten, dies jemals getan zu haben, führen Sie sich selbst ins Abseits. Die von Ihnen zitierte Meinungsfreiheit findet ihre Grenzen in den geltenden Gesetzen und an die haben auch Sie sich zu halten. Dazu gehört eben auch, dass man sich mit übler Nachrede und Verleumdungen zurückhält. Ich lasse es nun aber hierbei beruhen. Es lohnt sich nicht, sich mit Menschen auseinanderzusetzen, die nichts Konstruktives beizutragen haben. Und in diesem Thread geht es ja bekanntermaßen nicht um Ihre (oder meine) Befindlichkeiten, sondern um die sachliche Anerkennung der Donau Universität Krems. Viele Grüße, abrakus.
  13. Der Nutzer "DerAhnungslose" hat mir übrigens in einer PN erneut (mehr oder weniger unverschämt) unterstellt, Mitarbeiter der Donau Universität Krems zu sein. Hierzu stelle ich fest: Ich stehe mit der Donau Universität Krems in keiner (!) Beziehung.
  14. Hallo DerAhnungslos, Sie sind wirklich ahnungslos. Also sparen Sie sich bitte Ihre unverschämten Unterstellungen. Viele Grüße Abrakus.
  15. @Pitt082: Lassen Sie sich hier nicht verwirren. Das ist alles (alt)deutsches, zwanghaftes Festhalten wollen an elitären Strukturen. Fakt ist: - Die Donau Universität Krems ist eine staatliche Universität in Österreich. - Die Abschlüsse sind vollwertige (!) akademische Grade (und nicht mit den viel abstruseren "staatlich anerkannten" Bachelor Abschlüssen von deutschen Berufsakademien vergleichbar, die in Wirklichkeit nämlich keine akademischen Grade sind. Da sollten sich die Deutschen vielleicht mal selbst an die Nase greifen). - Die Abschlüsse setzen nicht unbedingt einen Bachelor-Abschluss voraus. Allerdings ist de jure dann nachzuweisen, dass man einen vergleichbaren Wissensstand (bei Matura/ Abitur in aller Regel von 4 Jahren Praxis und ohne Matura/ Abitur in aller Regel von 8 Jahren Praxis) erreicht hat. - Die Abschlüsse sind ohne Herkunftsbezeichnung führbar. Das "Problem", das die Donau-Universität Krems hat, ist, dass sie auf Deutsch unterrichtet. Auch viele angelsächsische Universitäten bieten Master-Programme ohne vorherige Bachelorprogramme an. Das kriegen viele nur nicht mit, weil sie eben keine Ahnung von Englisch haben. Zum Vergleich: Die ehemalige, deutsche Forschungsministerin, Frau Schawan, hatte weder Bachelor, Master, noch Diplom: Ihr erster Studienabschluss ist ein Doktor. Wie gesagt: Lieber mal an die eigene Nase greifen, liebe Deutsche. Dass der Master der Donau-Universität Krems nicht unbedingt den Einzug in den höheren Dienst ermöglicht, liegt daran, dass der Dienstherr/ Arbeitgeber (hier: der Staat) in aller Regel auch einen Bachelor voraussetzt. Ist dieser vorhanden, sollte es keine Probleme geben. Gleiches gilt für den Doktor: Die Universität an der der Doktor absolviert wird, entscheidet darüber, ob der Master-Abschluss ausreichend ist. Gerade angelsächsische Universitäten sind diesbezüglich weit offener, als die verkrusteten deutschen Hochschulen. Die hier so oft zitierte Behauptung, dass die Lehrprogramme teilweise nur 9 Wochen dauern, ist trügerisch. Der hier angebotene MBA umfasst zwar tatsächlich lediglich 11 Module à 7 Tage, allerdings sind darüber hinaus weitere Studienleistungen zu erbringen. Der MBA der Donau Universität Krems ist daher auch FIBAA akkreditiert. Lassen Sie sich nicht ins Bochshorn jagen. Wenn man mal die Semesterferien und vorlesungsfreien Tage in Bachelor- und Masterstudiengängen kummuliert, wird man schnell merken, dass man ein Studienprogramm wesentlich effizienter gestalten und deutlich verkürzen kann. Dieses ganze elitäre Getue zeugt von Engstirnigkeit und einem elitären Denken, das Kinder mit 10 Jahren die Zukunft weisen will und sie anschließend daran hindern möchte, in eine höhere Gesellschaftsschicht zu steigen. Schuster bleib bei Deinen Leisten? Sie entscheiden... Viele Grüße, Abrakus. P.S.: An vielen angelsächsischen Universitäten lässt sich ab erreichen eines Mindestalters (oftmals 23 Jahre) sogar völlig ohne Abitur studieren. Das gilt auch für alteingesessene Universitäten wie beispielsweise die University of London und andere...
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