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Tyll92

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  1. Das habe ich so nie behauptet, jedoch besteht ein undisskutirbarer Unterschied zwischen eine österr. Matura und einem deutschen Abitur, das zeigt sich wie gesagt schon darin das damit eine Berufsqualifizierung erworben wird. Schade dass Sie nicht mehr in Diskurs treten möchten nur weil ich Ihre Meinung bzgl. der Wiederholung von wirtschaftlichen Basics nicht teile, trotzdem Danke für Ihr Feedback. LG
  2. @KanzlerCoaching Ihrer Argumentation kann ich leider nicht klar folgen, in meine Augen unterscheidet sich die österr. Matura doch vehement von deutschen Äquivalenten zudem sind ca. die Hälfte der ECTS meines Bachelorstudiums auch den WiWi zuzurechnen. Zudem sind sowohl in vielen Management-Studien als auch in Studienprogrammen zu Digital Business u.Ä. ein Großteil der Bestandteile wirtschaftwissenschaftlich geprägt. Somit mein Conclusio egal in welche Richtung ich mich im Master orientiern werde das Studium wird sowiso geprägt von den WiWi sein, jedoch möchte ich eine Vertiefung/Spezialisierung und keine dritte Wiederholung der Basics, würde ich diese nicht schon beherrschen würde ich meinen derzeitigen Job gar nicht ausüben können....
  3. @KanzlerCoaching 5 Jährige Ausbildung an einer österreichischen Handelsakademie. Abschluss mit Matura (Abitur) welche in Österreich als berufsqualifizierender Abschluss gilt und somit neben Abiturniveau auch gleich einer Berufsausbildung kommt.
  4. @KanzlerCoaching Da ich nicht aus DE stamme und somit ein anderes Bildungssystem durchlaufen habe kann ich in Summe auf exakt 8 Jahre betriebswirtschaftliche Ausbildung zurückblicken, welche von Bilanzierung, Rechnungswesen, Controlling, Wirtschaftsrecht über alle Facetten des Marketing und Verkaufs gestreut war. Die Basics würde ich somit sagen habe ich bereits erlernt und durch stetige Anwendung in der Praxis gefestigt. Intern bin ich bis dato nicht aufgestiegen sondern vor knapp einem Jahr in dieser Position eingestiegen im jetzigen Unternehmen. Davor war ich an einem Startup beteiligt welches ich mit aufgebaut habe vor allem in Punkto Produkt, Sales und Marketing. Nach einem erfolgreichen Exit meinerseits wechselte ich dann zum aktuellen Arbeitgeber.
  5. @KanzlerCoaching Ich bin 26 Jahre alt, angestellt als Geschäftsführer einer kleinen Kapitalgesellschaft und parallel dazu noch im obersten Management des Mutterkonzerns tätig. @der_alex Danke für deinen Input, auf diesen oder ähnliche Studiengänge bin ich auch schon gestoßen, möchte mich aber, wie beschrieben, von dem Thema Psychologie ein bisschen verabschieden. LG
  6. Hallo, schon einmal vielen Danke für die Antworten. @KanzlerCoaching Ich gebe Ihnen Recht, natürlich ist auch mein Ziel möglichst langfristig zu denken und mein Profil auf Attraktivität am Arbeitsmarkt auszurichten. Prinzipiell habe ich durch eine recht außergewöhnliche Vita bzw. wie angesprochen sehr hochwertige Positionen im Verhältnis zu meinem Alter mir schon einmal ein sehr spannendes Profil erarbeitet. Wie angesprochen stellt sich mir nur die Frage ob ich jetzt schon sehr stark in eine Spezialisierung gehen sollte oder jetzt den Master noch mehr generalistisch anlegen sollte. Prinzipiell gibt es für mich zwei Möglichkeiten: 1. Wirtschaftspsychologie B.A ==> Management/BWL/ähnlicher allgemeiner Master ==> Digital ausgerichteter MBA 2. Wirtschaftspsychologie B.A ==> Digital Business o.Ä. Master (kein weiterer MBA) Ich denke beide Wege sind spannend wobei ich eher zu ersterem mit Spezialisierung im MBA Programm tendiere, wobei ich dazu sagen muss dass ich gerne auch auf Grund der arbeitstechnischen Beanspruchung gerne mit dem Master meine akademische Ausbildung abschließen würde. @Matthias2021 Vielen Dank für deine Einschätzung! Ich gebe dir Recht viele Programme haben Bestanteile welche stark technischer Natur sind alla IT-Security, Datenbankmanagement etc. Diese Programme kommen für mich nicht in Frage da ich wie beschrieben mehr den betriebswirtschaftlichen Teil des digitalen Business fokussiere, sprich Entwicklung, Aufbau und Umsetzung von Geschäftsmodellen, das mache ich wie gesagt auch schon seit Jahren beruflich. LG
  7. Hallo Zusammen, ich denke gerade seit mehreren Wochen über meine Studienentscheidung bzgl. Master nach. Im Grundstudium habe ich Wirtschaftspsychologie studiert jedoch während meiner Studienjahre gemerkt dass meine berufliche Ausrichtung sich immer mehr in den Digitalbereich verlagert. Nun bin ich seit ca. 6 Jahren in hochwertigen Positionen im Digitalbereich tätig und sowas wie ein digital orientierter BWLer würde ich sagen. Da nun die Wirtschaftspsychologie eigentlich nicht mehr so gut zu meinen Karrierezielen passt habe ich mich entschieden diesen Weg nicht weiterzuverfolgen sondern eher auf etwas Allgemeineres wie Management im Master umzusatteln. Variante zwei wäre gezielt einen Masterabschluss für den Digitalbereich zu erwerben bspw. sowas wie "Digital Business", jedoch frage ich mich wie das von Dritten wahrgenommen wird wenn mein Grundstudium und mein Master total unterschiedlich sind in der Ausrichtung und Thematik. Hat jemand von euch Erfahrungen in so einer Situation bzw. sich selbst nach dem Grundstudium in eine ganz andere Richtung entwickelt und schon ein Gefühl dafür ob das zu Problemen bei Jobwechsel etc. führen kann? LG
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