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MelH

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  1. Hi Matthias, Ich finde Deinen Beitrag sehr theoretisch. So spricht jemand der nicht viel Erfahrung mit der Praxis hat oder noch nie selbst rekrutiert, außer vielleicht Leute direkt nach der Ausbildung. Ich habe lange im mittleren Management rekrutiert und seit ein paar Jahren auf Ebene direct reports zu CEO. Auf diesem level zählt die Berufserfahrung, die Branche sowie die Größe des Unternehmens. Ein Head Supply Chain bspw. in einem Mittelständischen Unternehmen ist NICHT IM ANSATZ zu vergleichen mit einem in einer internationalen Konzernstruktur mit bspw. 100.000 MA weltweit mit Matrixorganisation und stakeholder management etc. selbst wenn der Standort selbst vielleicht die gleiche Größe hat. Alle Führungskräfte mit denen ich rekrutiere, achten auf die Berufserfahrung, Rollen und o.g. Punkte. Auch die Struktur des Lebenslaufes ist wichtig (viele Wechsel nach kurzer Zeit, roter Faden im CV etc. etc.). Ich spreche hier natürlich von Senior Rollen dann ist das Studium oder die Ausbildung, wenn man mal 10 Jahre Plus Erfahrung hat, kein Schwerpunkt. So. Dann gibt es natürlich die Interviews, die Asessmenter Center und die Eignungstests, die entscheiden ob jemand in die engere Wahl kommt. Das mit meiner Vita wie die dann aussehen würde, kann man auch anders sehen, finde ich. Wenn ich die Berufserfahrung nicht hätte, und mich als Junior bewerbe, o.k. Aber mit meiner Berufserfahrung könnte man auch sagen, wow, die hat das alles ohne geschafft und sinnhafterweise (es ist sicher nachvollziehbar dass ich nicht nochmal (Betriebswirtausbildung ist ja da) von der Pike auf anfange) mach ich dann den Master in meinem Bereich (Wenn die Hochschule gut und renommiert ist, kann ich mir das vorstellen). Kann auch gerade anders rum sein, nämlich richtig gut aussehen. Und dass offen und ehrlich zu erläutern, hätte ich überhaupt kein Problem, eher im Gegenteil. Zu dem Punkt mit der gleichen Firma. Da muss ich Dich leider enttäuschen. Ich habe in 4 verschiedenen Unternehmen gearbeitet. 2 Jahre als Rekruterin direkt nach meiner Ausbildung, dann BW Abschluss 2 Jahre Vollzeit und danach Einstieg in internationale Konzerne. Die erste Firma war ich 7 Jahre, dann gewechselt nochmal 7 Jahre, dann abgeworben und 1 Jahr in aktuellem Unternehmen. Ich war nie länger als 3 Jahre in einer Rolle dann habe ich mich weiterentwickeln können. Überall hatte ich KEIN Vitam B und bin lange Auswahlverfahren (außer bei der 1. Stelle im Rekrutin) durchlaufen mit Assesment Center, bei beiden Unternehmen. Letztendlich habe ich mich durchgesetzt. Und wenn Du richtig liest, geht es mir um mein Gefühl, ich meine ich würde mich besser fühlen mit Master. Jedoch - und das habe ich auch bereits geschrieben - hatte ich nie das Gefühl, bis jetzt hier einen Nachteil zu haben, jetzt geht es irgendwie los und das möchte ich gerne beheben da es mich in meiner Arbeit hemmt. Dir noch eine gute Zeit M.
  2. HI Andreas, Da hast Du wirklich schlechte Erfahrungen gemacht, ist schade dass du so eine Sicht hast oder das so kategorisiert. Jedoch kann ich von mir sagen, dass es nichts mit Vitamin B zu tun hatte. NIe. Ich habe immer sehr viel gearbeitet, viel gelernt, das was sehr lange sehr hart, aber letztlich hat sich die Arbeit und die schwere Zeit ausgezahlt. Nicht jeder der einen Master hat, kommt automatisch weiter. Ich kenne viele die haben die Abschlüsse, habe ich auch vorher angedeutet, kommen dennoch auf keinen grünen Zweig. Es zählt zum Erfolg sehr viel mehr als das. Fachliche und Persönliche Kompetenzen, wie vernetztes Denken, Führungsqualitäten, strategisches Arbeiten, Kommunikationsfähigkeit, etc. etc - und die entwickelt man wenn man Erfahrung sammelt und in den RollenLernen darf, die bekommt man nicht nur durch einen Abschluß. Vor allem aber muss man belastbar sein und zäh. Schwierige Phasen durchstehen und daraus lernen, reflektiert sein. Ich kenne so viele die das nicht haben und dann wird es schwer.. Am besten ist natürlich man hat beides die Kompetenzen und die Abschlüsse:-) Danke für Deinen Input:-) LG
  3. Danke Mandy für Deine Meinung, ja, das war auch mein anfänglicher Plan. Da mich Wirtschaftspsychologie am meisten interessiert, kuk ich mal wieviel ich da angerechnet bekomme und wie lang das dann dauert und entscheide dann. lg M.
  4. Oh … ich glaube das könnte es sein. Passt alles inklusive Fernstudium ohne Präsenz ,, vielen Dank.. lass mir mal das curriculum schicken… 👍😃👏 lg M.
  5. ja, die ist sehr gut und mit der hatte ich auch geplant, aber die haben mir eben gesagt, erst Bachelor dann Master. lg M.
  6. ist echt zum verzweifeln die guten Sachen sind dann mit Präsenz, komme ja aus der Schweiz ist viel zu weit...
  7. super, DANKE!! die haben da auch https://www.donau-uni.ac.at/de/studium/wirtschafts-und-organisationspsychologie.html - ist genau das was ich eigentlich suche. ABER: Präsenzstudium.. HEUL :-(((
  8. Hi thb, ist nicht untergegangen !! Ich bin für jeden Tip und Beitrag hier sehr dankbar!! 🙂 Hab schon reingeschaut und liest sich wirklich gut. Ich habe nur noch einen wichtigen Punkt (den ich merke ich gerade nicht erwähnt habe) ich müsste total flexibel sein also ein möglichst reines Fernstudium mit Online Kursen und Vorlesungen sowie Klausuren., St. Gallen ist glaub ich immer mit Präsenz, TU München bin ich grad dabei.. Ich schaus mir nochmal an und melde mich wieder:-) LG M.
  9. Hi Muddlehead, auch danke für Deinen Beitrag. Hm.. so dramatisch sehe ich das nicht, weil die Berufserfahrung habe ich und die kann mir keiner nehmen, ich finde sicher immer wieder was auf dem Level auf dem Ich jetzt bin, ich bekomme auch regemelmäßig Anfragen von Headhuntern. Auch kenne sehr sehr viele Leute die haben einen Master in irgendwas, kommen aber auf keinen grünen Zweig beruflich. Also das ist es nicht da bin ich tiefenentspannt. Es geht um die Weiterentwicklung auf ein globale Level und vor allem um mein eigenes Gefühl, wie oben beschrieben, ich weiß ich würde mich sicherer fühlen und hätte dann - wenn es eben um den nächsten Schritt geht - mehr Selbstvertrauen. Lg M.
  10. Liebe(r) thb, Liebe(r) Silberpfeil, vielen Dank für Deinen Beitrag! Es ist ein Mix aus 2 Sachen, das erste habe ich bereits erwähnt, ich hatte immer ein bisschen Komplexe wegen meines fehlenden Akademischen Abschlusses und meine ich würde mich sicherer fühlen wenn ich eben einen Master hätte. Aber Du hast natürlich Recht, am Ende zeichnet so etwas ja auch wieder aus und man könnte stolz darauf sein. Neben dem o.g. Punkt, glaube ich doch, dass man für bestimmte Positionen ebenen einen Master benötigt. Ich meine die Berufserfahrung kann mir niemand mehr nehmen, dennoch möchte ich als nächsten Schritt auf globaler Ebene arbeiten. Das mache ich jetzt schon teilweise über Projekte, aber mein Ziel ist für mehrer Länder und Standorte verantwortlich zu sein und da hätte ich gern einen Abschluss, aber das führt uns ja auch wieder zu Punkt 1 .. hm.. So oder so, bin ich jemand der immer gern dazu lernt. Was mich schon immer interessiert ist der Bereich Wirtschaftspsychologie, das finde ich wirklich sehr spannend und so ein Studium würde meine Praxis sicher ergänzen oder könnte mir gut helfen. ES ist also nicht nur wegen dem Zertifikat. Es ist eine Kombi. Ich habe mich ja eigentlich auch entschieden den Bachelor in Wirtschaftspsychologie zu machen (habe bei der IUBH und bei der Srh angefragt), habe mich für die SRH entschieden und die schauen gerade was sich alles anrechnen lässt. Ich glaube es sind 4 Semester die ich angerechnet bekommen (bei anderen Hochschulen war das so, der Euro FH bspw.). Wenn ich den Bachelor habe (bei einem Bereich der mich interessiert, dann kann ich alles machen und mich überall einschreiben wo ich möchte für den Master. Aber dann habe ich das mit dem Master bei google gefunden und fing wieder an zu zweifeln, weil ich verliere viel Zeit und wenn ich direkt in den Master Wirtschaftspsychologie einsteigen könnte dann würde ich nicht so viel Zeit verlieren. Und es ist mir eben wichtig dass ich eine renommierte Hochschule finde, ich möchte eben keinen Wald und Wiesenabschluß, danke dass Du mich drauf hingewiesen hast. Ich dachte "University in London" (über die KMU dann läuft) ist ja eine internationale Uni (noch besser!!!). Aber ich glaube das Zertifikat lautet dann auf KMU (es sei denn der Brexit kommt;-)) und das hört sich dann halt wirklich nach "Wald und Wiese" an und das will ich nicht. Und es gibt ja soviel Anbieter mittlerweile und man weiß nicht wer wirklich renommiert ist und eine gute Reputation hat. Ich habe beispielsweise die "open university" entdeckt. Die haben einen ganz anderen Anspruch wie die anderen Unis. Falls ihr Hochschulen kennt (die da auch Universitäten sind und renommiert und anerkannt) Im Saarland, Rheinland Pfalz und Hessen, bei denen man direkt und zwar flexibel von der Zeit einsteigen kann (keine Präsenz) dann würde ich mich freuen ein paar Namen zu lesen. LG M.
  11. o.k danke für die Info. Wie wichtig haltet ihr die tripple akkreditierung ?
  12. Danke auf für Deinen Beitrag, Jedi da habe ich bereits getan. Ich glaube hier wird meine Frage einfach nicht verstanden.. Aber danke trotzdem.. lg M
  13. Danke auch für Deinen Beitrag. Ich kenne die Euro FH da möchte ich den Master nicht machen, da keinen guten Ruf. Die Frage ist also kennt ihr eine Uni die einen guten Ruf hat (ist ja beim Master nicht ganz unwichtig) bei der man ohne Bachelor den Abschluss erreichen kann. Bei der KMU habe ich auch ein bisschen Kopfschmerzen wegen des Brexits, der ja bevorsteht. lg M
  14. Danke Alex für Deinen Beitrag und den Link:-) ja, es gibt sie (das war am Anfang auch mein Plan). Aber habe mich dann bei Telefonaten (bspsw. IubH) überzeugen lassen dass diese Abschlüsse nicht wirklich anerkannt oder gut wären für die Reputation. Dieses Mastereinstiegsprogamm bei der Euro FH wird ja auch sehr kontrovers diskutiert und ich möchte eben keinen Abschluss der mir nicht wirklich hilft heißt ich möchte an einer guten Hochschule mit einer guten Reputation meinen Master machen. Mittlerweile weiß ich aber nicht genau ob die Dame IUBH vielleicht einfach nur ihre "Produkte" verkaufen wollte? Danke M.
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