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Rifraf

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  1. Entweder haben sich die Bezeichnungen der (staatlich nicht anerkannten!!) Abschlüsse geändert, oder dieser dubiose Bildungsanbieter hat bei seiner Werbung mal richtig schlampig gearbeitet.
  2. Das ist der Technische Fachwirt nach Handwerksordnung, der mit dem Technischen Fachwirt der IHK nicht viel gemein hat.
  3. Es gibt hier aber auch Stimmen, die den Technischen Fachwirt als sinnvoll ansehen, um sich technisches Grundlagenwissen anzueignen. Wozu muss ein Technischer Fachwirt zwingend einen akademischen Abschluss besitzen, um mir bei meiner Frage weiterhelfen zu können? Für eine genauere Beurteilung des Lernstoffs genügt es doch schon, wenn ein Technischer Fachwirt als Einkäufer arbeitet - was ja durchaus auch vorkommen soll. Ich gehöre zu den Menschen, die sich über eine Weiterqualifikation schlau machen wollen, bevor sie sich irgendwo bewerben. Ich halte diese Vorgehensweise für legitim. Schön für dich.
  4. Das ist richtig, und ich habe meine Ablehnung auch gut begründet. Nochmals für dich, weil du das scheinbar nicht zur Kenntnis nehmen konntest oder wolltest: Studium Wirtschaftsingenieurwesen (kommt zeitlich und finanziell für mich nicht in Frage) Zertifikats-Lehrgang "Technik für Kaufleute" (inhaltsgleich mit dem Technischen Fachwirt, wird nicht in meiner Gegend angeboten) MOOC-Kurse (haben leider überhaupt nichts mit der Vermittlung von technischem Grundlagenwissen zu tun) Seminare bei der bme-Akademie (kosten über 1000 Euro für zwei Tage) Und wenn du mir jetzt einen Zertifikatskurs "Business Englisch" empfehlen würdest, weil man ja Englisch-Kenntnisse im technischen Einkauf immer brauchen könne, würde ich auch diesen Vorschlag ablehnen - auch wenn du mir dann als selbsternannte hochkompetente Person "Sachlichkeit und die Fähigkeit des selbständigen Denkens" absprechen würdest. Um diese Frage vernünftig beantworten zu können, müsste man sich mit den Inhalten des Technischen Fachwirts auskennen - was bei dir nach eigenem Bekunden nicht der Fall ist. Über deine bunten Empfehlungen, die du mangels dieser Sachkenntnis ausgesprochen hast, habe ich mich ja schon geäußert. Daher kann ich über deine merkwürdige Schlussfolgerung, mir "fehlende Zielfindung" zu unterstellen, nur lachen.
  5. Wundert mich, dass du so schwer mitkommst: Der "Benutzer "ILKER1182" hat von der Kombination Meister/Technischer Fachwirt geschrieben, und ich habe daraufhin gefragt, ob diese Kombination Sinn für mich macht. Mehr ist nicht passiert. Daher kann ich auch deine emotionale und wenig sachbezogene Reaktion nicht nachvollziehen. Das ist vollkommener Unsinn. Vielleicht solltest du dir einfach noch einmal in Ruhe meinen ersten Beitrag in diesem Thread durchlesen, um dir den Gesamtzusammenhang richtig zu erschließen.
  6. Das habe ich auch nicht gewusst! Allerdings bin ich mir auch nicht sicher, ob ich zur Meisterprüfung zugelassen werden würde. Würde die Kombination Technischer Fachwirt und Industriemeister denn Sinn für mich machen? Ich bin mir nicht sicher, denn in diesem Thread wurde ja schon geschrieben, dass Fachwirt und Bachelor auf einer Stufe stehen.
  7. Diese "bme-Akademie" verlangt beispielsweise für das zweitägige (!) Seminar "Technisches Grundwissen für Einkäufer - Teil 1" ganze 1295 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Gibt es hier irgendjemanden, der ein solches Seminar als "hilfreich, einfach so als Grundlage, um auch mal im Einkauf reinzuschnuppern" ansieht? Das stimmt so nicht. Wie du meinem Eingangsbeitrag entnehmen kannst, war meine zentrale Fragestellung, ob ich mir durch den Technischen Fachwirt genügend technisches Grundlagenwissen aneigne, dass ich meinem Ziel, im technischen Einkauf zu arbeiten, tatsächlich näher kommen würde. Auf diese Frage kamen mehrere Antworten (von denen einige inhaltlich falsch waren) und mehrere Vorschläge, zu denen ich mich auch geäußert habe: Studium Wirtschaftsingenieurwesen (kommt zeitlich und finanziell für mich nicht in Frage) Zertifikats-Lehrgang "Technik für Kaufleute" (inhaltsgleich mit dem Technischen Fachwirt, wird nicht in meiner Gegend angeboten) MOOC-Kurse (haben leider überhaupt nichts mit der Vermittlung von technischem Grundlagenwissen zu tun) Seminare bei der bme-Akademie (halte ich persönlich für eher wenig zielführend) Die Aussage, ich sei "voll und ganz vom Technischen Fachwirt überzeugt", ist irreführend und inhaltlich falsch.
  8. Aus meiner Sicht unterscheidet sich dieser Zertifikatslehrgang inhaltlich nicht vom Technischen Fachwirt. Das ist richtig, auch wenn die zeitliche Ersparnis mit anderthalb Monaten nicht groß ist. Allerdings gibt es einen solchen Zertifikatslehrgang in meiner Region (Oldenburg) nicht. Außerdem hast du in diesem Thread bereits auf die Gleichartigkeit von Fachwirt und Bachelor hingewiesen - ein Grund mehr, sich für den Fachwirt-Abschluss zu entscheiden.
  9. Ich verstehe lediglich nicht, welche Vorteile dieser Zertifikats-Lehrgang "Technik für Kaufleute" gegenüber einem halbjährigen Lehrgang zum Technischen Fachwirt bieten soll.
  10. Das sieht den Inhalten des Technischen Fachwirtes sehr ähnlich, oder täusche ich mich da? Da nehme ich doch lieber den Fachwirt-Abschluss statt eines IHK-Zertifikats. Zudem kommt ein in Nürnberg stattfindender Lehrgang für mich nicht in Frage.
  11. Aha. Welcher von diesem Institut angebotene Kurs soll denn konkret technische Grundlagen vermitteln?
  12. Ja, davon habe ich auch schon gehört. Dieses Argument halte ich ebenfalls für relativ gewichtig. Keine einfache Sache. Ich bin verheiratet, und ich bin seit Oktober 2012 (sehr stolzer) Vater. Folgende Punkte fallen mir noch ein: Finanziell geht es meiner Familie nicht wirklich schlecht, jedoch würde mir meine Frau mutmaßlich den Hals umdrehen, wenn ich ihr morgen vorschlagen würde, 4000 bis 12000 Euro für ein Studium ausgeben und dann nochmals zwei Jahre meine Freizeit opfern (hat sie ja schon mal erlebt) zu wollen. Ich könnte es mir sogar vorstellen, zu einem späteren Zeitpunkt noch meinen Master zu machen, dann allerdings in BWL und nicht in Ingenieurswesen - ich rechne schon ganz gerne, aber diese höhere Ingenieursmathematik ist absolut nichts für mich. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber geht es mir nicht schlecht, ich bin dort gut angesehen und werde zwar nicht überdurchschnittlich, aber doch ganz ordentlich bezahlt. Allerdings erfüllt mich die Tätigkeit nicht wirklich, außerdem habe ich bislang nur für ein Unternehmen (meinen Ausbildungsbetrieb) gearbeitet und würde gerne mal was Neues kennenlernen. Ich muss nicht sofort wechseln, ich kann es bei meinem Arbeitgeber sicher noch ein Jährchen aushalten, und ich dachte mir, so eine technische Weiterbildung würde mir ganz gut in den Zeitrahmen passen. Dazu kommt noch, dass der Fachwirt doch an Ansehen gewonnen hat und neuerdings mit dem Bachelor auf einer Stufe steht, oder habe ich das irgendwie falsch mitbekommen?
  13. Ich finde, grundsätzlich sieht das alles nicht verkehrt aus, was technische Grundlagen für den Einkauf angeht. Trotzdem wäre es natürlich hilfreicher, wenn es jemanden gäbe, der den Technischen Fachwirt gemacht hat und jetzt im Einkauf arbeitet, um wirklich beurteilen zu können, ob die Inhalte mich weiterbringen würden. Das ist doch eigentlich klar, dass in einem halbjährigen Lehrgang weniger Inhalte vermittelt werden als in einem siebensemestrigen Studium. Mir geht es ja auch nur um die Grundkenntnisse. Ich kann mir außerdem vorstellen, dass ein Unternehmen für den technischen Einkauf eher einen akademischen Betriebswirt mit technischen Grundkenntnissen als einen akademischen Ingenieur mit BWL-Grundkenntnissen sucht. Von daher dürfte die Entscheidung, noch den Technischen Fachwirt zu machen, doch ganz sinnvoll sein, oder? Aha. Welcher von dieser Akademie angebotene Lehrgang soll denn konkret technische Grundlagen vermitteln? Das sehe ich auch so.
  14. Ne, liegt nicht an dir; richtig konkret drückt sich die Prüfungsordnung leider nicht aus. Das ist auch der Grund, warum ich in einschlägigen Foren andere Leute um Rat frage. Also, so technische Grundlagen wie Werkstofftechnologie und Fertigungstechnik fände ich schon ganz wissenswert.
  15. Was wird denn konkret in den Prüfungsteilen "Technische Qualifikationen" und "Handlungsspezifische Qualifikationen" abgefragt? Keine technischen Grundlagen? Du scheinst dich wohl noch nicht so gut auszukennen. Die Zugangsvoraussetzung ist ein Abschluss in einem anerkannten mindestens dreijährigen kaufmännischen, verwaltenden oder gewerblich-technischen Ausbildungsberuf. Ich habe mir übrigens bereits die Bestätigung von meiner Kammer eingeholt, zu den Prüfungen zum Technischen Fachwirt zugelassen zu werden. Daher weiß ich auch, dass ich als Wirtschaftsfachwirt vom Prüfungsteil "Wirtschaftsbezogene Qualifikationen" befreit werden würde. Und noch einmal: Die BWL-Kenntnisse werden im Prüfungsteil "Wirtschaftsbezogene Qualifikationen" vermittelt, der mir erlassen werden würde. Die beiden anderen Prüfungsteile sind nach meinem Verständnis technischer Natur.
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