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  1. Hallo Lupus71, ich habe voriges Jahr an der Eignungsprüfung im Bereich "Organisationsentwicklung" teilgenommen. Dieser ist auf die gleiche Art abgelaufen. War absolut kein "Hexenwerk" und auch ohne Bachelor gut machbar. Also nur Mut!
  2. Mein Sohn macht auch Abi bei der SGD und ich habe mich, aus „Liebe zur Mathe“, mal mit den Studienheften beschäftigt. Aus meiner Sicht, sind diese ganz gut aufgebaut und ohne großes Vorwissen zu verstehen (wenn man die Übungsaufgaben macht). Abgesehen davon, habe ich mir, als ich Fachabitur machte (schon seeehr lange her), auch die bereits empfohlen Bücher (damals: Kusch / Rosenthal ) angeschafft. Das waren 4 Bücher (Arithmetik, Geometrie, Differentialrechnung und Integralrechnung). Für mich waren diese Bücher sehr hilfreich für den Einstieg in die jeweiligen Themen. Die Übungsaufgaben waren damals jedoch hauptsächlich aus dem technischen Bereich.
  3. Genau diese Zugangsvoraussetzungen sind auch der Grund für meine Skepsis. Mir wären 10 Jahre mit Führungserfahrung auch lieber gewesen. Ob die Eignungsprüfung ein „Superhammer“ wird oder nicht, kann man aber erst beurteilen, wenn man sie geschrieben hat, denn in diesem Studiengang ist die Eignungsprüfung in diesem Jahr zum ersten Mal möglich. Man darf auch nicht vergessen, dass mit diesen Studiengängen gutes Geld verdient wird und je höher die Anforderungen ….!
  4. Hallo Markus, ja, genau diese Studie meinte ich. Danke! Obwohl auch ich diesen Masterabschlüssen nicht unkritisch gegenüberstehe, wurden die Möglichkeiten hierfür geschaffen und werden künftig wohl auch immer stärker genutzt werden. Unsere Hochschullandschaft und die möglichen Zugangswege haben sich nun einmal verändert; was ich persönlich auch als lange überfällig ansehe. Ich kann den „Frust“ mancher Bachelor-Absolventen teilweise schon nachvollziehen. Zuerst werden staatl. gepr. Techniker, Meister, Fachwirte u.s.w. im DQR mit ihnen auf eine Stufe gestellt und dann können diese auch noch einen Masterabschluss erlangen, ohne den Weg über den Bachelor zu machen. Aber genug davon, ich könnte zum Für und Wider dieser Abschlüsse Seiten füllen. Jeder muss sich für seinen eigenen Weg entscheiden. Obwohl ich selbstständig bin und mich wenig interessiert was Personalentscheider von diesen Abschlüssen halten, glaube ich nicht, dass man bei meinem Werdegang denken würde „da fehlt doch was“ (ohne Bachelor). Ich war als Angestellter mehr als 20 Jahre in unterschiedlichen Fachbereichen (mit Führungsverantwortung) tätig und habe auch schon an der FernUni- Hagen studiert (Diplomstudiengang Wiwi). Die oft als so problematisch betrachten Scheine in Mathe und Statistik habe ich auch. Für mich persönlich sehe ich diesen Masterabschluss (ohne Bachelor)als gerechtfertigt an und das ganz ohne schlechtes Gewissen;). Warum meine Entscheidung für die TU-Kaiserslautern? - Direkt vor der Haustür - Universität und keine FH - Keine langwierigen Vorbereitungskurse - Relativ kostengünstig - Fibaa akkreditiert
  5. @ynsm Ich bin neu im Forum und interessiere mich auch für diesen Studiengang an der TU-Kaiserslautern. Meine Zulassung zur Eignungsprüfung habe ich. Trotz der oft negativen Einstellung (mancher Foren-Mitglieder) gegenüber eines „Masterstudiums ohne Bachelor“, habe ich mich, aus vielerlei Gründen, für diesen Weg entschieden. Warum man sich für die Eignungsprüfung „Finanzbuchhaltung“ ausgesucht hat, habe ich mich auch gefragt. Mit etwas Sarkasmus könnte man sich fragen, ob man damit den Buchabsatz des Studiengangleiters ankurbeln wollte ;-). Bei Interesse an einem weiteren Austausch, bzgl. der Eignungsprüfung, kannst du mir gern eine PN schreiben. Noch eine Anmerkung: Laut einer Forsa- Studie (2012) werden die Masterabschlüsse (ohne Bachelor) von Personalentscheidern überwiegend positiv bewertet. LG, Freelancer
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