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dreiraumhaus

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  1. Ich verkenne keine Problematik. Ihnen geht es um die korrekte Kennzeichnung und dem Autor dieser Diskussion geht es prinzipiell um bezahlte Blogartikel. Mein Blog ist unabhängig, soweit Unabhängigkeit eben funktioniert. Niemand, auch Sie nicht, ist wirklich komplett unabhängig. Die Entscheidung welcher Post erscheint, treffe ich immer noch selber. Und auch ich lehne genug Anfragen ab. Wenn Sie das Blogbusiness wirklich kennen würden, dann wüssten Sie das auf den Artikelinhalt kein Einfluss genommen wird. Ich habe auch die Bannerwerbung nicht kritisiert, da verkennen SIE etwas. Herr Jung hat eine kritische Haltung zum Thema sponsored Posts, finanziert seine eigene Seite aber ebenfalls mit Werbung verschiedener Hochschulanbieter in Bannerform. Ja, Sie haben recht, das ist offensichtlicher und trotzdem ist es Werbung. Wie auch immer. Über die Kennzeichnung von Advertorials lässt sich streiten und ich habe meine ganz eigene Meinung dazu - das würde an dieser Stelle aber einfach zu weit gehen. Schönen Sonntag noch.
  2. Ich verstehe die Diskussion. Die gibt es ja nun nicht nur in Bezug auf Bildung. Sie wurde hier nur auf meinem Rücken ausgetragen und hatte den faden Beigeschmack einer Bloßstellung. By the way....ich finde nichts daran auszusetzen, wenn sich Firmen (egal welche) dieser Art der Werbung bedienen. Darunter sind Startups, große Unternehmen, Einzelpersonen. Oftmals stecken dahinter Menschen, die ein tolles Produkt haben und nicht wissen, wie sie es platzieren sollen um wahrgenommen zu werden und es fehlt Geld für große Kampagnen. Die Firma oder den Blogger dafür zu "verteufeln" oder nicht ernst zu nehmen...halte ich für fragwürdig. Diese Diskussion gibt es in dieser Form nur in Deutschland. Dahinter steckt auch viel Mißgunst. Denn die wenigsten Blogger werden gut bezahlt oder können von ihrem Business leben. Ich - zumindest für meinen Teil - lese lieber Blogs (gute Blogs), die auch Sponsored Posts mit einer gesunden Portion Authentiziät schreiben, als mich auf Hochglanzwerbung im Fernsehen oder in Zeitschrift zu verlassen. Und letztlich schaltest Du hier ja auch Banner. Völlig werbefrei geht es also scheinbar nicht, vollkommen egal aus welchem Grund. Ich käme aber nicht auf die Idee das zu kritisieren.
  3. Vielen Dank. Das baut mich etwas auf. Nein, ich bin nicht angeworben worden. Ich hab mich aus persönlichem Interesse für das Schreiben eines Artikels zu dieser Hochschule beworben. Warum ich persönliches Interesse hatte? Ist deutlich aus dem Artikel herauszulesen. Der Artikel basiert erstmal auf reinem und ernstgemeinten Interesse dieses Studium durchzuführen. An dem reinen Angebot und der sehr intensiven Beratung ist nichts kritikfähig, aus meiner subjektiven Sicht. Deswegen finden sich natürlich auch keine negativen Gesichtspunkte in diesem Post. Ob sich das ändert, wenn ich dann tatsächlich studiere, kann ich jetzt natürlich nicht sagen. Wäre das so, würde ich auch das mit aufnehmen. Aber ich kann nichts kritisieren, wo es nichts zu kritisieren gibt. Im Übrigen sind Kooperationspartner immer dankbar für Kritik, auch über das Produkt oder das Angebot. Ich habe es noch nie erlebt, dass ich konstruktive Kritik (wenn es welche gab) aus einem Blogpost streichen musste. Ich finde es einfach traurig, dass hier das Thema Werbung so im Vordergrund steht, auch wenn es Werbung im eigentlichen Sinne ist. Speziell dieses Thema war so wichtig für mich. Und wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß auch warum. Die Message ist doch letztlich Mut zu machen. Entscheidungen zu treffen. Veränderungen einzugehen. Meine Leser, meine Community wissen um meine persönliche Situation. Sie lesen sich rein und lesen eben nicht nur Werbung. Sie lesen die Blogartikel einer Frau, die nach einer ziemlich schweren Zeit ihren Weg geht und zwar nach vorn. Jeder, der mich persönlich kennt, sagt: Hey Andrea, dieser Blog...ich lese ihn so gerne, weil....das bist 1 : 1 du. Vielleicht verletzen mich genau aus diesem Grund solche Diskussionen - die ich in 4 Jahren, so übrigens, das erste Mal erlebe. Ich bin mit dem Blog recht erfolgreich unterwegs. Was daran liegt, dass ich die Leute auf eine Reise mitnehme. Auf meine, sehr persönliche, Reise. Es ist eine Mischung aus Sponsored Posts, persönlichen Artikeln und Tagebüchern. Du findest mich bei google unter dreiraumhaus.
  4. Nun ja. Ich habe mich tatsächlich dazu hinreißen lassen unsachlich zu reagieren. Das entspricht den Tatsachen und dafür entschuldige ich mich. Sie weisen mich darauf hin - in Ordnung! Sie bezeichnen mich in ihren Kommentaren als "Er". Sie schreiben "das ist Werbung übelster Sorte"...das hat mich etwas auf die Palme gebracht. Ich habe mich persönlich angegriffen gefühlt. Ausgehend von Ihrer Homepage, drängt sich der Gedanke auf, dass Sie hier kommentieren um immer wieder Klicks auf Ihre Coaching Seite zu generieren. Dies ist übrigens eine übliche Methode und wird auf vielen SEO Blogs (die Sie sicher gelesen haben) empfohlen. Ihre Homepage ist übrigens eine Dauerwerbesendung in eigener Sache. Sie schreiben einen Blog um auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen. Wenn ich Ihren Ausführungen folge und es so korrekt laufen würde, wie es Ihrer Erwartungshaltung entspricht....müsste dann dort nicht auch stehen "übrigens, das ist Werbung für mein Buch"?
  5. Ich habe mich, entgegen meines sonstigen Verhaltens, aus blanker Wut - dazu hinreißen lassen diese, durch Zufall entdeckte, Diskussion zu kommentieren. Ich habe meine Kommentare wieder gelöscht. Konstruktive Kritik ist für mich absolut in Ordnung. Ich bin ein Mensch und lernfähig. Jeder hat die Möglichkeit mich anzuschreiben, anzurufen, meine Blogartikel und Social Media Posts zu kommentieren. Und selbstverständlich werden diese veröffentlicht. Diese Kritik in einem Forum zu üben, in meiner Unkenntnis....lässt tief blicken. Das ist weder konstruktiv, noch fair, sondern einfach nur eine Bloßstellung. Die Bloßstellung eines Menschen und Blogs, den hier sonst eigentlich keiner kennt. Es ist beschämend zu sehen, wieviel Energie Menschen darauf verwenden, über andere zu urteilen. Ich verstehe das. Denn es ist ein Kraftakt bei sich selber hinzusehen und so viel einfacher sich mit anderen zu beschäftigen.
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