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marley75

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  1. Der IUBH würde z.B. ein befriedigend für die Zulassung zum MBA-Studium reichen. Natürlich ist es generell DAS KO-Kriterium schlechthin, bei einem Fernstudium die Disziplin und Motivation bis zum Schluss aufzubringen. Meine Zweifel gehen dahin, ob ich es schaffen würde, das ein zweites Mal auf mich zu nehmen. Natürlich hast du auf dem Papier Recht. In der Praxis sieht es meines Wissens aber so aus, dass man als Bachelor schon noch deutlich weniger verdient als jemand mit Diplom.
  2. Hallo Steffen, die Regelstudienzeit Diplom-WI beträgt (betrug) bei den meisten FH's 8 Semester und, man möge mich korrigieren wenn ich mich irre, das Diplom wird in Deutschland bei vielen Arbeitgebern mit dem Master gleichgestellt. Bei der WINGS dauert das Studium allerdings 9 Semester, somit ergibt das lediglich eine Zeitersparnis von einem Semester. Ich habe da allerdings noch andere (persönliche) Motive, warum ich das Diplom dem Bachelor vorziehe. 1) Mit dem Hintergrund, dass es mir ja eigentlich um den Master-Abschluss geht und der Bachelor nur ein Zwischenschritt ist, würde ich meine Anstrengungen wahrscheinlich von Anfang an darauf auslegen, gerade so durchzurutschen (das berühmte Minimax-Prinzip). 2) Ich kenne mich. Wenn ich den Bachelor-Grad erreicht haben sollte, dürfte es mir schwer fallen, mich noch für das anschliessende Master-Studium aufzuraffen. Vermutlich würde ich dann erst mal eine "Studien-Pause" einlegen, die dann lang und länger werden würde. Schliesslich "hat man sich das dann verdient". Ich hätte dann also einen befriedigenden Bachelor-Abschluss. Nicht ganz mein Anspruch. Zum Thema Mathe bin ich auf die Videos eines Mathe-Professors gestossen unter http://www.j3l7h.de/videos.html bzw. mit integrierten Testfragen http://capira42.appspot.com/ (falls nicht bereits bekannt). Viele Grüsse Marley
  3. War das der AKAD-Kurs "Mathematische Grundlagen"? Bin auch gerade am Überlegen ob ich so einen Brückenkurs belegen oder es erst mal im Selbststudium anhand von Fachbüchern probieren soll.
  4. Hallo Stevie, wie kommst Du denn bis jetzt zurecht? Hast Du dich gerade im Bereich Mathe vorab nochmal fit gemacht anhand von Büchern/ Online-Lektüre, und wenn ja, womit? Das Diplom WI bei der WINGS dauert 9 Semester, also spart man im Vergleich zu Bachelor und Master bei angenommener Regelstudienzeit ein Semester. Grüsse, Marley
  5. Ich habe mir bereits diverse Bücher bestellt zu den Themen Abiwissen Politik und Wirtschaft, Mathematik, Textanalyse etc. Die Gewaltenteilung ist an sich kein Hintergrundwissen. Ich habe das mal vor über 20 Jahren gelernt (Legislative, Exekutive, Judikative) und davon ist sogar was hängengeblieben. Ob ich mehrere DIN A4 Seiten zu dem Thema füllen könnte bezweifle ich allerdings. ich würde kurz erläutern was unter Gewaltenteilung zu verstehen ist und welche Vorteile das hat. Mit den paar Zeilen werde ich aber wohl keinen wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht, sondern da müsste mehr kommen. Das meinte ich damit. Sei mir auch nicht böse, aber die meisten Studenten wollen wohl in erster Linie den akademischen Grad, um in den Genuss der damit verbundenen Vorzüge zu kommen und studieren nicht aus Jux und Dollerei, aus Langeweile oder um ein intellektuelles Vorbild für Andere zu sein. Wie mir diverse Absolventen berichtet haben, ist 80-90% des Studieninhalts Stoff den man später nie wieder braucht bzw. bis man ihn braucht entweder überholt oder bereits wieder vergessen ist. Grüsse, Marley
  6. Hallo FarFarAway, vielen Dank für deinen Beitrag. Die Studieninhalte, vor allem die Schwerpunktfächer, finde ich an der WINGS auch sehr interessant und reizvoll. Hinzu kommt dann noch der Abschluss mit Diplom statt Bachelor und die für eine staatliche FH zwar hohen, im Vergleich zur privaten FH wiederum günstigen Kosten. Ich weiss jetzt zwar nicht genau, wieso dir der Kontakt zu Kommilitonen so wichtig ist, aber mir persönlich wäre eine freiere Einteilung meiner Freizeit/ Wochenenden eigentlich wichtiger. Aber da tickt natürlich jeder anders. Vielleicht sollte ich mich doch damit anfreunden, eine HZP ablegen zu müssen... Grüsse, Marley
  7. Sicher ist das in der Theorie der Ansatz, den man mit der HZP verfolgt. Aber bei allem Respekt, anhand der Beispielaufgaben behaupte ich, dass sehr wohl Hintergrundwissen vorhanden sein muss. Beim allgemeinen Thema in der von Dir verlinkten Beispiel-HZP wird nach der Bedeutung der Gewaltenteilung gefragt. Das saugt man sich nicht mal eben so aus den Fingern oder liest das zwischen den Zeilen des Artikels heraus. Da ist sehr wohl Backgroundwissen gefragt. Und das Thema Grosser Lauschangriff oder aktuell NSA Abhörskandal hat sicher auch nicht jeder im Detail auf dem Schirm, dessen primäre alltägliche Informationsbeschaffung über die "Tagesthemen" oder "heute journal" stattfindet (so wie bei mir). Nicht ohne Grund steht bei den Hinweisen zur HZP, man solle sich "intensiv mit politischen Themen aus den verschiedensten Bereichen wie z.B. Aussen-, Kultur-, Rechts-, Innen- und Wirtschaftspolitik befassen". Soviel dazu. Beim Fachthema aus der verlinkten HZP frage ich mich, wie ich bei der Beantwortung der Fragen auf mehrere DIN A4 Seiten kommen soll, wenn ich mich lediglich auf Inhalte des Zeitungsartikels beziehen soll ohne nicht auch hier individuelles Wissen oder persönliche Einschätzungen mit einfliessen zu lassen, falls ich diese habe. Die "Einstiegshürde" allein ist sicher nicht mein einziges Kriterium, das ich meiner Entscheidung zugrunde legen werde. Aber ich werde sie auch nicht ausser Acht lassen. Gruss, Marley
  8. Hallo Stevie, vielen Dank für dein Feedback. Waren die Fernuni Hagen bzw. die WINGS/ AKAD (wegen dem Diplom) für dich auch Alternativen? Für mich spricht derzeit auch sehr viel für die IUBH. Habe bei Youtube auch viele Vodcasts gefunden. Der Bachelor schreckt mich noch ein wenig ab (bin für's Diplom einfach etwas spät dran...). Gruss, Marley
  9. Mein Problem ist die Form der HZP. Ich habe im Vorfeld zum Thema recherchiert und bin dabei zu der Erkenntnis gelangt, das die HZP an der WINGS wohl zu den Anspruchsvollsten zählt und man sich praktisch nicht darauf vorbereiten kann. Ich hatte meine letzte Schulstunde vor 20 Jahren! Beispiel WBH: Bei der WBH müsste ich erst mal anfangen zu studieren und nach 2 Semestern (also 12x ca. 300,- EUR) eine HZP ablegen, die anscheinend lediglich aus einem kurzen Gespräch besteht. Inhalt: Die Studieninhalte der ersten zwei Semester. Merkwürdiges System. Beispiel FH FFM: Es findet erst ein Gespräch statt zwischen Bewerber und FH. Sollte man sich als Bewerber als geeignet präsentieren, darf man sich aus mehreren vorgegebenen Themen eins aussuchen und vier Wochen später eine schriftliche Prüfung zu dem Thema schreiben. Man kann sich also gezielt vorbereiten, klingt für mich fair. Beispiel AKAD: Es ist keine HZP notwendig, man startet ein Probestudium und die Semesterleistungen zeigen, ob man geeignet ist oder nicht. Bei der WINGS hast du erst zwei schriftliche Prüfungen zu je 4 Stunden. Eine zu einem allgemeinen Thema und eine zu einem fachspezifischen Thema. Bei allem Respekt, aber wie soll man sich auf sowas vorbereiten? Das allgemeine Thema kann ein politisches, wirtschaftliches, soziales oder was auch immer sein. Und das Fachthema... naja, wieviele Fachthemen gibt es im IT-Umfeld? Wer kennt sich bei allen Themen aus? Es sollte dann doch nachvollziehbar sein, dass man ein Institut vorzieht, das diese Einstiegshürde nicht hat und einem zudem noch sehr viel Flexibilität beim eigentlichen Studium selbst bietet. Das einem die Präsenztermine erspart bleiben kommt auch noch dazu. Auch wenn es zum Schluss "nur" zum Bachelor führt. Und die Kosten bei der WINGS sind für eine staatliche FH mit 170,- EUR/ Monat auch nicht gerade günstig. Ich hoffe, ich habe meine Präferenzen jetzt etwas besser verdeutlicht. Gruss, Marley
  10. Ja das stimmt, aus den besagten Gründen ist die IUBH ja noch im Rennen, aber die Kosten schrecken mich noch ab. Und die Tatsache, dass Wirtschaftsinformatik dort noch nicht lange angeboten wird. Was ich auch merkwürdig finde ist die Tatsache, dass es an keinem Institut Business English zu geben scheint. Ausser ich habe etwas übersehen.
  11. Habe mich möglicherweise missverständlich ausgedrückt, sorry. Wie bereits erwähnt, sehe ich mich eher bei einem praxisorientierten als einem wissenschaftlichen, zu theoretischen Studium. Zumal der akademische Grad am Ende ja der gleiche ist, der Anspruch an einer Uni aber höher als an einer FH. Daher wäre eine FH wohl die bessere Wahl und deshalb ist die IUBH für mich eine Option. Seltsam ist für mich, dass ich an der Fernuni Hagen direkt ohne Einschränkungen starten könnte aufgrund meiner beruflichen Qualifikation, an der FH Wismar (Wings) z.B. aber nicht, obwohl beides staatliche Institute sind soweit ich weiss.
  12. Hallo zusammen, ich überlege nun schon bereits seit längerer Zeit, ein Fernstudium zu beginnen. Nach einer Ausbildung zum Gross- und Aussenhandelskaufmann habe ich 3 Jahre im kaufmännischen Bereich gearbeitet und bin dann vor ca. 15 Jahren als Quereinsteiger in die IT-Branche gewechselt, dort verdiene ich auch heute noch meine Brötchen. Nachdem ich (mittlerweile 38 Jahre alt) im Alter von 16 heilfroh war, die Schule endlich hinter mir zu haben, bereue ich es aus heutiger Sicht, kein Abi gemacht zu haben. Denn der Zugang zu einem akademischen Titel wird einem trotz kaufmännischer Ausbildung und 3 Jahren Berufserfahrung und mehr als einem Jahrzehnt Berufserfahrung im IT-Bereich sehr schwer gemacht. Lediglich an der Fernuni Hagen könnte ich direkt mit einem Fernstudium beginnen, allerdings soll das Studium dort a) sehr akademisch und nicht gerade praxisorientiert und sehr anspruchsvoll sein. Gerade das anspruchsvolle in Verbindung mit einer eher nicht sehr kundennahen Betreuung schrecken mich schon ab, zumal ich das wissenschaftliche Arbeiten als ehemaliger Realschüler im klassischen Sinn nie gelernt habe, also praktisch bei Null beginne. Dafür sind die Kosten von knapp 30,- EUR im Monat natürlich unschlagbar günstig. Am ehesten interessieren würde mich die Wings, da als FH vermutlich näher an der Wirtschaft als eine Uni und als staatliche Einrichtung gut finanzierbar. Zudem bieten sie noch das Diplom an, was vermutlich in Deutschland immer noch einen besseren Ruf/ Bekanntheitsgrad hat als Bachelor. Und die Kosten von knapp 170,- EUR im Monat wären noch zu verschmerzen. Aber ohne Abi bleibt nur der Weg über eine Hochschulzulassungsprüfung. Und man ist an starre Moduleinteilungen gebunden. Die HZP wäre ebenso bei der WBH abzulegen. Wobei die WBH als private Einrichtung mit knapp 300,- EUR im Monat zu Buche schlägt. Dafür soll sie sehr flexibel sein und wenig Präsenztage fordern. Allerdings bieten die nur noch den Bachelor an. AKAD bietet Diplom und Bachelor an, kostet auch ca. 300,- EUR im Monat, hat aber sehr viele Präsenztage und fällt damit durch. Neu hinzugekommen ist seit heute die IUBH, die ich vorher noch nicht auf dem Schirm hatte. Der Studiengang Wirtschaftsinformatik scheint bei denen recht neu zu sein, ich könnte mit meinem Werdegang laut Homepage direkt und ohne HZP einsteigen, könnte sogar wenn ich das richtig verstanden habe bei mir vor Ort in Mannheim meine Klausuren ablegen. Allerdings... wenn ich das Institut schon nicht kenne, wie bekannt ist es am Markt und welchen Ruf hat es? Als Fazit für mich bleibt festzuhalten: Entweder Hagen, da mit meiner Vita keine Zugangsbeschränkung, oder wenn schon privat dann IUBH, da keine Zugangsbeschränkung und Klausuren bei mir vor Ort möglich. Sollte ich etwas vergessen haben, meine Prioritäten falsch gesetzt haben, ein in Frage kommendes Institut übergangen haben oder bei meinen Ausführungen ein Denkfehler vorliegen, bitte ich um Feedback. Würde mich auch sehr über Meinungen und Eindrücke derer freuen, die Wirtschaftsinformatik an einem der von mir genannten Institute studieren/ studiert haben und einen Kommentar hinterlassen möchten. Grüsse aus Mannheim, Marley
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