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studineu123

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  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Anbieter
    Fernuni Hagen
  • Studiengang
    Psychologie
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    m

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  1. Hallo ihr alle, erst einmal möchte ich euch ein gesundes neues Jahr wünschen. Praktika sind bestimmt wirklich eine gute Möglichkeit den eigenen Lebenslauf etwas aufzupolieren. Die Gebühren an den privaten Unis sind natürlich erst einmal sehr abschreckend, allerdings könnte dies letztlich die einzige Möglichkeit darstellen, deshalb werde ich dies zunächst im Auge behalten. Es ist aber zumindest aufbauend, wenn man auch einmal ein paar Positivbeispiele hat und auch, dass man nicht allein mit solchen Fragen dasteht. Deshalb euch allen vielen Dank, dass ihre eure Erfahrungen und Meinungen hier mit mir teilt.
  2. @Fernstudi_Psy: Ja, ich denle auch, dass das Studium auf keinen Fall schaden wird. Und ich habe doch relativ lange gehadert an meiner Situation etwas zu verändern. Doch jetzt bin ich fest entschlossen, dass Sie ch etwas ändern muss. @Dadi: Hallo Dadi, ohne den Beruf des Heilpraktikers nicht zu schätzen, habe ich das Gefühl, dass dieser Beruf nichts für mich ist. Ich vertraue leider nicht zu sehr auf die Methoden des Heilpraktikers, weil es für mich zu sehr mit der Esoterik verschwimmt, wobei das sicher auch von der jeweiligen Perdon abhängig ist wie professionell sie ihre Arbeit angeht.
  3. Ich habe schon ein abgeschlossenes BWL-Studium und arbeite im Bereich Finanzen & Controlling, allerdings macht mich meine berufliche Situation derzeit sehr unzufrieden.
  4. Ich habe mor den Artikel durchgelesen ubd ja, die Realität ist teilweise hart, was den Weg zum Beruf des Therapeuten angeht, aber ich will es probieren. Denn es ist derzeit das Einzige, was ich mir beruflich vorstellen kann
  5. Ja, aber bislang denke ich, dass ich mit mir selbst im Reinen bin, so dass ich (zumindest annehme), dass ich die mentale Stärke besitze therapeutisch arbeiten zu können.
  6. Das ist sicherlich die wichtigste Frage, die ich mir stellen sollte. Ich muss gestehen, dass es für mich im Grunde genommen nur eine Alternative zu meinem ursprünglichen Wunsch Medzin zu studieren war. Nur kann ich mir Medizin als Zweitstudium in Deutschland mehr als abschminken. Und so war ich in diversen Beratungen, um eine angemessene Alternative zum Beruf des Arztes zu finden. Dabei wurde mir der Psychotherapeut als Alternative zum Facharzt für psychosomatische Medizin vorgeschlagen. Erst war ich dagegen, weil ich der Meinung bin, dass bei Psychologie und Medizin dennoch zwei unterschiedliche Paradigmen treffen. Dennoch freundete ich nich immer mehr mit dem Gedanken an, sofern dies die einzige Möglichkeit war meinem Ziel so nah wie möglich zu kommen. Und dafür würde ich letztlich auch jegliche Anstrengung auf mich nehmen, um dies zu erreichen, wenn es auch ein sehr langer und sicher teurer Weg wird
  7. Ja. Das ist wahrscheinlich das wichtigste, denn letztlich kommt es ja nur auf die Ausbildung drauf an.
  8. Okay, das klingt ja schon einmal danach, als wäre es nicht unmöglich und das gibt mir Hoffnung. Vielen Dank, dann werde ich much auch in Mainz mal kundig machen wie das abläuft.
  9. Ok, dann werde ich das mal in Erfahrung bringen und mich mit den jeweiligen Kammern auseinandersetzen. Wobei ich, wie bereits gesagt, immer wieder lese, dass es Menschen wohl geschafft haben in einen klinischen Master reinzukommen und rein theoretisch dürfte danach dann der Therapeutenausbildung nichts im Weg stehen. Es ist jedoch sicherer, wenn ich mich selber noch einmal kundig mache, anstatt mich auf vermeintliche Erfahrungsberichte aus dem Internet zu verlassen. Denn dafür wäre es dann wirklich zu schade Kraft und Zeit zu investieren, wenn es dann nicht klappen sollte. Denke dennoch, dass ich richtig Lust habe Psychologie zu studieren (dennoch mit der Hoffnung, dass das Klinische klappt)
  10. @KanzlerCoaching: Ja, ich weiß, dass ich im Anschluss an den Master noch die Therapeutenausbildung dranhängen müsste, was ich sofern es mit dem Studium zumindest erst einmal klappt, auch auf alle Fälle machen möchte. @Draconis_Blackthorne: Über diesen Studiengang habe ich bereits gehört, könnte mir diesen jedoch in Anbetracht der hohen Gebühren nicht leisten. Aber ansonsten wäre dieser wirklich besser auf mein Profil zugeschnitten.
  11. Ja, eigentlich möchte ich klinisch tätig werden und eher nicht beratend. Aber ich lese immer wieder geteilte Meinungen was Hagen diesbezüglich angeht. Erst hatte ich große Zweifel, dann habe ich allerdings von einigen Leuten erfahren, die den Sprung wohl geschafft haben. Das verlangte von den Leuten allerdings auch die entsprechenden Noten, heißt, dass ich mich verdammt anstrengen muss, um eine reelle Chance zu haben. Apropos, vielen Dank KanzlerCoaching für die Hilfe. Das sind alles fragen über die ich so nich nicht nachgedacht habe und mich selbst noch einmal zur ausführlichen Selbstreflexion drängen.
  12. @Markus Jung: Da hast du wahrscheinlich recht, aber es ist tatsächlich eine Art Hobby und ohnehin die letzte Möglichkeit Psychologie zu studieren. Aber sicher werde ich mich noch eindeutig kundig machen, ob die Punkte mir etwas bringen. Ich wollte mich dennoch vorerst kundig machen, ob hier bereits jemand ähnliche Erfahrung gemacht hat. @KanzlerCoaching: Für Zweitstudienbewerber gelten besondere Quoten, die es mir faktisch unmöglich machen ein zulassungsbeschränktes Studium hier in Deutschlands aufzunehmen.
  13. Dann müsste ich wahrscheinlich darauf hoffen, dass ich einen anderen Bereich der Psychologie gefunden habe, in weochem ich mir meine berufliche Zukunft vorstellen könnte oder ich bleibe in meimem bisherigen Beruf. Das Problem ist, dass Hagen im Grunde genommen meine letzte Möglichkeit ist mich beruflich in einem anderen Bereich zu qualifizieren, denn da ich bereits ein abgeschlossenes Hochschulstudium habe, wird mir in Deutschland der Weg nicht gerade geebnet bezüglich eines Zweitstudiums. Und das Ausland ist aufgrund persönlicher Umstände leider keine wirkliche Option für mich.
  14. @Forensiker: Vielen Dank. So etwas habe ich gesucht. @KanzlerCoaching: Auch wenn es sicher von mir gewagt ist, miss ich tatsächlich gestehen, dass dies meine Hauptambition ist.
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