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Breitoni

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  1. Nein, damit habe ich mich bisher überhaupt nicht beschäftigt. Klingt grundsätzlich auch sehr interessant, allerdings muss ich anmerken, dass ich nicht mehr der jüngste (Mitte 40). Insofern wird dieser Weg wahrscheinlich schwieriger sein (wenn nicht gar unmöglich) als der Weg über eine Kanzlei.
  2. Grundsätzlich spricht nichts dagegen. Zumindest wäre man für den Master damit gut gerüstet (gehe ich mal von aus). Sollte man später die STB-Prüfung anstreben müsste man ggf. nochmal die Zeit aufwenden und das entsprechende Geld und erneut teilnehmen.
  3. Zwischenzeitlich sind ja ein paar Wochen ins Land gegangen und leider hatte ich nicht gleich die notwendige Zeit, mich weiter mit der Thematik zu beschäftigen. Nichts destotrotz habe ich letzte Woche bei einem Anbieter telefonisch nachgefragt. Die Antwort war grundsätzlich positiv, aber in der praktischen Umsetzung unbefriedigend. Soll heissen, eine Bestätigung direkt durch den Arbeitgeber ist nicht notwendig, ich muss lediglich die vorausgesetzte Berufserfahrung im steuerlichen Umfeld nachweisen können. Das Studium als solches könnte ich ebenfalls beginnen, benötige aber zur Master-Prüfung die Vorbereitungslehrgänge zur Steuerberater-Prüfung. Die Steuerberater-Prüfung wiederum kann/darf ich nur ablegen, wenn ich mind. x Jahre an Berufserfahrung in einer Steuerkanzlei vorweisen kann. Einzige Möglichkeit wäre, die Vorbereitungslehrgänge zu besuchen, daraufhin den Master zu absolvieren, aber danach die Steuerberater-Prüfung nicht abzulegen. Insofern wie schon geschrieben, in der Praxis eher unbefriedigend. Soweit mal meine Erkenntnisse hierzu. Werde mich wohl nochmal mit meiner zukünftigen Ausrichtung und damit zusammenhängend mit einer passenden Vorgehensweise auseinandersetzen müssen.
  4. Danke für Eure weiteren Tipps. Da ist auf jeden Fall einiges dabei, was interessant wäre. Ich werde nächste Woche mal bei ein paar Studienangeboten telefonisch nachfragen, wie es sich mit der Arbeitgeber-Bestätigung verhält. Es muss doch auch beispielsweise die Konstellation geben, dass jemand bereits freiberuflich tätig ist und den Studiengang machen möchte. Insofern wäre derjenige sein eigener Arbeitgeber? Ansonsten gebe ich auch THB recht, dass die pure Theorie nicht ausreichend ist, Praxis ist mindestens genauso wichtig. Andererseits, Leute, die frisch von der Uni kommen, haben auch "nur" theoretisches Wissen und müssen sich das Praxiswissen erst aneignen. Insofern wäre der Ansatz vielleicht doch nicht so verkehrt........
  5. Vielen Dank für Eure Antworten. Also die Thematik ist die, dass ich das ganze Thema erstmal „in Ruhe“ für mich angehen will, d.h. Ich will so viel wie möglich (an theoretischen Kenntnissen) mir aneignen, ohne Druck von außen (entweder vom jetzigen Arbeitgeber, der dafür Null Verständnis hätte und mir alle erdenklichen Steine in den Weg legen würde oder von einem neuen Arbeitgeber, der eine gewisse Erwartungshaltung hätte.....). Mein Ziel ist es natürlich schon, mittel- und langfristig die Steuerberaterprüfung abzulegen, aber bis dahin ist noch ein weiter Weg. Ich will es mir nicht gleich im Vorfeld unnötig schwer machen. So könnte ich wie gesagt „in Ruhe“ das ganze vorbereiten und wenn von Erfolg gekrönt, dann den nächsten Schritt gehen (Bewerbung und Wechsel zu einer Kanzlei). Das die von mir geplante Vorgehensweise natürlich den Nachteil hat, dass ich für eine evtl. Angestrebte Steuerberaterprüfung noch zusätzliche Wartezeiten in Kauf nehmen müsste, ist mir klar, das würde ich dann unter „Praxiserfahrung“ einordnen. Bisher habe ich vor allem den Taxmaster und den Master of .....Tax bei der DHBW im Auge. Bei beiden aber mit Bestätigung durch den Arbeitgeber.
  6. Hallo jedi, danke für die Infos, aber der Studiengang hat nur wenig mit Steuern (bzw. gar nichts) zu tun und erfordert ebenfalls die Bestätigung durch den AG.
  7. Hallo Leute, ich bin derzeit in einem kaufmännischen Beruf tätig und möchte mich mittelfristig in Richtung Steuern umorientieren. Die angebotenen Master-Studiengänge oder Steuerfachwirt-Lehrgänge setzen alle voraus, dass der Arbeitgeber zustimmt oder zumindest davon Kenntnis hat. Den möchte ich das aber am allerwenigsten wissen lassen. Kennt Ihr Studiengänge oder Möglichkeiten, die den Arbeitgeber NICHT betreffen? Der Plan wäre, im Vorfeld soweit wie möglich (theoretische) Kenntnisse aufzubauen und danach in einer Kanzlei die praktische Erfahrung zu sammeln (dort also nicht bei Null anfangen zu müssen). Danke für Eure Hilfe Toni
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