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Dansen

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  1. Ich bin Betriebswirt (IHK) und meine Erfahrung ist, dass viele Unternehmen diesen Abschluss nicht in ein Verhältnis zu gängigen Abschlüssen wie eine klassische Berufsausbildung oder etwa einem akademischen Abschluss setzen können. Je kleiner das Unternehmen desto größer die Akzeptanz von beruflichen Aufstiegsfortbildungen. Große Konzerne werden meiner Meinung nach immer den akademischen Abschluss vorziehen. Dabei spielen natürlich auch noch andere Faktoren eine Rolle, wie z.B Berufserfahrung, Werdegang, Sprachen etc.
  2. Ich teile die Meinung von Degster und kann mir nicht erklären, warum man hausinterne Abschlüsse als adäquate Alternative in Betracht ziehen kann, aber ich denke die Themenerstellerin hat sich mittlerweile für einen IHK-Fachwirt entschieden. Solange es nicht SGB ...ääh SGD oder die ILS mit einem hausinternen Abschluss ist, ist das sicher in Anbetracht ihrer Ausgangslage eine gute Wahl.
  3. Wirklich erstaunlich wie auf diesem Tippfehler rumgeritten wird. Natürlich meinte ich die SGD (Studiengemeinschaft Darmstadt) und nicht das SGB (Sozialgesetzbuch).
  4. Ich würde allerdings weiterhin meine Behauptung aufrechterhalten und somit von institutsinternen Abschlüssen abraten. Welchen Grund gibt es Kräfte für eine Abschluss zu investieren, den eine breite Masse von Unternehmen nicht wertschätzen wird, weil der Abschluss nicht eingeordnet werden kann bzw. er schlichtweg unbekannt ist? Man kann natürlich sagen, dass man es ausschließlich für sich selbst getan hat. Aber wer investiert schon neben seinem Job etliche Stunden für einen teuren Lehrgang, der finanziell keine Früchte tragen wird? Doch eher die Wenigsten!
  5. Auf keinen Fall institutsinterne Abschlüsse machen, die z.B. Endungen wie (SGB), (ILS) oder dergleichen haben. Vor einigen Wochen habe ich auch von einem Abschluss namens "Praktischer Betriebswirt (KA)" gelesen. Abschlüsse, die man erst nachschlagen muss, dürften meines Erachtens an der Grenze zur Wertlosigkeit schweben. "IHK" oder "staatl. gepr." sollte es schon sein.
  6. Bei noch zu absolvieren 37 Arbeitsjahren, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich eine höherwertige Ausbildung noch ausbezahlen wird. Ob du in dem Bereich hinterher Fuß fassen wirst, ist natürlich eine andere Geschichte, aber auch hier hast du es selbst in der Hand. Lässt dich dein jetziger Arbeitgeber mal in den Bereich reinschnuppern oder ist vielleicht über ein Praktikum während eines Urlaubs ein Erstkontakt mit dem Arbeitsbereich möglich? Kannst du in einem Gespräch überzeugen? Es macht auch mehr Sinn nach erfolgter Weiterbildung ohne beruflichen Aufstieg (oder in deinem Fall Einstieg) zu jammern, als in zehn Jahren dazusitzen und zu bereuen es nicht einmal versucht zu haben. Mehr als dein Bestes kannst du schließlich nicht geben. Manchmal reicht es nicht, aber es ernsthaft versucht zu haben, ist Gold wert.
  7. Danke für die Antworten und Meinungen. Ich werde mir den Antrag sparen
  8. Schönen guten Tag zusammen, ich spiele mit dem Gedanken ein Fernstudium aufzunehmen. Wirtschaftsrecht soll es sein. Auf der Suche nach einem Anbieter, der nicht allzu teuer ist und der nicht universitär erbrachte Leistungen anerkennt, bin ich auf die Fernuni Hagen gestoßen. Ein Mitarbeiter der Uni will mir im Vorfeld keine Auskunft geben, ob in meinem Fall eine Anerkennung einzelner Module in Frage kommen würde, da die Uni den Einzelfall prüfen müsse. Ich wurde aufgefordert meine bisherigen Abschlüsse als beglaubigte Kopie einzuschicken. Nun bevor ich das mache, hätte ich gern gewusst, ob hier irgendjemand bereits versucht hat IHK-Abschlüsse bei der Fernuni Hagen einzureichen und ob diese anerkannt wurden. Es sind zwar "nur" 30 EUR, aber mein Gefühl sagt mir, dass ich mir die sparen kann, da die Antworten aus Hagen recht knapp und informationslos ausfielen. Bitte um Erfahrungswerte. Meine bisherigen Abschlüsse neben der allg. Hochschulreife sind: - Kaufmann im Groß- und Außenhandel (IHK) - Handelsfachwirt (IHK) - Betriebswirt (IHK) Dank und Gruß Dansen
  9. Ich kann von der Aufnahme einer IHK-Weiterbildung nur abraten. 2011 habe ich den Handelsfachwirt gemacht und Anfang des Jahres den Betriebswirt, auch IHK, abgeschlossen. Beide Abschlüsse mit hervorragenden Noten. Im Job habe ich mich konsequent weiterentwickelt und bin seit knapp vier Jahren Abteilungsleiter im Innendienst eines international ausgerichteten Handelshauses. Der Versuch sich mit den Abschlüssen für eine nächsthöhere Position zu bewerben scheitert leider daran, dass viele namhafte Unternehmen mit den IHK-Abschlüssen absolut nichts anfangen können. In Telefonaten stellte sich heraus, dass die Einstiegsqualifikation nicht ausreicht. Die Abschlüsse reichen lediglich zum Konservieren der bisherigen Stellung, reichen aber nicht zum Weiterkommen. Nimm ein akademisches Studium auf. Der Zeiteinsatz wird vergleichbar sein, aber der Abschluss ist wertiger.
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