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  1. Zu 3. Klar wurde ich eingeladen, nur wurde im direkten Vergleich eben anderen Bewerbern die Stelle gegeben. Es handelte sich ausschließlich um Bewerbungen für Ausbildungen. Klar ist das jetzt leicht gesagt, dass man sich selbst kritisch hinterfragen sollte. Aber es gibt in der freien Wirtschaft so viel Rückhaltung und zum Teil auch Angst vor Bewerben mit körperlichen Behinderungen. Einige Unternehmen dachten bspw. ohne dies weiter zu hinterfragen, man könne nicht so viel Leistung bringen wie ein anderer Bewerber ohne diese Hürden. Der Ansatz mit Qualifikationen ist zwar gut, aber bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz starten so ziemlich die meisten Bewerber noch auf einem Level, das ist zum einen der Schulabschluss und dann die geleisteten Praktika. Vielleicht kann man über die Interessen und Leistungskurse oder besondere Projektarbeiten noch ein paar Punkte holen, aber ansonsten war es das. Mein Abschluss war nicht sehr gut aber ich habe mich stets um Praktikumsplätze bemüht und diese Praktika dann auch durchgezogen. Ich habe was Einfühlunsgvermögen und allgemeines Zuvorkommen angeht jedenfalls bisher mit dem ÖD bessere Erfahrungen gemacht. Aber das soll nicht heißen, dass ich keinesfalls in die Privatwirtschaft will. Ich bin neuen Dingen stets aufgeschlossen und lerne immer gerne neue Menschen kennen.
  2. Guten Morgen, meinst du diesen Studiengang? -> http://www.fernuni-hagen.de/rewi/studium/bachelor_of_laws.shtml
  3. Ninja ohne eine Laufbahnbefähigung wird's mit Studium jedoch schwer in der Verwaltung, in der du ja auch arbeitest. Zudem sehe ich Trainee-Stellen und auch Personaler-Stellen oftmals für betriebswirtschaftliche Studiengänge mit Spezialisierung im Personalbereich ausgeschrieben. Dann gibt es auch noch immer Diskussionen darüber, inwiefern das Studium Wirtschaftsrecht seine Daseinsberechtigung hat. Es ist kein Volljurist aber auch kein richtiger BWLer. Also nicht halbes und nichts ganzes? Ich habe mal eine solche Diskussion in einem anderen Forum verfolgt...
  4. Aus welcher Praxis heraus denn genau? Und weshalb genau die FernUni Hagen?
  5. Von einer Garantie ist hier nie die Rede gewesen. Immerhin kommt man schon mal bis zu einem Vorstellungsgespräch, das kann man von der freien Wirtschaft nicht behaupten. Das habe ich in den letzten Jahren ausreichend gemerkt. Und das ist jetzt auch keine neue Erkenntnis, dass in der freien Wirtschaft oftmals keine Schwerbehinderten eingestellt werden. Sicher kann man diese Dinge im Anschreiben weglassen, im Lebenslauf hat es m. E nichts zu suchen. Vorteile hast du als Schwerbehinderte Person nach der erfolgreichen Einstellung aber vorher gewiss nicht. Tatsächlich war die Fragestellung auch nur so gemeint, ob der anvisierte Studiengang überhaupt fachlich gesehen ausreicht, um sich nach erfolgreichem Studienabschluss auch im ÖD zu bewerben oder ob nur die Privatwirtschaft bleibt.
  6. Das ist mir wichtig aus dem Grunde, weil der Ö.D: an das Bundesteilhabegesetz gebunden ist. Hierdurch wird es Menschen mit einer Behinderung ermöglicht, unter angepassten Bedingungen fairerweise auch eingestellt zu werden. Genau das umgehen viele Unternehmen der freien Wirtschaft nun einmal. Ich sehe also einfach mehr Chancen im Ö.D. Ich habe bisher nur 3 Themen zu dem Thema gefunden und auch achtsam durchgelesen. Aber auch dort wurde nicht klar wie erfolgreich das Studium letztlich ist und ob man hierdurch bessere Jobchancen hat. Im Bereich Personalmarketing- und Beschaffung würde ich gerne tätig sein. Im Grunde wäre ich mit dem BWL Studium sehr breit aufgestellt dass ist wohl richtig. Deswegen wollte ich ja auch schon einen vertiefenden und spezialisierten Studiengang wählen. Darum der B.A. Personalmanagement. Ich hätte als Berufspraxis dann die begleitende Ausbildung und sofern ich die Teilzeitvariante soweit verlängere, dass nach der Ausbildung vor Abschluss des Studiums noch zwei Studenten-Praktika reinpassen würde ich nicht schlecht da stehen, hatte ich gehofft. Im Anschluss daran vielleicht als Trainee starten? Sicher, ich wäre dann an die 30 - aber mit dem Alter ist das Leben doch noch nicht vorbei? Wie sollte ich es jetzt sonst anstellen....
  7. Ich habe gerade um mich nicht zu sehr darin zu verbeißen ja gefragt, wie die Möglichkeiten aussehen mit dem aufgeführten Studiengang auch anderweitig unterzukommen. Um im ÖD Fuß zu fassen gibt es eigene zum großen Teil Dual-ausgelegte Studiengänge der einzelnen Behörden. Da bin ich allerdings nicht untergekommen und jetzt suche ich nach einem Plan B, um doch in den Personalbereich zu gelangen. Ob das jetzt in der Wirtschaft oder im ÖD ist, da liegen die Möglichkeiten sicherlich generell im Rahmen des Möglichen. Jedenfalls lässt sich für mich jetzt nicht auf Anhieb erkennen, mit welchen Studiengängen das nun wahrscheinlicher sein sollte, in den ÖD zu gelangen. Letztlich sind ja oben ganz andere Fragestellungen bedeutender, als nur der Ansatz, dass es der ÖD sein muss. Welche Infos zur Person sind denn wichtig? Ich hab Fachabi mit Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung und danach ein Verwaltungspraktikum gemacht. Eine Ausbildung zum Industriekaufmann begonnen aber abbrechen müssen aufgrund von längerer Krankheit. Ich bin 26. Jetzt folgt eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und begleitend möchte ich in Teilzeit studieren, um mit Beendigung der Ausbildung auf dem Arbeitsmarkt auch das Studium vorweisen zu können.
  8. Guten Morgen, ich interessiere mich für die Teilzeit-Variante des Bachelorstudiengangs "Personalmanagement" der IUBH. Ich wollte eigentlich in den öffentlichen Dienst, war dann lange auf einer Warteliste und schließlich waren mehr Bewerber als geplante Plätze vorhanden, sodass sich viele Personen um einen Plan B kümmern mussten. Da ich auch in der Laufbahn des Ö.D. im Bereich Personal hätte arbeiten wollen, habe ich nach einem Studiengang in dieser Richtung gesucht, um mir in Zukunft noch den Traum von einer Personaler-Stelle erfüllen zu können. Zunächst einmal habe ich viel darüber nachgedacht und auch schon etwas recherchiert, wie anerkannt die IUBH nun in Deutschland bei Unternehmen ist. Ich habe etwas von einer staatlichen Zertifizierung im Bereich Soziale Arbeit gelesen, besitzt der B.A. Personalmanagement so etwas auch? Könnte bei einem Personal-Studium im Nachhinein durch einen potentiellen Arbeitgeber im Gespräch nicht bemängelt werden, dass die unbedingt notwendige Kommunikations- und Teamfähigkeit in einem Fernstudium im Vergleich mit einem Präsenzstudium praktisch kaum vorhanden war? Es wäre doch schade, etwas umsonst so lange Zeit zu studieren und dann auf dem Arbeitsmarkt gar keine Chance zu haben. Man hat schließlich Träume und Ziele für die Zukunft. Dann habe ich das Problem, dass ich nicht weiß, ob man direkt eine Vollspezialisierung wie den B.A. Personalmanagement studieren sollte, oder den durchaus bekannteren und vielleicht durchweg anerkannteren Studiengang des B.A. BWL mit Schwerpunkt Personal im 4. Semester. Wäre man mit Ersterem, also BA. Person-Manag. denn ausschließlich auf Personaler-Stellen beschränkt oder könnte man auch andere BWL-lastige Jobs annehmen? Andersherum gefragt, mit dem BWL Studium ist man vielleicht zu allgemein aufgestellt in der HR-Welt? Wie sieht es mit den Inhalten aus, Statistik und Wirtschaftsmathematik sind bei der IUBH feste Bestandteile. Ist das machbar mit einer glatten 4 in Mathe im Abschlusszeugnis? Gut, ich habe das zum Schluss echt schleifen lassen - ich war jung und dahingehend auch echt dumm. Ich kann mich durchaus motivieren etwas durchzuziehen. Und nun die letzte Frage: Könnte ich wohl mit einem der beiden Studiengänge nach dessen Abschluss doch noch im Ö.D. Fuß fassen? Ich finde dort ist es einfach sicherer in der Zukunft und noch dazu habe ich einen Schwerbehindertenausweis und habe in der freien Wirtschaft Schwierigkeiten gehabt, einen Fuß in die Türe zu bekommen. Ich bin gespannt auf eure ehrlichen Meinungen.
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