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peter1972

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  1. Vielen Dank an alle für die Hilfe. Und vielen Dank Frau Kanzler für den Auszug aus Arbeitsrechtgruppe und die Einschätzung. Wahrscheinlich werde ich es jetzt so machen, dass ich für die andere Abteilung zusage. Eine andere Wahl gibt es zur Zeit nicht. Die mutwillige Versetzungsstelle kann ich mir nicht vorstellen und in dieser Abteilung will ich dann auch nicht länger als nötig dann noch bleiben, wenn man jahrelang alles gegeben hat und dann das ganze ausbaden soll und man wegen dem Studienabschluss als Gefahr wahrgenommen wird. Und am Ende ja dann auf einer ungeliebten Stelle sitzt und zusehen muss, wie ein Neuankömmling dann auf der eigenen Stelle sitzt, welche man noch weitermachen wollte. Dann bin ich wenigstens auch in der gleichen Stadt und habe derweilen eine Lohngruppe mehr. Leider ist dies halt für mich nicht die optimale Lösung. Andere Stellen die direkt für ein Studium wären, würden mir halt mindestens direkt 2 Lohnstufen bringen ohne viele Lehrgänge. Hier hätte ich diese erst nach Jahren und dann mit zahlreichen Lehrgängen... Im internen Stellenmarkt ist nur leider aktuell/auf die schnelle für diese Ebenen nichts passendes frei. Und auch extern sieht es aktuell leer aus. Der beschriebene "Fachkräftemangel" wirkt sich halt bei Stellen für Gesellen aus. Ist halt alles nicht so leicht, wenn man vorgehabt hätte, dass man seinen Posten die nächsten Jahre noch weiterführt und dann erst über weitere Veränderungen nachdenken möchte. Und so war es ja wie gesagt auch in den Mitarbeitergesprächen vereinbart. Und jetzt soll man diesen Wahnsinn ausbaden und übertragen gesagt von heute auf morgen "mit ausgestreckter Pistole" die Entscheidungen treffen. Gesundheitlich merke ich es ja auch schon. Die letzten Jahre mit Vollzeit-Arbeit, Fernstudium usw. waren hart, aber das ganze jetzt hat noch mehr hinuntergezogen. Und nein, ich war nicht krank in der Arbeit. Also an dem kann es nicht liegen. Und er selbst bricht ja damit seine Aussagen. Als letztes Jahr die Stelle frei war und ich mitten drin war, war er es ja auch, der gemeint hat, dass ja immer wieder was frei ist und er sozusagen froh wäre, wenn ich das ganze noch länger weiter mache... Dann kommt es drauf an, wann die Stelle in der anderen Abteilung frei wird und ich wechseln kann und ob er mir die paar Wochen/Monate bis dahin dann wenigstens noch meine Ruhe lässt. Und vielleicht ergibt sich bis dahin ja doch noch eine andere Möglichkeit.
  2. Hallo, vielen Dank auch für eure weiteren Ratschläge. Ich versuche wieder einzeln zu antworten. @Silberpfeil Sicherlich ist meine jetzige Stelle die derzeit "bequemste" Möglichkeit neben der Vollzeitarbeit dann das Fernstudium fertig zu stellen. Aber die Tätigkeit macht mir aktuell auch Spaß und ich habe mich damals ja auch extra darauf beworben. Eine andere Bewerbung/Stelle wäre für mich ohne diesen ganzen Wirbel aktuell und die nächsten zwei Jahre nicht in Frage gekommen. @Jaethi Ja das mit dem Fachanwalt überlege ich mir mal. Mir gehts ja auch darum, ob der Arbeitgeber wirklich im Recht ist. 1. Natürlich bin ich mir nicht zu Schade auch ungeliebte Tätigkeiten zu übernehmen. Die gibt es auch in meiner aktuellen Stelle. Jedoch finde ich, dass alles im gesetzlichen Rahmen bleiben sollte. 2. Das ist das lustige/traurige. In den Mitarbeitergesprächen haben wir uns genau mit diesem Vorgesetzten darauf geeinigt, dass das mit dem Fernstudium zwar vermerkt wird, der Punkt mit der Entwicklungsvereinbarung jedoch nicht angekreuzt wird, weil wir vereinbart haben, dass ich alles fertig mache und wir dann weiter schauen, weil sich ja immer etwas ergibt. Letztes Jahr gab es sogar eine Stelle und mir stinkt es richtig, dass ich die Bewerbung nicht abgegeben habe. Auch hier sagte er mir noch, dass es kein Problem ist und weil zu dieser Zeit er mich auch brauchte, weil ich eben viele Sondersachen mache und sich ja auch später was ergibt und ich so in Ruhe fertig machen kann. Tja und jetzt mit den Fehlern schaut es plötzlich anders aus und man wird geschoben 3. Also der Vorgesetzte hält sich meiner Meinung dann sicher nicht an seine Aussagen. Und versucht sich einfach aus seiner eigenen Grube zu befreien. 4. Ja so wird es wohl hinauslaufen. Bzw. dieses Entwicklungsgespräch soll jetzt in der anderen Abteilung stattfinden. Aber diese Lösung ist halt wie gesagt auch im Endausbau nicht die Stufe die ich mir dann mit dem fertigen Masterabschluss vorstelle. @Kanzler Coaching Hallo Frau Kanzler, vielen Dank auch für Ihre Ausführungen. Ja das haben Sie völlig richtig verstanden. Also wegen dem Zusammenhang: Für meine jetzige Tätigkeit habe ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit genauer Beschreibung der Tätigkeit. Da die Stelle dringend im Ablauf benötigt wird, gehe/ging ich davon aus, dass man bei guter Leistung diese Tätigkeit so lange machen kann, wie man will. Anders habe ich es noch nicht gehört und wurde meines Wissens so auch noch nie im Unternehmen angewendet. Die geplante Versetzung wäre nicht in meinem Sinne, da diese Tätigkeit völlig fachfremd ist und ich mich nie im Leben auf diese Tätigkeit bewerben würde. Und der weitere Bezug wäre wie bei "@Jaethi" geschrieben, dass genau mit diesem Vorgesetzten im Mitarbeitergespräch vereinbart wurde, dass die Entwicklungsförderung noch nicht angekreuzt wird, da er wegen meiner Tätigkeit keine Probleme damit hat und er auch froh ist, wenn ich da bleibe. Und das hat sich seit den Fehlern und Co. halt dann verändert und jetzt soll ich dafür verschoben, bzw. aussortiert werden nur weil es für ihn gemütlicher ist. Ja richtig, ich habe ihm das gesagt wie ich es sehe. Aber nur ihm bei diesem persönlichen Gespräch. Nicht vor allen. Auch aus dem Grund, weil ich ggf. ruhiger bin und wie gesagt nie Probleme hatte auch unbeliebte Tätigkeiten zu übernehmen. Ich habe wegen Weiterbildungen nie einen Tag gefehlt, oder die Arbeitszeit reduziert. Keiner hat etwas gemerkt. Urlaub wurde zum Wohle des Unternehmens eingetragen. Also ich habe geschaut, dass Arbeiten erledigt werden können und dann erst Urlaub genommen. Alles hat immer gepasst. Aber irgendwann reicht es halt auch einmal mir. Und das mit dem öffentlich hinstellen brauchte ich nicht zu übernehmen (würde ich auch nie machen). Das hat die Führungskraft selbst gemacht/ bzw. macht es ja in Besprechungen. Daher wussten wir ja alle sehr früh was Sache ist. Es gab ja auch bereits für die neu eingestellte Person einen Fortbildungsplan, welcher dann wieder verworfen wurde. Seitdem sitzt die neu eingestellte Kraft neben uns und soll uns auch vertreten. Also war das auch schon frühzeitig der Plan, dass er mich dann besser ersetzen kann..... Und da hat er es ja auch mehrmals gesagt, dass leider die Qualifikationen fehlen und die Kraft nicht so eingesetzt werden kann. Bzw. wurde von seiner Seite auch deutlich gesagt, dass die neuen Kräfte nicht so eingesetzt werden können, wie er es gedacht hat. Also wurde das nur von mir aufgenommen. Ja da bin ich ganz Ihrer Meinung. Die wenigsten wissen auch vom Fernstudium und ich habe mir nie etwas anmerken lassen. Auch wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass ich nach dem Bachelor nach einer höheren Bezahlung frage, wenn ich keine Stelle dafür habe. Ja das mit dem Fachanwalt überlege ich jetzt. Mir geht es auch ums Prinzip und die Klärung, ob der Arbeitgeber wirklich im Recht ist und jemanden nach den Jahren dann so behandeln kann, wenn er selbst Fehler gemacht hat und in diesem Fall ich mit diesen Änderungen und Co. überhaupt nichts am Hut habe. Nur weil ich vor zig Jahren einmal ein paar Qualifikationen hatte. Ja das mit dem Fachanwalt überlege ich mir. Aber wenn ich die Kommentare so einsehe, dann bestätigt sich nur meine Meinung, dass in diesem Unternehmensteil die Arbeitsleistung bzw. die Weiterbildung mit dem Fernstudium und der möglichen späteren Kapazität nicht geschätzt wird und das ganze Vorgehen darauf beruht eine Versetzung/Kündigung von meiner Seite zu erwirken, damit sozusagen wieder ein Kopf frei ist und neu eingestellt werden kann. Daher wird es wohl auch nichts mehr bringen auf dieser Stelle sitzen zu bleiben, auch wenn es mir Spaß machen würde, weil das Verhältnis zu früher wohl nicht mehr das gleiche werden wird. Vielen Dank euch allen für die tolle Unterstützung und die Ratschläge.
  3. Hallo, vielen Dank schon einmal für Eure Beiträge und Anmerkungen. @polli_on_the_go In meinem Arbeitsvertrag ist sogar die Bezeichnung für meine aktuelle Stelle aufgeführt und in der Tätigkeitsbeschreibung nur meine aktuellen Tätigkeitsfelder. Nichts anderes. Von beiden Seiten unterschrieben. Die andere Stelle hätte eine andere Bezeichnung und eine völlig andere Tätigkeitsbeschreibung. Hat auch nichts mehr mit meinem erlernten Umfeld/Bereich zu tun. @Matthias2021 Mit deinen Worten hast du sicherlich recht. Und ich habe eigentlich kein Problem mit Veränderung. Ich habe mich ja damals nach der fertigen IHK-Weiterbildung ja auch umgeschaut und bin dann gestiegen. Ist ja auch das Ziel mit den Studiengängen. Jedoch, wie sicherlich viele andere verstehen können bin ich aktuell wegen Vollzeitstelle, Fernstudium, privates Umfeld sowieso am Limit. Und ich bin auch ein Mensch, der eine Weiterbildung erst abschließen möchte, und dann weiter schaut. Ja vielleicht hätte ich bereits nach dem Bachelor wechseln sollen. Habe mich dann aber gleich für die Fortführung mit dem Master entschieden, weil es auf der aktuellen Stelle sich einfach mehr anbietet, wenn man mit den Tätigkeitsfeld und Personenfeld vertraut ist und einfach mit freierem Kopf nach Hause kommt. Daher wären meine Veränderungspläne erst nach dem kompletten Abschluss gekommen und jetzt nicht mit sowieso schon vielen Baustellen noch mehr aufmachen. Und das im Grunde nur, weil sich Führungskräfte bei Einstellungen verhauen haben und das dann an einem langjährigen Bestandsmitarbeiter ausbaden. Eine andere Stelle hat ja dann auch wieder mit Einarbeitung, Kurse usw. zu tun. Also noch mehr Aufwand und Zeitverlust. Und nun ja. Falls das einmal mit der Führungskraft klappt, dann würde ich eine solche Masche auf jeden Fall verhindern. Ich will selbst in den Spiegel schauen können und nicht wegen meinen eigenen Fehlern andere von ihrem Arbeitsplatz verdrängen, nur damit ich ggf. am Jahresende besser da steht und alles ja super läuft. Immerhin konnte er sich als Führungskraft auch nur wegen uns bis jetzt am Jahresende immer brüsten, weil alles so toll gelaufen ist. Macht er dann einen Fehler, sind die Jahre vergessen und es wird so gedreht, dass alles passt. Und besonders bin ich ja ein Bestandsmitarbeiter und vier andere sind nach mit gekommen. Diese werden dann belohnt, weil sie nicht die Qualifikationen haben und ich soll es ausbaden, nur weil ich vor zig Jahren mal Tätigkeit xy ausgeführt habe und damit diese ungeliebte Tätigkeit ausführen könnte? @Naledi Danke für den Link. Werde ich mir mal ansehen. Meinst du die Stelle auf die ich Zwangsversetzt werden soll? Die Stelle ist allgemein unbeliebt und sie hat nichts mit meiner jetzigen Tätigkeit zu tun. Ein anderes Team wäre es nicht direkt. Es gehört zur gleichen Abteilung. Man würde den ganzen Tag nur noch dasitzen und stumpfsinnig in Anträgen Zahlen hinzufügen und diese vervollständigen. Den Bachelor habe ich selbst bezahlt. Neu ist, dass von der Zentrale eine Förderungsmöglichkeit angeboten wurde Jetzt wurde mein laufender Master noch teilweise bezahlt und das nächste Studium wird komplett übernommen. Das wäre das Nächste. Es gibt zwar von dieser Förderung keine Klausel. Aber bei einer Kündigung, würde die Zahlung natürlich eingestellt. Aber das war bei uns (anderen Kollegen) schon immer so. Wenn jemand eine Weiterbildung macht, dann wird diese schlecht geredet. Bis man sie dann selbst bezahlt hat und fertig hat. Und wenn die Weiterbildung dann auf eine höhere Stelle passt, dann wird das plötzlich gut aufgenommen.. Das andere Angebot mit der Zwischenlösung, also die Stelle die eigentlich für den Industriemeister wäre, wäre halt finde ich nur ein langer Zwischenweg. Und es ist halt auch ein persönlicher Grund, weil dies die erste Abteilung war bei der ich damals war und dann würde ich wieder kommen und ggf. nach ein paar Jahren wechseln. Hier ist aber die Anschauung, dass ich dort dann bleiben würde, nachdem der jetzige Leiter in Rente geht und ich dann da aufsteigen könnte. Dies wäre aber erst in 5-8 Jahren. Und dann habe ich wie gesagt auch nur 2 Lohnstufen, welche nicht solche Sprünge bedeuten. Bei uns sind die Gehälter gegenüber anliegenden Wirtschaftsunternehmen sowieso schon geringer. Gesellen wechseln die letzten Jahre auch schon häufiger wegen dem Lohn. Aber es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich das annehme. Sonst bleibt ja aktuell keine andere Möglichkeit. Eine Eskalation will ich auch nicht, wenn ich auf meine jetzige Stelle beharre, obwohl ich wegen dem Arbeitsvertrag usw. ggf. im Recht bin.
  4. Hallo zusammen, ich hoffe, dass ich in diesem Forum richtig bin und euch kurz um eine Meinung fragen darf. Vielleicht sind ja auch Studenten im Rechtszweig hier, welche Auskunft geben könnten. Ich hoffe ihr versteht, wenn ich mich ein wenig allgemein halte, damit nicht jemand falsches Rückschlüsse ziehen kann. Ich bin seit meiner Ausbildung in meinem Unternehmen. War nach der Ausbildung in der ersten Abteilung und nach meiner IHK-Weiterbildung jetzt seit Ende 2011 auf meinem jetzigen Arbeitsplatz. Auf diesem Arbeitsplatz habe ich dann auch das Fernstudium Bachelor begonnen und bin jetzt im Auslauf des Masters. Seit Anfang des Jahres gibt es Umstrukturierungen, welche mich auf meinem Arbeitsplatz so gut wie nicht betreffen. Es kommen nur noch andere Planer in die Abteilung. Jedoch hat es seit Anfang des Jahres aus meinen Augen falsche Einstellungen seitens der Führung gegeben. Die Leute sitzen jetzt da und haben bis jetzt keinen vollwertigen Einsatz, weil erst zu spät erkannt wurde, dass Qualifikationen fehlen. Es wurden ca. vier Leute eingestellt. Wegen Mehrarbeit bemängelte ein anderer Kollege auch schon seit Jahresanfang, dass er es nicht mehr schafft. Diese Stelle ist aber sehr unbeliebt und man benötigt ebenfalls ein paar Sonderqualifikationen. Und genau das wurde für mich zum Problem. Jetzt sind sie seit Monaten am rotieren und haben jetzt entdeckt, dass ich durch meine erste Abteilung im Unternehmen die Qualifikationen hätte, um mit einem kleinen Extrakurs diese Tätigkeit ausführen zu können. Mir wurde das nur einmal im Mai mitgeteilt, dass so die Überlegungen sind, aber sie natürlich noch andere Lösungen suchen. Ich hatte dazu nichts gesagt, mir das nur angehört. Und jetzt plötzlich wird es ernst und sie lassen mir keine Wahl mehr. Mir wurde mitgeteilt, dass für die Stelle keiner eingestellt werden kann, da ja bereits die Mannzahl an der Grenze ist. Anders geht es nicht, dass ich meine Tätigkeit wechsle. Ich habe nur gesagt, dass ich mir das nicht vorstellen kann. Und an seinen Aussagen merkte ich auch, dass er mich anscheinend loshaben möchte, weil er meint, dass ich am Ende des Jahres mit dem Fernstudium fertig bin und dann ja sowieso bald weg bin. Das stimmt aber nicht. Ich beginne noch einmal eines, und wollte meine jetzige Stelle auf jeden Fall noch 2 - 2 1/2 Jahre behalten. Nachdem ich das sagte, dass ich dies nicht machen möchte und nicht einsehe, dass die falschen Einstellungen auf meinem Rücken ausgetragen werden, kamen aus meiner Sicht sogar Drohungen herüber, dass am Ende dann sozusagen jemand übrig ist, bzw. Solange ich noch da bin, kann auch niemand neues eingestellt werden. Es ist immer das Wort "Notsituation" gefallen und da kann das ein Arbeitgeber. Wenn ich im Internet nachlese, kann ich nur lesen, dass unter "Notsituation" eine drohende Insolvenz gemeint ist. Und die liegt sicherlich nicht vor. Wie seht ihr das? Kann jemanden mit einem festen Arbeitsvertrag wirklich so einfach gesagt werden, dass er Stelle X verlassen soll und jetzt Stelle Y machen muss? Der Lohn bleibt gleich. Ich hatte mich beim Betriebsrat informiert und dieser war ganz schockiert, wie man jetzt nach den Jahren plötzlich behandelt wird. Und er meinte, dass dies auf jeden Fall eine Tätigkeitsänderung wäre mit einem neuen Arbeitsvertrag und ich dazu ebenfalls zustimmen müsste. Ich habe einen festen Arbeitsvertrag für meine Tätigkeit auf die ich mich beworben habe. Es ist genau meine Tätigkeit in der Beschreibung beschrieben und es steht auch keine Klausel, dass man mich auf irgendwelche anderen Tätigkeiten setzen könnte. Wieso soll ich jetzt plötzlich das fünfte Rad am Wagen sein, nur weil falsch eingestellt worden ist. Und wegen dem Fernstudium ist auch Blödsinn, weil ich ja noch einmal eines anhänge. Nachdem sie erfahren haben, dass ich beim Betriebsrat war, holten sie mich schnell, als dieser nicht da war zum Gespräch. Leiter + Personaler. Da wurde mir dann verkauft, dass ich das alles falsch verstanden habe, und das keine Drohung war und keiner will, dass ich gehe usw. Jedoch hielt der Personaler dann am Ende zum Leiter und meinte sogar, dass das Fernstudium Privatvergnügen ist und man darauf keine Rücksicht nehmen kann. Weil ich anmerkte, dass ich gerne meine Stelle weitermachen will und ich mich damit auch wegen dem Studium leichter tun würde und ich ja einen festen Arbeitsvertrag für meine Stelle habe. Am Ende habe ich es so verstanden, dass wenn ich es nicht machen will, ja dann trotzdem niemand übrig ist, oder man ja auch einmal über Bestand einstellen kann. Jedoch wurde dann auch folgendes angeboten: Da bald in einem anderen Tätigkeitsfeld eine Stelle frei wird, hätten sie mir, da ich das ja nicht machen möchte dieses angeboten. Aber das lustige ist, dass ich ja mit dem Master fertig bin, sich diese Stelle aber um einen Industriemeister handelt. Dies hätte entweder wieder die gleiche Eingruppierung wie jetzt, oder ggf. eine Stufe besser. Jedoch mit einem Aufbau für später einmal leitende Tätigkeiten. Jedoch wäre diese Tätigkeit dann von meiner jetzigen Lohnstufe nur zwei höher. Und in unserem Unternehmen ist eine Lohnstufe sehr sehr gering. Sie haben es halt auch so noch begründet, dass ich bei meiner jetzigen Position sowieso nicht mit dem Master zu hoch springen könnte, weil mir Zwischenschritte fehlen würden. Und das ja jetzt die Gelegenheit wäre. Das zeigte mir ja auch, dass ich wegen Umstellungen wohl keinen Platz mehr habe und sie jetzt so ihren Hintern retten wollen. Das komische ist dann auch, dass bei dem Gespräch ja dann geklärt wurde, dass es ja dann kein Problem ist, wenn ich es nicht machen kann. Nach verlassen des Zimmers und noch einem kurzen Gespräch mit dem Leiter, fiel dieser wieder in den alten Trott, dass ich mir das überlegen muss, weil auf meiner jetzigen Position kann ich nicht mehr bleiben, weil es anders nicht geht?... Also ich bin davon ausgegangen, dass man auf einer Stelle die es ja weiter gibt solange sitzen kann, bis man von selbst sagt das man nicht mehr mag. Meine Stelle würde dann ein neuer Übernehmen, der in einem anderen Unternehmensteil eine in etwa gleiche Stelle belegt hätte. Ich hätte jetzt zwar auch schon Stellenangebote gesichtet, aber auf die schnelle ist bei uns nichts dabei. Und extern ist es im Moment auch schlecht. Und ich wollte schon im Unternehmen bleiben. Falsch gemacht kann ich nichts haben, weil meine Arbeitskollegen auch gesammelt erbost sind, weil jetzt so eine funktionierende Abteilung noch kaputt gemacht wird. Und mit den Leuten mit denen ich zur Zeit zusammenarbeite und die Planungen mache verstehen es auch nicht, weil alles super harmoniert hat. Zur Zeit weiß ich auch nicht weiter. Die andere Organisation weiß schon bescheid, weil mich da schon jemand gefragt hätte, ob ich mir das vorstellen kann. Jedoch will ich diese Organisation aus persönlichen Grünen auch nicht enttäuschen und nur als möglicherweise kurzfristige Zwischenlösung missbrauchen. Weil zugegeben mit dem Master und jetzt ggf. dann noch einem zweiten hätte ich mir dann in Zukunft schon noch bessere Stellen vorgestellt. Der Personaler sah das natürlich locker und meinte, dass keiner weiß was in zwei Jahren ist und das dann auch das ideale Sprungbrett wäre. Möglichkeiten? 1) Ich wollte eigentlich meine jetzige Position noch 2 - 2 1/2 Jahre machen, soll aber wegen der vollen Personaldecke nicht mehr möglich sein sehe die Begründung nicht, da meine Stelle so weitergeht. (Einzige Erklärung Führungskräfte könnten ihre Fehler vertuschen) 2) Zur freien Stelle als Industriemeister (Teamleiter) springen und da dann aufbauen. Derweilen wieder gleicher Lohn bzw. ein wenig besser Negativ: Viele Schulungen und am Ende dann nicht mehr als Bachelor-Einstiegsgehalt. 3) Im Unternehmen etwas anderes suchen was gleiche für Bachelor/Master wäre (aktuell jedoch in der Nähe schwer, bzw. nichts frei) Diese Stellen gibt es schon. Habe muss ich gestehen letztes Jahr eine ausgelassen, weil ich erst Studium fertig machen wollte und dann mit freiem Kopf mich weiter bewerben wollte. Dann gleich Gehalt für Studium. 4) Extern bewerben, obwohl ich mir das eigentlich nicht vorstellen könnte, und das ganze gleich hinter mir lassen. Extern sehe ich nur den Vorteil, dass man viel besser verdienen würde. Bzw. dass ich dann keinen enttäuschen würde (Beispiel Personen in der anderen Abteilung die nachgefragt haben). Wäre wirklich super, wie ihr reagieren würdet., Sorry für den vielen Text. Aber war echt schwer das so zu erklären. Vielen Dank im Voraus. Peter
  5. @Forensiker Ja ok bei euch war es ein direktes Modul und es scheint auch intensiver gewesen zu sein. Bei uns hatte das Modul den Titel : Grundlagen der VWL und des wissenschaftlichen Arbeitens. Wobei beim Wissenschaftlichen Arbeiten es leider nur ein Samstag war.
  6. @Markus Vielen Dank für die Buchvorschläge. Die werde ich mir mal genauer ansehen. Vielen Dank auch für den Tipp mit dem Mooc. Habe ich mich gleich angemeldet. und werde es Woche für Woche bearbeiten. Doch ein Skript dazu gibt es. Aber mein Hauptproblem ist im Moment wirklich noch die Findung eines Themas, bzw. wie man daraus ein Problem findet, dass man dann bearbeiten kann. @Forensiker Doch das Modul gab es auch hier im ersten Semester. Es war aber auch nur ein Samstag. Die Klausur dazu war mit den Grundlagen der Volkswirtschaft. Im großen und ganzen wurde nicht direkt auf die Bachelor Arbeit eingegangen, sondern alles allgemein gehalten. Also welches Format, wo man Quellen findet usw. Aber direkt auf das Thema : Themenfindung, Problemfindung leider nicht. @KanzlerCoaching Vielen Dank für den Tipp. Vielleicht sehe ich es auch zu kompliziert und die Findung wäre viel einfacher als ich denke. Vielleicht stelle ich es mir auch zu kompliziert vor einfach ein Problem zu finden, dass für 50 Seiten ausreicht. ----- Aber ich möchte mich bis jetzt noch einmal herzlich an alle für die schnelle Hilfe und die tollen Tipps bedanken. Ich werde mich jetzt hinsetzen, und noch einmal alle Themen in Sachen Logistik durchgehen und mir ein Wunschthema aussuchen. Dann werde ich schauen wie das Thema zur heutigen Zeit/Zukunft passt und wie sich das Thema verändern könnte und daraus ein Problem ableiten, dass ich dann bearbeiten könnte. Und zur Form usw. werden mir dann hoffentlich das MOOC, das Skript und die Bücher helfen.
  7. Hallo zusammen. Also erst einmal vielen Dank für die super schnellen Rückmeldungen und ausführlichen Antworten. @KanzlerCoaching Hallo Frau Kanzler. Das Hauptthema Logistik haben wir erst angefangen. Im kleinen Semester hatten wir nur Grundlagen Logistik. Da ging es nur um Oberflächliche Themen. Aber vielen Dank für den Gedanken. Ich werde mir die Themen des Hauptfaches einmal genauer ansehen. Nur wäre dann mein Problem, wie man von einem Interessanten Thema, auf ein Problem kommt. @chryssi Ja beruflich bin ich dort in der Planung, aber mehr im technischen Bereich nicht im Verkehr. Aber ich mag dort das Thema mit dem Fernstudium nicht so richtig anschneiden, bzw. den Arbeitgeber reinziehen. Am liebsten wäre mir daher das ganze mit dem Dozenten zu machen. Im Grunde ist es so, dass ich eigentlich ein technisches Vertiefungsfach im Studium wollte. Leider hat es sich kurzfristig ergeben, dass die technische Richtung nicht mehr angeboten wurde und ansonsten nur noch Informatik. Das ist nicht so mein Gebiet. Da interessiert mich Logistik wesentlich mehr. @Pinguinchen Super vielen Dank für die ausführliche Erklärung mit den eigenen Gedanken zur Bachelor Arbeit und die Aufstellung. Und ja das ist leider richtig erkannt ;-) . Bis jetzt hatte ich so gut wie keine Berührung mit einer wissenschaftlichen Arbeit. ---------- Also ich hoffe das ich eure Postings richtig verstehe. 1) Ich benötige ein Hauptthema aus dem Fach Logistik z.B. Güterverkehr, oder allgemein Verkehrswege. Und aus diesem Hauptthema muss sich eine Problemstellung ergeben, die ich dann bearbeite. 2) Das Wort "ich" darf in der Arbeit nicht vorkommen. Jedoch darf ich meine Gedanken in indirekter Form bringen, diese muss ich jedoch sofort mit Zitaten aus Fachbüchern und der jeweiligen Quelle belegen ? Und am Ende der Arbeit soll am besten die Lösung des Problems präsentiert werden und die 49 Seiten führen praktisch dahin. Mein Problem ist jetzt nur noch, wie ich ein Problem finden kann ;-) Ich werde jetzt auch einmal meinen Dozenten anhören. Weiß nicht, ob man von ihm eine Themenliste bekommt, oder ob er einem direkt ein Thema zuweisen muss. Die andere Frage wäre noch mit den Themen. Es studieren doch tausende von Menschen im Jahr. Da müssten sich doch ggf. dutzende Themen schneiden, oder ggf. doppelt auftauchen. So viele Probleme kann es doch auf der Welt gar nicht geben :-) Bzw kommt mir jetzt noch ein anderer Gedanke. Muss das Thema der Bachelorarbeit eigentlich zwingend aus dem Themenbereich des Abschlusstitels sein ? Unser Dozent macht auch noch die Fächer Projektmanagement, Produktion und Beschaffung, Finanzierung, Kann man dann auch aus diesem Themenbereich wählen ? Danke im voraus. Gruß Peter
  8. Hallo zusammen, ich habe schon ein wenig das Forum/Internet durchsucht, aber leider nichts richtig passendes gefunden. Es geht um die Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen - Logistik. Ein Dozent hat uns die Begleitung bereits angeboten und will das ganze in ein paar Wochen mit uns besprechen. Angeblich hätte er auch im Notfall ein paar Themen. Nur heißt es ja, dass es am besten ist, wenn man selbst ein Thema findet. Was gut zu Logistik passen würde, wäre meiner Meinung nach die Bahn. Ich habe nur leider totale Probleme mir das ganze vorzustellen und dazu ein Thema zu finden. Hat jemand zufällig einen Tipp, wo man Themen für die Bachelor-Arbeit finden könnte ? Gibt es irgend eine Seite/Sammlung von möglichen Themen ? Dann hätte ich noch Fragen : 1) Darf man ein Thema nehmen, dass bereits einmal verwendet wurde ? Also das man die andere Arbeit dazu nie gesehen hat, und seine eigene Arbeit dazu erstellt ? 2) Verstehe ich den Sinn einer Bachelor Arbeit richtig, dass man sich einer Problemstellung widmet, und in ca. 50 Seiten dazu versucht eine Lösung zu finden ? 3) Habe ich es richtig verstanden, dass man in einer solchen Bachelor Arbeit keine eigenen Gedanken verwenden darf ? Also das eine solche Arbeit im Prinzip eine Aneinanderreihung von diversen Einträgen/Zitaten aus Fachbüchern ist, mit denen man versucht sein Problem zu Lösen ? 4) Wie viele Fachbücher sollte man sich in der Regal für eine solche Arbeit zulegen ? Wie seit ihr da vorgegangen ? Habt ihr dann z.B. erst die sagen wir sieben Fachbücher komplett durchgelesen und dann daraus die Arbeit zusammengestellt ? Wäre echt super, wenn mir jemand helfen könnte. Vielen Dank im voraus Gruß Peter
  9. peter1972

    Note im Studium + Freiversuch nutzen

    @Corsa Naja wo ist dann der Unterschied zu Studenten einer "normalen" Hochschule, wenn sie merken, dass die Fragen kompliziert sind, oder der gelernte Stoff abweicht und sie während der Klausur erkennen, dass es eine schlechte Note werden würde und sie die Arbeit dann durchstreichen, um durchzufallen ? Ist ja dann auch sozusagen ein erzwungener Freiversuch.
  10. peter1972

    Note im Studium + Freiversuch nutzen

    @Markus So die Antwort hat jetzt länger gedauert. Bei der ersten Email haben sie mir einfach diesen Satz als Antwort geschickt..... Beim zweiten mal nachfragen kam die Antwort : > Sie können auf Antrag einen Freiversuch verbessern aber nur innerhalb eines Jahres. Von daher wird es wirklich möglich sein, dass man eine Klausur, die man zum ersten angebotenen Termin schreibt, dann Notentechnisch wiederholen kann, auch wenn man sie bestanden hat. "Forensiker" bestätigt das ja auch. Somit wäre ich wieder beim Anfang, ab welcher Note sich das lohnt :-( @Forensiker Danke für deine Antwort. Du bist ja auch bei der Diploma. Habt ihr dann im Bereich Medizinalfachberufe dann auch teilweise einen mittleren / schlechteren Notenschnitt ? Also wir hatten jetzt bei ca. drei Klausuren wirklich totale Probleme mit den Dozenten und Hilfsmitteln. Da lernt man monatelang vor der Klausur hat alles im Kopf, und dann entsteht eine mittlere bis schlechte Note, weil es an Formeln bzw. fehlenden Hilfsmitteln mangelt, weil nichts anderes als ein Taschenrechner erlaubt ist. Darum kann ich da auch nur immer den Kopf schütteln, wenn sich jemand über private FH´s lustig macht und behauptet, dass einem da die Noten und der Abschluss geschenkt wird, weil man ja zahlt. Wie mein Arbeitskollege immer von oben herab das ganze ansieht. Und am Ende kommt raus, dass er an der normalen staatlichen FH bei fast allen Klausuren immer alles mitnehmen durfte und auch die Klausuren dank alter Musterklausuren immer gut "einstudieren" konnte.... Und wenn man sich dann bewirbt, sieht der Personaler leider den Grund der mittleren Note nicht. Es wird dann derjenige bevorzugt mit der guten Note, obwohl er dank Hilfsmittelpool alles abschreiben konnte.
  11. peter1972

    Note im Studium + Freiversuch nutzen

    Hallo, ja richtige "Industrie" ist in unserer Umgebung BMW, Audi, Continental usw. ;-) Wir haben da eher so die Bezahlung wie im Öffentlichen Dienst. Sind ja eher auch ein staatliches Großunternehmen ;-) Eine Arbeitskollegin ist von uns z.B. erst direkt zur Stadt gewechselt (Bauingenieur), und hat da jetzt auch fast das gleiche Gehalt. Vielleicht 100 Euro mehr. Von daher kann man es sozusagen vergleichen. Aber wie gesagt zu oben könnte man das Ingenieurgehalt dann verdoppeln, wenn ich den Bekannten ansehe. Aber natürlich muss man auch zugeben, dass er keine geregelte Arbeitszeit mehr hat und Ergebnise liefern muss und auch öfter im Ausland ist. Da werde ich es dann doch mein Unternehmen weiterhin vorziehen, und auf das mehr an Gehalt verzichten. Da habe ich dann doch lieber geregelte Arbeitszeiten und muss auch nicht ins Ausland und einen sicheren Arbeitsplatz.
  12. peter1972

    Note im Studium + Freiversuch nutzen

    Hallo, vielen Dank für eure Antworten. @Esme bei der Diploma Nordhessen. Ich habe jetzt nochmal eine Anfrage geschickt, wegen der Freiversuche. Wir haben es jedenfalls so verstanden, dass man auch eine bestandene Prüfung noch einmal zur Notenverbesserung schreiben kann. Weil als das ganze mit den Probleme und der Formelsammlung aufkam, sagte man uns, dass man die Klausur dann noch einmal schreiben müsste, wenn beim nächsten mal pauschal das Tabellenbuch erlaubt ist. Im Prüfungsleitfaden ist es eher auch verwirrend geschrieben : >Der erste Klausurversuch im Rahmen der Regelstudienzeit ist ein so genannter Freiversuch. Bei Nichtbestehen gilt er als nicht unternommen. Außerdem können Sie >die Note bei Bedarf innerhalb der nächsten zwei Prüfungstermine einmal verbessern. Dieses "außerdem" finde ich dann fragwürdig. @Markus. Danke für deine Schilderungen. Ja also bis jetzt ist es wirklich so, dass ich sehr gerne in diesem Unternehmen arbeite und auch das Arbeitsklima wie in einer "Familie" ist. Auch ist die Nähe zum Arbeitsplatz unschlagbar. Ich bin jetzt mit meinem Meister praktisch angekommen und habe gesehen, dass in ein paar Jahren einige Stellen frei werden würden. Meine Auswahl damals bestand aus einem "richtigen" Elektrotechnik Studium, oder dem Wirtschaftsingenieur. Da ich aber nie in die Entwicklung möchte, und auch auf Nachfrage im Unternehmen die Bestätigung bekam, dass man auch mit dem Wirtschaftsingenieur die Stellen besetzen könnte, habe ich mich dafür entschieden. Also ich denke, dass intern jetzt eine 3 kein Problem wäre. So vom Gefühl her, könnte sich die Gesamtnote ja auch noch mit den ganzen kommenden Klausuren und der Bachelorarbeit verbessern. Von der Gesamtnote müsste ich sowieso schauen, dass es auf eine 2,5 hinkommt, weil wenn ich es wirklich schaffen würde, würde mich danach noch der Master reizen. Mein Problem liegt eher auf den Einzelnnoten, die dann sicherlich im Zeugnis sofort auffallen. Nur das Problem bei meinem, oder auch anderen Anbietern finde ich sind die Modulprüfungen. Es ist irgendwie immer ein Fach dabei, bei dem man super Leistungen zeigen kann, und das andere Fach zieht einen etwas runter. So entstehen immer nur mittelmäßige Noten. Auf der öffentlichen FH, hat man durch die einzelnen Fachklausuren halt auch die Möglichkeit, dass die guten Fächer dann auch mit den guten einzelnen Noten auf dem Zeugnis stehen. Und meine Überlegung war jetzt gerade im Fach Elektrotechnik, weil es halt dann auch nur eine mittelmäßige Note ist, wegen der Problemen mit den fehlenden Formeln und gerade auf die Note wird bei der Personalauswahl dann sicherlich auch geachtet. Aber so hast du recht, mit dem internen weiterkommen. Mit den Chefs usw. bin ich denke ich gut bekannt und bin vor zwei Jahren auch so ohne großes Vorstellungsgespräch usw. von der Technik in die Planungsabteilung eingestellt worden. Mich hätte es auch nur allgemein interessiert, welche Notendurchschnitte so bei den Studiengängen gefordert wird, damit man auch bei anderen Unternehmen eine Chance hätte. um sich auch noch Alternativen offen zu halten. Der einzige Nachteil bei meinem Unternehmen sind eigentlich die eher geringen Löhne. Wenn ich vom Lohn her einen Kollegen mit Ingenieurabschluss mit einem Bekannten in der "richtigen" Industrie vergleiche, dann verdient der Bekannte gut das doppelte. Das zieht sich bei uns eigentlich durch. Teilweise verdient ein Meister bei uns soviel, wie ein guter Facharbeiter bei Industrieunternehmen. Wir haben halt dafür geregelte Arbeitszeiten und eine ziemlich sichere Arbeitsstelle. Gruß Peter
  13. peter1972

    Note im Studium + Freiversuch nutzen

    Hallo zusammen, ich habe eine allgemeine Frage zu den Noten im Studium. Weiß jemand zufällig wo man eine Übersicht beziehen könnte, welcher Notendurchschnitt in den verschiedenen Studiengängen so üblich ist, um später damit auch etwas anfangen zu können ? Im Internet finde ich dazu leider fast nichts. Es kommen meistens nur Seiten des Studienganges Betriebswirtschaft, wo Leuten die einen Durchschnitt von >2,5 haben geraten wird Prüfungen zu wiederholen, weil sie wegen der Masse an Abschlüssen damit keine Chance haben...... Ich bin jetzt im vierten Semester des Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen. Die Prüfungen für das vierte Semester kommen im Oktober/November. Also gibt es noch einige Prüfungen und ja auch noch die Abschlussarbeit. Wenn ich die Klausuren richtig zusammenrechne, dann stehe ich aktuell auf einer 2,9. Also die Klausuren vom 1-3 Semester. Eine steht noch aus, in der es mir aber gut gegangen ist. Ich habe einen Anbieter gewählt, bei dem der Technik Anteil größer ist. Also ein Bachelor of Engineering. Kann man diesen Studiengang dann mehr den Ingenieurstudiengängen zurechnen, bei dem ja angeblich ein 3er Schnitt auch noch als gut angesehen wird ? Hat jemand hier Erfahrungen, welchen Notendurchschnitt man mit diesem Studiengang erreichen sollte ? Bei Kollegen an der normalen FH, also nicht Fern-FH, ist halt teilweise auch alles in den Prüfungen erlaubt und sie können damit leichter gute Noten erlangen... Leider ist halt sowas für einen Personaler später nicht ersichtlich. Dann wäre noch eine Frage, ob ihr diese Freiversuche nutzt, um die Note zu verbessern. Ab welcher Note wäre es ratsam, so einen Freiversuch zu nutzen ? Mathe und Physik haben meinen Durchschnitt gesenkt, weil ich dort knapp über einer drei hatte. Jedoch werde ich hier keinen Freiversuch unternehmen, weil ich hier sowieso das mögliche gegeben habe, da ich ins Studium über den zweiten Bildungsweg, also Ausbildung und Meister eingestiegen bin und mir somit das Abitur fehlt. Was mich z.B. ärgert ist das Fach Elektrotechnik da habe ich auch eine 3, hier wäre mehr möglich gewesen, nur war in unserer Klausur kein Tabellenbuch erlaubt und unser Dozent hat, obwohl er es angekündigt hat, keine Formeln extra angegeben. Durch zahlreiche Beschwerden, wird jetzt gesprochen, ob im Novemberdurchlauf ein Tabellenbuch erlaubt ist. Jetzt überlege ich schon, ob ich hier den Freiversuch nutze, aber meine Vermutung ist, dass der Dozent wegen dem Tabellenbuch die Klausur noch schwerer macht, und am Ende die gleiche Note rauskommt. Mit dem Studiengang strebe ich nur in unserem Unternehmen ggf. mal eine Bezirksleiterstelle im Fachbereich E-Technik an. Da kommt es vielleicht nicht ganz super, wenn sie in der Bewerbung sehen, dass gerade im Fach Elektrotechnik eine 3 steht ? Wäre super, wenn hier jemand Erfahrungen und einen Rat hätte. Dankeschön im voraus. Gruß Peter
  14. peter1972

    Hilfsmittel bei Klausuren - WING

    Hallo zusammen, ich habe mal eine allgemeine Frage zu Hilfsmitteln bei Klausuren. Sind eigentlich die erlaubten Hilfsmittel irgendwo festgelegt, oder kann dies wirklich jeder Dozent für sich entscheiden. Wir kommen uns wirklich bald benachteiligt vor, weil bei uns in den Klausuren bis jetzt fast nie etwas erlaubt ist. Meine zwei Arbeitskollegen die ihr Studium an einer normalen FH gemacht haben, waren auch verwundert, da sie fast zu jeder Klausur Taschenrechner, Skripte, Tabellenbücher mitnehmen durften. In unserer Klausur in Wirtschaftsinformatik war z.B. nicht einmal ein Taschenrechner erlaubt. In der Physik Klausur war auch nur der Taschenrechner erlaubt. Das lustige dabei war, dass auf der Klausur dann auch Tabellenbuch stand.... Wir hatten dann gesammelt an den Dozenten geschrieben, aber nie eine Antwort erhalten. Wahrscheinlich hätte sich die Klausurnote mit dem Tabellenbuch um eine gute Stufe verbessert. Gerade wegen dem Fach Werkstoffkunde. Und jetzt haben wir auch wieder das gleiche Problem. Es steht die Elektronik/Elektrotechnik Klausur an. Wir dürfen nur den Taschenrechner mitnehmen. Die vom Wirtschaftsinformatikstudium dürfen auch noch alle Skripte mitnehmen, weil sie noch ein Fach zusätzlich haben.... Wenn ich mir Musterklausuren von anderen Anbietern im Internet ansehe, scheint es auch zu stimmen. Bei Konstruktion sind an der Hamburger FH auch alle Skripte erlaubt. Bei unserem Anbieter nur Taschenrechner und Tabellenbuch. Wie können Arbeitgeber dann unterscheiden ? Die einen haben dann einen Notendurchschnitt von 1-2, weil sie in der Klausur den kompletten Stoff dabei hatten. Und andere bei denen nichts erlaubt ist, kämpfen sich durchs Studium und haben mittelmäßige Noten. Dozenten sagen dann immer pauschal, dass der Schwierigkeitsgrad von Klausuren dann steigen würde, wenn Skripte erlaubt wären. Aber ich persönlich sehe keinen Unterschied zu den Musterklausuren zu anderen Anbietern. Wie ist es bei euch ? Dürft ihr überall Skripte mitnehmen ? Wir überlegen schon, ob wir mal direkt beim Anbieter nachfragen. Gruß
  15. peter1972

    Verhalten bei Klausuren

    Hallo, vielen Dank an alle an eure Antworten. Schön zu sehen, dass auch andere beim Kaugummi etc. verrückt werden ;-) Das ganze hat mich jetzt interessiert, und man kann ja nur versuchen leise zu sein. Wenn Hilfsmittel erlaubt sind, muss man sie ja auch nutzen ;-) Gruß Peter
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