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Lissy 78

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  1. Sorry studierst und arbeitest mit Kind im arm echt schwer zu tippen ☺
  2. Hallo oldschool,du bistja fast ums eck bei mir ☺(wohne im Kreis LB) ...du studierte jetzt bwl? Arbeitete du nebenher?
  3. Vielen dank für die antworten erstmal. Ich überlege schon seit meiner Elternzeit also schon drei Jahre immer wieder was ich mit meinem Studium anfangen kann. Was mich stört an dem Arztberuf ist dieser ganze abrechnungsmist, und ich möchte auch die Verantwortung nicht mehr, so oft unzufriedene Patienten, keine Zeit für den einzelnen. Was ich gernemache ist beraten, ich habe gerne am PC die Briefe geschrieben, das war so schön strukturiert...und ich bin auch in vielen bereichen nicht mehr überzeugt von der Medizin...
  4. Psychologie um Therapie zu machen will ich ja gar nicht...ich habe eine Fach gebundene Psychotherapie Ausbildung als Weiterbildung gemacht ausserdem praktika in der psychosomatik. das ist zwar interessant aber als Therapeut arbeiten kann ich mir nicht vorstellen. Ich dachte eher so Richtung personal oder marketing oder auch evtl gesundheitsprogramme zur burn_out Prophylaxe in unternehmen erarbeiten...
  5. Ich habe das wohl auch schon während des Studiums geahnt aber ich hatte nicht den Mut abzubrechen (war sicher ein Fehler) ...ich hatte auch keine Alternative und ich habe so das Gefühl dass in meiner Umgebung auch keiner versteht dass ich das trotz langjährigem Studium nicht mehr machen möchte. Ich finde das für mich jetzt auch neun guten Zeitpunkt mich neu zu orientieren. Ich mochte aber halt nicht ein Haufen Geld und Zeit investieren um dann keinen job zu bekommen. Psychodelix darf ich fragen was du grad beruflich machst? LG lissy
  6. Klar das mit der Psychotherapie und Facharzt hatte ich auch mal als Idee gehabt, bevor ich drei Jahre in der Klinik gearbeitet habe....ich will einfach nichts mehr mit Medizin zu tun haben...ich bin einfach kein Mediziner.....das hat auch gedauert bis ich das für mich akzeptiert habe. Was mir liegt sonst liegt ist was kreatives, aber im design Bereich muss man so ein Überflieger sein, sonst ist das doch eher "brotlos" .was ich mir gut vorstellen kann ist im Personalbereich oder auch gesundheitsprävention in unternehmen....da gibts die Spezialisierung Gesundheitspsychologie in Riedlingen.... Das wäre ja zumindest ein Hauch Medizin.....
  7. Hallo, ich habe schon ganz viel hier im Forum gelesen, jetzt habe ich mich registriert und muss auch mal meine Situation schildern. Ich bin grad in Elternzeit und gerade dabei meine berufliche Zukunft zu sondieren. Ich würde gerne Wirtschaftspsychologie studieren. Und das per Fernstudium, das bietet sich an da ich ja noch zwei Kinder zu betreuen habe. Da ich aber gar nicht aus der "Wirtschaft" komme bin ich jetzt total unsicher ,wie meine Chancen danach stehen. Meine Vorbildung ist folgende: ich habe Medizin studiert und habe zuletzt als Assistenzärztin gearbeitet. Das möchte ich aus verschiedenen gründen aber nicht mehr machen. Hat vielleicht jemand Wirtschaftspsychologie studiert ohne schon in der "Wirtschaft" tätig zu sein ? LG Lissy
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