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roussalka

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUniversität Hagen
  • Studiengang
    Informatik
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    w

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  1. Ich gebe StefanK recht. Nur für den Bereich M1 Grundlagen der Informatik benötigst du Kenntnisse auf dem Niveau der Grundvorlesungen in Mathematik. Wähle deine Kurse einfach aus den anderen Bereichen, es sollte kein Problem sein, etwas Passendes zu finden. Ich habe außerhalb von M1 (mein Schwerpunkt) bislang Prüfungen und LN in PC-Technologie, Kommunikations- und Rechnernetze und Sicherheit im Internet gemacht. Nur in Kommunikations- und Rechnernetze waren teilweise Mathematikkenntnisse erforderlich, sicherlich ist es in so einem Fall aber effizienter, sich die speziell für die Themen des Kurses nötigen Grundlagen zu erarbeiten. In den Newsgroups kann man ja auch nachfragen, die Kommilitonen sind hilfsbereit. Den Aufwand, erst einmal zwei Mathemodule zu belegen, würde ich mir sparen. Es klingt ja auch nicht so, als könntest du sie beruflich verwerten, und der Zeitaufwand für zwei Mathevorlesungen ist nicht zu unterschätzen.
  2. Schließe mich psychodelix an. Das Fernstudium ist das Gegengewicht im Leben, die Belohnung und der Antrieb. Ich muss mich motivieren, den Abwasch zu machen oder die Steuererklärung, aber mein Fernstudium ist meine Freizeitbeschäftigung und mein Hobby. Zeit fürs Studieren heißt: Man hat sich gerade für einen Moment den leidigen Alltag vom Hals geschafft und darf jetzt seinen Interessen nachgehen. Allerdings erlaubt das Curriculum meines Studiengangs eine rechte freie Wahl der Kurse. Es gibt keine einzige Pflichtveranstaltung. Man hat immer die Wahl zwischen mehreren. Deswegen suche ich mir nur Inhalte aus, die mich auch interessieren. Ansonsten wundere ich mich immer über das Lob, das ich als Fernstudentin häufig und von vielen Menschen für meine Disziplin bekomme. Es zeigt, dass anscheinend ein Studium für viele Menschen einen anderen Stellenwert hat als für mich. Ich beglückwünsche ja auch niemanden für seine Disziplin, der mir von seiner Dauerkarte fürs Stadion oder vom Salsakurs erzählt.
  3. Ich war zunächst an der WBH für Informatik eingeschrieben und bin danach an die FernUni gewechselt. Meine Erfahrung: Der Zeitaufwand für einen Kurs mit gleicher CP-Höhe an der WBH ist geringer als an der FernUni, wenn man einmal Effekte aus Vorkenntnissen außer Acht lässt (völlig fachfremd studieren ja anscheinend die wenigsten und jeder bringt irgendwo Vorkenntnisse mit). Das muss natürlich nicht jedem so gehen - aber bei mir war es so. Das war ein deutlicher Unterschied. Dann halte ich die Studienorganisation für sehr wesentlich für den Erfolg im Fernstudium, da man ja als Fernstudent oft noch mit Job, Beziehung/Familie und Haushalt jongliert. Allein deswegen würde ich mich an deiner Stelle für die WBH entscheiden, sofern es finanziell geht und du nicht auf dem Uni-Abschluss bestehst. Es ist einfach viel angenehmer zu organisieren, wenn man keinen Semesterrhythmus hat und alle 2 Monate die Möglichkeit hat, Prüfungen abzulegen und auch recht kurzfristig entscheiden kann, wie viele und welche. So kann man auch viel besser auf Unvorhergesehenes reagieren und umdisponieren. Auch das hat bestimmt Einfluss auf die Studiengeschwindigkeit. Zu den anderen privaten Anbietern kann ich nichts sagen, aber die WBH kann ich guten Gewissens empfehlen.
  4. Ach so, Schwierigkeiten von der Arbeitsorganisation her - da habe ich jetzt in eine andere Richtung gedacht. Ich stimme dir zu, diese Art von Konflikten zwischen Projekt- und sonstigen Aufgaben kenne ich auch, von früher von meiner Vollzeittätigkeit. Mit Teilzeit ändert sich das meiner Erfahrung nach aber, weil man ohnehin andere Aufgaben bekommt - Zuarbeiten, zeitlich nicht kritische Aufgaben oder jene, die losgelöst von den Aufgaben anderer erledigt werden können, damit es nirgends ins Stocken gerät. Wenn nötig, übergebe ich den Arbeitsstand, damit jemand anderes Ansprechpartner sein kann an den Tagen, an denen ich nicht da bin. Das würde ja so weiterlaufen. Ich würde es tageweise aufteilen, aber das wäre ja verhandelbar. Spontan würde ich sagen, Rückfragen aus dem jeweils anderen Bereich kann man selbstverständlich jederzeit beantworten, alle größeren Aufträge müssen warten oder anderweitig zugeteilt werden. Bei der Trennung zwischen Projekten und sonstigen Aufgaben hat das eigentlich immer gut geklappt.
  5. Hallo Frau Kanzler, klingt schlüssig, danke. Ich werde das noch mal in Ruhe ein paar Tage überdenken und dann entscheiden, ob ich das Gespräch wirklich suche. Punkt 3 wäre natürlich eine Katastrophe, aber unter Berücksichtigung der anderen Rahmenbedingungen, die ich hier nicht geschrieben habe, glaube ich nicht, dass es so schlimm kommt. Schlimmstenfalls nimmt sie es als Signal, dass ich bereits nach Alternativen Ausschau halte, vermittelt mich nicht an die IT und setzt mich künftig nicht mehr in den interessanten Projekten, sondern den Randthemen ein.
  6. Vielen Dank für die beiden Antworten - beide sehr deutlich und überzeugend - so habe ich es noch nicht gesehen! Es ist sicher nicht meine Absicht, jemanden wissentlich zu übergehen. Ich werde ohnehin bald ein Gespräch mit der Chefin wegen der Fortführung der Teilzeit führen, kann ihr bei der Gelegenheit vom Studium erzählen und ihre Einschätzung in Sachen Praktikum abholen. Warum Konflikte grundsätzlich vorprogrammiert sein sollten, verstehe ich nicht so richtig. Ich würde in der IT Kontakte knüpfen und sie danach nebst Wissen über die IT-Prozesse in meine Gruppe mitbringen. Andersherum kann ich vielleicht in der IT bei etwas eingesetzt werden, wo mein Wissen über die Prozesse in meiner Abteilung hilfreich ist. Das ist doch etwas Gutes. Oder sehe ich das mal wieder zu naiv? Die Zustimmung aller Beteiligten mal vorausgesetzt. Sicher, mit dem Studium gebe ich meiner Chefin gegenüber natürlich zu, dass ich langfristig an einer neuen Schwerpunktsetzung im Beruf interessiert bin. Das ist auf jeden Fall ein Stolperstein und ich weiß nicht genau, wie ich daraus eine überzeugende Story mache. Ist natürlich gut möglich, dass sie das ausbremst. Da sie aber selbst gerade ein Fernstudium hinter sich hat und mit ihrem neuen Abschluss innerhalb des Unternehmens auf eine Führungsposition gewechselt hat, hoffe ich zumindest auf persönlicher Ebene auf Verständnis.
  7. Nein, das weiß sie noch nicht. Ich habe bisher keinen Vorteil für mich darin gesehen, es ihr mitzuteilen. Außerdem wollte ich erst eine Reihe von Studienleistungen erbringen, um realistisch abschätzen zu können, ob ich das Studium sowohl fachlich als auch organisatorisch schaffen werde. Davon gehe ich nun aus.
  8. Hallo zusammen, ich studiere im Fernstudium Informatik und arbeite in Teilzeit mit 50% in einem Unternehmen mit einer großen IT-Abteilung, zu der es von meiner Abteilung auch diverse Schnittstellen gibt. Da ich neben dem Studium auch gerne praktische Erfahrungen sammeln möchte, wäre ich an einer Hospitanz bzw. Praktikum in der IT interessiert. Der Einfachheit halber mit 50% der verbleibenden Arbeitszeit - also neben meiner jetzigen Stelle, auf der ich während der Hospitanz weiterarbeiten würde, denn auf ein Einkommen bin ich angewiesen. Was haltet ihr zunächst grundsätzlich von der Idee? Meine zweite Frage ist, wie ich die Idee am besten platziere und bei wem. Mir fallen ein: Der Leiter der IT-Abteilung, der für die Abteilung zuständige Personaler, meine Chefin oder Mitarbeiter der Abteilung. Der letzte wäre der inoffizielle Weg - den ich wählen würde, wenn ich einen der Mitarbeiter gut kennen würde. Allerdings kenne ich sie nur flüchtig aus der Projektarbeit und auch nur auf professioneller Ebene, weshalb ich nicht weiß, wer meine Frage wie aufnehmen und weitergeben würde. Lieber wäre mir daher einer der anderen 3 Wege. Der Leiter der IT-Abteilung wäre wohl der Entscheider - aber die Abteilung ist recht groß und ich weiß nicht, ob man ihm einfach eine Initiativbewerbung schicken kann? Oder anrufen? Er ist vermutlich viel beschäftigt. Der Personaler könnte mir bestenfalls etwas zu den Rahmenbedingungen sagen, oder? Und meine Chefin hat zwar das Wissen über die Möglichkeiten und hat die Beziehungen im Unternehmen, aber u.U. kein Interesse daran mir zu helfen - es klingt ja nach Wechselwunsch und ich weiß, dass die Stellen in meiner Gruppe schwer zu besetzen sind. Leider bin ich in solchen Sachen nicht so geschickt - was ratet ihr mir?
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