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AndiDH

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Alle erstellten Inhalte von AndiDH

  1. Also ich habe mittlerweile mal Onkel Google befragt und herausgefunden, dass in den einschlägigen IT Foren nicht alle Zertifikate als brauchbar angesehen werden. Das unterstützt die These von Android. Firmenzertifikate von z. B. Microsoft, Oracle (=Java) oder das von JudithBK angesprochene Zend Zertifikat scheinen allgemein recht anerkannt. Wohingegen allgemeine HTML, CSS oder JavaScript-Zertifikate ein relativ schlechtes Standing haben. Darüber hinaus sind die "guten" Zertifikate umfangreich und teilweise (inkl. Prüfungsvorbereitung) recht teuer. Ergo erst nen Plan machen, dann lernen.
  2. Danke für den Link. Ich dachte bisher zu sehr in akademischen Graden. Zumal IT Zertifikate keine schlechte Vorbereitung auf ein Studium sind. Beispielsweise bietet die FernUni Kurse an, die neben einem Zertifikat auch eine gute Wissensgrundlage fürs spätere Studium bieten. Hier der Link: http://www.isdb.fernuni-hagen.de/weiterbildung/index.php/weiterbildungskurse.html Mein langfristiges Ziel wird aber doch der Master bleiben
  3. @Dadi: Danke, für das suchen und posten der Links. Eines der gewichtigsten Argumente für einen privaten Anbieter ist sicherlich die Flexibilität hinsichtlich der kürzeren Studiendauer. Allerdings sind ~12.000 Euro (ohne Bücher, Reisekosten, ...), gerade mit meinen befristeten Arbeitsverträgen, zu viele Euronen. Die Idee von dir und JudithBK gefällt mir gut. Vielleicht sollte ich kurzfristig IT Zertifikate anstreben, um dann mittel- und langfristig den Master machen zu können. Folglich würde ich auf absehbare Zeit nicht mit Nichts dastehen und könnte z. B. mit einem Zend Certified Engineer (PHP Zertifikat) meinen Weiterbildungswillen dokumentieren. Klasse Idee. Danke.
  4. @Lumi: Danke für den Zuspruch! Ein paar Testbewerbungen sind wahrscheinlich hilfreicher sind als all die Theorie. Also: zur Tat! Danke für Euren Input.
  5. Ich habe den Gedanken nur fortgeführt: Abgeschlossenen Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen, dann einen Master in Praktischer Informatik, im Idealfall parallel dazu in der IT gearbeitet - also das Maximum rausgeholt - und nach all dem bin ich dann wieder zu alt...
  6. Und jetzt bin ich auch noch zu alt. Na wunderbar. Sie liegen da ganz richtig. Ich bin 30 Jahre alt. Diese Baustelle wolle ich nicht auch noch eröffnen. Hoch qualifiziert, engagiert und zu alt.
  7. Dabei gibt es unzählige Varianten von den Püttjer & Schniedar Bewerbungsratgebern. Inhaltlich sind sie aber recht dünn, da stimme ich Ihnen voll zu.
  8. Vielen Dank für die Denkanstöße. Ich befinde mich noch in der Planungsphase. Ausgangspunkt für meine Frage ist ein Bewerbungsratgeber von Püttjer & Schnierda, den ich gerade durcharbeite. Insgesamt hat mich dieser Ratgeber aber mehr verunsichert, da meine "Ecken und Kanten" ein größeres Problem zu sein scheinen, als ursprünglich gedacht.
  9. Durchaus könnte ein Job am Flughafen München gering qualifiziert sein. Darüber hinaus gibt es aber auch Stellen als Disponent, Bürokaufmann, ... Ich denke in erster Linie an den Flughafen, weil ich während meines Präsensstudiums dort schon gearbeitet habe und mir die dortigen Gegebenheiten vertraut sind. Ich stimme Ihrer These des Gewinns durch eine IT-nahe Beschäftigung natürlich zu. Folglich muss ich mir eine kreative Bewerbungsstrategie erarbeiten...
  10. Empfindest du einen Master in Praktischer Informatik als Rückschritt? Sicherlich ist der Master a) theorielastig und steht der Bereich Web nicht im Mittelpunkt. Dafür erhalte ich Einblick in andere Bereiche, z. B. Netzwerktechnik. Und schlussendlich ist er bezahlbar. Der Schwerpunkt Medieninformatik an der WHB wäre sicherlich passender, dass finanzielle Risiko ist mir aber zu groß. Wenn ich als 30 jähriger Werksstudent eine realistische Perspektive hab, würde ich auch als solcher arbeiten.
  11. Vielen Dank für Eure Antworten! Ich arbeite beim Staat und da dann auf einzelnen Projekten. D. h., wenn ich in die Nähe eines Anspruchs auf eine Unbefristung komme, wird das Projekt auf dem ich arbeite umbenannt. Somit ist das dann ein neues Projekt und die Zählung beginnt bei null. Das ist bei uns ganz normal. Die FernUni Hagen ist mir eigentlich zu theorielastig und dennoch versuch ich möglichst sparsam zu planen. Also mir macht die IT riesigen Spaß, weshalb ich auch gern mal andere Bereiche als "nur" Webentwicklung erkunden würde. Strategisch klug wäre es wahrscheinlich im Bereich Webdesign / -entwicklung zu bleiben. Wie lang vorrübergehend ist, kann ich dir auch nicht sagen. Das hängt davon ab, wie sehr ich mich auf das Studium konzentrieren kann. Momentan sitze ich ca. 9 Stunden pro Tag im Büro und wenn ich dann noch 2 Stunden am Abend lernen soll ... Zuzüglich des Samstags ... Dazu würde natürlich ein Job passen, bei dem ich etwas Bewegung hab. Als Ausgleich quasi. Solche Jobs wären z. B. am Flughafen leicht zu bekommen. Der geringere Verdienst würde mich nicht so treffen und ist bei der Wahl des Studienanbieters auch schon mit eingepreist. Aber: Ein Personaler würde das ganz bestimmt nicht gut finden ... Die Idee mit dem Werksstudent find ich super. Danke dafür. Allerdings würde sich das vermutlich erst ab der Mitte des Fernstudiums und mit Blick auf die Abschlussarbeit anbieten.
  12. Grüßt Euch! Ich bin nach meinem ökonomielastigen Erststudium durch Zufall in die IT gerutscht und möchte meine Quereinsteiger-Stellung durch ein Fernstudium an der Fernuni Hagen korrigieren. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber habe ich in der Vergangenheit nur befristete Arbeitsverträge bekommen. In der Regel habe ich für 12 Monate Planungssicherheit, manchmal auch nur für 6 oder 3 Monate. Im September endet wieder ein Arbeitsvertrag. Wenn überhaupt werde ich wieder einen befristeten Arbeitsvertrag bekommen. Fest steht für mich also, dass diese Kurzfristigkeit keine ausreichende Grundlage für ein Fernstudium ist. Neben dem finanziellen Aspekt wäre es mir wichtig "den Rücken freizuhaben", um mich voll auf das Lernen konzentrieren zu können. Ergo: Ich brauch nen anderen Job. Problem: Meine bisherigen Qualifikationen und Kompetenzen sind kaum durch offizielle Dokumente belegbar. Folglich sehe ich für mich keine reelle Chance auf eine vergleichbare Stelle, auf die sich auch "gelernte" Arbeitskräfte bewerben. Wie schlimm wäre es denn, wenn ich für den Zeitraum des Fernstudiums außerhalb der IT arbeiten würde? Wie lange dürfte ich der IT maximal fern bleiben? Wäre ein Wiedereinstieg in die IT nach dem Studium machbar? Wie würdet Ihr vorgehen? Danke!
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