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  1. @Kitsune: Alles klar ich werde dann mal sehen was ich morgen beim Einkaufen finde. Und auch danke für den Test, ich werde ihn gleich Heute Abend machen! Da sagst du was, darüber habe ich noch gar nicht wirklich nachgedacht aber bei einem so digitalen Feld wie Medien werden Methoden etc wahrscheinlich wirklich schnell weiterentwickelt. Danke für den Hinweiß ich werde drauf achten sollte ich wirklich in dem Bereich bleiben! Was die Webseiten angeht, auch darüber habe ich mir ehrlich gesagt keinen Kopf gemacht aber Recht hast du, es wäre vielleicht sowieso nicht verkehrt vor einer etwaigen Anmeldung nach Erfahrungsberichten zu schauen. Bisher bin ich immer davon ausgegangen dass eine Universität selbstverständlich seriös sein muss allerdings kann es auch nicht verkehrt sein genauer hinzuschauen. Und wow, ich hätte garnicht gedacht dass man sich auch so einfach an ausländischen Fernuni's einschreiben kann. Ich selbst würde sagen mein Englisch ist ziemlich gut, ich kann mich fließend auf Englisch unterhalten sei es mündlich wie schriftlich und stand auch in meinem erweiterten Englisch Kurs fast durchgehend mit einer 2 auf dem Zeugnis. Ich werde gleich mal reinschauen! Design Engineering und Environment klingen schon sehr Interessant. Wie würde dass denn mit Klausuren da ablaufen, gibts einfach wie sonst auch internationale Prüfungsstellen in Deutschland? Ich habe da auf Anhieb nichts zu finden können, ich denke aber an diesem Access Module teilzunehmen währe bestimmt auch nicht verkehrt für mich. @AnJaRo: Danke als aller erstes auch für Deine Antwort! Es tut mir sehr Leid für deinen Mann, als jemand der fast sein ganzes Leben mit einer Behinderung zu kämpfen hat kann ich mir vorstellen wie schmerzhaft es für deinen Mann gewesen sein muss plötzlichen mit all diesen Einschränkungen umgehen zu müssen, besonders wenn es vorher nicht so war. Was du sagst ist natürlich Richtig, ich werde kaum jeden Job annehmen können und viele Berufswege werden mir verwährt bleiben, das musste ich schon feststellen. Vor einigen Jahren wollte ich ein Praktikum bei einer Zeitung anfangen weil ich mich auch dafür interessiere, ich musste aber schnell feststellen dass dies ziemlich unmöglich für mich ist. So selten ich draußen bin so gerne bin ich es und mache auch gerne Fotos von der Natur und hatte auch immer Spaß für meine Schülerzeitung Artikel zu schreiben aber mir wurde klar das ich bei einer echten Zeitung wenig machen könnte weil es mir an Mobilität und körperlicher Ausdauer fehlt. Genau deswegen versuche ich möglichst etwas zu finden was mir Freude bereitet und ich zum Großteil am Computer absolvieren kann da dort meine Behinderung am wenigstens ins Gewicht fällt. Ich hatte auch nicht den Eindruck dass Du es Böse mir mir meinst, ich danke dir für deine Sorge, es ist schon Richtig, es bringt mir nichts etwas zu studieren was ich später vielleicht gar nicht beruflich Ausüben kann. Ich wünsche dir und deinem Mann auf jeden Fall auch viele Kraft und alles Gute! @Esme: Es gibt durchaus Hilfen von Ämtern und Organisationen allerdings möchte ich diese nach sehr vielen schlechten persönlichen Erfahrungen eher nicht mehr in Anspruch nehmen. Ich hatte fast die ganze Schullaufbahn über eine Betreuung von einer Behindertenschule und man hat mir von Anfang an abgeraten ein Abitur zu machen weil ich damit sehr schwer tun würde und es eh nicht schaffen werde laut denen. Ich sollte viel lieber einen Hauptschulabschluss abschließen und dann eine Ausbildung in einer speziellen Einrichtung für Behinderte anfangen. Meine Eltern hatte sich Gottseidank nicht bequatschen lassen und pochten darauf dass ich in der Lage bin ein Abitur zu machen denn ich sei ja nur körperlich und nicht geistig Behindert. Dann gab es zwar ein Einlenken allerdings wurde dann gesagt ich sollte das Abitur doch besser in einem Internat für Behinderte Schüler absolvieren da es so viel besser für mich sei obwohl sich mein Wirtschaftsgymnasium zu diesem Zeitpunkt schon bereiterklärt hat mich aufzunehmen und spezielle Änderungen und Hilfen für mich bereitzustellen. Wieso das Internat (welches 300km entfernt war) für mich besser gewesen sein soll wurde nie wirklich beantwortet, abgesehen von "Man wisse was das beste für Behinderte Menschen ist." Auch die Agentur für Arbeit war nicht besonders hilfreich und wollte mich zwei Mal in eine Behinderten Ausbildung verfrachten gab sich dann aber letztendlich ohne Murren zufrieden mit meinem Wunsch ein Abitur abzuschließen was ja schließlich auch klappte. @KanzlerCoaching: Nun nochmal zu Ihrem Beitrag. Wie bereits gesagt haben Sie richtig erkannt dass es mir schwer fällt Entscheidungen zu treffen. Diese Angst im Einzelnen und im Detail zu erörtern würde wohl etwas den Rahmen dieses Forums sprengen. Vereinfacht ausgedrückt, ich habe Probleme damit Entscheidungen zu treffen deren Folgen ich nicht 100% genau absehen kann und wenn man später einmal in einem Berufszweig ist, ist es ja nicht grade einfach mal auf die Schnelle in einen anderen zu wechseln. Die Entscheidung für mein jetziges Studium kam sehr spontan. Meine Familie machte sich sorgen weil es für mich sehr schwer sein würde an einer Präsenzuni teilzunehmen und die Zeit für die Immatrikulation rückte immer näher. Als wir dann auf Hagen stießen war besonders mein Vater überglücklich. Wie bereits gesagt, als meine Eltern merkten dass ich bezüglich meines Studiums unsicher sein legten sie mir nahe im Bereich Wirtschaft zu bleiben weil ich dort auch gute Berufsaussichten hätte und die ganze Sache mit der Fernuni lief so Reibungslos dass meine Eltern einfach glücklich waren dass dieses mal im Gegensatz zu meiner bisherigen Weiterbildung alles so einfach lief. Ich sollte dazu sagen dass ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern habe, sie setzten mich nie unter Druck und unterstützen mich wo sie nur können. Als ich jedoch merkte dieses Studium ist nichts für mich wusste ich nicht wirklich was ich tun sollte. Ich wusste meine Eltern hätten es verstanden allerdings wollte ich sie trotzdem nicht enttäuschen und habe mir gesagt ich kriege das ja vielleicht doch noch irgendwie hin. Bevor ich mich dann aber versah fühlte ich mich schon als wäre ich zu weit drin um etwas zu sagen und zu weit abgeschlagen um es doch noch hinzubekommen, deswegen habe ich die Wahrheit erstmal verheimlicht. Sie haben allerdings wirklich Recht, es bringt nichts wenn ich jetzt etwas neues versuche ohne einen möglichen, eigentlichen Fehlter zu beheben. Vielleicht sollte ich die ganze Sache tatsächlich mal andersherum angehen und vielleicht erstmal schauen in was für einem Beruf ich letztendlich arbeiten könnte und auch würde arbeiten wollen. Danach sollte ich vielleicht sehen welcher Studiengang mich zu diesem Beruf hinführt. Ich sollte mir das wirklich nochmal alles durch den Kopf gehen lassen und vielleicht auch nochmal mit meinen damaligen Lehren vom Wirtschaftsgymnasium reden um vielleicht auch von dort Hilfe und Anregungen zu erhalten. Würde sich eine Studienberatung auch konkret mit solchen Themen befassen und Hilfe anbieten oder müsste man dies an anderer Stelle tun? Ich kann Ihnen und auch allen anderen hier wirklich nicht genug danken! Seit ich dieses Thema hier eröffnet habe gingen mir sehr viele Dinge durch den Kopf und ich bin froh es eröffnet zu haben, ich denke hätte ich es nicht getan wäre der Status Quo noch weitergegangen aber so sehe ich der Zukunft auf jedenfall schon mal sehr viel zuversichtlicher entgegen.
  2. @Kitsune: Hallo auch an dich erstmal! Danke für die Info mit dem Studienführer der Zeit, der sieht wirklich hilfreich aus von dem was ich grade so Online gelesen habe. Ich nehme an man kann ihn an jedem gut sortierten Zeitungskiosk finden? Was die Medienbranche angeht, es ist tatsächlich nicht das erste Mal dass ich das höre. Ich habe im laufe meiner Schullaufbahn drei (Halb-)Praktika im bereich Medien absolviert und dort wurde mir ähnliches gesagt besonders wegen dem großen Umschwung von print- auf digitale Medien. Entmutigt hast du mich bestimmt nicht, keine Sorge ich weiß dass es da einen großen, vor allem auch internationalen Konkurenzkampf gibt. Einer meiner Freunde arbeitet bei einer englischsprachigen Firma in Italien im Bereich IT und hat auch schon so einiges mit Webdesign zu tun gehabt und auch während der drei Praktika in verschiedenen Agenturn wurde mir gegen Ende immer klar gemacht dass die Berufsaussichten nicht grade rosig sind. Überstürzen möchte ich ganz bestimmt nichts mehr um am Ende nicht nochmal in so einer Situation dazustehen deswegen werde ich so gut es geht wirklich alles überdenken und recherchieren. Könntest du vielleicht mal bitte einige dieser Online-Tests linken? Ich habe grade ebend eine ganze Masse von denen gefunden und habe keine Ahnung welcher etwas taugt. Danke auf jedenfall für deine Mut machenden Worte und Tipps, ich werde dieses Mal wirklich sichergehen bevor ich einen Schritt einleite. @TylerRae: Ich bin da tatsächlich etwas durcheinander gekommen! Das Beispiel mit der ILS war schlecht gewählt, die ILS bot einen Webdesign-Kurs an und nicht mehr, ja. Das was ich im Kopf hatte war die SGD welche mich letztendlich zu der Wilhelm Büchner Hochschule verlinkt hatte. @Esme: Danke auch für den Gedankenanstoß! Ich wäre in der Theorie von einer Ausbildung nicht abgeneigt und werde mich mal umschauen was ich in den letzten 2 Jahren in der Umgebung getan hat. Ich muss gestehen dass die Idee einer Ausbildung bei mir immer etwas in den Hintergrund gerückt ist da ich immer wieder gehört habe dass man je nach Branche schlechte Berufsaussichten hat sollte man nicht gleich vom Betrieb übernommen werden. Das Hauptproblem was mich tatsächlich am meisten einschränkt ist dass Umziehen aufgrund meiner gesundheitlichen und famulieren Situation nahezu unmöglich ist. Ich bemühe mich zur Zeit irgendwie einen Führerschein zu machen was sich allerdings auch als nicht ganz einfach herausstellt. Die nächste Behindertengerechte Fahrschule ist knapp 20km von meinem Wohnort entfernt. Zur Schulzeiten hatte mich meine Schwester immer mit ihrem Auto mitgenommen was nun allerdings auch nichtmehr möglich ist und meine Eltern sind Rentner ohne Auto. @Luna84: Danke dir auch für deine positiven Worte! Aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme (ich habe einen bescheinigten Behinderungsgrad von 70%) habe ich auch schon darüber nachgedacht und dass ist auch einer der Gründe warum ich mich eher im Computerbereich umsehe was Studium und Arbeit angeht, in der Hoffnung später vielleicht einmal zumindest einen Teil der Arbeit von Zuhause verrichten zu können. Allerdings weiß ich dass ich mir da wahrscheinlich so gut wie gar keine Hoffnungen machen sollte es sei denn ich finde mal irgendwann einen sehr kulanten Arbeitgeber. Du hast aber Recht, die Situation ist im Moment nicht halb so düster wie ich befürchtet hatte und ich werde versuchen mit Ruhe das Richtige anzufangen! @Markus Jung: Wie ich bereits weiter Oben sagte ist mir da leider ein Missgeschick unterlaufen, ich hatte die SGD im Kopf die mich dann schließlich weiter verlinkt hatte. Von meinen bisherigen online Recherchen habe ich zur Zeit diese beiden Möglichkeiten im Auge: http://www.wb-fernstudium.de/informatik/bachelor-studiengang-digitale-medien/?referrer=sgd_bachelor_digitale_medien http://diploma.de/fernstudium-grafikdesign Allerdings werde ich dieses Mal wirklich alle Möglichkeiten genau durchdenken bevor ich mich Halsüberkopf irgendwo Einschreibe. Ich halte auch schon Ausschau ob Präsenzunis in meiner Umgebung in nächster Zeit Orientierungskurse anbieten an denen ich vielleicht teilnehmen könnte auch wenn ich am Ende nicht an einer Präsenzuni studiere um einen Einblick in andere Studienfächer zu bekommen. @KanzlerCoaching: Ich sehe Sie haben eines bei mir schnell erkannt, ich tue ich wirklich oft mit großer Angst schwer überhaupt Entscheidungen zu treffen, nicht nur im Bereich des Studiums. Ich hatte auch nicht den Eindruck dass Sie mir meine Pläne ausreden wollen, im Gegenteil ich danke Ihnen für Ihre professionelle Meinung! Leider habe ich im Augenblick wenig Zeit eine ausführliche Antwort zu verfassen, ich schreibe schon seit einer Stunde an diesen Beitrag hier. Allerdings werde ich im Verlauf des Abends nochmal darauf zurückkommen denn ich habe das Gefühl dass sie mir wirklich ein wenig weiterhelfen können mit Dingen die ich an mir vielleicht selbe noch nicht realisiert habe. Vielen Dank auf jeden Fall schon mal, eine ausführliche Antwort folgt hundertprozentig noch!
  3. @Markus Jung: Danke auch für deine Antwort erstmal! Nungut ich schätze mal nicht dass meine Freunde zufällig auf diesen Thread stoßen werden und selbst wenn... ja ich bin an der FernUni Hagen. D.h. ich melde mich dann einfach nicht zurück und damit wäre der Teil geklärt? Und wenn ich es auf diese Weise mache wird mir dass auch nicht negativ angerechnet? Mir ist wie gesagt klar das nur eine Studienberatung die ganze Sache mit mir konkret klären kann aber mal rein hypothetisch: Es gibt mehrere Fernuni's die mein gewünschtes Studienfach anbieten, sagen wir mal ich entscheide mich für die ILS. Ich melde mich jetzt einfach nicht in Hagen zurück, werde exmatrikuliert, melde mich dann bei der Studienberatung der ILS und trage denen meinen Fall vor, Immatrikuliere mich danach bei der ILS unter angaben meines bisherigen Studiums in Hagen und das war es dann im Großen und Ganzen? Oder stelle ich mir die Sache grade doch wieder zu einfach vor? Eine parallele Einschreibung möchte ich alleine schon aus Kostengründen nicht. Ich entschuldige mich dafür wenn ich mich grade etwas dumm anstelle und viel Frage aber jetzt wo ich weiß dass alles anscheinend doch nicht so dramatisch ist wie ich dachte möchte ich keine Fehler machen die mir am Ende dann vielleicht doch große Kopfschmerzen bereiten. @KanzlerCoaching: Ich danke auch Ihnen für Ihre Antwort und Ihre Sorge dass ich mich möglicherweise nocheinmal in eine ähnliche Situation manövriere. Ich hätte meinen Hintergrund vielleicht ausführlicher schildern sollen, es geht weniger darum dass ich das Fach nicht so spannend finde. Aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme hatte ich schon immer zu kämpfen was meine Ausbildung angeht und weil es zu dem Zeitpunkt einfacher zu realisieren war habe ich auch auf anliegen meiner Familie mein Abitur auf einem Wirtschaftsgymnasium absolviert. Wirtschaft ist ein Bereich der mir überhaupt nicht zusagt was ich dort schnell gemerkt habe allerdings fand ich es nicht so schlimm weil mir immer klar war dass ich am Ende mit einem Vollabitur da stehen werde und alles nach drei Jahren vorbei ist. Als es dann schließlich Richtung Studium ging legte mir meine Familie auch in Hinblick auf eine sichere berufliche Zukunft nah in dem Bereich zu bleiben. Ich hatte später natürlich auch mit Hagen telefoniert denen meine Daten und mein Abitur selbstverständlich vorlag und auch von dort bekam ich den Ratschlag etwas im Bereich Wirtschaft anzusteuern da ich ja von einem Wirtschaftsgymnasium komme als man merkte ich bin mir bezüglich meines Studienfaches unsicher. Da ich ja wie gesagt nie so wirklich wusste was ich im Leben eigentlich mal tun will ging ich darauf ein allerdings machte ich mir immer viele Gedanken um meine Zukunft und als es dann auf die erste Prüfung zuging bekam ich große Zweifel. Mir wurde klar dass das Studium zwar auch wieder nach einigen Jahren vorbei sein würde aber dass ich mich dann plump ausgedrückt für den Rest meines beruflichen Lebens mit Wirtschaft auseinandersetzen werde. Als jemand der niemals groß mit Mathematik verbunden war und auch sonst eher gefallen an kreativen Arbeiten findet war mir bei dieser Vorstellung milde ausgedrückt nicht wohl. Aus Angst und Peinlichkeit vielleicht nichts anderes mehr studieren zu können, meine Familie zu enttäuschen und aus Unwissenheit wie ich aus der ganzen Sache heil rauskommen soll habe ich dann versucht das ganze weiterlaufen zu lassen und nun stehe ich da wo ich jetzt bin. Meine Eltern wissen mittlerweile von meiner Situation und stehen voll hinter mir und haben mir trotz großer Sorgen auch ihren Segen gegeben nochmal von neu anzufangen. Ich hoffe das erläutert etwas besser wie es zu all dem kam. Ich weiß es ist leider nicht immer möglich aber solange ich noch die Chance habe würde ich gerne versuchen meinen Lebensunterhalt mit einer Arbeit zu verdienen an der ich auch Spaß und Freunde bis zum Rentenalter habe. Liebe Grüße, BlueStar
  4. Wow ich bin grade etwas überwältigt, ich hatte echt nicht mit soviel positiver Rückantwort gerechnet, danke an alle! Ich versuche erstmal alles einzeln zu beantworten und erstmal pauschal für alle, ich hatte mich nie zu den Prüfungen angemeldet! @RaPier: Nachdem ich deinen Post gelesen habe bin ich vor dem PC ernsthaft in Freudentränen ausgebrochen. Mir war wirklich nicht klar dass das Problem anscheinend weiter verbreitet ist als ich dachte, alle meine Freunde gehen auf ihre Bachelorarbeit zu und ich persönlich habe noch nie von so einem Fall gehört. Allerdings kann ich mir auch vorstellen dass die meisten anderen sich darüber auch bedeckt halten so wie ich. Wenn ich mir durchlese was du schreibst wird mir einiges sehr viel klarer, ich denke ich war noch viel zu sehr im Rahmen des Schulsystems. Mir ist klar dass die Studiengänge ansich alle eine art Limit haben aber ich ging immer davon aus das es auch eine Gesamtlimit für Studenten gibt. Weniger ein offizielles aber mehr nach dem Motto: "Student XY sie haben schon 4 Jahre an der Uni ABC studiert und nichtmal an Prüfungen teilgenommen, wieso sollten wir sie dann jetzt nochmal bei uns studieren lassen? Sie werden uns nur Zeit und Ressourcen kosten!" Scheint aber das ich da Gottseidank falsch mit lag wenn ich deinen Fall lese. Und wie ich dass so sehe gibt es keine deutschlandweite zentrale Studienberatung sondern nur immer eine spezifische der jeweiligen Uni oder? In einer neuen Immatrikulation werde ich dann natürlich alles genau angeben, ich möchte mir nichts erlügen, wenn die bisherige Studienzeit wirklich keine Auswirkung hat bin ich extrem erleichtert. Danke für deinen Post! @Wasserfall: Verstehe, das macht für mich Sinn glaube ich, im Gegensatz zur Schule bedeutet an der Uni also nicht Nicht Teilgenommen/Angemeldet = Verhauen, gut zu wissen. Alles klar ich werde dann versuchen baldmöglichst bei einer anzurufen, danke auch dir nochmal! @Aliud: Du magst Recht haben aber wenn man seine ganzen Freunde ihre Bachelor Arbeiten schreiben sieht und dann weiter auf ihren Master zugehen fühlt es sich sicher nicht so an. Danke auch fürs Mut machen, ich persönlich finde deine Laufbahn aber auch nicht peinlich, viel zu probieren ist nie schlecht. Ich weiß dass klingt jetzt komisch wenn ich das sage aber ich wusste bis Gestern garnicht das man rumprobieren darf. Und zu deinem letzen Satz, gibt es denn bei Fernunis ein Limit auf das ich stoßen könnte selbst wenn ich mich nicht bei Prüfungen anmelde? @Esme: Wie gesagt, ich hatte mich nicht zu den Prüfungen angemeldet, nach allem was ich gelesen habe ist das in meinem Fall eher positiv oder? Danke auch für deine Antwort! Wie sollte ich denn jetzt am besten vorgehen? Natürlich werde ich mich dann erstmal mit einer Studienberatung in Verbindung setzen und meinen Fall schildern aber wie genau melde ich mich richtig bei meiner bisherigen Uni ab damit ich mich bei der neuen ohne Probleme Immatrikulieren kann?
  5. Hallo Luna84 und danke für die schnelle Antwort! Ich finde es toll zu hören dass du es geschafft hast auch nochmal einen anderen Weg einzuschlagen der dir besser gefällt! Es gibt meiner Meinung nach viel zu viele Leute die unglücklich in ihrem Berufsleben sind. Nunja mir ist die ganze Sache auch deswegen besonders peinlich weil ich nicht das Gefühl vermitteln will ich hätte ich hätte die letzten 3 Jahre nichts getan. Soweit ich weiß wurde ich nicht exmatrikuliert, wie gesagt ich bezahle immer brav meine Rechnungen und melde mich pünktlich zurück. Mal doof gefragt, hätte eine Fernuniversität überhaupt einen Grund mich zu exmatrikulieren solange ich bezahle und mich rückmelde, gibt es da eine gesetzliche Regelung? Bei einem Präsenzstudium kann ich das nachvollziehen währe ich niemals bei den Vorlesungen anwesend. Ich habe einmal den Rückmelde termin versäumt weil ich das Datum falsch in Erinnerung hatte, habe dann aber die Nachmelde Gebühr bezahlt und es scheint alles OK zu sein. Deine Antwort lässt mir jetzt erstmal einen ganzen Berg vom Herzen fallen, das klingt schonmal gut! Soweit ich weiß besteht wenn überhaupt nur eine begrenzte Überschneidung, mein momentanes fach wäre Wirtschaftsinformatik und ich würde mich gerne mit Mediengestaltung beschäftigen. Ich habe grade leide nicht die genaue Studienbeschreibung im Kopf aber das erstere ist ein Bachelor of Science während das neue Stuidiengebiet unter Bachelor of Arts fällt. Ich bin grade nicht Zuhause deswegen kann ich es grade nicht überprüfen. Wie sollte ich denn dann am besten vorgehen? Soll ich mich einfach bei meiner bisherigen Fernuni abmelden und dann eine Anmeldung zur neuen starten, wäre es tatsächlich so einfach? Und wenn bei der Anmeldung gefragt wird was und wie ich bisher studiert habe gebe ich einfach alles an und niemand wird es interessieren das die Prüfungen bei mir quasi nicht vorhanden waren? Liebe Grüße, BlueStar Hallo Wasserfall und danke auch für deine Antwort! Du machst mir grade auch sehr viel Mut! Etwas verwirrt mich grade aber doch, du sagst es geht bei der Angabe meines bisherigen Studienverlaufs darum ob mir die Einschreibung verwährt werden soll wegen nicht bestandener Prüfungen, wäre dies aber nicht genau bei mir der Fall? Und wenn du sagst ich soll mich an die Studienberatung wenden, brauche ich da keine Angst zu haben ehrlich zu sein und meinen Fall so zu schildern wie hier? Ich möchte nicht gleich als "Fauler Problemstudent" abgestempelt werden. Was die Prüfungsangst war das tatsächlich bei mir selten ein Problem, auch beim Abi nicht, es ging mehr darum dass ich die ganze Zeit etwas studiert habe was ich nicht studieren wollte und ich deswegen Zukunftsängste bekam bzw. habe. Ich habe bestimmt nicht vor bei meinem neuen Studiengang zu bummeln, auch wenn ich gerne wieder ein Teilzeit Studium in Anspruch nehmen würde aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme.
  6. Hallo liebe Fernstudium-Infos Gemeinde, ich bin derzeitig mit einem Fernstudium tätig wenn man es denn so nennen möchte und brauche dringend ein wenig Hilfe und Auskunft. Dieses ganze Thema ist mir sehr peinlich aber ich bin zu dem Schluss gekommen dass ich was mein Studium angeht etwas tun muss und mittlerweile auch wirklich möchte. Um kurz etwas zu meiner Person zu sagen, ich bin nunmehr fast 23 Jahre alt und habe erfolgreich ein Vollabitur abgeschlossen, dies ist nun fast 4 Jahre her. Ich leide seit meiner Kindheit an schlecht behandelbaren, gesundheitlichen Problemen die es mir sehr schwer machen würden an einem Präsenzstudiengang teilzunehmen. Um ehrlich zu sein war mir auch nie klar was ich nach meinem Abitur wirklich machen will deswegen fiel die Wahl sehr schnell auf ein Fernstudium. Ich möchte bewusst erstmal nicht sagen wo und was ich Studiere, denn wie gesagt diese ganze Sache ist mir sehr peinlich. Ich habe den Fehler begangen mich für einen Studiengang zu entscheiden der mir eigentlich überhaupt nicht zusagt aber bei denen ich gute Berufsaussichten hätte. Schnell bekam ich die Angst später mal in einem Beruf zu enden mit dem ich nichts anfangen kann und schließlich bis zu meinem Rentenalter mich jeden Morgen zur Arbeit zu Quälen. Kurzum, ich habe mich in meinem Studiengang beim Fernstudium immer brav pünktlich zurückgemeldet, neue Module bestellt, pünktlich bezahlt und mir auch das Material so gut es geht angesehen und die Aufgaben erfüllt aber ich habe mich nie zu den Prüfungen getraut. Ich weiß dass ich nicht so weiter machen kann und habe im Verlauf der Jahre nun auch endlich einen Bereich entdeckt der mir gefällt und den ich auch wirklich aus Freude an der Thematik studieren möchte. Dieser Studiengang wäre aber an meiner momentanen Fernuniversität nicht verfügbar also müsste ich mich natürlich exmatrikulieren lassen und mich an einer anderen einschreiben. Um nun endlich zur Kernfrage meines Themas zu kommen, kann ich das überhaupt noch? Ich weiß das es eine limitierte Studienzeit gibt und dass man beim einschreiben seine bisherige Studienlaufbahn angeben muss. Ich habe Angst dass meine Fernuni meine Immatrikulation verweigert weil ich bei der alten nie an den Prüfungen teilgenommen habe. Das Internet war leider nicht sehr hilfreich bei der Beantwortung der Fragen deswegen suche ich hier Rat. Sind meine Sorgen am Ende vollkommen unbegründet oder werden mir die knapp 3 Jahre der Angst zum Verhängnis? Vielen Dank für jegliche Hilfe und Auskunft im Voraus. Grüße, BlueStar
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