Springe zum Inhalt

Unleashed

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    11
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

12 Gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    DAA Technikum
  • Studiengang
    Techniker Fachrichtung Elektrotechnik
  • Wohnort
    BW
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Hallo, Da Wbh ein Studienzentrum in Ulm hat muss ich somit nicht zur jeder Prüfung 100km einfach fahren. Finden denn die Labore etc. in Pfungstadt statt oder kann man sich hierzu in jedem Studienzentrum anmelden? Laut Studienplan gibt es ca. 8 Laborveranstaltungen plus Projekt, Thesis etc. Das wäre noch im Rahmen. Habe jetzt auch den Studiengang Mechatronik geliebäugelt, der Reiz wäre da einen vollblutigen Ingenierstudiengang zu belegen. Habe diese Woche mit meinem Vorgesetzten ein Gespräch geführt, er meinte das würde perfekt in die Firma passen außerdem fährt man damit auf lange Sicht einfach besser als mit Wirtschaftsingenieur. Dazu könnte er sich vorstellen, dass sich die Firma an den Kosten beteiligt. Vielen Dank schon mal für die hilfreichen Tipps.
  2. Habe eben gesehen, dass Wbh ein Studienzentrum in Ulm hat, das ist nur ein Katzensprung von mir entfernt. So sieht die Sache natürlich komplett anders aus. Die Ratenzahlung kann gestreckt werden? Kann mir dazu jemand einen Link schicken wo es offiziell aufgeführt ist oder hier im Forum diskutiert wurde? Wenn dies zutrifft wäre das natürlich ein Highlight bei meiner Recherche.
  3. Hallo wlan, Die Akad ist für mich ein Zwischending von Hfh und Wbh. Keine besondere Leistung die für mich heraussticht. Hallo Markus, an sich ist mir das Konzept egal, online oder mit Studienheften. Viel wichtiger ist mir die Flexibilität, ich würde gerne das Tempo selbst bestimmen und nicht an feste Termine oder Vorgaben gebunden zu sein. Die Präsenzveranstaltungen sind bei mir so ein Thema, nach den Technikerseminaren war ich nicht wirklich schlauer, andererseits bekommt man das Gefühl nicht los, dass man etwas verpasst wenn man nicht teilnimmt. Ich habe nicht wirklich Anbieter ausgeschlossen, sondern nur die aufgeführt die in Frage kommen könnten. An sich sind momentan die Diploma und IUBH meine Favoriten. Die Methode mit den Lernvideos und Vodcasts finde ich Klasse. Hatte oft den Fall, dass ich nicht weiter gekommen bin und stundenlang an einem Thema hing. Ein Video von YouTube mit paar kurzen Sätzen haben z.T. mehr gebracht als seitenlange Erklärungen aus dem Skript. Feste Termine für virtuelle Versanstaltungen, damit kann ich leben. Wäre natürlich ideal wenn man diese nach Bedarf aufrufen kann bzw. mehrere male anschauen kann. So stelle ich mir einen perfekten Fernstudium Anbieter vor: - Flexibel wie die Wbh - Möglichkeit zur virtuellen Veranstaltung und flexible Ratenzahlung wie Diploma - Online Klausuren wie IUBH (muss aber nicht unbedingt sein) - Lernunterstützung durch Lernvideos und Vodcasts - Wirtschaftsingenieurwesen Schwerpunkt Elektrotechnik Das wären für mich die besten Bedingungen ein Fernstudium zu bewältigen. Vielleicht kann mir einer eine Hochschule empfehlen.
  4. Hallo zusammen, in mir brennt nach wie vor der Wunsch zu studieren. Was ich studieren möchte steht mittlerweile fest. Der Wirtschaftsingenieur soll es sein, im Fernstudium versteht sich. Zahlreiche Informationsbroschüren diverser Fernstudiumanbieter sind mir die letzten Monate ins Haus geflattert. Die Favoriten stehen fest, jedoch konnte die letzte Zeit einen gewissen Wandel in dem Thema Fernstudium verzeichnen. Noch flexibler, noch schneller etc. Da ist es schwer den Überblick zu behalten und zu einer Entscheidung zu kommen was für einen am besten passt. Kurzum, ich brauche etwas Hilfe. Wo will ich hin: Projektmanagement, Produktmanagement etc. Projekte zu leiten, Organisatorische Themen liegen mir, KVP, Blick aufs große Ganze. Ich arbeite seit Jahren im Bereich Flauchbaugruppen: SMD Bestückung, Industrialisierung etc. Folgende Kriterien sind mir wichtig : - Ratenhöhe (je niedriger desto besser, 300 euro sind zu viel, habe Haus und Familie) - Nähe zum Studienzentrum (beim Techniker war Würzburg, zu weit 250km) Wohne nähe Ulm. - Anzahl verpflichtender Präsenzveranstaltungen (beim Techniker ging halber Urlaub pro Jahr drauf, zu viel) - Fachrichtung (beim Techniker war Elektrotechnik, würde gerne in dieser Richtung weitermachen) Folgende Infos bezüglich Anbieter habe ich mir zusammengestellt : Wbh: Pro Marktführer in technischen Studiengängen, hohe Anerkennung, flexibel, gute Studienunterlagen Kontra Nächster Studienzentrum Stuttgart (100km), einfach viel zu teuer Hfh: Pro Habe noch einen Gutschein vom Techniker für eine Monatsrate, es werden mir Fächer anerkannt, evtl. ähnliche Lernformen wie beim Techniker (Daa Technikum), Zertifikatsstudium (könnte Vorarbeit leisten und mich später einschreiben, geringere monatliche Belastung und Zeitaufwand) Kontra Maschinenbaulastig (als Elektrotechniker kontraproduktiv?) Nächster Studienzentrum Stuttgart (100km) Viele verpflichtende Präsenzveranstaltungen Diploma Pro Fachrichtung Industrieinformatik (klingt schon mal ganz gut) Virtuelle Veranstaltungen, als Elektrotechniker bekommt man lt. Homepage 2 Semester anerkannt, Ratenhöhe kann auf die doppelte Zeit verteilt werden Kontra Negative Rezensionen bezüglich Organisation, vom Ruf der Wbh weit entfernt, nicht so bekannt. IUBH Pro Als Techniker Anerkennung möglich, Ratenzahlung 169 Euro möglich, nächstes Studienzentrum ca. 18km entfernt, online Prüfung, Kontra Erster technischer Studiengang, Schwerpunkt etwas dubios: Industrie 4.0 klingt etwas beschränkt, viele IT Module (wieder nicht meine Fachrichtung), z.T. negative Rezensionen (berechtigt?) Ich bräuchte dazu etwas Hilfe, vielleicht hat der ein oder andere paar Tipps oder Ideen. Evtl. Bin ich noch auf dem alten Stand oder es gibt spezielle Angebote die im Netz nicht so einfach zu finden sind. Noch was ganz wichtiges zum Schluss: Ich brauche einen B.Eng und keinen B.Sci. Vielen Dank im Voraus. Unleashed
  5. Vielen Dank für die Hilfestellung. Ich werde mich per PN melden ;-) Leider habe ich immer noch Zweifel wegen der Harmonie von Informatik und Elektrotechnik. Immer wenn man das Wort Informatikstudium hört, dann denken die meisten an IT, SAP, Betriebssysteme etc. Die meisten Studierende mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung sind Fachinformatiker o.Ä. somit ergibt sich eine sinnvolle Ergänzung. Ich will meine bisherige berufliche Bildung sinnvoll ergänzen und vertiefen, d.h. ich möchte nach dem Studiengang nicht als Berufsanfänger einsteigen. Und eben das konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen weil ich im Internet nichts darüber gefunden habe. Laut diversen Beschreibungen ist Informatik eine eigenständige Disziplin. Ich könnte mir vorstellen, dass ein Informatikstudium, ganz besonders Fernuni Hagen, mir die nötigen Werkzeuge vermitteln kann, so, dass ich später breit gefächert bin und mich in jedes Themengebiet einarbeiten kann?! Kann das jemand bestätigen? Wie sieht es aus wenn man vorzugsweise aus dem technischen Bereich kommt? Wäre für jeden Tipp dankbar!
  6. Das heißt im Detail: Die Module wie z.B. Einführung in die imperative Programmierung, Mathematische Grundlagen etc. werden nicht benotet, erfolgt da nur ein Leistungsnachweis durch die Fernaufgaben? Und wenn ja, muss ich diese im vorgegebenen Zeitrahmen bearbeiten? Soweit ich rauslesen kann werden hierfür keine CP vergeben, ist die Belegung dann trotzdem Pflicht? Zum Thema Studium an der Fernuni Hagen: Ich habe bereits zahlreiche Berichte über den Studiengang Informatik gelesen und die Mehrheit empfindet die Skripte in Informatik als ziemlich gut. Die Betreuung von Hagen lassen wir mal außen vor, jedoch soll diese speziel an der Fakultät Mathematik/Informatik deutlich "besser" sein. Hat den jemand an der Fernuni, Informatik studiert und kann über ähnliche Erfahrungen berichten? Würde mich freuen wenn sich jemand zu Wort meldet der aus der technischen Informatik kommt :-)
  7. Vielen Dank schonmal für die zahlreichen Beiträge. Ich interessiere mich für die Hardwarenahe Programmierung, habe die letzten 10 Jahre auch in dieser Richtung gearbeitet, leider habe ich nicht selber programmiert sondern lediglich die Hardware dafür konzipiert. Es fasziniert mich einfach selbstständig ein komplettes System auf die Beine zu stellen zu können. Mir gefällt es abstrakt zu denken, sich Gedanken um den Entwurf zu machen und alles im Kopf durchzuspielen. Momentan arbeite ich im Schaltschrankbau, das ist eben nur reine Fertigung und das ist mir zu oberflächlich. Ob sich während/nach dem Studium etwas anderes ergibt kann ich nicht sagen. Aber ich bin für alles offen. Zum Thema Akademiestudium habe ich mir folgendes gedacht: Da sich mit meinem Techniker paar Module von Hagen leicht überschneiden (Mikrocomputertechnik, Datenkommunikation, Softwareentwicklung, Mathematik) wollte ich schon jetzt "vorarbeiten" um mir später bei der Einschreibung die Module anrechnen zu lassen. Natürlich könnte ich mich direkt einschreiben, leider falle ich unter der Rubrik berufsqualifizierender Studierender und müsste somit auf Probe studieren. (Korrigiert mich falls ich falsch liege) Daher ist dieses Vorhaben an bestimmte voraussetzungen geknüpft. Ich muss bestimmte anzahl an credit point in einer vorgegebenen Zeit erlangen. Somit ist das recht unflexibel für mich und mit meinem momentanen Fernstudium nicht vereinbar. Was denkt ihr?
  8. Hallo Bin 27 Jahre alt und mache im Moment mein Fernstudium zum Techniker Fachrichtung Elektrotechnik, Schwerpunkt Datenverarbeitung. Nach dem Techniker will ich auf jeden Fall weiter machen. Da die privaten Studienanbieter einfach zu teuer sind (technische Informatik an der WBH), bin ich auf die Fernuni Hagen aufmerksam geworden. Dieser bietet den Studiengang Bachelor Informatik in Teilzeit an. Da Hagen viele Module anbietet, könnte ich mich gezielt in die technische Richtung bilden. Nachrichten- und Regelungstechnik, Software Engineering, Computersysteme etc. Würde gerne Richtung hardwarenahe Programmierung, Embedded Systems usw. arbeiten. Da ich beruflich tätig bin, reizt mich die theoretische Ausrichtung des Studiengangs. Ob es mir liegt oder nicht, sei erstmal dahingestellt. Aufgrund der niedrigen Kosten habe ich mir vorgenommen es einfach zu probieren. Ist Elektrotechnik + Informatik eine logische Kombination und auf dem Arbeitsmarkt gefragt? Kann ich vorerst ein Akademiestudium anfangen und danach die belegten Module bei der Einschreibung anrechnen lassen? Ist ein Informatikstudium schwerer als z.B. ein Ingenieurstudium in Elektrotechnik? Wie schwer ist Hagen wirklich? Vielen Dank im voraus
  9. Na wenn dann Bachelor of Engineering! Dies trifft auch meines Wissens bei allen bekannten Fernstudienanbieter zu. Leider sieht es so aus dass meine Fachrichtung in keinem Fernstudiengang angeboten wird. Meint ihr die Fachrichtung spielt eine untergeordnete Rolle? Als Wing ist man ja bekanntlich ein Generalist, da sollte man alle Bereiche abdecken. Mein Favorit wäre momentan HFH wobei Diploma einen Studiengang anbietet der meiner Fachrichtung am nächsten kommt, Wing Fachrichtung Industrieinformatik. Scheint um einiges günstiger zu sein so dass mir die Frage aufkommt ob es qualitativ mit den anderen Anbietern mithalten kann?!
  10. Hallo Leute Danke für die hilfreichen Beiträge. Habe heute das Infomaterial von WBH und HFH bekommen. Habe tatsächlich den Technikanteil vom Wing unterschätzt. Muss jedoch dazu sagen dass es mir ziemlich Maschinenbaulastig erscheint. Trifft dies zu? Werden Wirtschaftsingenieure auch auf Ingenieurstellen eingestellt oder agieren sie ausschließlich an den Schnittstellen zwischen BWL und Technik? Sprich eher im organisatorischen Bereich oder auch in der Entwicklung? Kann das nicht 100%ig einordnen. Was wäre möglich?
  11. Hallo miteinander, In letzter Zeit habe ich mich ausgiebig mit dem Thema Weiterbildung/Fernstudium beschäftigt. Doch seit geraumer Zeit quält mich die Frage: was danach? Ich sehe noch lange nicht das Ende der Fahnenstange und somit setze ich mich mit Frage auseinander was ich als nächstes tun soll?! Kurz zu meiner Person: -10. Klasse -Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme -Nach der Ausbildung direkt als solcher fest Angestellt - Fernstudium beim Daa Technikum zum Techniker Fachrichtung Elektrotechnik, Schwerpunkt Energie- und Automatisierungstechnik (4. Semester von 7) -werde voraussichtlich mit 29 fertig. Da ich immer größeres Interesse in Betriebswirtschaftlichen Hintergründen entwickle habe ich mir Gedanken über ein Fernstudium im kaufmännischen Bereich gemacht. Mein Ziel wäre es im technischen Sektor zu bleiben und mich in einem der folgenden Bereichen zu spezialisieren: Technischer- Einkauf, Vertrieb, Marketing Projekt- oder Produktmanagement. Ich habe jetzt die Wahl zwischen reinem BWL-Studium oder Wirtschaftsingenieurwesen, da ich ein reines Ingenieurstudium als Fernstudium mir nicht zumute. Ich lese desöfteren, dass ein Wirtschaftsingenieur kein richtiger Ingenieur und kein richtiger BWLer ist. Da ich nach meinem Techniker eine solide technische Ausbildung mit Berufserfahrung haben werde, erachte ich ein reines BWL Studium als sinnvoller, was meint ihr? Meine Frage ist nun ob die Vorurteile gegen den Wirtschaftsingenieur stimmen und ob ich mit einem BWL-Studium einen Mehrwert erzielen kann und vor allem wie sehen das die Personaler? Gelte ich nach einem BWL-Studium als Quereinsteiger ohne Berufserfahrung? Falls sich jemand mal ähnliche Fragen gestellt hat würde ich mich über hilfreiche Tipps und Antworten freuen. Vielleicht ist jemand dabei der vom technischen in den Kaufmännischen Bereich gewechselt ist und kann mir von seine/r Geschichte erzählen. PS: ich möchte mit einem akademischen Grad abschließen, somit fällt für mich der technische Betriebswirt o.ä. weg. Vielen Dank im voraus Unleashed
×
×
  • Neu erstellen...