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Schunkelhuber

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  1. Geht nur wenn du eine Aufstiegsfortbildung der Aufstiegsfortbildung machst. Also Fachwirt und dann Betriebswirt. Fachwirt und Fachwirt als Beispiel gehen nicht.
  2. Ich behaupte das du an der IUBH im Rahmen deiner Bachelorarbeit und der Vorbereitungsphase durch Leitfäden, Skripte und dem Betreuer besser betreut wirst als an staatlichen Hochschulen mit Frontalunterricht. Zusätzlich hätte ich mir noch ein Extramodul mit Live-Tutorien gewünscht zum Thema wissentschaftliches Arbeiten. Egal, habe die Arbeit bestanden und das Studium erfolgreich beendet.
  3. Die Anrechnungen können ja durch die berufliche Aufstiegsfortbildung erklärt werden. Das sollte jedem Personaler und Führungskraft dann eigentlich klar sein. Wenn nicht sollte man Abstand von dem Unternehmen als Bewerber nehmen. Wenn elementares Wissen im Bereich der Hochschulbildung für beruflich qualifizierte nicht vorhanden ist. Ich bin selber schon in Vorstellungsgesprächen auf die Anerkennungen angesprochen worden. Nach Erklärung das solche Anerkennung an privaten Hochschulen üblich sind und von den Akkreditierungsagenturen anerkannt sind war das Thema gegessen. Wenn dein Sohn schon weiß in welche Richtung er später gehen will und neben der Schwerpunktsetzung im Studium dazu noch einschlägige oder einschlägig nahe Berufserfahrung erwirbt sollte er hinter keine Probleme bei der Suche haben. Das größte Problem in den Klausuren ist das nur 45 statt 90 Minuten zur Verfügung stehen und der Stoff aus Teil 1 sollte bekannt sein. Es ist aber definitiv machbar.
  4. Ich würde kein Abitur machen sondern den Hochschulzugang durch die Berufserfahrung erlangen. Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung ist wichtiger als das Abitur. Nach den zwei Jahren Berufserfahrung kannst du eh studieren gehen. Hinterher fragt sowieso keiner mehr nach ob du Abitur hast oder nicht. Meiner Meinung nach ist das Abitur nur noch sinnig wenn man als Schüler studieren will.
  5. Ich habe an der IUBH Business Controlling, Controlling und KLR bisher geschrieben und bin der Meinung das die Module nicht ausreichend sind für einen Wechsel ins Controlling als Anfänger. Weil einfach die Tiefe fehlt. Ich würde mich eher an der Controllerakademie weiterbilden oder sogar vielleicht den Controller IHK in Betracht ziehen. Kenne einige BA´ler die den Controller IHK gemacht haben um ihr Wissen spezfisch im Controlling zu vertiefen. Gruß Schunkelhuber
  6. Ich denke mal der Admin oder der Mod sollten hier jetzt mal für Ordnung sorgen!
  7. Hallo, deine Berufsausbildung und Fortbildung zur Fachkauffrau sollten dir einige Anerkennungen sichern. Der Betriebswirtlehrgang bringt dir nichts da nur erworbene Abschlüsse anerkannt werden. Habe das Thema schon durch :-) Lade dir mal die pauschalen Anerkennungen runter und mach die fertig und lass die IUBH mal prüfen. Gruß SchunkelHuber
  8. Hallo, bedenke aber das du bei den Vertiefungen nur noch 45 Minuten Zeit hast in der Klausur, statt 90 Minuten. Mir machen die Vertiefungen Probleme da ich in Zeitnot komme. Solltest du das Studium von der Laufzeit her mittelfristig geplant haben und kein Turbostudiengang anstreben dann würde ich auf die Anerkennungen verzichten. Zusätzlich kannst du das Studium zinsgünstig über die KfW oder andere finanzieren. Viel Erfolg an die IUBH vielleicht sehen und hören wir uns dann mal. Gruß SchunkelHuber
  9. Hallo, ich bin damals nach meiner Fortbildung zum Fachkaufmann auch mit einem geringeren Gehalt bei meinem Ex-Arbeitgeber einstiegen und habe mich dann mit 2 Gehaltserhöhungen in dem Bereich bewegt was ein Fachkaufmann dann so in etwa verdient. Ein Wirtschaftsfachwirt liegt gleich auf. Du kannst froh sein wenn du eine Anstellung im kaufmännischen Bereich bekommst bei deinem Lebenslauf. Also backe zum Anfang mal kleine Brötchen und steige mit ca. 2200 erstmal ein. Der Wirtschaftsfachwirt ist kein Allheilmittel genauso wie der Betriebswirt IHK! Beim letzteren konkurierst du mit Hochschulabsolventen und ein Bachelor hat mehr drauf. Solltest du im ALG 2-Bezug sein hoffe ich das dich das Jobcenter richtig ran nimmt und alle Möglichkeit die es hat bei dir ausschöpft. Alternativ bin gerade am überlegen ob ich nicht eine Strafanzeige stelle gegen dich wegen Sozialeistungsbetrug. Was du hier abziehst ist unter aller Kanone. Selbst einem schwer depressiven ist ein Umzug zumutbar! Da ich selber an ICD F33 leide weiß ich wovon ich schreibe und was du hier schreibst ist absoluter Quatsch. Gruß SchunkelHuber
  10. Verstehe ich das Richtig das nach einem B. A. in Deutschland oder der Schweiz, eh ein Master + Promotion an der Universität St. Gallen angestrebt wird? Bzw. geplant ist? Werden beide Abschlüsse aus D und CH dort bedingungslos anerkannt? Wenn ja dann würde ich mein Glück an der deutschen Universität versuchen. Die deutschen Hochschulabschlüsse sind ja weitgehend in der Schweiz auch anerkannt und da die Vorgesetzten deutsche Hochschulabsolventen sind dürfte es kein Problem sein. Gruß SchunkelHuber
  11. Ich finde es sogar sehr gut wenn die HR beratend dem Manager zur Seite steht. Hatte schon mehrere Vorstellungsgespräch wo sich der Verantworliche im Vorstellungsgespräch verrannt hatte oder nicht mehr wusste was er wollte, nachdem ich ein paar spezifische Fragen gestellt hatte. Die HR hatte unterstützend eingegriffen damit ich mir ein Bild von dem Aufgabengebiet und sonstiges machen konnte. Gruß SchunkelHuber
  12. Ich würde nach dem Logistikmeister ein Bachelorstudiengang an einer Fern-FH belegen wo Vorleistungen anerkannt werden. Damit verkürzt du dein Studium und hast dann neben der Qualifikation im Logistikbereich einen Hochschulabschluss mit tiefgreifenden Kenntnissen der Betriebswirtschaft. Gruß SchunkelHuber
  13. Hallo, der Admin da aus deinem Beitrag der Off-Topic war ein eigenes Thema gemacht! Da dein Beitrag nichts mit den eigentlichen Thema in dem anderen Beitrag zu tun hatte. Gruß Schunkelhuber
  14. Hallo, ich mache den B. A. BWL. Da das Studium modular aufgebaut ist musst du dich nicht zwangsläufig an die empfohlene Reihenfolge halten, das vorab. Ich lerne in der Woche 2 Abend mit jeweils 2 stunden und am Wochenende jeweils 6 Stunden pro Tag. Somit komme ich pro Woche auf 16 Stunden. Bisher komme ich damit ganz gut klar in der Vollzeitvariante. Andere Kommilitonen lernen nur 10 Stunden in der Woche und vor Prüfung mehr und kommen damit auch ganz gut zurecht. Ich habe mir einen Semesterplan mit Modulen erstellt und habe die so geordnet wie sie mir am besten passen. So arbeite ich erstmal die Fächer ab mit denen ich Berührungspunkte hatte. So Ätzfächer wie Statistik, Wirtschaftsmathematik habe ich soweit nach hinten gepackt wie es geht. So habe ich in den Monaten zeit mich langsam aber stetig auf diese vorzubereiten. Und ich kann in Ruhe die Zusatzliteratur besorgen z. B. Statistik über (Extra)Dummies etc. Gruß Schunkelhuber
  15. Das Programm kenne ich und hatte auch vor das zu absolvieren. Die IUBH hat ein ERP-Modul mit SAP. Das muss ich absolvieren daher brauche ich das von dir genannte nicht mehr. Aber das erp4students ist ne tolle Sache und kann ich nur jedem Studenten empfehlen. Da spart man im Vergleich zu einem Bildungsanbieter ne Menge Geld. Gruß SchunkelHuber
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