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Martin Nechtelberger

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  • Status
    Fernstudium Anbieter
  • Anbieter
    University of Nicosia
  • Wohnort
    Wien
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    m

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  1. Die Kosten sind EUR 6.957,- für das gesamte Programm, zahlbar in monatlichen Raten über die Programmlaufzeit.
  2. Lieber Lernfrosch, mit einem MSc in Psychologie sind Sie jedenfalls für das Doktoratsprogramm qualifiziert. Es gibt keine Erfordernis bzgl. des Nachweises von Berufsjahren in unserem Doktoratsprogramm. Und wenn Sie zusätzlich Ärztin sind, würde das ja wunderbare, interdisziplinäre Forschungsbereiche eröffnen! Ad Kosten: Diese betragen in den Semestern 1 und 2 jeweils EUR 3.500,- und in den Semestern 3, 4, 5 und 6 jeweils EUR 2.000,- Nachfolgende Semester, so benötigt (max. 4) sind kostenfrei. Die Betreuungsleistungen sind komplett inkludiert. Zumeist ist es so, dass man sich alle 1-2 Monate mit dem Hauptbetreuer trifft (Online oder Präsenz) und einen weiteren Termin fortschrittsabhängig vereinbart.
  3. @KanzlerCoaching: Die Motivation für eine Promotion sind sicher vielfältig. Wir haben derzeit Studierende, die Sachverständige zu Gericht sind und sich dadurch eine Kompetenzerweiterung versprechen. Zudem haben wir PsychologInnen, die im Beruf tagtäglich mit Sachverhalten konfrontiert sind, die sie wissenschaftlich aufarbeiten wollen (Wirksamkeit von Behandlungsmethoden, etc.). Im Bereich der Wirtschaftspsychologie möchten KollegInnen durch die Promotion in der Karriere einen Schritt weiter kommen. Andere wiederum möchten in der Pension dem Themengebiet nachgehen, dass Sie immer gedanklich beschäftigt hat. Die Motivationslage ist immer wieder eine andere. An unserer Universität kann man durch viel Arbeit mit Unterstützung unserer ProfessorInnen den Doktorgrad erlangen - wie man daraus im Leben Vorteile zieht, ist ganz allen bei den AbsolventInnen.
  4. Lieber Herr Jung, ja, es gibt punktuelle Kooperationen mit Hochschulen in Deutschland, z.B. im Bereich der Wirtschaftspsychologie. Grundsätzlich kommen auch Professorinnen von Fachhochschulen als Promotionsbetreuer an der University of Nicosia in Betracht - jedem Betreuerteam gehören drei Professorinnen an, da kann man (in Grenzen) das Team gestalten. Wenn es für einzelne Studierende sinnvoll ist, können wir natürlich Kolleginnen anderer Hochschulen als GastprofessorInnen an der UNic bestellen als Dissertationsbetreuer. Wir würden auch diesen Bereich in Zukunft gerne weiter ausbauen und würden uns über weitere Kooperationen mit Fachhochschulen und deren Lehrkörper freuen. Derzeit haben wir mehrere AbsolventInnen von Masterprogrammen der Wirtschaftspsychologie von einer Hochschule im Promotionsprogramm, welche von Ihrem Professor betreut werden, der auch schon der Masterarbeitsbetreuer an der Hochschule war.
  5. Lieber Lernfrosch, danke für Deinen Eintrag im Forum. Zu Deinen Gedankengängen zum Doktoratsprogramm der Psychologie an der University of Nicosia möchte ich gerne weitere Informationen geben: Es spricht natürlich nichts dagegen, wenn man sich bei seiner Universität vor Ort um eine Promotionsstelle bewirbt. Zumindest bei uns in Wien (hier kenne ich die Situation sehr genau) ist es allerdings so, dass die staatliche Universität Promotionsstellen nur an eigenes wissenschaftliches Personal vergibt, eine nebenberufliche, "externe" Promotion in Psychologie also immer schwieriger wird. Genau diesen Bereich der berufsbegleitenden Promotion decken wir an unserer Universität ab. Zudem haben wir regelmäßig Anfragen von Absolventen von (Fachhoch-) schulen, die einen Bachelor- und Master der Psychologie haben, jedoch an lokalen Universitäten dann keine Promotionsmöglichkeit finden. Für diese Kolleginnen und Kollegen sind wir auch eine gute Anlaufstelle. Das Dissertationsthema kann man auch seinem eigenen beruflichen Umfeld wählen - hier meine ich z.B. den psychologischen Gerichtssachverständigen, der sein gutachterliches Spezialgebiet wissenschaftlich aufarbeiten will, oder die psychologische Psychotherapeutin, die einen besonderen Schwerpunkt in Ihrer Praxis hat und zu diesem Schwerpunkt Ihr Dissertationsthema wählt. Oder auch den Psychologen, der in der Personalabteilung tätig ist und ein Thema aus diesem Bereich wählt. Weitere Beispiele wären die Psychologin in einer Klinik, die z.B. mit Einverständnis des Arbeitgebers über Behandlungsmethoden forscht usw... Ein Promotionsvorhaben ist u.a. dann erfolgsversprechend, wenn man eine gute Möglichkeit hat, Daten für die Studien zu erheben, vorzugsweise unterstützt durch das eigene berufliche Umfeld. Vor der Inskription muss ein Interessent ein Initiativkonzept schreiben und der Universität vorlegen. Anhand des Initiativkonzepts prüfen wir dann die Realisierungschancen des Dissertationsprojekts und können auch für das jeweilige Spezialgebiet kompetente Professorinnen und Professoren für den Studierenden auswählen und im gemeinsamen Einverständnis bestellen. Die Kosten betragen EUR 15.000,- für das gesamte Programm (EUR 3.500,- je Semester 1 und 2; EUR 2.000,- je Semester 3-6; nachfolgende Semester (max. 4) kostenfrei). In diesen Kosten sind sowohl die SPSS Softwarelizenz, der Zugang zur Online-Bibliothek der Universität und sämtliche Betreuungsleistungen inkludiert. Natürlich klingt das auf den ersten BLick nach sehr viel Geld (ist es auch!), allerdings ist der Preis für ein Doktoratsprogramm an einer anerkannten EU-Universität (ANABIN Eintragung siehe http://www.unic-austria.at/anabin_unic.pdf) absolut fair und braucht keinen Vergleich zu scheuen. Zum Upgrade-Programm BSc in Nursing: Derzeit ist ja die Akademisierung der Pflege ein großes Thema. In Österreich gibt es derzeit keine zeitlich vernünftige Möglichkeit, vom Pflegediplom zum BSc in Pflegewissenschaft "aufzurüsten". Mit unserem Fernlehrprogramm kann man dies erstmalig (!) in unter zwei Jahren machen. Ich hoffe, ich konnte einige interessante Informationen geben und freue mich auf weitere Diskussionen. Liebe Grüße sendet Martin Nechtelberger University of Nicosia
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