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Bitbyte

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  1. Hallo zusammen, super Video, das trifft es auf den Punkt. Ich habe mich entschieden, doch kein Fernstudium zu machen aus folgenden Gründen: - Die technischen Grundlagen eigne ich mir mittlerweile per Fachliteratur und Gesprächen mit Kollegen an, das klappt ziemlich gut - Technische Details wie etwa Kommunikationsprofile auf Nutzfahrzeugen (z. B. CANopen) werden auch in einem technischen Studium nicht näher beigebracht. Hier müsste ich mich zusätzlich noch aufschlauen. Wie jeder andere Ingenieur auch nach seinem Studium. - Technologie wandelt sich schnell. Was mir ein Studium in diesen Bereichen beibringt, kann in 1 Jahr schon veraltet sein. An einer Feruni (Name werde ich hier nicht näher erwähnen) wurde bis vor kurzem noch eine Programmiersprache beigebracht, die aus den 80ern stammt. In Zeiten von KI, IoT etc. nicht mehr zumutbar. Deshalb eigne ich mir die Grundlagen im Selbststudium an und was mich sonst noch interessiert und brauchbar wäre, eigne ich mir über MOOCs an (Sehr zu empfehlen an dieser Stelle: udacity). Viele Grüße BitByte
  2. Ich würde das Thema auch gerne nochmal aufgreifen: Hat jemand den Studiengang belegt und kann ein paar Erfahrungen aus den einzelnen Modulen schildern? Danke :)
  3. Ja es könnte mir was angerechnet werden, aber nicht viel. Ob bzw. wo ich das Studium machen würde bin ich mir ja (noch) nicht sicher. Momentan sind eben WBH und AKAD (digital engineering) Favoriten. Wobei ich eher zur WBH tendieren würde, da AKAD mehr angewandte Informatik ist. Fach-Fortbildungen sind kompakt ja, aber auch nicht so umfangreich. Wobei ich auch merke, dass viele Punkte im Studium von spezifischen technischen Aspekten nicht abgedeckt sind. Die müsste ich nebenbei auch noch lernen. Ich denke ich bleibe vorerst erstmal bei meinem E-Technik Buch und schaue wie weit ich damit komme😀
  4. Hallo zusammen, ich würde mir gern mal Feedback von ebenfalls Fernstudium-Interessierten holen. Zu meiner Situation: Ich bin 28, habe die Fachhochschulreife, einen Bachelor of Arts (int. BWL), einen Master of Arts (Automotive Management, eine Art BWL auf die Autobranche bezogen), diverse Praktika/Werkstudententätigkeiten und jetzt seit ca. 1,5 Jahren einen Job im Produktmanagement technischer Produkte (Elektronikkomponenten für Nutzfahrzeuge). Nun merke ich aber immer wieder, dass mir Zusammenhänge vom Hintergrundwissen her fehlen (Elektrotechnik / Informatik). Das fängt bei Software-Spezifikationen an mit Befehlen für die Register, Zusammenhänge embedded Hardware und Software etc. Ich versuche schon mir die Basics seitdem mit Büchern etc. beizubringen, bald habe ich auch eine Fortbildung zu Grundlagen der KFZ-Elektronik aber das ersetzt eben kein komplettes technisches Studium. Nun meine Frage: Würde es sich in euren Augen lohnen, nochmal berufsbegleitend (40 h, aber das würde ich packen) ein Fernstudium für den technischen Background draufzusetzen? Mich interessiert vor allem der Bachelor of Engineering Technische Informatik - Fahrzeugtechnik. Könnte vieles direkt im Job wiederfinden. Und mich interessiert das ganze auch ungemein, habe schon als Jugendlicher gern an PCs geschraubt. Auf der anderen Seite meinte mein Chef gestern, das wäre "mit Kanonen auf Spatzen geschossen" und er hat auch nicht Unrecht. Ich muss keine Hardware oder Software entwickeln in meinem Job, aber gebe eben die Richtung dafür vor und da hilft es sehr die Hintergründe zu verstehen. Was meint ihr, lohnt sich der Aufwand von nochmal 3 Jahren oder lieber über Fortbildung abdecken und kommt das dann genauso gut wie ein technisches Studium später? Viele Grüße Bitbyte
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