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AntjeWls

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Blogeinträge erstellt von AntjeWls

  1. AntjeWls

    Psychologie- Fernstudium
    Im zweiten Semester nahte nun die Statistikprüfung... 
    Zu Beginn des Semesters war ich noch relativ entspannt- das legte sich dann zunehmen, je näher die Prüfung rückte...
    Ich war sehr froh Teil einer motivierten und Leistungsstarken Lerngruppe zu sein. Durch die unendlich vielen Zoom-Meetings und Telefonate fühlte ich mich zwei Tage vor der Prüfung soweit vorbereitet, dass ich nicht mehr in Panik ausbrach, wenn ich nur das Wort Statistik auf meinem Ordner las. 
    Prinzipiell war die Klausur wirklich machbar- und mein Ziel zu bestehen, habe ich erreicht!
    Als ich das Ergebnis im online Campus las, fiel mir ein riesiger Stein vom Herzen. 
    Statistik war geschafft!
     
    Dagegen waren die anderen Fächer quasi reine Entspannung!
     
    In allgemeiner Psychologie stand eine Ausarbeitung und eine Präsentation an, über neuroanatomische Grundlagen. Ein Thema in dem ich schon Vorkenntnisse hatte, was die Arbeit sehr vereinfacht hat. 
     
    Besonders Spannend waren in diesem Semester die Einführung in die klinische Psychologie und Arbeits- und Organisationspsychologie I. 
    In der klinischen Psychologie befassten wir uns viel mit den Klassifikationssystemen und Diagnosen. Ein gelungener und spannender Einstieg.
    In ABO sprachen wir viel über allgemeine Grundlagen und führten im Präsenzseminar Tests zur Rolle innerhalb von Gruppen durch. 
     
    Insgesamt war es ein forderndes, aber auch sehr bereicherndes Semester. 
     
     
    Bis bald, Eure Antje🌿
     
  2. AntjeWls
    Das erste Semester war für mich besonders aufregend.
    Zum einen, weil ich nicht so recht wusste, was auf mich zukommt, zum anderen weil ich mich freute, dass es endlich richtig losging.
     
    Begonnen hat alles mit den Modulen Propädeutikum (bestehend aus Ethik und wissenschaftlichem Arbeiten), der Einführung in die Psychologie, Allgemeiner Psychologie I und Statistik I.
     
     
    Ersteres bereitete mir wenig Kopfzerbrechen und ich hatte spaß daran, die Fachliteratur zu lesen und mich im Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten zu üben. 
    Die Abschlussprüfung legte ich zu meiner großen Freude mit der Note 1,0 ab. Das war ein unglaublicher Motivationsschub, da ich nicht damit gerechnet hatte.
     
    Die Einführung in die Psychologie lief ähnlich gut. Die Vorlesungen empfand ich als sehr spannend und auch die Studienbriefe und Fachliteratur war schnell bearbeitet und verinnerlicht. Meine große Sorge war jedoch die mündliche Prüfung dieses Moduls.
    Ich war schon immer sehr ängstlich, was mündliche Prüfungen betraf und auch bei dieser war ich unglaublich nervös. Ich habe mich im Vorfeld schon sehr verrückt gemacht und gepaart mit der Nervosität, konnte ich leider während der Prüfung nicht wirklich zeigen, was ich eigentlich konnte. Im Endeffekt kam eine 2,7 heraus, was ich wirklich in Ordnung finde.
     
    Allgemeine Psychologie war mir am Liebsten im 1. Semester. 
    Ich fand es so spannend über verschiedene Psychologische Themen, wie Wahrnehmung und Aufmerksamkeit, mehr zu lernen und habe die vielen Zusammenfassungen doch recht motiviert geschrieben. 
     
    Ja, und dann war da noch Statistik...
    Mathe war noch nie meine größte Stärke und dementsprechend groß war mein Respekt vor dem Fach. 
    Der Einstieg mit dem Lehrbuch gelang mir relativ gut, nur leider konnte ich den Vorlesungen nicht allzu gut folgen, da die Dozentin sehr sehr schnell und sprunghaft in ihren Ausführungen war. Das hatte zur Folge, dass ich noch mehr Zeit in das Fach investieren musste. 
    Mehr zu Statistik gibt es dann im nächsten Blogeintrag zum 2. Semester ....
     
    Abschließend kann ich sagen, dass ich prinzipiell zufrieden war mit dem ersten Semester und ich mich freute mehr zu lernen. 
     
    Wie lief das erste Semester Psychologie bei euch? 
     
    Bis bald, Eure Antje🌿
     
     
     
  3. AntjeWls
    Warum ich Psychologie studieren? - Das haben mich schon viele Personen aus meinem Freundes- und Familienkreis gefragt.
    Meine Antwort ist immer die selbe: Weil es mich unfassbar glücklich macht, mehr über das Verhalten und die Emotionen der Menschen zu lernen. 
     
    Meine Leidenschaft entdeckte ich während des Abiturs im Seminarfach für Kinder- und Jugendliteratur. Ich schreib meine Facharbeit über ein Jugendbuch, in dem es um Depressionen geht. In der Zeit der Recherche
    las ich die Fachliteratur, wie einen Roman und merkte: Das ist es! Das möchte ich einmal beruflich machen! 
     
    Da mein Abitur leider nicht so gut ausfiel, dass ich mich an einer Präsenzuniversität einschreiben konnte, legte ich meinen Wunsch ad Acta und begann eine Ausbildung, in der ich nach zwei Jahren einen Arbeitsunfall erlitt. Zu dem Zeitpunkt machte Ich mir plötzlich Gedanken um meine berufliche Zukunft und begann mich über Möglichkeiten zu informieren - Ich stieß auf das Studienangebot B.Sc. Angewandte Psychologie der Diploma und dachte mir: warum eigentlich nicht? Was habe ich zu verlieren?
    Und heute, nach fast vier Semester kann ich sagen, dass ich meine Entscheidung das Studium begonnen zu haben, keinen einzigen Tag bereue.
     
    Ich freue mich schon sehr, meine Erfahrungen und meinen weiteren Weg hier in diesem Blog mit Euch zu teilen! 
     

    Bis bald, Eure Antje🌿
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