Springe zum Inhalt

browni

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    14
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Gut

Über browni

  • Rang
    Neuer Benutzer

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. So hat doch etwas länger gedauert. Ich fasse die Entwicklungen seitdem mal in aller Kürze zusammen. Zum Studium: Nachdem ich noch länger recherchiert habe, hat sich das hier gezeichnete Bild von dem Studiengang Wirtschaftsrecht ziemlich bestätigt. Auf den Tipp einer Freundin hin, bin ich auf Bwl aufmerksam geworden. Ich habe mich länger damit beschäftigt und bin zu dem Schluss gekommen, dass dieses Studium ziemlich gut passt. Ich hatte Wirtschaft auch schon bei meinem bisherigen Studium, aber bin irgendwie nie auf die Option eines reinen Bwl-Studiums gekommen. Der größte Vorteil für mich ist vor allem der, dass ich mich erst ein mal in keiner Weise auf einen speziellen Bereich festlegen muss. Meine einzige Unsicherheit besteht darin, an welcher Fernuni ich mich einschreiben soll. In der engeren Auswahl liegen die Wings Hochschule Wismar und die HfH. Vllt hat der ein oder andere noch einen Rat diesbezüglich? Zu meinem Plan: Ich werde tatsächlich versuchen mein Vorhaben in die Tat umzusetzten. Die angesprochenen Problematiken, wie Visa, Auslandsversicherung etc. sind zwar Hindernisse, viel mehr aber auch nicht. Bisher ist mein Ergebnis, es kostet vor allem Zeit und Nerven. Da ich von beidem noch genug habe, kann ich damit leben. Mein Plan sieht vor, dass ich mitte Oktober abreisen werde. Lieben Gruß
  2. Danke für den Artikel, werde ein bisschen Zeit benötigen ihn vollständig zu lesen und ihn kritisch zu beurteilen:)
  3. @Gianna77 "Du hast deine Idee vorgebracht, fast alle haben dir zig Argumente gegen deine Idee aufgezählt, du hältst alle Einwände für Blödsinn- du stellst fest: Niemand hat Ahnung außer dir" Ich bin jetzt schon ganz durcheinander vor lauter Feststellungen. Kein Grund für einen traurigen Smiley, noch zumindest nicht:) @AvH "Dir geht es nämlich ums Reisen und um Erfahrungen sammeln und nicht um Dein Studium. Daher mach doch eine Sache richtig." Das würde ich gerne, aber leider habe ich den Druck von außen, in meinem Fall besser gesagt, Gott sei Dank habe ich ihn, ein Studium möglichst bald abzuschließen. So ist das nur mit dem Reisen nicht ohne weiteres möglich. Ansonsten wären meine Koffer schon gepackt. @Esme Ja " bzgl. Regelungen/Gesetze/Voraussetzungen" bin ich mich schon fleißig am erkundigen und es ist echt nicht ganz einfach das Alles zu überschauen. Nein ärgern werde ich mich in jedem Fall nicht, wobei vielleicht auch schon, aber es wird kein Frust sein. An alle die hier mitlesen: Ich werde diese Woche darauf verwenden, mich hinsichtlich der Bürokratie zu informieren. Ebenfalls erkundige ich mich bei der Hfh, wie das mit der Prüfungsablegung in anderen Ländern funktionieren kann. Bis spätestens Sonntag werde/muss ich mich entschieden haben, ob ich bereit bin -trotz einiger Risiken- das Wagnis einzugehen. Bis nächsten Dienstag besteht immer noch die Möglichkeit mich an einer Präsenzuniversität zu immatrikulieren. Noch kann ich selbst nicht ganz einschätzen, wie meine Entscheidung ausfallen wird. Das wird stark davon abhängen, was ich bis dahin alles in Erfahrung gebracht habe:) Danke bis dahin erst ein Mal. Einige von euch waren mir auf jeden Fall ein Hilfe, auch wenn mir das hier nicht jeder glauben mag oder kann!
  4. "Wenn es für mich schwer ist, zu beurteilen, was für einen Nutzen Du daraus ziehst, dann ist es das für uns alle und Du kannst Dir den Thread hier sparen." - Sinn? Mei selbstverständlich habe ich länger recherchiert. Du verstehst teilweise meine Antworten nicht. Die Städte, die für mich interessant sind, liegen auf dem deutschen Preisniveau, oder sogar darunter. Ich habe das auch nur angeführt, weil hier öfter das Argument mit den Lebenshaltungskosten geäußert wurde. Zu den Soft Skills. Um im diesen Bereich meine Kompetenzen zu verbessern muss ich doch nicht an einer Präsenzuniversität studieren. Im Ausland bin ich doch genau auf diese Fähigkeiten noch etwas mehr angewiesen. Wenn es um die Hard Skills geht, würde ich dir zum Teil recht geben. Allein schon der fachliche Austausch, würde auf jeden Fall etwas zu knapp kommen. Die Feruni versucht dem ein wenig entgegen zu wirken, durch organisierte Gespräche mit Kommilitonen via Foren, Skype usw... Ich glaub zwar auch nicht, dass das perfekt funktioniert, aber immerhin. Das freut mich für deine Freunde:) Aber nochmal, das mit der Unternehmensberatung interessiert mich auch, aber werde meine Pläne nicht danach ausrichten, da ich tatsächlich noch keine konkreten Pläne habe. Ich habe schon gelesen und verstanden, was mir Kanzlercoaching dazu geschrieben hat. Das letzte sollte ich lieber nicht beantworten, sonst wirds hier bei uns beiden ausufern:)
  5. Nein ich habe keine konkrete Vorstellung in welche Richtung es gehen soll. Ja es ist auf jeden Fall auch eine Art der Orientierung. Ich habe in der Vergangenheit schon im Ausland gelebt; in Bukarest und Baku. Ich habe die Zeit einfach sehr genossen und tolle Erfahrungen gemacht. Außerdem viele neue und unterschiedliche Bekanntschaften gemacht. Abgesehen von dem Studium möchte ich die Stadt, Menschen, Sprache und Kultur kennen lernen. Deswegen habe ich auch den Zeitraum von einem Jahr gewählt, da ich mir dachte, in dieser Zeitspanne hat man genügend Zeit viele Erfahrungen in diese Richtungen zu machen. Nein, also bestehende Bekanntschaften hätte ich in diesen Städten nicht. Anknüpfpunkt ist zum ersten das Wg-Leben. Ich weiß nicht, ob ihr "craigslist" kennt, dort sind Wg-Gesuche weltweit aufgelistet. Man hat auch eine relative große Auswahl und kann sich auch entscheiden, in was man für eine Wg(eher international oder einheimisch) möchte und mit welchen Menschen. Also eigentlich läuft das genau so ab, wie hier bei uns. Ich würde auf jeden Fall überall Sprachkurse belegen. Sprachen zu lernen macht mir sowieso Spaß und ich denke, das könnte ganz gut klappen, wenn ich auch immer gleich das passende Umfeld hätte, mit dem ich in der Landessprache sprechen könnte. Kontakte knüpfen, wie gesagt, funktioniert durch eine Wg ganz gut. Außerdem durch die angesprochenen Sprachkurse, Sport(auch immer eine gut Möglichkeit) und durch sonstige Veranstaltungen. Also da sagt mir meine Erfahrung, dass Kontakte knüpfen meistens das geringste Problem ist. In vielen Ländern sind die jungen Menschen wirklich sehr aufgeschlossen und intressieren sich auch für einen. Das ganze deutet ja schon quasi an, dass auch ich alles andere als verschlossen bin. Um die letzte Frage ehrlich zu beantworten, muss ich, sowohl das eine, als auch das andere bejahen. Es ist jetzt keine konkrete Flucht vor etwas, aber das Leben hier langweilt mich bis zu einen gewissen Grad. Es ist hier einfach viel schwieriger aus seinen Gewohnheiten/Setting auszubrechen und es kommen -wenn überhaupt- nur selten neue Reize dazu. Dabei spielt mit rein, dass ich mich nach neuen Erfahrungen sehne. Weshalb der Drang nach dem Unbekannten in mir so groß ist, kann ich mir ja selbst zum Teil nicht beantworten. Ich kann nur feststellen, dass er da ist und ich große Lust habe, das auszuprobieren. Alles in allem erschien mir das Fernstudium als perfekte Lösung. Ich kann weiterhin auf "deutschem" Niveau studieren und dabei neue Erfahrungen und Eindrücke am Band sammeln.
  6. Ja wie gesagt, die Unternehmungsberatung ist nicht unbedingt mein Ziel, erscheint mir aber ganz spannend. Woran liegt das genau, dass in diesem Bereich ein klassisches Studium vorzuziehen ist?
  7. @mylo ["inzwischen wundert mich Deine Anfrage hier im Forum doch ein wenig(...)"] haha inzwischen, oder von Anfang an? Ist es nicht - ein wenig - schwer für dich zu beurteilen, was ich aus dem Ganzen hier für einen Nutzen ziehe? Danke für deinen Hinweis mit der kurzen Internetrecherche, das lasse ich lieber, wohin das führt, sehe ich grad ganz gut. "Das wirkt so, als würde es Dir an sozialer Kompetenz mangeln." Das musst du mir bitte genauer erklären. Wieso gibt es keinen Austausch? Der Unterschied besteht doch nur darin, dass ich meine Kommilitonen nicht in Person treffe, sondern im Chat oder in Skype. Die Möglichkeit des Austauschs ist durch die digitalen Medien auf jeden Fall geben, inwieweit ich das dann nutze, das wird sich zeigen. Mich würde beruflich am meisten Unternehmensberatung interessieren. Ansonsten habe ich kein selbsterklärtes berufliches Ziel, das ich um jeden Preis erreichen möchte. @KanzlerCoaching vielen Dank für die Möglichkeit, allerdings reicht es mir im Moment mich einer Plattform mitzuteilen. Zu gegebener Zeit wird mich die Meinung der Personalentscheider sehr interessieren, momentan liegt darin nicht mein Hauptaugenmerk.
  8. Erst mal vielen Dank, dass ihr euch hier so rege beteiligt!! Besonderen Dank an die User, der letzten Kommentaren; ihr geht endlich mal auf tatsächliche Problematiken ein, die mich natürlich besonders beschäftigen! Ich werd jetzt nicht mehr auf jeden einzelnen eingehen, aber fasse mal grob zusammen. Einige hier halten die Idee per se für aberwitzig, allerdings mit den ein oder anderen mir nicht ganz einleuchtenden Argumenten. Ich denke wir sollten uns alle einig darüber sein, dass es keinen Unterschied macht, ob ich jetzt in Deutschland, oder aber im Ausland mein Studium absolviere; abgesehen natürlich von der sozialen Sicherheit, die Deutschland bietet. Um es mal in einem Beispiel für alle verständlich auszuführen: Ich studiere Studienfach x -an einer Präsenzuniversität- in einer beliebigen Stadt in Deutschland. Schließe meinen Bachelor(in 3- 4 Jahren) ab und habe bis dahin y Praktika vorzuweisen. Zum Vergleich. Ich studiere Studienfach x -als Fernstudiengang- wechsel dabei in regelmäßigen Abständen meine Aufenthaltsorte. Schließe meinen Bachelor (in 3- 4 Jahren) ab und habe mich auch um das ein oder andere Praktika im Ausland bemüht. Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Bachelorabschluss an der Präsenzuniversität wahrscheinlich angesehner ist, aber ansonsten, sehe ich keinen einzigen Unterschied. Selbst wenn das System "Fernstudiengang" eigentlich in der Berufsbegleitung ihren Ursprung findet, heißt das ja nicht, dass man dieses System nicht auf andere Art und Weise für sich nutzen kann. Wie ich schon öfter erwähnt habe, spielt der finanzielle Aspekt keine allzu große Rolle. Das liegt nicht daran, dass ich aus so einem super reichen Elternhaus komme, sondern, dass ein Leben im Ausland nicht zwingend teurer ist, als hier in Deutschland. Ich habe nicht vor in die Innenstadt von London, oder gar nach Manhattan zu ziehen. Es gibt auch einige interessante Städte, die viel zu bieten haben, aber für uns "Deutsche" noch sehr bezahlbar sind. Natürlich führe ich hier gerne wieder ein Beispiel an. Ich habe eingangs schon Istanbul erwähnt, aber auch eine riesen Metropole wie Buenos Aires ist sehr erschwinglich. Wenn ich natürlich in den jeweiligen Städten arbeiten müsste, um mir meinen Lebensunterhalt zu verdienen, würde mich das vor große Herausforderungen stellen. Allerdings, wie ich anfangs erwähnt hatte, erhalte ich weiterhin meinen Unterhalt und habe auch einiges an Erspartes zurückgelegt. Zugegebener Maßen stehe ich finanziell relativ gut dar, oder wie auch hier schon gesagt wurde "verwöhnt";-) In Bezug auf die Arbeit. Wesshalb sich Arbeitgeber an so etwas stören könnten, erscheint vollkommen schleierhaft. Dieser Denkansatz erscheint mir doch etwas einfältig. Wie könnte sich ein Unternehmen daran stören, dass sie einen Bewerber vor sich haben, der sein Studium in Eigenregie im Ausland absolviert hat. Also ich rede allein von diesem Fakt. Praktika mal außenvor. Falls ich später danach gefragt werde, was ich für einen Nutzen von diesem Weg davongetragen habe, werde ich mich schon zu erklären wissen. Außerdem möchte ich ja meinen Master am Ende an einer Präsenzuniversität in Deuschland machen. Zu den angesprochenen Problematiken. (werft zu diesem Aspekt sehr gerne Fragen auf!) Wie das mit der Krankenversicherung ablaufen kann, da werde ich mich mal erkundigen. Ebenso über Steuer, Melderecht und Arbeitsrecht.... Danke für die Hinweise! @jbreiter ist es so schwer sich um diese "administrativen" Angelegenheiten zu kümmern? muss man da monate lang Anträgen hinter her rennen, oder was meinst du genau mit einem hohen Aufwand? Ich unterschätze rein gar nichts und freue mich über jeden, der dazu seine Erfahrungen beisteuern kann:) Zuletzt möchte ich noch kurz anfügen, dass ich hier niemanden von meiner Idee überzeugen möchte. Falls mir das doch gelungen ist, könnt ihr euch gerne anschließen! Schönes Wochende noch allen! Noch kurz am rande, weil es schon öfter angesprochen wurde. Es handelt sich bei dem Studiengang Wirtschaftsrecht an der HFH um einen online-Studiengang. D.h. ich erhalte alle Skripte etc. über das Internet. Das schließt auch mit ein, dass es keinerlei Präsenztermine gibt.
  9. @ csab8362 ja das Erasmus-Programm ist auf jeden Fall gut, allerdings geht das auch maximal ein Jahr lang. Das war mir einfach zu wenig. Das mit Kontakte knüpfen ist auch außerhalb des Eramus-Programms möglich. Es gibt inzwischen in jeder größeren Stadt weltweit so viele Wg-Angebote. Das geht mittlerweile wirklich sehr einfach und das auch zu akzeptablen Preisen. @kanzlercoaching die große Sicherheit und Garantie wird es nie geben, was ich aber weiß ist, dass ich Bauingenieurswesen nicht aus persönlicher Überzeugung angefangen habe zu studieren; das war noch mehr der elterliche Rat. wie das mit der Versicherung im Detail ist, weiß ich selbst noch nicht, allerdings war ich schon über längere Zeit im Ausland und da war das kein übermäßiges Problem. @jbreiter ja also wie gesagt, an der Finanzierung soll es nicht scheitern. Lebenshaltungskosten habe ich hier in Deutschland, wie überall auf der Welt auch. Als erste Stadt hatte ich an Istanbul gedacht. Wunderschöne riesige Metropole mit - noch - moderaten Preisen. Außerdem ist dort noch ein visa-freier Aufenthalt bis zu 9 Monaten möglich. @Beetlejuicine haha erst mal danke für die ersten aufbauenden Worte! Ja das hängt davon ab, wie man zukunftsorientiert definiert, aber du hast recht, den klassischen Weg verfolge ich dabei nicht, das stimmt. "Wenn es da Grenzen gibt, wird das Leben sie dir zeigen". Der Satz gefällt mir ganz gut. Und dir noch viel Spaß beim nachholen! @akds Naja das Fernstudium, ohne Job, kann man durch Auslandsaufenthalte wahrscheinlich noch eher rechtfertigen. Ja also wenn ich schon die Sprachen versuche mitzunehmen, dann werd ich mich natürlich um Sprachzertifikate bemühen. Du missverstehst meinen Vergleich mit Erasmus. Es ging mir dabei lediglich um die Motivation eines Studenten ins Ausland zu gehen. Das mit den Praktika hatte ich mir auch schon überlegt, aber dafür muss ich erst mal in einem höheren Semester sein, dann sollte das ganz gut gehen. Ist der Master mit einem HFH-Bachelor nicht möglich? Ich dachte, so wie ich das hier zum Teil auch im Forum gelesen habe, dass der Bachelor genau so anerkannt wird, wie jeder andere auch. Dann sollte doch auch der Master kein Problem darstellen, oder? Ich hatte auch über das klassische Jura nachgedacht, aber nach Berichten von Freunden, die das studieren, hab ich schnell davon abgelassen. Das Wirtschaftsrecht per se kritisch zu betrachten ist, wusste ich jetzt nicht.
  10. Und der Bezug zum Job kann sich ja auch im Nachhinein ergeben. Im Vorhinein ist es schwer zu sagen, in wie weit man davon profitieren kann. Allerdings ergibt sich definitiv kein Mehrwert allein dadurch, dass ich in Deutschland bleibe.
  11. Naja wenn dann genau so sinnlos, wie in Deutschland zu bleiben.
  12. Aus dem selben Grund, wesshalb man als Erasmus-Student ins Ausland geht;) neue Erfahrungen zu sammeln, neue Kulturen und Sprachen kennen zu lernen. Vllt sollte ich noch erwähnen, dass ich schon mehrere Jahre im Ausland verbracht habe.
  13. naja was heißt Langeweile; das Studium spiegelt einfach nicht meine Interessen wieder. Wirtschaftsrecht interessiert mich da wesentlich mehr. Finanziell spricht bei mir nichts dagegen. Habe einiges an Geld durch jobben an die Seite gelegt und werde meinen Unterhalt noch bis 26 bezahlt bekommen. Miete zahl ich ja genauso in Deutschland und krankenversichert bin ich noch in der Familie bis 25. Also fällt der finanzielle Aspekt schon mal völlig weg für mich. Daran wirds nicht scheitern.
  14. Servus Zusammen, hier erst mal kurz ein paar Infos über mich. Ich bin 22 und habe bisher Bauingenieurwesen an einer TU studiert. Allerdings habe ich mich diesen Sommer dazu entschlossen mich zu exmatrikulieren, da mich das Studium doch zu sehr gelangweilt hat. Vor allem habe ich gemerkt, dass ich später in diesem Bereich einfach nicht arbeiten möchte. Nun habe ich mich nach einer alternative umgesehen und bin dabei auf diverse Fern-Hochschulen gestoßen; im speziellen auf die HFH. Dabei hat vor allem der Online-Studiengang Wirtschaftsrecht mein Interesse geweckt. Spannend hierbei ist für mich, dass es keinerlei verpflichtende Präsenzveranstaltungen gibt. Ich kann mich also von überall aus meinem Studium widmen. Um es mal zu konkretisieren. Das Studium dauert 4 Jahre. Ich würde mir für diese 4 Jahre 4 unterschiedliche internationale Städte aussuchen und dort jeweils 1 Jahr verbringen. Mein Plan sieht vor, dass ich im Anschluss nach Deutschland zurückkehre, um dann an einer ganz normalen Uni meinen Master zu beginnen. Nun zu meinen Fragen an Euch. 1. Wie stehen Arbeitgeber dem Studium an einer Fern-uni entgegen, wenn ich währenddessen nicht gearbeitet habe? Ist das überhaupt von Interesse? 2. Ist mein Plan ein wenig zu naiv? Ich habe mit mehreren Freunden darüber geredet, die meinten eigentlich alle, dass das völlig kopflos ist. Ich weiß es ist schwer einer euch völlig fremden Person eine Einschätzung zu geben, aber vllt hat hier jmd etwas ähnliches versucht, oder in diese Richtung irgendeine Erfahrung gemacht. 3. Ist es möglich die Prüfungen an allen Goethe-Instituten weltweit abzulegen? Falls noch Fragen bestehen, dann nur zu! Vielen Dank schon mal:) Browni
×
×
  • Neu erstellen...