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Lena92

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  1. Ja, darum geht es mir, um Orientierung. Um eine Methode, Systematik reinzubringen. Wenn ich schon wüsste, wo wie was, würde ich es ja einfach umsetzen. Ich finde die Antworten jedenfalls toll und sehr hilfreich.
  2. Stimmt schon. Spannend wäre es nicht.
  3. Was haltet ihr eigentlich von IBM Mainframe/Cobol? Ich beobachte nun seit 10 Jahren die diversen Projekte wegzukommen vom Großrechner. Aber selbst in den Unternehmen, die das umgesetzt haben, läuft er weiter, komplett ersetzbar war er wohl bisher nicht. Man holt sogar Leute aus der Rente. Eine befreundete Mathematikerin erzählte mir, deren Cobol-Entwicklerin nutze jetzt das Frühverrentungsprogramm, zum Entsetzen der Fachabteilung. Ich würde in der Branche bleiben, hätte keinen wirklichen Bruch im CV, könnte intern wieder woanders hin wechseln, wenn die Technologie dann tot ist. Mein Tipp ist aber, die überlebt noch mind. ein weiteres Jahrzehnt. Vermutlich sind die Verdienstmöglichkeiten also auch entsprechend gut. Und ich könnte über interne Kontakte Ausschau halten. Wäre jetzt nicht ganz so hip wie KI, hätte aber vielleicht ein bisschen mehr Bodenhaftung? Ist aber nur meine Perspektive von außerhalb der IT/Entwicklung.
  4. Super, vielen Dank für die vielen hilfreichen Hinweise! Damit habe ich doch jetzt ein paar Ansatzpunkte, mit denen ich mal beginnen kann An die unterirdische Frauenquote bin ich gewöhnt. In diesem Fall wahrscheinlich wirklich ein Vorteil, wenn es darum geht, bloß in Erinnerung zu bleiben
  5. Haha - sehr amüsante Darstellung vielleicht kommt der große Trend noch? Bei uns ist ja grundsätzlich die BaFin ein wichtiger Trendauslöser. Externe Trigger helfen manchmal. Ja, vielleicht ist das keine so dumme Idee, deine Buzzwords aufzugreifen. Das kostet zwar erst einmal Zeit, aber selbst wenn es dann nichts wird: dann war es eine interessante Weiterbildung. Was ich auch überlegt habe: Wo treffe ich denn auf die erste Führungsebene? Veranstaltungen, Messen, Weiterbildung, lokale Gruppen, berufsständische Vereinigung o.ä? Aus Erfahrung weiß ich, dass es ein guter Türöffner ist, wenn mich der oder die direkte Vorgesetzte wiedererkennt, wenn er/sie den Lebenslauf erhält. Oder einfach ein paar Kontakte. Eine meiner Stellen habe ich bekommen, bevor sie ausgeschrieben war - weil ich einem Ex-Kollegen erzählt habe, dass ich eine Stelle suche und er mir dann von der neuesten Vakanz berichtet hat; und die Chefin kannte mich dann zufällig schon von einem Weiterbildungsseminar. So läuft es dann am bequemsten
  6. Hallo thb, danke für die Hinweise! Zwar habe ich auch beobachtet, dass Test und Dokumentation nicht gerade im Fokus stehen, aber es ist mir immer wieder ein Rätsel. Nicht vorhandene Dokumentation und Intuitivtester kosten die Unternehmen aus meiner Perspektive viel Geld, weil so derart viel Arbeitszeit verschwendet wird. Ich dachte eigentlich, SW-Entwicklungsunternehmen sind da professioneller aufgestellt. Dass der Stellenwert gering ist, wusste ich nicht. Data Science ist tatsächlich eine Überlegung wert. Hier fällt mir allerdings die Einschätzung schwer, wieviel Personal in dem Bereich wirklich gebraucht wird. Auf das Pferd setzen gerade viele, weil es so präsent ist. Das Fraunhofer Institut bietet z.B. eine Zertifizierung für überschaubare 5000 Euro an. Scheinbar eine beliebte vom AG gesponserte Weiterbildungsmaßnahme im Bereich Asset Management.
  7. Und genau das ist eben mein Problem: die Anforderungen erfülle ich nur dann in zufriedenstellendem Maße, wenn ich mich auf Einsteigerstellen bewerbe. Wer aber einen frischen Absolventen erwartet, der kann mit meinem CV nichts anfangen. Er weiß zwar nicht, wieviel ich verdiene, aber er hat eben einen Lebenslauf mit 3 bekannten Arbeitgebern und den üblichen kleinen Erfolgen des Fußvolks vor sich, hier einen Verantwortungsbereich, dort eine Arbeitspaketleitung. Er will aber einen frischen und formbaren jungen Geist. Ich arbeite bei einer Versicherung. Ich denke, der Ansatz vom Ziel her zu denken (Vorschlag vom Mitforisten), ist gut. Plus erst einmal einen Informanten aus dem Zielbereich, um besser zu sehen, ob es passt. Dann stehe ich zwar immer noch vor dem Dilemma, welche Stellenausschreibungen in Frage kommen, aber ich habe zumindest Mal vorsortiert.
  8. Hallo schwedi, grundsätzlich eine gute Idee ich habe aber keinen Kontakt zu Kommilitonen. Man sieht sich bei den seltenen Präsenzveranstaltungen, ansonsten ist man Einzelkämpfer. Das wäre schon hilfreich, Kontakt zu jemandem, der als Tester arbeitet und ein wenig erzählen kann. Die Gehälter, die Google ausspuckt, sind außerdem mau - allerdings weiß ich auch, wie wenig die Gehaltsangaben für meinen Beruf manchmal stimmen, die man auf diversen Vergleichsseiten findet. Ob die Fernuni ein Career Center hat, muss ich Mal recherchieren.
  9. Ja, das ist eigentlich logisch. Erst einmal fragen: Was will ich? und dann erst: Wer nimmt mich? Am liebsten Testen, das mache ich gern. Bzw. Testplanung und -management, für die Zukunft. Zwar teste ich, ich habe mir auch das ISTQB-Zertifikat bezahlen lassen und bemühe mich um ein möglichst professionelles Vorgehen und Doku (bei meinem AG eher ein Novum). Ob ich damit aber eine SW-Test-Abteilung beeindrucke, ist die Frage....
  10. Naja, ich bin ja nicht die erste Quereinsteigerin. Ich dachte, vielleicht gibt es irgendwelche geschickten Vorgehensweisen in diesem Fall. Sie haben Recht, einen Profilabgleich muss man immer vornehmen. Ist vielleicht ein Anruf vorher ratsam um vorzufühlen, ob eine Bewerbung Sinn macht? Oder würden Sie davon abraten? Mein aktuelles Gehalt werde ich anfangs nicht bekommen, das ist klar.
  11. Naturgemäß sind die Überschneidungen bei einem Quereinstieg aber meist gering. Oft wird die Kenntnis von Tools oder Technologien gefordert, die nur in diesem bestimmten Bereich der IT verwendet werden, die man also nur kennt, wenn man dort einmal tätig war. Gehe ich so vor, kann ich nur Einsteigerstellen nehmen. Ich bin aber 37, wer explizit einen Einsteiger sucht, will wahrscheinlich einen 25-jährigen. Also vielleicht doch IT in meiner Branche, wo ich "gute Kommunikation mit dem Fachbereich" o.ä. garantieren kann zum Ausgleich für höheres Alter?
  12. Mir ging es auch eher um die Methodenkompetenz. Wie fange ich an? Soll ich es einfach bei allen Anzeigen versuchen, die interessant klingen? Oder bei denen, die im Titel Interesse an Mathematikern bekunden? Nur Einsteigerpositionen? Oder auf etwas ganz anderes achten, zB gleiche Branche in einer IT-Abteilung, um mit Branchenkenntnis zu punkten?
  13. Hallo zusammen, die Zeit ist mal wieder reif für einen Stellenwechsel. Ich studiere Informatik berufsbegleitend und würde mich gern an einem Quereinstieg in der IT versuchen. Hauptberuflich Mathematikerin (quasi artverwandt) und ich programmiere auch manchmal, arbeite aber nicht in der Entwicklung. Nun bin ich es gewohnt, meine eigene Branche bzw. Bereich inzwischen sehr gut zu kennen und habe bei jeder Stellenbeschreibung ein plastisches Bild von der vakanten Stelle. Aber die Anzeigen, die ich unter SW-Entwicklung oder Test finde, sagen mir so gar nichts, weil ich den Arbeitsalltag dahinter nicht kenne. Ich fühle mich einigermaßen verloren... kann nicht einschätzen, ob es spannend wäre, ob Quereinsteiger Chancen haben oder Stallgeruch ein Muss ist, wer bloß u25 einstellt, wieviel bezahlt wird, welche Unternehmen gut sind etc. Tipps zur Orientierung? Wie findet man da einen roten Faden? Danke!
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