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Max_BWL-Student

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  1. Meiner Kenntnis nach ist Witten Herdecke eine von lediglich einer handvoll privater Medizin Unis im Moment. Die aber lediglich 42 Studenten pro Semester aufnimmt, was mir recht wenig erscheint (wobei die meisten anderen auch nicht recht viel mehr aufnehmen) Und es sind halt eben alles Universitäten. Interessant wäre es, wenn auch FH´s die Zulassung zum Staatsexamen erhielten, weil dann wieder mehr potentielle Anbieter vorhanden wären...
  2. Ich hab dazu mal eine Frage in die Runde: Bei diesem ganzen Thema ist das grundsätzliche Problem ja, dass mehr Leute Medizin studieren wollen, als es letztendlich Plätze gibt. Dies liegt unter anderem daran, dass ein Studienplatz in Medizin sehr teuer ist. Dazu habe ich neulich erst eine Auflistung gesehen, in der Medizin mit knapp 30.000€ pro Jahr und Studienplatz zu Buche schlägt. Nun ist meine Idee nicht wirklich innovativ, aber in Amerika gibt es ja spezielle Med-Schools eigens für Mediziner. Privat organisiert, mit Studiengebühren aber staatlich voll anerkannt. Meint Ihr, das wäre
  3. Dass es eine Nachfrage nach diesen Absolventen auf dem Arbeitsmarkt gibt, habe ich nicht bestritten. Es ging lediglich darum, dass ich mal gehört hatte die Bezeichnung Ingenieur darf man nur mit Master tragen, da nur dieser als gleichwertig mit dem Diplom gilt. Das scheint aber lt. Google nicht (mehr) zu stimmen, es reicht der Bachelor. Ist in meinen Augen aber auch ein Grund gegen den Master, wenn selbst in den Ingenieurswissenschaften der Master nicht mehr obligatorisch dazugehört. Bei den Psychologen scheint das Problem aber noch zu zutreffen. Lt. BDP ist man nur mit Master ein Ps
  4. Den Artikel habe ich bei Erscheinen bereits gelesen und interessant hierzu wäre auch die Gegenfrage: wofür und wann lohnt es sich überhaupt einen Master zu machen? ^^ Während in Deutschland knapp 80% der Bachelorabsolventen noch einen Master machen machen wollen, ist dies in den USA eher die Ausnahme. Vielleicht nähert sich Deutschland auch hier dem Amerikanischen Vorbild an, nachdem wir bereits die Titel übernommen haben... Dass viele Master (vor allem an staatlichen Unis) so strikte Zulassungsvorgaben haben liegt ja auch daran, dass das Ziel war die Leute nach dem Bachelor auf den Arbe
  5. Ja, das stimmt die Anforderungen an das Durchhaltevermögen sind echt enorm Scheint sich aber zu lohnen wenn man durchhält, gab gestern wieder einen Bericht im ARD darüber, wie lange Patienten auf einen Therapie-Platz warten müssen, so kam das Thema eigentlich erst wieder bei mir auf Nur wenn einen die Ausbildung an ein Bundesland fesseln würde wäre das Thema sofort erledigt, nun muss ich nochmal genauer darüber nachdenken Aber ich frag mich bei all den Zulassungsschwierigkeiten, ob es nicht vielleicht sinnvoller wäre Medizin im Ausland zu studieren und dann den Facharzt für Psychiatrie
  6. Hi zusammen, im Forum gibt es schon länger Diskussionen um die Anerkennung der Psychologie Fernstudiengänge. Eine Frage die sich mir immer wieder gestellt hat ist, wenn ich die PP-Ausbildung in z.B. Niedersachsen oder Sachsenhalt nach einem Studium bei der DIPLOMA mache, muss bzw. darf ich dann nur in diesem Bundesland als Psychotherapeut arbeiten oder ginge das dann wieder deutschlandweit? Und eine kleine Frage an die Kunst bzw. Kunstgeschichte Fans unter euch: Könnt ihr Fern-Kurse oder Fern-Studiengänge zu diesen Themen empfehlen? Das Angebot scheint recht rar zu sein, aber al
  7. Merci, das klingt echt interessant :-)
  8. Hi Sebastian, wie ist das eigentlich bei dir? Du promovierst ja an der WBH, einer FH, und der FU Hagen, einer Uni. Zählt die Promotion dann als wäre sie an einer regulären Uni erfolgt oder gibt´s da Einschränkungen?
  9. Naja, wie der Name andeutet, bisher BWL Studium und Erfahrung im kaufmännischen Bereich. Alter ist mit 25 ok, aber nicht berauschend... Das ist so mein generelles Gefühl, wäre zwar machbar aber man ist eher zweite Wahl verglichen mit einem Uni-Absolventen oder ehemaligen Techniker. Gibt natürlich noch die Möglichkeit WIng oder WInfo, da ist die Schnittmenge größer, man ist aber gefühlt nur "halber" Ingenieur oder Informatiker. Aber vielleicht sehe ich das zu eng? Zumindest die Informatik-Branche scheint sehr tolerant zu sein, was man so zum Thema Quereinstieg liest.
  10. Hallo zusammen, ich würde gerne die Herausforderung eines Ingenieur-Studiums annehmen, um später in der Richtung Konstruktion/Entwicklung zu arbeiten. Technisches Interesse und mathematisches Verständnis hatte ich schon immer, aber leider keine relevante Praxis im technischen Bereich. Habe mir daher überlegt, dass sich Praxis-Erfahrung im Fernstudium ev. leichter sammeln lässt als im Präsenzstudium. Nun zu meiner eigentlichen Frage: hat jemand von euch Erfahrungen als Fachfremder mit Ingenieurstudiengängen z.B. der WBH oder AKAD? Wie ist der Einstieg gelaufen? H
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