Springe zum Inhalt

Gockel

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    5
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über Gockel

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Studiengang
    IT
  • Geschlecht
    m
  1. Danke für euer Feedback. Nach einem ausführlichen Gespräch mit einem Professor einer Hochschule werde ich ab September nebenberuflich studieren. Eingeschrieben bin ich bereits und eine mündliche Zusage für den Studienplatz habe ich bereits.
  2. Ja, in gewisser Weise hast du recht. Das Problem ist sehr vielschichtig, daher auch der Wunsch mich weiterzubilden. Ich habe jetzt ein Gespräch bei einer Hochschule, die mit mir einen individuellen Stundenplan erstellen möchte, als Alternative zum Präsenzstudium. Ich lasse mich dort mal beraten. Was haltet ihr denn Alternativ von einer Weiterbildung bei der Sommerhoff AG? Die bieten u.a. Vorbereitungskurse für die Prüfung zum Betriebswirt (IHK) und Fachwirt (IHK). Ist der Fachwirt die Vorstufe oder kann man diesen direkt überspringen?
  3. Nein, das ist kein Widerspruch. Ich sehe meine Berufserfahrung schon als gleichwertig an, vor allem wenn ich mir die Stellenbschreibungen anschaue worauf ich mich beworben habe. Die übertreffe ich in vielen Punkten. Dennoch hatte ich dort keine Chance (Okay, war erst eine Bewerbung wo der BA zwingend gewünscht war). Ich weiß wie das in unserer Personalabteilung gehandhabt wird. Ein Betriebswirt wird als gleichwertig angesehen worden. Wichtig ist für mich zum Vorstellungsgespräch zu kommen um mich "dort zu verkaufen". Das gelingt mir in der Regel recht gut und die meisten bekommen dann einen Eindruck welche Qualifikationen ich vorweisen kann. Ich liefere bei meinen Bewerbungen neben dem Lebenslauf auch eine Aufgaben- und Referenzliste mit, in der ich meine Projekte (Größenordnung und Budget) mit angebe, damit erkannt wird, was ich im Stande zu leisten bin, auch ohne akademischen Abschluss. Die meisten beklagen, dass Nachfragen oder Rückfragen oft ins Leere laufen oder sehr zeitverzögert beantwortet werden. Zudem haben viele daran gezweifelt die Disziplin über die Zeit aufzubringen. Und das klingt für mich nachvollziehbar und macht die VWA interessant, denn nach Feierabend sich abends alleine zuhause hinzusetzen ist eine größere Herausforderung als Präsenzveranstaltungen in einem definierbaren Arbeitsrahmen. Das darüber hinaus natürilch auch zuhause gelernt werden muss ist kein Problem. Ja, dem stimme ich zu. Nur ist es schwer eine Fachhoschule zu finden, die so durch organisiert ist und mir das nebenberuflich erlaubt.
  4. Vielen Dank für die Antworten. Die Stellenausschreibungen beinhalten häufig Bachelor oder vergleichbare Qualifikation. Letzteres kann ich bereits jetzt durch meine Berufserfahrung vorweisen. Was halten Sie denn vom Technischen Betriebswirt (IHK)? Wo können solche Lehrgänge absolviert werden? Ich möchte mich nicht zu 100% auf den ÖD festlegen. Gerade das war bislang meine Stärke, da ich mich nicht nur an den ÖD binde. Im ÖD krankt es oftmals daran, dass alles und jeder zum Verwaltungsfachwirt ausgebildet werden soll und demenstprechend die "Denke" sehr eingeschränkt ist. Gerade der ÖD ist im Wandel, denn Prozesse müsse heute nach wirtschaftlichen Aspekten beleuchtet werden. Das am Ende die benötigten Skills auf der Strecke bleiben, weil fundamentale Kenntnisse im IT-Bereich oder in der Betriebswirtschaft nicht vorhanden sind, scheint die wenigsten zu stören. Genau da möchte ich die Lücke schließen und mich genau in dem Bereich weiter qualifizieren.
  5. Einen schönen guten Tag, mich umtreibt seit einigen Jahren der Gedanken einer Weiterbildung, bin mir aber nicht sicher wohin die Reise gehen soll. Ich bin 30 Jahre jung, gelernter IT-Kaufmann (mit Fachabitur-Abschluss einer Wirtschaftsschule) und seit fünf Jahren Leiter einer IT-Abteilung einer dem öffentlichen Dienst angeschlossenen AöR. Ich habe auf den ersten Blick alles erreicht was ich mir in jungen Jahren als Ziel vorgenommen habe. Mehrere Bewerbungen und Stellenzusagen für IT-Leitungspositionen lagen mir über die Jahre vor. Jedoch handelte es sich dabei immer um Institutionen mit kleiner und mittlerer Größe (bis 250 Mitarbeitern), dass heißt der finanzielle Anreiz war schlussendlich nicht gegeben. Bewerbungen auf Stellen in größeren Institutionen waren bisher nicht von Erfolg gekrönt. Auf Nachfrage wurde mir gesagt, dass ein Bachelor oder vergleichbarer Abschluss Voraussetzung sei. Seit her denke ich darüber nach mich noch einmal weiterzubilden. Nun, mein jetztiger Job füllt mich zeitlich schon sehr aus, so dass ein Vollzeitstudium nicht in Frage kommt. Zudem bin ich auf Grund meiner Position nicht in der Lage 1-2 Tage die Woche auf meine Tätigkeit zu verzichten. Ein Fernstudium habe ich bisher nicht in Erwägung gezogen, da mir einige Bekannte und Freunde davon abgeraten haben. Die Selbstdisziplin wäre einer der größten Mankos. Alternativ habe ich mir überlegt den Abschluss des IT-Betriebswirt (VWA) anzustreben, bin mir jedoch nicht sicher ob Personalchefs diesen Abschluss in irgendeiner Weise honorieren. Mein größtes Plus ist wohl sicherlich meine Berufserfahrung und das breite Spektrum an Aufgaben, welches ich bereits jetzt abdecke. Was haltet ihr von meinen Überlegungen? Welcher Studiengang (Verwaltung / IT) macht eures Wissens nach am meisten Sinn? Mein IST-Zustand: + da ungebunden aktuell keine Familienplanung + keine hohen finanziellen Verpflichtungen (Kredite oder dergleichen) Meine Ziele für die Zukunft: + höheres Gehalt + wenn möglich Wechsel in eine größere Behörde mit mehr Handlungsspielraum (Budget) Mit freundlichen Grüßen!
×
×
  • Neu erstellen...