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Hausboot89

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  1. Nochmal zum Verständnis, da ich mir nicht 100% sicher bin, ob man die Rechnung so aufstellen kann: Angenommen die 40.000€ Jahresgehalt von @Arazjals Beispielrechnung. Man würde also 6359€ im Jahr Steuer zahlen. Wenn man jetzt die Studiengebühren 349€*12Monate = 4188€ abzieht, verringert sich das zu versteuernde Einkommen auf 35.812€ was dann entsprechend zu 5212€ Steuerlast führt. 6359€ - 5212€ = 1.147€ Steuererstattung pro Jahr 1.147€ : 12 Monate = ca. 95€ Steuererstattung pro Monat 349€ - 95€ = 254€ Studienkosten pro
  2. Anscheinend benötigt man für das FA einen Nachweis, dass der AG berechtigtes Interesse an dem Studium hat (wenn er die Gebühren zahlt) und dies kann dann eben mit einer 2-jährigen Bindungsvereinbarung nachgewiesen werden. Der AG hat nie gesagt, dass ich dann 2 Jahre bleiben muss, was ja auch unfair wäre, da ich es ja quasi über mein Bruttogehalt zahle und keinen Zuschuss bekomme. Darum hat er mir ja auch gesagt, dass wir da trotz dieser formellen Bindung eine Lösung finden werden, auch vorab die Stelle wechseln zu können. Ausbildung ist vorhanden, deswegen würde ich alles übe
  3. @andreas1983 Leider kann ich bisher schlecht einschätzen wieviel Prozent ich an Steuern in etwa wieder erstattet bekomme. 30+ % wäre schon mal nicht schlecht und somit müsste ich vermutlich nur ca. 50€ mehr zahlen als mit der Bruttoumstellung aber dafür mit voller Rente, ALG und Unabhängigkeit vom AG. Dann müsste ich jetzt für mich entscheiden, ob diese 50-60€ höhere Kosten monatlich, die ganzen Nachteile wert sind.
  4. @Matthias2021 Ja, genau deswegen brauche ich eine Bescheinigung vom AG dass das Studium auch in seinem Interesse liegt und für meine derzeitige Arbeit direkt relevant ist UND diese Vereinbarung mit der 2-jährigen Bindung.
  5. Hallo Arazjal, vielen Dank für deine Antwort. Allerdings habe ich noch zwei Fragen zu deinen Beträgen, vielleicht magst du diese nochmal kurz erläutern. Wie bist du denn auf den Betrag von 1988€ Steuererstattung gekommen? und wie kommst du auf den Betrag von 17094€ an Steuern bei einem Gehalt von 40.000€ brutto? Zu deinen weiteren Punkten: Die gesparten Sozialabgaben, diese 24% aus meiner Beispielrechnung würde der Arbeitgeber ja für die Studienkosten aufwenden, weshalb mein Bruttogehalt nicht um 349€, sondern nur um 265€ ve
  6. Hallo zusammen, ich arbeite Vollzeit in einem StartUp und plane demnächst ein Fernstudium (Bachelor) zu beginnen. Ich habe mit meinem Arbeitgeber über mögliche Unterstützungen gesprochen und er meinte, dass was sie mir anbieten könnten, wäre eine Verringerung meines Bruttogehalts und dass sie dafür die Studiengebühren tragen. So haben sie weniger Nebenkosten auf mein Bruttogehalt, was in etwa 24% ausmacht und welche für die Studienkosten genommen werden können. Bsp. Studiengebühren 349€ mein neues Bruttogehalt wären aber nur 265€ weniger (76% von 349) und
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