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Edric

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  1. Uiui, viele Antworten. Teilzeit wäre für mich auch völlig okay, müsste nur erstmal eine Stelle bekommen, Schulische Ausbildung / Berufliches Gymnasium habe ich mich beworben, Anmeldefrist endete in Februar, ist also eher unwahrscheinlich. Zudem würde mich eine plötzliche Zusage auch in eine schwierige finanzielle Situation bringen, da Bafög vermutlich ewig dauern würde und ich gleichzeitig nicht mehr ALG2 berechtigt wäre. Und nachrangig spielt natürlich auch die Altersdifferenz eine Rolle, ist schon etwas unangenehm. An meinen Schwächen arbeite ich gezielt, z.B habe ich mich dazu überwunden regelmäßig Sprachübungen durchzuführen. (Die Nebenwirkung der Behandlung meiner Bewegungsstörung wirkt sich negativ auf meine motorische Sprachfähigkeit aus, welches auch wiederum die soziale Isolation verstärkt) Wollte mit der Unterscheidung zwischen akademisch und praktisch nicht herablassend sein, nur scheint es mir, dass eine Fachhochschule halt viel mehr Wert auf Praxis und halt Arbeitsmarkt legt und ein späteres hinüberwechseln unnötig schwierig ist. Wenn ich mich irre, dann lass ich mich darüber gerne aufklären. Dennoch bräuchte ich 2 Jahre bis zur Fachhochschulreife.. Gibt es zufällig die Möglichkeit eines ..äh Fachfernabiturs? Das wirft neue Fragen auf. Für den Falle, dass ich eine 2-jährige schulische Ausbildung Richtung Informatik machen könnte, würde ich damit dann die Fachhochschulreife erlangen? Aber gut, für diese Frage bin ich im falschen Forum, ich google gleich einfach mal wild drauf los. Edit: BFS3 Informationstechnik führt zur Fachhochschulreife (sowie Berufsabschluss), Fachhochschule führt zum Master ..wäre also eine gute Möglichkeit wie es scheint, immerhin "nur" 2 Jahre. Jedenfalls danke für die vielen Antworten, ist nicht selbstverständlich.
  2. Okay danke, das klärt schon einmal einiges. Zum Aber: Ich habe einige Jahre Krankheit (neuronale Bewegungstörung) sowie Depression hinter mir, ersteres erfolgreich behandelt (soweit möglich), habe keine Ausbildung. Komme gerade aus einer Maßnahme, musste in Rahmen dessen eine dieser Psychologischen Gutachten des Arbeitsamtes machen. Da mein Testergebnis in allen Bereichen im weit überdurchschnittlichen Bereich lag, meinte selbst die Psychologin, ich solle aufjedenfall ein Studium beginnen. Man mag sich fragen weshalb ich trotz dieser Leistungen in dieser Situation stecke, die Antwort ist: trotz meiner Stärken habe ich doch signifikante Schwächen in anderen, nicht akademischen, Bereichen, welche Hürden für mich darstellen. Wie z.B soziale Interaktion etc. Jedenfalls strebe ich letztendlich das Studium der Informatik an, mein primäres Hobby ist das Programmieren aber der theoretische Teil spricht mich eigentlich mehr an, daher würde ich ein Studium einer Ausbildung vorziehen. Eine Ausbildung würde 3 Jahre dauern, dann müsste ich vermutlich noch 1 Jahr Fachoberschule dranhängen bis ich schließlich die Hochschulreife hätte. Ein Fernstudium ließe sich theoretisch ja verkürzen und abgesehen davon wäre ich auch weniger an meinen Wohnungsort gebunden.
  3. Edric

    Fernabitur und ALG2

    Hi, ich hätte einige Fragen zum Ablauf eines Fernabiturs, aber zuerst sollte ich vermutlich meine Situation schildern: Ich bin 24 Jahre alt, momentan arbeitslos, habe dieses Jahr meinen Realschulabschluss per Externenprüfung nachgemacht (Notenschnitt: 1.5) und würde nun gerne das Abitur in Angriff nehmen. Da ich zuvor in einer Maßnahme war, diese aber nun abgelaufen ist, muss ich mir vermutlich einen 450€-Job suchen, wozu ich auch bereit bin. Nun die Fragen: - Da ich arbeitslos bin, müsste ich das Studium in Teilzeit absolvieren, allerdings habe ich nirgens die Option gesehen dies anzukreuzen, ist dies also der Standard? - Wie meldet man sich mit einem Antrag der Vergünstigung an? Auf Arbeitslosigkeit gibt es ja oft einen Rabatt, aber auch hier wieder: keine Option auf dem Anmeldebogen gefunden. - Kann man das Studium mittendrin einfach abbrechen? - Kann man das Studium zwischendurch pausieren? - Wie siehts mit Verkürzung aus und wäre es günstiger wenn ich weniger Zeit brauche? Ich vermute der Lernstoff wird in Monatseinheiten aufgeteilt und den Stoff vorher anzufordern heißt gleichzeitig auch den jeweiligen Monat voraus zu bezahlen. - (etwas spezieller) Schützt ein 450€ Job vor Maßnahmen? So, vermutlich fallen mir später noch weitere Fragen ein aber das soll erstmal genügen. Würd mich über Antworten freuen.
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