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StiniK

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuni Hagen
  • Studiengang
    Bachelor Wirtschaftswissenschaften
  • Geschlecht
    w

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  1. Hallo zusammen, vielen Dank für eure Rückmeldungen. Ich glaube nach einiger Überlegung schließe ich mich eurer Ansicht an und werde keine Sprache als Spezialisierung wählen. Ich war kurz auf die Idee gekommen, weil ich sowieso mein Englisch auffrischen und verbessern wollte. Zudem bin ich noch etwas unsicher, welche Spezialisierung für mich sinnvoll ist und eine Fremdsprache passt halt immer. Aber ich glaube auch, dass ich da mit einem Vorort-Kurs besser fahre und für meine 2. Spezialisierung gibt es einige interessante Alternativen. Da muss ich mich halt nur mal entscheiden.... Viele Grüße Stini
  2. Hallo zusammen, ich überlege gerade, welche Spezialisierung ich nehme und frage mich, wie man sich das Fremdsprachenmodul vorstellen muss. Hat dies hier schon jemand absolviert? Funktioniert das mit dem online lernen? Wie läuft die Prüfung ab? Freue mich über eure Erfahrungen? Danke und Grüße Stini
  3. Hallo Domi, erst Mal Glückwunsch zu dieser Entscheidung. Ich bin seit letztem September dabei (Wirtschaftsrecht). Solch einen Plan wie du habe ich auch erstellt. Auch aus den gleichen Gründen, damit die uninteressanten oder schweren Module gut verteilt sind. Grundsätzlich ist deine Rechnung richtig. Allerdings kannst du dich noch etwas mehr vom Semesterdenken lösen. Es gibt zwar die Grenze mit den 30 ECTS pro Semester, aber du wirst auch nicht ausgebremst. Wenn du nach 5 Monaten bereits 30 ECTS abgeschlossen hast, wirst du im 6. Monat trotzdem noch eine Klausur schreiben dürfen. Gerade, wenn es evtl. nur noch ein Vertiefungsmodul ist, weil du die Einführung anerkannt bekommen hast. So war es bei mir im 1. Halbjahr (Semester) auch. Letztlich habe ich da 34 ECTS geschrieben. So wird es aber bestimmt nicht weitergehen, das waren ja noch die Basics, die leicht zu lernen waren. ;-) Wie lange du für ein Modul brauchst, liegt ganz in deiner Entscheidung. Sobald du es belegt hast, taucht es in deinem Clix bei den Kursen auf. Es steht da was von 72 Monaten. Da man ja auch kostenlos bis 72 Monate studieren darf, sieht das für mich so aus, dass die Kurse dann auch so lange zur Verfügung stehen. Wenn du also ein Modul belegst und es sich als ganz furchtbar rausstellt, kannst es bis zum Ende verschieben. Viele Grüße und einen guten Start! Stini
  4. Hallo Maraike, auch ich mache seit einigen Monaten ein Fernstudium mit 2 Kindern (7 und 5). Ich studiere Wirtschaftswissenschaften an der IUBH. Hier kann man monatlich bis zu zwei Klausuren schreiben. Das finde ich sehr angenehm, da man so ein Modul nach dem anderen abarbeiten kann. Da ich auch noch 26 Stunden in der Woche arbeite, habe ich meist nur abends Zeit zum Lernen und hin und wieder vor den Klausuren vormittags. Bisher komme ich so ganz gut voran, allerdings wird der Stoff ja immer schwerer. Daher werde ich mein Lernpensum wohl noch steigern müssen oder mir für ein Modul mehr Zeit lassen. Aber grundsätzlich denke ich schon, dass man es schaffen kann. Du hast vorhin gefragt, ob du dich mit dem Zeugnis woanders, als im Familienbetrieb bewerben kannst. Kann man nicht auch bei der Handwerkskammer eine kaufmännische Fortbildung machen, auf die man sich mit einem Fernlehrgang vorbereiten kann? Damit hättest du außerhalb eures Betriebs bestimmt (noch) bessere Chancen. VG Stini
  5. Hallo Phoenix88, ich fürchte, es ist wie dir gesagt wurde. Wenn du über die Zulassung "Ausbildung + Berufserfahrung" die Studiumszugangasberechtigung erhalten hast, kannst du diese nicht nochmal verwenden und dir anrechnen lassen. Die Anrechnung von Teilleistung aus der Ausbildung geht m.E. nur, wenn du die Hochschulzugangsberechtigung sowieso hast. Trotzdem würde ich an deiner Stelle mal einen Antrag stellen. Vielleicht hast du ja Glück und es wird dir tatsächlich trotzdem etwas anerkannt. Wie Katze87 geschrieben hat, wird bei Berufserfahrung Selbst-& Zeitmanagement oft angerechnet. Je nachdem, was du beruflich machst vielleicht noch die ersten Teile von BWL und/oder Personalwesen. Grundsätzlich sind sie aber bei der Anerkennung der Berufserfahrung eher zurückhaltend. Allerdings muss man auch sagen, dass sie ja im Gegenzug tatsächlich Teile der Ausbildung anrechnen, wenn man halt Abi hat. Da sind die meisten anderen (Fern-)Unis nicht so großzügig. Viel Glück bei der Beantragung und viel Spaß beim Studium Stini
  6. Hallo Sabrina, grundsätzlich finde ich, dass Geld, das in eine Aus- oder Weiterbildung investiert wird, immer gut angelegt ist. Weißt du denn schon, was du mit dem Abschluss dann machen möchtest? Hast du dich schon umgesehen, welche Fernunis deinen Studiengang anbieten? Evtl. findest du eine, bei der du eine lange Laufzeit wählen kannst. Dann sind die Gebühren noch überschaubar (und du musst nicht erst sparen, sofern du längerfristig ein sicheres Einkommen hast) und du kannst langsam in das Studium reinkommen bzw. überhaupt schauen, ob es das Richtige für dich ist. Einige bieten auch eine Probezeit von 1-2 Monaten an. Warum zweifelst du, dass ein Fernstudium für dich möglich ist? Viele Stini
  7. Hallo, ich stand vor einigen Monaten vor genau der gleichen Frage. Ich war an der FUH im BA Wirtschaftswissenschaften immatrikuliert. Ich habe ebenso wie du es vorhast nur ein Modul pro Semester absolviert, da ich 26 Stunden/Woche arbeite und 2 Kinder habe. Da komme ich nur abends zum Lernen. Nach einer Klausur bin ich dann jedes Mal erst in ein Loch gefallen, um mich dann kurz vor den Abgabeterminen der Einsendearbeiten wieder aufzurappeln. Das war kein richtiges Lernen. Ich habe mich also umgesehen. An der FUH war ich auch vor allem wegen der geringen Kosten. Sollte man abrechen, ist es nicht gleich so eine riesen Summe, die weg ist (auch wenn man auch ohne Abschluss etwas gelernt hat). Daher habe ich mich umgesehen und mich im September als Zweithörerin (bin aktuell noch in Hagen immatrikuliert) für 2 Probemonate an der IUBH eingeschrieben. Die endgültige Entscheidung für die IUBH sollte nur fallen, wenn ich es in den 2 Monaten schaffe, mich auf 2 Klausuren vorzubereiten. Am Samstag habe ich meine 2. Klausur geschrieben. Ich werde somit an der IUBH bleiben. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Die Kosten sind zwar wirklich um einiges höher (trotz einiger Anrechnungen), aber die letzten 2 Monate haben mich echt motiviert und ich bin mir nun sicher(er), den Studiengang wirklich durchziehen zu können (ist ja auch mehr Druck da). Die Flexibilität mit den monatlichen Prüfungen (in meinem Fall nur 10 km entfernt), als auch die Aufbereitung der Skripte und die zusätzlichen Lernmöglichkeiten (Postcasts und Vodcast usw.) für mich und meine Situation ideal. Ich kann das Studium einfach viel besser in meinen Alltag einbauen und regelmäßig Prüfungen schreiben zu können, motiviert auch dran zu bleiben, aber auch entspannter in eine Klausur zu gehen, da man sollte man durchfallen, nicht gleich ein ganzes Semester verliert. Viele Grüße StiniK
  8. Hallo zusammen, nun bin ich tatsächlich an der IUBH eingeschrieben. Donnerstag habe ich die E-Mail mit meinen Daten bekommen und gleich die 3 im Probestudium erlaubten Kurse bestellt. Da mir BWL I angerechnet wurde, habe ich mir BWL II bestellt und Wirtschaftsprivatrecht I und II. Seltsamerweise konnte ich die Studienskripte bisher nur im Windows Internet Explorer öffnen. Bei Firefox war die Seite unterhalb des Kurstitels leer. Aber egal, Hauptsache ich komme dran. Heute kamen sie auch gleich per Post. Der erste Eindruck ist echt gut. Ich bin ja die farblosen und vielen, langen Skripte der Fernuni Hagen gewöhnt und daher hier erst Mal positiv von der Aufmachung und der Didaktik (was ich beim ersten Durchblättern gesehen habe) überrascht. Jetzt habe ich mal eine konkrete Frage zu den Klausuren bei den rechtlichen Modulen: Sind die wie die anderen, also mit halboffenen und offenen Fragen und Multiple Choice oder muss man da ein oder mehrere Fälle lösen - also Gutachten schreiben? Wie sieht es beim Modul Wirtschaftsprivatrecht aus, wo man im Grunde erst Mal dran geführt wird? Wie ist das Niveau der Klausuren insgesamt. Wenn man die Onlinetests besteht. Kann man dann davon ausgehen, dass man auch die Klausur besteht oder ist die viel schwieriger als die Onlinetests? Für ein paar Infos und Lerntipps wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße StiniK
  9. Hallo zusammen, so, die Anerkennungen sind da und ich habe mich entschieden, dass ich mich die 2 Probemonate in Wirtschaftsrecht einschreibe. Berufserfahrung wurde mir außer den beiden üblichen - wie bei dir Katze87 - auch nicht weiter anerkannt. Wirklich nur richtige universitäre geprüfte Leistungen und halt die pauschale Anerkennung durch die Ausbildung. Jetzt muss ich mir überlegen, was ich belege. Es soll ja eine gute Mischung sein, um einen guten Einblick ins Studium zu bekommen und den Start nicht zu schwer machen. Kann mir jemand etwas empfehlen? Ich möchte die 2 Monate dann auch richtig nutzen und mindestens an 1 bestenfalls sogar an 2 Klausuren mitschreiben. Nur dann sehe ich, ob ich mir vorstellen kann, die nächsten 2-3 Jahre so durchzuziehen. Wenn mir noch jemand Tipps für den Start geben kann, jederzeit gerne. Danke und Grüße Stini
  10. Hallo Katze87, jetzt studiere ich in Hagen den Bachelor Wirtschaftswissenschaften. Immatrikuliert bin ich schon seit 2013, musste den tatsächlichen Start dann aber nochmals verschieben. Ich habe erst in 3 Modulen (30 ECTS) die Prüfungen. Eigentlich wollte ich jetzt im September 2 Klausuren schreiben, habe aber versäumt mich rechtzeitig anzumelden. Kannst du dir vorstellen, wie ich mich geärgert habe. Das war der Ausschlag, dass ich angefangen habe, mal nach einer Alternative zu suchen. Wirtschaftsrecht würde bei mir glaub ganz gut passen, da ich nach dem Abi mal Jura studieren wollte und dann aber erst eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten gemacht habe - danach wollte ich nicht mehr "reines" Jura studieren. Nachdem ich einige Zeit im Mahnwesen einer Firma gearbeitet habe, bin ich nun in einer Redaktion für rechtliche und steuerliche Fachtexte. Das heißt ich habe täglich mit der Materie zu tun. Um hier beruflich mehr Verantwortung übernehmen zu können, möchte ich nun endlich ein passendes Studium abschließen. Den Magisterstudiengang früher habe ich eher als Hobby angesehen. Das war Soziale Verhaltenswissenschaften, aber auch hier hatte ich Rechtswissenschaften im Nebenfach, da hoffe ich zusammen mit der langjährigen beruflichen Erfahrung eben auch noch auf Anerkennung des ein oder anderen (Teil-)Moduls. Bin echt mal gespannt. Bei der Fernuni würde mich das restliche Studium inkl. Fahrten und Repetitorien (die man da braucht) wohl noch ca. 3000 EUR kosten. Was die IUBH kostet, weißt du ja. Ist also schon etwas mehr, wobei man ja durch das Mehr auch mehr steuerlich absetzen kann. Wie ist das denn bei der IUBH: Wenn ich jetzt die 48er Variante wähle, kann ich dann nur so viel Module in dem Halbjahr bestellen, bis die 23 ECTS voll sind oder kann man mehr ordern und nur die Prüfungen bis zu 23 ECTS schreiben? Bei 2 Prüfungen im Monat müsstest du doch darüber kommen oder?
  11. Hallo Katze87, danke für deine ausführliche Beschreibung. Genau aus den Gründen bin ich gerade am überlegen zu wechseln. Zusätzlich kommt bei mir hinzu, dass ich die Prüfungen in meinen Wohnort schreiben könnte, was natürlich das Ganze noch besser in mein Leben "einbaubar" macht. Bei der FUH muss ich dazu immer ca. 200 km weit fahren... Dann würde ich mich auch mal zu einer Klausur trauen, wenn ich noch nicht 100 % sicher bin... und ggf. dann halt dann nochmal schreiben. Das ist dann ja nicht erst 6 Monate später und wieder soweit zu fahren - und trotzdem hat man nicht das ganze Semester verloren, weil man ja die restlichen Monate für die eigentlich geplanten Module hat. Das hört sich schon alles sehr verlockend an. Ich habe bereits Anträge auf Anerkennung für Wirtschaftsrecht und BWL an die IUBH geschickt und warte nun auf die Antwort. Interessieren würden mich beide Studiengänge, wobei ich im Moment etwas mehr zu Wirtschaftsrecht tendiere. Sobald ich weiß, wie viel ECTS wo anerkannt werden, werde ich mich für einen Studiengang als Gasthörer einschreiben (dann muss ich mich nicht gleich bei der FUH exmatrikulieren). Wenn ich das bis 19.9. mache hätte ich 2 Monate Probezeit. Diese würde ich dann nutzen und wirklich mindestens 1-2 Module lernen und dazu die Prüfung(en) absolvieren. Dann müsste ich mich entscheiden, ob ich mir das die nächsten 2,5 -4 Jahre (je nach Anerkennung) so vorstellen kann oder lieber an der FUH bleibe. Den Mehrpreis wäre ich schon bereit zu bezahlen, wenn ich mir vorstellen kann dadurch auch wirklich schneller fertig zu sein und insgesamt komfortabler zu studieren. Ich denke, dass ich im Schnitt so 10-15 Stunden pro Woche lernen kann. Ich bin an 4 Tagen die Woche ca. 2x20 Minuten im Auto unterwegs, hier würde ich die Podcast genießen können. Bringen die was? Was studierst du, wenn ich fragen darf? Was wurde dir an Berufserfahrung anerkannt? Das Selbst- und Zeitmanagement und Computererfahrung oder noch mehr? VG Stini
  12. Hallo! Vielen Dank für eure Antworten. @Katze87: Die IUBH habe ich mir auch überlegt. Du kannst sie also empfehlen? Würdest du sie wieder wählen? Ich bin aktuell in Hagen eingeschrieben, komme aber nicht so voran, wie ich es mir gewünscht habe. Ich habe 2 Kinder (7 und 4 Jahre) und arbeite 26 Stunden. Das heißt lernen kann ich hauptsächlich abends und vor den Klausuren auch mal an den Wochenenden. Wenn du trotz Berufstätigkeit tatsächlich jeden Monat eine Klausur schreibst und jetzt dann sogar 2 (Respekt!): Wie viel Stunden sind das dann, die du bis zu einer Klausur im Durchschnitt gelernt hast? Mehr als 30 ECTS pro 6 Monate darf man aber nicht oder? @stwaidele: Gratuliere zum erfolgreichen Bachelor! Und viel Erfolg beim Master. Ich habe vor Jahren bereits einen Magisterstudiengang bis zur Zwischenprüfung an der FU Hagen studiert. Als die Kinder kamen, ging erst mal gar nichts mehr und dann wurden sie ja geschlossen. Ich habe leider nicht mehr rechtzeitig den Anschluss bekommen. Damals, als ich nur Beruf und Studium unter einen Hut bekommen musste, fand ich die Semesterklausuren auch in Ordnung. Ich habe mir nach den Klausuren dann auch immer erst mal eine Auszeit gegönnt und dann langsam wieder angefangen (entsprechend der Einsendearbeiten), um dann je nach Fach in den letzten 1-2 Monaten richtig Gas zu geben. Jetzt merke ich aber, dass das so leider nicht mehr funktioniert. Vielleicht bin ich auch anspruchsvoller, was den Zeitraum angeht. Aber was ihr beide zu den monatlichen Prüfungen schreibt, passt schon zu dem, was ich mir so gedacht habe. Man kann einfach flexibler planen und verliert nicht gleich ein ganzes Semester, wenn man zum Prüfungstermin doch nicht fertig ist. Vermutlich muss ich es einfach mal ausprobieren. VG Stini
  13. Hallo zusammen, einige der Fernunis bieten ja mittlerweile regelmäßig Prüfungen an. Ich schätze dadurch hat sich doch sicher das Lernverhalten geändert. Während man bei normalem Semesterbetrieb mit einem Prüfungstermin am Semesterende für mehrere Klausuren gleichzeitig fit sein muss, hat man bei monatlichen Prüfungen ja die Möglichkeit die Module nacheinander abzuarbeiten. Ich würde vermuten, dass man so schneller voran kommt, da man so auf ein Fach konzentrieren kann und es effektiver lernen kann und dadurch schneller voran kommt. In den Blogs z.B. von der IUBH schreiben manche Studenten, dass sie tatsächlich monatlich eine Klausur schreiben, obwohl sie berufstätig sind. Wie sind eure Erfahrungen? Macht ihr das auch so und wie und wie viel lernt ihr? Schreibt ihr tatsächlich monatlich eine Klausur oder ist für euch diese Möglichkeit gar nicht so wichtig? Danke für eure Infos! Stini
  14. Hallo, danke für eure Antworten. Ich hatte vor längerer Zeit mal was gelesen und kürzlich glaub im Deutschlandfunk dazu einen Bericht gehört. Als ich im Internet danach gesucht habe, kam aber tatsächlich nicht so viel. Es scheint wohl von Uni zu Uni oder evtl. auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gehandhabt zu werden. Einige Fernunis haben es in den Prüfungsordnungen drinstehen, dass berufliche Kompetenzen anerkannt werden können, wenn sie als gleichwertig angesehen werden. Teilweise muss man das sehr ausführlich (Zwischenzeugnis, Tätigkeitsbeschreibung usw.) belegen. Eben deshalb hatte ich ja die Frage gestellt, um mal zu sehen, ob jemand tatsächlich das ein oder andere Modul angerechnet bekommen hat. Viele Grüße Stini
  15. Hallo, in letzter Zeit ist ja in den Medien öfters zu hören, dass es für Personen mit Berufserfahrung einfacher werden soll, sich diese auf ein Studium anrechnen zu lassen, um schneller zu einem Abschluss zu kommen. Ist das tatsächlich so? Mich würde mal interessieren, bei wem Berufserfahrung als Vorleistung aufs Studium angerechnet wurde und was das dann war und an welcher Fernuni? Ich meine jetzt nicht die Berufsausbildung und evtl. Weiterbildungen wie Fachwirt IHK usw., sondern wirklich Anerkennungen durch die berufliche Tätigkeit, wenn diese thematisch zum Studium passt. Danke und Grüße Stini
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