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BWLIT

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  1. Nein, mit Elite hat das nichts zu tun. Mit Top-Up ist ein Aufbauprogramm gemeint, dass eine Ausbildung in einem ähnlichen Bereich voraussetzt und dann zu einer verkürzten Studienzeit führt. Beim ECBM kann man innerhalb von 16-24 Monaten zu einem Bachelor gelangen, wenn man eine entsprechende Vorleistung z.B. eine IHK Ausbildung in einem passenden Bereich vorweisen kann. Da sich die IHKs seit Jahren um ein aufbauendes Bachelor-Programm bemühen, wollte ich fragen, ob es bereits ein solches gibt, das sich eventuell schon bewährt hat.
  2. Ich denke dabei an den Bereich Wirtschaftsinformatik, da ich gerne im Bereich der Schnittstellen zwischen IT und BWL arbeite. Vielleicht gibt es ja auch eine Möglichkeit, die auf den Fachinformatiker (IHK) aufsetzt ?
  3. Gibt es einen Top-Up Bachelor in Informatik ? Ich denke hierbei an ein Programm vergleichbar mit dem 2-jährigen Bachelor an der ECBM in London, nur eben für Informatik.
  4. BWLIT

    FOM - nein danke!

    Ich hatte mich vor einem halben Jahr für ein Bachelorstudium interessiert. Dazu hatte ich Kontakt mit einem Dozenten, der mir alle Details über unser Gespräch via e-Mail senden wollte. Auf diese e-Mail warte ich noch heute. Er ist auch nicht mehr zu erreichen. Seine Sekretärin meint jedesmal, dass er in einer Besprechung sei. Darufhin habe ich 2 Monate später die zentrale Studienberatung der FOM angerufen. Die freundliche Dame erklärte mir dort viel zum Masterstudium, aber kaum was zum Bachelor. Wieder wurde ich an den Dozenten verwiesen. Die Dame der FOM wollte ihn nochmal dazu auffordern, sich zu melden. Nun sind 4 Monate vergangen und ich habe einen anderen Bildungsträger gefunden, der sich direkt um mich bemüht hat. Schade, der Prospekt der FOM klang vielversprechend.
  5. Prinzipiell ja, allerdings sehe ich dass bei der Beförderung oft Mitarbeiter mit einen BWL-Abschluss vorgezogen werden. Hinzu kommt, dass man im Studium Business Administration eher das Argumentieren für die Chefebene lernt. So könnte es leichter sein die Ideen und Ziele umzusetzen ohne dass einen der Chef aushorcht um sie als seine Ideen zu verkaufen, weil an als Fachkraft weniger ernst genommen wird.
  6. Zur Selbstständigkeit: Ich habe mit mehreren Selbstständigen gesprochen. Das Risiko ist gross und man sollte ein gutes Startkapital im Hintergrund haben um sich abzusichern. Das alleine reicht aber noch nicht, man benötigt umfassende Kenntnisse im Vertragsrecht, Buchhaltung, Steuern und Recht. Dann muss man die ersten Jahre auf viele Dinge wie Urlaub verzichten. Einer hatte ein Burnout. Ein anderer war sogar Geschäftsführer in einer Firma mit 50 Mitarbeitern. Es war zuviel für ihn. Aber er hatte das Glück, wieder als Angestellter dort arbeiten zu können und meinte er hätte nach 3 Jahren jetzt endlich den ersten Urlaubstag. Das hat mich abgeschreckt. Ich habe bisher in grossen Unternehmen von mehr als 1000 MA gearbeitet. Ich komme aus der IT, habe aber die letzten Jahre auch viel mit Elektronik und Mechanik zu tun gehabt. Im Bereich IT habe ich jahrelange Erfahrung, in den anderen Bereichen habe ich weniger Erfahrung. So wie ich das jetzt sehe, gibt es folgende Möglichkeiten: 1) Wirtschaftsinformatik, um vorhandenes Wissen auszubauen, sich weiter im IT-Bereich zu qualifizieren und Richtung IT-Projektleitung oder Beratung zu gehen. 2) Wirtschaftsingenieurwesen, um komplett danach neu in einem Bereich zu beginnen und Richtung Produktmanagement zu gehen. 3) Business Administration, um eine Manager-oder Leitungs-/ Führungsposition im Unternehmen zu übernehmen oder als Assistent der Geschäftsleitung zu arbeiten.
  7. Ich habe 10 Jahre Berufserfahrung und 3, wahrscheinlich bald 4 Firmen hinter mir. Ich habe das Fernstudium zum Praktischen Betriebswirt, Kolping Akad. absolviert (1.5 Jahre). Es gibt hierfür kein Aufbaustudium und keine Credtis die angerechnet werden könnten. Im Bereich IT gibt es mittlerweile immer mehr Firmen aus dem Ausland, die vom Administrator bis zum Projektleiter Fachkräfte stellen. Der Markt ist inzwischen hart umkämpft. Wie man sich dort positionieren sollte ist fraglich. Sich selbständig machen und IT Dienstleistungen anbieten sehe ich aufgrund der Zahlungsmoral diverser Firmen als zu riskant an. Im Bereich Energietechnik gibt es den Bereich Produktmanagement, für den früher Wirtschaftsingenieure geeignet waren. Der Trend geht hier jedoch zu reinen BWLern, die "Zahlen liefern" und sich viel weniger mit der Technik befassen sollen. Führungskräfte kommen auch vermehrt aus dem Bereich BWL, früher gab es mehr technisch versierte Chefs. Inzwischen wird sogar im Bereich Technische Dokumentation darauf geachtet, dass die Leute mindestens über einen Bachelor verfügen. Personalabteilungen nehmen selbst bei einfachen Sachbearbeiterstellen inzwischen verstärkt Leute mit einem Bachelorabschluss, wobei ich auch schon von Leuten gehört habe, einen Master haben und hoffen, dass sich etwas passendes ergibt. Bei diesem Arbeitsmarkt muss man vielseitig aufgestellt sein um seine Jobchancen zu erhöhen, daher meine Eingangsfrage.
  8. Das eben genau ist das Problem. Es gibt mehrere Möglichkeiten, von denen man im Vorfeld jedoch nicht sagen kann, ob es auf Dauer das richtige ist oder ob das auf Dauer Zukunft hat. Ich wurde von einigen Personalchefs aus verschiedenen Branchen darauf hingewiesen, dass in meiner bisherigen Laufbahn einfach der Nachweis eines vollen Studiums fehlt, um strukturiertes Arbeiten und Qualifikationen nachzuweisen. Da ich nicht exakt sagen kann, was auf Dauer das richtige ist, dachte ich über einen Abschluss nach, der möglichst viele Optionen offen lässt, um flexibel zu bleiben. Bei Wirtschaftsinformatik ist die Richtung bereits vorgegeben, bei Wirtschaftsingenieur ist wieder ein grösserer Spielraum. Den grössten Spielraum sehe ich im Bereich BWL, wo man hinterher von Personalwesen, Personalführung, Marketing, Einkauf, Vertrieb bis hin zur Unternehmensführung in verschiedene Bereiche hineinpassen würde. Ich denke an eine Position mit technischem Hintergrund im internationalen Umfeld, in einer beratenden/ unterstützenden Tätigkeit in der Organisation und Kommunikation eine grosse Rolle spielen.
  9. Klingt gut, aber wo sind die Perspektiven ? Das Ziel dahinter fehlt mir noch. Wie sieht es mit einem Abschluss in Business Administration aus ? Für welche Positionen macht das Sinn ?
  10. Ich habe vor über 10 Jahren den Ausbildungsberuf Fachinformatiker gelernt. Die IT-Branche war stark im Umbruch, darum bin ich seit längerer Zeit im Bereich Energietechnik tätig. Einige Jahre später habe ich ein Zertifikatsstudium zum Betriebswirt absolviert. Leider gibt es speziell dafür kein Aufbaustudium zum Bachelor. Um meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt langfristig zu sichern, möchte ich gerne ein Bachelorstudium absolvieren. Allerdings weiss ich nicht in welche Richtung es gehen soll. Ich habe mit meinem Arbeitgeber gesprochen, aber dort ist der Trend derzeit eher Personalreduktion. Oft werden dort auch gut ausgebildete durch weniger gut ausgebildete Arbeitskräfte ersetzt. Unterstützung gibt es, allerdings nur für Mitarbeiter im mittleren Management. Aus diesem Grund möchte ich mich weiter qualifizieren.. Daher die Frage: In welche Richtung sollte ich mich mit meinen derzeitigen Voraussetzungen orientieren um nach dem Studium gute berufliche Voraussetzungen zu haben ?
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