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Max_BWL-Student

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  1. Meiner Kenntnis nach ist Witten Herdecke eine von lediglich einer handvoll privater Medizin Unis im Moment. Die aber lediglich 42 Studenten pro Semester aufnimmt, was mir recht wenig erscheint (wobei die meisten anderen auch nicht recht viel mehr aufnehmen) Und es sind halt eben alles Universitäten. Interessant wäre es, wenn auch FH´s die Zulassung zum Staatsexamen erhielten, weil dann wieder mehr potentielle Anbieter vorhanden wären...
  2. Ich hab dazu mal eine Frage in die Runde: Bei diesem ganzen Thema ist das grundsätzliche Problem ja, dass mehr Leute Medizin studieren wollen, als es letztendlich Plätze gibt. Dies liegt unter anderem daran, dass ein Studienplatz in Medizin sehr teuer ist. Dazu habe ich neulich erst eine Auflistung gesehen, in der Medizin mit knapp 30.000€ pro Jahr und Studienplatz zu Buche schlägt. Nun ist meine Idee nicht wirklich innovativ, aber in Amerika gibt es ja spezielle Med-Schools eigens für Mediziner. Privat organisiert, mit Studiengebühren aber staatlich voll anerkannt. Meint Ihr, das wäre eine Lösung für unser Ärzte-Problem? Denn selbst wenn das Studium dort überschlagsmäßig gerechnet das 1,5-fache der reinen Studienkosten (wie es z.B. in BWL der Fall ist) kostet, liegt man bei Kosten von 270.000,00€. Klingt zwar erstmal viel, allerdings verdienen Ärzte auch überdurchschnittlich gut und können das somit schneller abbezahlen. In Folge der Liberalisierung des Medizin-Studiums steigt das Angebot an Studienplätzen extrem an, in Folge gibt es mehr ausgebildete Mediziner, wodurch sich der Ärztemangel und unter Umständen auch die extremen Arbeitszeiten ebenjener wieder etwas normalisieren Durch die Konkurrenz der staatlichen Hochschulen mit privaten würde sich auch die Lehre verbessern und durch eine höhere Bewerberzahl auch die Qualität der Ärzte, da es dann (wie DonGeilo oben kritisierte) auch für Mediziner wieder mehr darauf ankommt sich gut zu präsentieren und gut mit den Patienten umzugehen... Denkbar wäre ev. auch für beruflich qualifizierte ein Teilzeitstudium wie bsp. an der FOM anzubieten. Natürlich müsste man zeitgleich eine staatliche Akkreditierung durchführen, um die Qualität sicherzustellen, aber ich denke das sollte durchaus machbar sein. Würde mich echt interessieren was Leute aus dem medizinischen / gesundheitlichen Bereich zu der Idee sagen. LG Max 🙂
  3. Dass es eine Nachfrage nach diesen Absolventen auf dem Arbeitsmarkt gibt, habe ich nicht bestritten. Es ging lediglich darum, dass ich mal gehört hatte die Bezeichnung Ingenieur darf man nur mit Master tragen, da nur dieser als gleichwertig mit dem Diplom gilt. Das scheint aber lt. Google nicht (mehr) zu stimmen, es reicht der Bachelor. Ist in meinen Augen aber auch ein Grund gegen den Master, wenn selbst in den Ingenieurswissenschaften der Master nicht mehr obligatorisch dazugehört. Bei den Psychologen scheint das Problem aber noch zu zutreffen. Lt. BDP ist man nur mit Master ein Psychologe. War aber alles in allem auch nur ein Teil der Erklärung für den Drang der Studenten einen Master zu absolvieren, wodurch die Frage nach der Sinnhaftigkeit ausgeblendet wird. Und das mit den Studiengebühren könnte stimmen. Man könnte aber auch sagen, dass da der Anreiz sogar höher wäre, da in den USA der Weg zum Bachelor über das College meist 4 Jahre dauert und der Master oft nur ein Jahr oder stellenweise auch parallel studiert werden kann. Und ob man dann mit 30.000€ (nur Bachelor) oder 40.000€ Schulden (Bachelor und Master) startet ist nun auch vernachlässigbar (in meinen Augen).
  4. Den Artikel habe ich bei Erscheinen bereits gelesen und interessant hierzu wäre auch die Gegenfrage: wofür und wann lohnt es sich überhaupt einen Master zu machen? ^^ Während in Deutschland knapp 80% der Bachelorabsolventen noch einen Master machen machen wollen, ist dies in den USA eher die Ausnahme. Vielleicht nähert sich Deutschland auch hier dem Amerikanischen Vorbild an, nachdem wir bereits die Titel übernommen haben... Dass viele Master (vor allem an staatlichen Unis) so strikte Zulassungsvorgaben haben liegt ja auch daran, dass das Ziel war die Leute nach dem Bachelor auf den Arbeitsmarkt zu bringen und nur die besten 30% einen Master absolvieren sollten. Bis die Industrie medial die ersten Bachelorabsolventen als fachlich schlechter ausgebildet und unreifer als die frühen Diplom-Absolventen kritisiert haben. Was ehrlich gesagt kein Wunder ist, wenn man 26 Jährige Diplom-Absolventen mit G9, Wehrdienst und mindestens 7 (meist mehr) Semestern mit einem 21 Jährigen Bachelorabsolventen vergleicht. Dazu kommt, dass in vielen Berufszweigen (z.B.: Psychologie, Ingenieurwissenschaften...) nur der Master als gleichbedeutend mit dem Diplom eingestuft wird und man diesen somit benötigt um sich vollwertiger Ingenieur oder Psychologe nennen zu dürfen. Nachvollziehbar ist dann aber auch, warum die meisten meinen einen Master machen zu müssen, um was zu zählen. Profs, welche den Bachelor als "Studienabbruch" deklarieren und mit dem Vordiplom vergleichen, tun ihr übriges zu dieser Entwicklung. Das alles hat zwar nicht viel mit dem Artikel zu tun, sorry, aber das alles geht mir bei solchen Artikeln immer durch den Kopf. Eventuell könnte man noch die Brücke zum Artikel schlagen mit: wenn man keinen Master macht, braucht man nicht darüber nachdenken ihn abzubrechen Aber ehrlich gesagt keine Ahnung, ob das die beste Lösung für das Problem ist...
  5. Ja, das stimmt die Anforderungen an das Durchhaltevermögen sind echt enorm Scheint sich aber zu lohnen wenn man durchhält, gab gestern wieder einen Bericht im ARD darüber, wie lange Patienten auf einen Therapie-Platz warten müssen, so kam das Thema eigentlich erst wieder bei mir auf Nur wenn einen die Ausbildung an ein Bundesland fesseln würde wäre das Thema sofort erledigt, nun muss ich nochmal genauer darüber nachdenken Aber ich frag mich bei all den Zulassungsschwierigkeiten, ob es nicht vielleicht sinnvoller wäre Medizin im Ausland zu studieren und dann den Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie zu machen Ist halt nicht gerade billig...
  6. Hi zusammen, im Forum gibt es schon länger Diskussionen um die Anerkennung der Psychologie Fernstudiengänge. Eine Frage die sich mir immer wieder gestellt hat ist, wenn ich die PP-Ausbildung in z.B. Niedersachsen oder Sachsenhalt nach einem Studium bei der DIPLOMA mache, muss bzw. darf ich dann nur in diesem Bundesland als Psychotherapeut arbeiten oder ginge das dann wieder deutschlandweit? Und eine kleine Frage an die Kunst bzw. Kunstgeschichte Fans unter euch: Könnt ihr Fern-Kurse oder Fern-Studiengänge zu diesen Themen empfehlen? Das Angebot scheint recht rar zu sein, aber als Abwechslung bzw. Hobby-Ergänzung wär das genial :-) Liebe Grüße, Max
  7. Merci, das klingt echt interessant :-)
  8. Hi Sebastian, wie ist das eigentlich bei dir? Du promovierst ja an der WBH, einer FH, und der FU Hagen, einer Uni. Zählt die Promotion dann als wäre sie an einer regulären Uni erfolgt oder gibt´s da Einschränkungen?
  9. Naja, wie der Name andeutet, bisher BWL Studium und Erfahrung im kaufmännischen Bereich. Alter ist mit 25 ok, aber nicht berauschend... Das ist so mein generelles Gefühl, wäre zwar machbar aber man ist eher zweite Wahl verglichen mit einem Uni-Absolventen oder ehemaligen Techniker. Gibt natürlich noch die Möglichkeit WIng oder WInfo, da ist die Schnittmenge größer, man ist aber gefühlt nur "halber" Ingenieur oder Informatiker. Aber vielleicht sehe ich das zu eng? Zumindest die Informatik-Branche scheint sehr tolerant zu sein, was man so zum Thema Quereinstieg liest.
  10. Hallo zusammen, ich würde gerne die Herausforderung eines Ingenieur-Studiums annehmen, um später in der Richtung Konstruktion/Entwicklung zu arbeiten. Technisches Interesse und mathematisches Verständnis hatte ich schon immer, aber leider keine relevante Praxis im technischen Bereich. Habe mir daher überlegt, dass sich Praxis-Erfahrung im Fernstudium ev. leichter sammeln lässt als im Präsenzstudium. Nun zu meiner eigentlichen Frage: hat jemand von euch Erfahrungen als Fachfremder mit Ingenieurstudiengängen z.B. der WBH oder AKAD? Wie ist der Einstieg gelaufen? Habt Ihr erst nach Abschluss eines Masters eine Anstellung als Ingenieur gefunden oder bereits vorher? Vielen Dank im voraus, Max
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