Springe zum Inhalt

Tryn

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    12
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über Tryn

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUni Hagen
  • Studiengang
    Psychologie + Informatik
  • Geschlecht
    w
  1. Persönlich bin ich der Meinung, dass man so gut wie alles lernen kann, wenn man genug Zeit, Disziplin und die richtigen Lernquellen hat. Natürlich kann Talent helfen, so dass man entweder weniger Zeit benötigt oder eben ein extrem hohes Niveau erreicht, aber vielleicht muss nicht immer alles absolut perfekt sein. Statt für ein (evtl. falsches) Buch zu viel Geld auszugeben, würde ich mal in folgenden, schon abgelaufenen, MOOC reinschnuppern: https://www.edx.org/course/harvard-university/cs50x/introduction-computer-science/254 , der eine allgemeinere Einführung in Informatik und Programmierung bietet. Um ein wenig ein Gefühl für Java zu bekommen, wäre noch folgender Kurs der Stanford University interessant: http://see.stanford.edu/see/courseinfo.aspx?coll=824a47e1-135f-4508-a5aa-866adcae1111 Beide Links schrammen jetzt zwar an der Frage nach dem ILS-Zertifikat zum C++ Programmierer vorbei, aber helfen vielleicht, um mal zu sehen, was man eigentlich genau machen möchte und ob einem das (Programmieren) prinzipiell liegen würde. Manchmal driften da Traumvorstellung und Realität doch etwas auseinander ;-) Wenn du, IOStream, dabei "juhu, das will ich alles lernen und machen" rufst, würde ich mal nach einem Informatik-Fernstudium Ausschau halten.
  2. Wird eine Erfahrung mit Lerngruppen nicht etwas überbewertet? Man hat doch, ob Fern- oder Präsenzstudium noch andere Kontakte, je nach Persönlichkeit und Umfeld? Ich hab an einer Präsenzuni studiert, eine Lern- bzw. Lesegruppe während des Semesters zu Stande zu bringen ist mir fast nie geglückt bzw. gab es das insgesamt selten. Erst 3 Wochen vor der Klausur haben alle "hier" geschrien ... je nach Studiengang herrscht auch ein ziemlich heftiger Einzelkämpfergeist vor, der im "Idealfall" darin endet, dass Bücher immer absichtlich an andere Stellen in der Bib gestellt werden, damit der nächste erst mal suchen kann ... Letztlich habe ich fast immer allein gelernt und Vorlesungen, die ich langweilig fand, nicht besucht, sondern stattdessen Bücher in der Bibliothek gewälzt. Allerdings war ich persönlich damit absolut glücklich und hatte trotzdem viele Kontakte. Ist das vielleicht dein Problem? Findest du keine passenden Freunde? Hast du zu großes Heimweh nach deinen alten Freunden? Falls ja, das ist natürlich schon ein Problem, bei dem man sich überlegen muss, wie schlimm es ist. An der Uni gibt es für solche Fälle auch psychologische Beratungsstellen. (Da gibt es einige, die damit Probleme haben, das ist jetzt in keinster Weise böse von mir gemeint! Es gibt während der ersten Semester auch immer einige Veranstaltungen, die zum Kennenlernen gedacht sind.) Ich hatte das Gefühl, dass die ersten Semester einfach immer ein bisschen doof sind, weil man erst Grundlagen, d.h. viel an Definitonen lernen muss, was man tatsächlich auch allein mit Büchern machen kann, aber höhere Semester werden dann sehr interessant. Bei uns gab es die Möglichkeit, sich, auch wenn man noch nicht die "Grundlagen" durch hatte, in Hauptseminare, etc. zu setzen und je nach dem auch eine Leistung zu erbringen. Vielleicht würde dir das ein neues Gefühl für deinen Studiengang geben? Und du könntest ja einfach ausprobieren, ob es für eine Klausur reicht, nur in Büchern recherchiert zu haben. Ich hatte da manchmal auch Hemmungen, habe aber schnell ein gutes Gefühl dafür entwickelt. Allerdings klingst du in Sachen Psychologie gerade auch nicht so motiviert? Erarbeitest du dir dann nur das nötigste für die Klausuren? Mir waren die Vorlesungen immer "zu wenig", weshalb ich dann immer die Lektüreempfehlungen abgearbeitet habe, d.h. mein Ziel bestand nicht darin, nur die Klausur zu bestehen (an die hab ich immer als letztes gedacht ...), sondern alles, was mich interessiert und ich in gegebener Zeit anlesen kann, zu lesen/lernen. Ein Studium ist einfach etwas anderes als der Schulunterricht: man hat mehr Freiheit und mehr Verantwortung, man sollte als Nebeneffekt lernen, sich zu organisieren, lernt die Grundqualifikation sich neue Themen allein zu erarbeiten, etc. Prüfungen sind dafür da, eine gewisse "Qualitätssicherung" zu gewährleisten und Leistungen vergleichbar zu machen, aber letztlich geht es eben weit darüber hinaus. Ja, der Bachelor gibt einem das Gefühl, "Punkte zu sammeln", wie bei einem Computerspiel und manche bekommen das Gefühl, dass sie doch nur schnell die Klausuren runterschreiben müssten um bald den Badge zu bekommen, aber ... das bringt einem später nicht viel, vermutlich nicht mal währenddessen. An deiner Stelle würde ich also mal mit Kommilitonen über die Probleme reden (einer muss immer den Anfang machen ;-)) und zur allgemeinen Studienberatung gehen.
  3. Ich kann keine Arbeitsmarktprognosen abegeben und kenne mich in den Bereichen nicht gut genug aus, aber ich würde an deiner Stelle nochmal einen Schritt zurückgehen bzw. hast du das vielleicht schon, aber aus deinem Post lese ich eher die Jobmöglickeiten heraus: weißt du auch, was man während des Mathe-Studiums macht und nicht nur, was man danach machen kann? Zu einem Mathe-Studium braucht man sehr viel Motivation und Durchhaltevermögen. Eine Studienberaterin hat mir mal erzählt, dass die hohe Abbrecherquote zum einen daher zu Stande kommt, dass sich viele etwas völlig falsches unter einem Mathe-Studium vorstellen und dass es bei vielen an der Frustrationstoleranz scheitert - man beschäftigt sich wohl die meiste Zeit mit recht abstrakten Dingen, es hat wenig mit "Ausrechnen" wie in der Schule zu tun, und alltagsnah ist das nicht unbedingt (Außer man ist natürlich Feuer und Flamme, dann sieht man viele Dinge natürlich ganz anders.) Hat man aber die ersten Semester überstanden, soll es ganz gut werden. ;-) Das soll jetzt auch überhaupt nicht gegen ein Mathe-Studium gehen! Nur wäre es vielleicht für deine Entscheidung hilfreich zu wissen, welche Inhalte da auf dich zukämen. Online gibt es ziemlich viele Mathe-Skripte und Mitschnitte von Vorlesungen, die man kosten- und problemlos anschauen kann.
  4. Die Bedeutung war mir schon klar, allerdings nicht, wer das denn als absoluten und sicheren Weg hier vorgeschlagen hätte. Nachtrag: vielleicht hat mein erster Beitrag zum Thema Politikwissenschaft für Verwirrung gesorgt: ich wollte damit keine absolut gültige Berufsberatung abgeben, sondern meine Meinung und meine Erfahrung, die während des Studiums darin bestand, dass sehr viele Studenten Praktika in Botschaften oder bei verschiedenen Insitutionen gemacht haben. Einige sind auf dem Weg geblieben und es wurde uns von unseren Studienberatern durchaus geraten, die Richtung des diplomatischen Dienstes anzustreben, ob aus so einer Tendenz etwas wird, hängt natürlich von sehr vielen Dingen ab, die man oftmals nicht selbst beeinflussen kann und zwischenzeitlich gibt es natürlich einige berufliche "Absprungsmöglichkeiten" in andere Richtungen.
  5. Ich habe auch nicht behauptet, dass man auf so etwas bauen sollte. Ich habe von "Möglichkeit" nicht "Sicherheit" gesprochen, letztere habe ich schließlich vollkommen ausgeklammert, und die Juristen habe ich auch erwähnt. Vielleicht war es höchstens etwas unklar, weil ich meinte, man müsse für die "Möglichkeit" überhaupt erst viel investieren - mit entsprechenden Praktika müssen sowohl Juristen, als auch Politikwissenschaftler aufwarten, wenn sie in die 1. Auswahlrunde kommen möchten. Ich weiß jetzt nicht genau, wer blauäugig darauf gebaut hätte - konnte ich aus den vorhergehenden Beiträgen auch nicht heraus lesen.
  6. Ungleichungen fand ich früher auch ganz schlimm ... jetzt zum Glück nicht mehr. Online gibt es mittlerweile einfach ganz viele Erklärungen. Es gibt auch tolle Videos bei youtube, da kannst du einfach mal "Gleichungen lösen" eingeben. Bei der Bücherei bin ich mir nicht ganz sicher, das hängt vielleicht von der Stadt ab. Notfalls kann man vielleicht etwas über die Fernleihe anfordern. Ich würd mal nach "Stark Training *hier die jeweilige Klasse einsetzen*" suchen und dann gibt's noch Prüfunsgaufgaben mit umfangreichen Lösungen von Stark.
  7. Im Erststudium hatte ich Politikwissenschaft als 2. Hauptfach, spannend und interessant fand ich es schon. Es öffnet einige Möglichkeiten, auch die, in den diplomatischen Dienst zu kommen, dafür muss man aber richtig viel investieren, d.h. Praktika an deutschen Botschaften im Ausland machen, etc. (Die sind aber meist unbezahlt.) Dazu sollte man noch Fremdsprachen lernen und am besten ist man noch bei irgendeiner Institution tätig, da gibt es auf einem Präsenzcampus oft mehr Möglichkeiten. Trotzdem wird man die Stellenbeschreibung "Politikwissenschaftler" oft vergeblich suchen. Bei vielen Ministerien sind eher Juristen tätig. Ich weiß nicht, ob es ein Studium gibt, das einem irgendetwas "sichert".
  8. Ich möchte nur kurz ein paar Gedanken dazu äußern: 1. Es gibt schon einige Unterschiede in Mathe zwischen Haupt- und Realschule und Gymnasium. Vielleicht hängt es manchmal vom Bundesland ab, wie weit die gehen, aber das ist leider auch der Grund, warum es so schwer ist, die Schulformen zu wechseln. Die Themen mögen auf den ersten Blick erst gleich klingen, aber die Tiefe ist dann u.U. doch anders. (So hab ich's jedenfalls auch als Nachhilfelehrerin erlebt, das war in Bayern.) 2. Manchmal stellt sich auch die Frage, ob man wirklich "zu blöd" für irgendetwas war (das glaube ich nie) oder ob man aus anderen Gründen schlechte Noten geschrieben/etwas nicht verstanden hat. Hat man zu Hause noch viel Stress gehabt oder selbst die Schule nicht so ganz ernst genommen oder irgendwelche anderen Probleme gehabt, kann man rückblickend schnell meinen, man wäre zu blöd gewesen. Ehrlich gesagt verstehe ich heute überhaupt nicht mehr, warum ich früher in Mathe viel überhaupt nicht hinbekommen habe und mittlerweile kann ich das alles aus dem Ärmel schütteln und Nachhilfe geben ... eigentlich will ich darauf hinaus, dass man rückblickend den Unterricht für "so groß" hält, es für manche Dinge aber vielleicht tatsächlich ein gutes Buch und ein paar zusätzliche online Quellen tun (khanacademy beispielsweise), um manches aufzufrischen. Willst du direkt einsteigen, ohne Abi, hätte ich noch folgende Tipps: 3. Um zu "testen", welche Kenntnisse du hast und welche du wirklich auffrischen solltest, würde ich in eine Bibliothek oder gut sortierte Buchhandlung gehen, die Schulbücher hat. Da kann man dann mit Prüfungsvorbereitungsbüchern mal vergleichen, welches Material in welcher Tiefe an welcher Schule bearbeitet wird. (Glaub, der Stark-Verlag hat da ganz viele Übungsbücher.) Du könntest auch mal verschiedene Prüfungen ausprobieren, sehen, wie weit du kommst und dadurch gezielter heraus finden, woran's liegt und evtl. googeln. 4. Die beiden Bücher "Oberstufenmathematik leicht gemacht" von Peter Dörsam fand ich nicht schlecht, weil es bestimmt nicht schlecht wäre, vor Uni-Einstieg mal etwas von Matrizen und Integralen gehört zu haben. Vielleicht ist das aber dem oben genannten "Brückenkurs" schon ähnlich. (Dürfte man hier zu Amazon verlinken oder gilt das als Werbung? Deshalb erst mal ohne Link.) 5. Bei coursera läuft aktuell ein Kurs "Calculus One", der sich, soweit ich das gesehen hab, ganz gut mit dem Stoff ab der 11. Klasse Gymnasium deckt, allerdings nur den Analysisbereich bespricht. Der Kurs ist ziemlich gut aufgebaut (kostenloses E-Book, Extraübungen, gute Erklärungen) und auch, wenn man nicht von Anfang an dabei war, kann man da noch einsteigen. Zur linearen Algebra gibt es einen Kurs von Gilbart Strang, den man sich online anschauen kann. Der Kurs wurde am MIT gehalten und eigentlich ist das schon Uni-Stoff, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass er unbedingt die Lineare Algebra der Oberstufe voraussetzt ... Kurz: wenn du wirklich BWL und nichts anderes studieren möchtest und es die Möglichkeit eines direkten Einstiegs für dich gibt, dann würde ich jetzt noch ein Semester in Mathe-Bücher + online Kurse + Übungen und evtl. einen Nachhilfelehrer investieren, wobei es auch ganz gute Mathe-Foren gibt, die weiter helfen, wenn man auf dem Schlauch steht. Außer dir ist die Führung durch einen Lehrgang lieber bzw. sicherer. Edit: sorry, hab jetzt erst die beiden letzten Antworten gesehen, hatte hier ein technisches Problem ... manche Infos sind aber vielleicht trotzdem interessant.
  9. Bei mir war's damals genauso, ich hab einen recht einfachen Lebenslauf abgegeben. Ich vermute, es heißt "ausführliche Darstellung des Bildungsweges", weil sicher gestellt werden muss, dass du nicht beispielsweise in einem anderen Bundesland schon 2x im Abi durchgeflogen bist oder so. Vielmehr interessiert die Schulbehörde eigentlich auch nicht. Zu den belegten Fächern: ich denke, du musst die Fächer, in denen du die Prüfung ablegen möchtest, schon angeben oder gibst du irgendein Schreiben der ils mit ab? Ich hab das externe Abi damals ohne Fernlehrgang gemacht und neben dem Lebenslauf, meine Prüfungsfächer angegeben. Immer wenn ich mir mit etwas absolut unsicher war, hab ich beim Kultusministerium angerufen, die haben mir dann ggf. Unterlagen per Mail geschickt (so hätte man von offizieller Stelle auch schriftlich etwas), allerdings hatte ich auch schon eine Schule, an der ich schreiben konnte und der Direktor war da sehr bemüht. Ich glaube, die Lehrer haben den Lebenslauf bei mir nicht erhalten, aber ich konnte alle vorher kennen lernen ... wobei das vielleicht am mangelnden Fernlehrgang lag und wir alle vorher nochmal richtig stellen wollten, dass ich dem richtigen Lehrplan gefolgt bin. Wobei wir da natürlich auch keine Hobbys oder ähnliches besprochen haben ... ich mein, falls dein Hobby irgendwie mit einem Fach zu tun hat, könnte es vielleicht irgendwie helfen ... (falls du in der Freizeit mit anderen "Bürgerkriege" nachspielst und du in deiner mündlichen Prüfung Geschichte den totalen Hänger bekommen würdest, vielleicht würde man das dann kurz als Anker nehmen ... wobei das Beispiel jetzt natürlich sehr fantasievoll war.)
  10. Der NC an einer Uni sagt weniger über die Qualität des Studiengangs aus, mehr über die Anzahl der Bewerber, wenn ich das richtig verstanden habe. An einer Präsenzuni hat man, m.E. vor allem den Vorteil, leichter entsprechende Kontakte zu knüpfen und an passende Informationen zur beruflichen Zukunft zu kommen. Nachdem du aber einen Beruf hast, in dem du aktuell recht viele Kontakte machen dürftest, kann ich mich den Vorredner anschließen: die FernUni wäre da wirklich passender. Ein Vorteil wäre bei der FernUni auch, dass es keine "knallharte" Regelstudienzeit hat, d.h. du könntest das Studium notfalls etwas ausdehnen, wenn du zwischenzeitlich ein "umfangreicheres Projekt" (tut mir Leid, falls die Wortwahl unpassend ist ;-)) hast. Allerdings würde ich noch die Kursangebote/Schwerpunkte der verschiedenen Unis anschauen, das könnte evtl. noch eine Rolle spielen. Auch ist man an manchen Präsenzunis in der Kombination der Fächer freier, so dass man Medienwissenschaften mit Politikwissenschaft und Jura mischen könnte ... oder bisschen BWL ... Das Alter würde ich davon nicht so abhängig machen, nachdem du eine Ausbildung gemacht und gearbeitet hast, wäre es auch nicht schlimm, würdest du erst mit 30 deinen Master machen, denke ich. Schließlich dürfte man aber im Fachbereich der Kulturwissenschaften einfacher nach Abschluss des Bachelors, noch einen Master an einer Präsenzuni machen können. (In Psychologie ist das etwas umständlicher.) Inwiefern dir das Fach beruflich etwas bringt, kann dir vermutlich niemand sagen, weil es so sehr davon abhängt, was du zwischenzeitlich damit anfängst (Praktika, etc.) Dabei muss man aber auch ein wenig aufpassen: eine Freundin von mir hat viele kleine und einige große Praktika bei Zeitungen und eine bei einem größeren öffentlich-rechtlichen TV-Sender gemacht, kurz: alles erfüllt, was man ihr sagte, was sie für den Einstieg in die Journalistenkarriere brauchte, inkl. Erlernung von Fremdsprachen + guten Noten, aber: im Medienbereich werden immer mehr Stellen abgebaut bzw. werden die Journalisten oft ziemlich schlecht bezahlt und die Arbeitsbedingungen sind manchmal nicht so schön. Das ist also in keinerlei Hinsicht "sicher", selbst wenn man an Kontakte kommt. (Wobei es natürlich auch positive Beispiele gibt, nur befürchte ich, dass so etwas manchmal gar nicht so viel von der eigenen Person abhängt, sondern auch von Glück.)
  11. Wenn es dir nur darum geht, dein Englisch für das Studium zu verbessern und du nicht zwingend (für einen Arbeitgeber, o.ä.) ein Zertifikat benötigst, würde ich an deiner Stelle MOOCs belegen. Bei udacity gibt es einen Statistik-Kurs und eine Einführung in die Psychologie, bei coursera gibt es aktuell einen Statistics One Kurs, der eine sehr gute Ergänzung zu M2 darstellt und es gibt öfter auch Schreibkurse. Seit ich dort Kurse mitmache, ist mein Englisch vieeel besser geworden und außerdem kann ich so gleich das passende Fachenglisch üben. Vor kurzem habe ich einen Kurs, "Introduction to Social Psychology" abgeschlossen, in dem praktischerweise viele Studien vorgestellt wurden, die auch in M4 dran kommen ... jedenfalls habe ich jetzt mit dem Lesen der Studien in M4 keinerlei Schwierigkeiten mehr. Wenn man sich dann (notfalls) noch zwingt, viel in den Foren mitzumachen, kann man sich, glaube ich, einen bezahlten Kurs sparen. Klar, man hat nicht unbedingt eine Korrektur für Schreibfehler, aber wenn es vorwiegend um Textverständnis für Fachtexte geht, ist man da, denke ich, wirklich ganz gut dran. Und wenn man in Foren oder bei Assignments nachfragt, gibt es auch immer wieder nette Menschen, die einem die Fehler, die man gemacht hat, sagen.
  12. @Summer78: Ich kann mich Markus nur anschließen, allerdings mit einem kleinen Haken: "zügig vorankommen" heißt nicht nur, dass man schnell das Skript durch gelesen hat, sondern den Inhalt auch wirklich gut wiedergeben kann, d.h. man braucht sehr viel Zeit, den Stoff immer wieder zu wiederholen. (Wobei das Markus vermutlich auch meinte, ich wollte das nur nochmal betonen.) @Denise93: Ich hab beide Module in Vollzeit gemacht und es ging eigentlich recht gut. Das einzige, das ich anders gemacht hätte: ich hätte in M2 gleich mit Altklausuren üben sollen, da es im Statistik 1 Bereich in den Klausuren wirklich immer sehr ähnlich ist ... (Ich dachte, ich lerne erst alles und gehe erst 2 Wochen vor der eigentlichen Klausur die Altklausuren durch, damit ich merke, wo ich stehe.) Ich bin jetzt nur etwas verwirrt, weil du schreibst, du wärst Späteinsteiger und jemand hätte dir geraten, deshalb nur ein Modul zu belegen - beginnt die Bearbeitung in Psychologie nicht erst Mitte Oktober, also nächste Woche? Wenn bis dahin die Unterlagen kommen, würde es zeitlich ja noch passen. Zwischen offiziellem Bearbeitungsende und Klausur liegen meist auch noch ca. 4 Wochen. Und man kann sich bis 4 Wochen vor der Klausur wieder kostenlos von selbiger abmelden.
×
×
  • Neu erstellen...