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  1. Adaptiv sein bei Klienten Ich danke dir erstmal für den Hinweis. Tatsächlich hab ich in der deutschen Pop in Frankfurt mit einigen Menschen gesprochen, die kreative Berufungen haben. Ich selbst habe auch schon für Klienten gearbeitet und weiß: Client is King. Man ist "lediglich" das "Utensil" des Kunden, um die gewünschte Vision umzusetzen. D.h. man muss viele Stile beherrschen und dennoch durch seine Arbeit hervorstechen. Der eigene Sinn für Ästhetik bringt einen zwar voran, aber wenn der Kunde es anders will, dann will er es anders! Klassisches Studio Die Ausbildungsplätze die ich gefunden habe sind keine Laufstudios, sondern entweder Redaktionen oder künstlerische / werbe Studios. Dennoch würde ich ein klassisches Studio auch spannend finden. Passfotos sind in der Tat nicht schwer abzufertigen, dafür geht es aber auch sehr schnell. Eigentlich ist das eine entspannte Abwechslung gegenüber meinen Projekten, die Monate Planung beanspruchen und oft auch etwas Budget. Ich habe aktuell allerdings Schwierigkeiten eine gute Bewerbung zu schreiben. Falls hier jemand ist der mir damit helfen kann, wäre ich sehr dankbar! Hochzeiten / Öde Backdrops Ich finde das Fotografieren von Hochzeiten sehr stressig, aber eine große Verantwortung! Im besten Fall heiratet man nämlich nur ein mal Tatsächlich kann man bei Hochzeiten eine Menge Geld an nur einem Wochenende verdienen. Wenn man dann auch noch dramaturgisch und cinematographisch versiert ist und noch ein hochqualitatives Video ablegt, hat man echt gute Chancen sich da einen Namen zu machen. Die Abwechslung bei Hochzeiten hast du halt eben bei verschiedenen Locations und unterschiedlichen Vorstellungen der Kunden. Klar, so gewisse Dinge sind da immer Routine. Ich habe schon Fotografen gesehen, die bei einer Hochzeit nur ihr Handy mitbringen und trotzdem international gefragt sind. Allerdings sollte es schwer sein gegen solche Individuen zu konkurrieren. Die kennen ihr täglich Brot sehr gut. Zwing dich nicht Ehrlich gesagt habe ich mich tatsächlich früher gezwungen das Fernabi anzufangen. Allerdings hat es bei mir vor zwei Monaten Klick gemacht. Ich habe 6 von 209 Klausuren und vier davon habe ich im Juni und Juli 2019 abgelegt. Das ist zwar immer noch zu wenig, ich hatte aber auch viel wegen dem Job zu tun (Einarbeitung, viele Überstunden) Das ist in der Tat etwas, das mir Angst bereitet. Mein Lebenslauf ist eine Ansammlung von Fehlschlägen. Es geht mir primär nicht darum so viel Geld wie nur möglich zu machen, sondern darum so viel Geld zu machen, dass ich nach z.b. nach der Ausbildung erstmal 1-2 Jahre das Abi fertig mache und dann während des Studiums das jobben kann, worin ich ausgebildet worden bin. Die Idee ist: Wenn ich möglichst vieles aus meinem Privatleben in das Arbeitsleben verlagern kann (Damit meine ich z.b. Interessen) dann bleibt mehr Zeit für Studium, Schule usw. Ich finde für Spätzünder ist nicht wirklich Platz in dieser Gesellschaft. Das ist wahr. Aber die Möglichkeit die ich mir wünsche, nämlich eine dritte Chance, wird mir sehr schwer gemacht. Das werde ich, danke. Ich habe über das Wochenende viel zu tun. Falls jemand von euch noch Anreize hat oder Vorschläge, würde ich mich drüber freuen. Das Telekolleg hab ich mir noch nicht richtig angeschaut, das werde ich die Tage auch noch einmal aufgreifen, ich muss aktuell erstmal ein paar Bewerbungen hinter mich bringen, um wenigstens irgendwas zu haben und nicht ohne Geld da zu stehen.
  2. Hallo liebe Fernstudium Community, ich danke euch erstmal für die neuen Anreize. Ich muss das mal alles verdauen was ihr so geschrieben habt. Ich fühle mich aktuell sehr unter Druck gesetzt. Das klingt alles so als würde die Gesellschaft von mir erwarten, einfach nur zu funktionieren - ob ich dabei jede Sekunde verabscheue oder nicht. Wir reden morgen! Viele Grüße
  3. Harte Worte, du hast irgendwo recht. Aber ich möchte das Fernabi nicht einfach so schmeißen. Nicht zum dritten mal in Folge. It's do or die trying. Bis jetzt jedenfalls nicht. Ich lese mich da mal ein. Danke für den Link :) Solide Grundlage schaffen durch Ausbildung Ich rede ja hier mit dem Experten in Sachen Fernstudium: Wäre es verkehrt, das Fernabi neben der Ausbildung weiterzuführen? Da ich nicht mehr Zuhause wohne und angenommen ich würde eine Ausbildung machen - ich hätte Anspruch auf Bafög und würde sogar höchstwahrscheinlich vollen Anspruch haben. Das würde reichen um die Schule und meine Fixkosten zu stemmen. Nur denkst du ich würde es von der Belastung her schaffen? Welchen Abschluss ich habe Ich habe einen Hauptschulabschluss von dem Weidig Gymnasium erhalten, nachdem ich die 9. Klasse G8 geschafft habe. Ist nur ein Papier auf dem steht, dass dieses Schreiben mit einem Hauptschulabschluss gleichzusetzen ist. Ausbildung zum Fotografen Ich arbeite in meiner Freizeit bereits jetzt schon an meinem Portfolio. Ich denke in der Ausbildung wird das auch thematisiert. Meine eigene Website ist auch in Arbeit und ich habe mir viele Tipps von diversen Dozenten aus dem Thema geben lassen. Die Kreativität und die Fotografie an sich hat mir Schlussendlich auch über die schwere Zeit geholfen, die ich damals hatte. Ich habe hierbei wirklich nur Angst, keine Zeit fürs Fernabi zu haben. Ich weiß nämlich mit wie viel Arbeit meine eigenen Projekte verbunden sind. Ich habe mich auch jetzt mal dafür entschlossen, eine Arbeitsprobe hier zu lassen. Vielleicht ist jemand hier, der ein gutes Bild über die Fotografie Ausbildung hat und mir sagen kann, ob ich wenigstens richtig mit der Vermutung liege, dass ich etwas Entlastung mit einer Ausbildung habe, die meinen Interessen entspricht. Danke euch allen für die aktive Mithilfe und einen schönen Abend!
  4. Moin liebe Community! An sich finde ich deine Ansicht vernünftig. Für dieses Jahr bist du leider zu spät Stimmt so nicht ganz, es sind immer noch freie Stellen verfügbar und meine Freundin hat letztes Jahr im ähnlichen Zeitrahmen etwas gefunden. Bzw. hatte sie kurz vor Ausbildungsbeginn dann auch tatsächlich jemand genommen, zu dem sie auch wollte. Mach erstmal was solides Das Ding ist für mich, ohne überheblich klingen zu wollen, dass ich viel übers Fotografieren weiß, weil ich selber auch schon Workshops gegeben habe. Ich war auch schon in der deutschen POP Akademie zum schnuppern. War in der SAE Universität in Frankfurt und hab mir die Bachelor of Arts (Photography) Studiengänge angeschaut. Hab mich viel mit den Dozenten unterhalten. Hab ihnen mein Instagram und auch meine Arbeiten gezeigt und gutes Feedback erhalten. Ich hatte auch schon den ein oder anderen kleinen Auftrag von Pärchen. Kurz gesagt: Ich denke die Ausbildung würde entspannt werden und mir auch etwas mehr Raum fürs Fernabi lassen, da ich vieles schon weiß. Selbst wenn ich etwas nicht weiß, dann geht es um ein Theme über das ich mich in meiner Freizeit sowieso informiere. Mein Abiturfortschritt Ich habe grade mal 6 von 209 Heften, aber ich habe bereits über 1200€ an die ILS gezahlt, im Text oben habe ich bereits beschrieben, wie es dazu gekommen ist Ich habe nirgendwo erwähnt, dass ich voll berufstätig wäre. Mein erster Job war wie gesagt in geringfügiger Beschäftigung. Der Job bei dem ich letzte Woche entlassen wurde, war eine Teilzeit stelle.
  5. Hi zusammen, eure schnelle Antwort ist echt freundlich, danke! Lustig, dass du es erwähnst - ich bewerbe mich soeben für eine Ausbildung als Fotograf in München. Ich hoffe es kommt dabei was raus. Wird aber Kosten mit sich bringen, ich wohne 50km von München entfernt und müsste jeden Tag 14km zum nächstliegendem Bahnhof um von Dort nach München zu kommen. Ich glaube die Jahreskarte kostet 400€. Der Aufwand für eine Fotografie Ausbildung ist es ehrlich gesagt absolut wert! Ich bin ambitionierter Hobbyfotograf und habe auch schon mal ein Seminar gehalten. Die einzige Angst die ich bei einer Vollzeit Ausbildung habe ist, dass Anfahrtswege, der Ausbildungsaufwand und die eigene Wohnung keine Zeit mehr für die Fernschule lassen 😕 mal sehen was bei den Bewerbungen dort rauskommt, ich halte euch auf jeden Fall auf dem laufenden Danke dir erstmal für den Vorschlag, die Anforderungsrichtlinien für Schüler Bafög beim Fernstudium ist leider auf die letzten 12 Monate des Fernlehrgangs beschränkt und setzt sechsmonatiges Vollzeit engagement voraus, welches die Schule meines Wissens bestätigen muss. Wäre super nice, wenn Schüler Bafög für den ganzen Lehrgang gewährt werden würde. Bleibt leider aber nur ein süßer Traum Ich glaube ich hätte Bafög Anspruch, wenn ich eine Ausbildung machen würde. Damit würde ich zusätzlich zu der Ausbildung noch Schüler Bafög erhalten. Nur hoffe ich, dass eine Vollzeit Beschäftigung halt wirklich Platz fürs Abitur lässt. Meiner Ansicht nach würde ich das Abitur nicht einfach mal so "nebenbei" hinkriegen, es braucht schon eine Menge Hingabe. Der Stoff macht dafür aber auch Spaß
  6. Hallo liebe Fernstudium Community! Ich mache mein Fernstudium bereits seit 2 Jahren. Ich weiß gar nicht recht wie ich mein Problem schildern soll, entschuldige mich also im Voraus dafür nicht auf den Punkt zu kommen Also. Ich bin 22 Jahre alt und genoss den gymnasialen Schulweg, G8, also bis zur 12. Klasse wärs eigentlich gegangen. Vater hatte Herzinfarkt, ich eine Drogensucht. Naja, also hab ich die 9. Klasse zwei mal wiederholt und dann letztlich abgebrochen und war erst einmal in der Psychiatrie. Die Jahre danach waren sehr dunkel und ohne irgendwelche Perspektive. Ich habe einfach nur so vor mich hin gelebt. Ich denke nicht gerne daran. Ich fing an auf geringfügiger Basis zu arbeiten, sparte ein wenig Geld und entschloss mich letztlich das Fernabitur anzufangen. Aufgrund mangelnder Gehirnmasse ist es nämlich nicht gescheitert Ich hab mir einen Laptop gekauft und bekomme bei dem Institut für Lernsysteme (ILS) einen kleinen monatlichen Rabatt, ich zahle also "nur" 119€ im Monat. (anstelle der 130€) So ging es dann, dass ich die Schule dennoch vernachlässigt habe. Es macht mich wütend, der Stoff geht total klar, aber die Schichtarbeit macht mich immer total fertig. Ich habe starken finanziellen Druck. Mein Vater ist aufgrund seines Gesundheitszustandes in Frührente gegangen (er bekommt 200€ Rente + 100€ Pflege, da er ein Pflegefall und Schwerbehindert ist und meine Mutter als Pflegeperson eingetragen, da er nicht möchte dass sich jemand fremdes um Ihn kümmert). Meine Mutter arbeitet als Putzhilfe im Kindergarten und verdient ca. 700€ netto. Meine Eltern haben sich noch um meine 16 jährige Schwester zu kümmern und haben selbst auch Lebenserhaltungskosten. Ich bekomme von ihnen also keine finanzielle Unterstützung. Allerdings bekomme ich aktuell noch Kindergeld - wenigstens etwas. Ich selbst wohne nicht bei meinen Eltern, sondern 500km weiter weg in Bayern. Meine Freundin macht hier ihre Ausbildung. Ich zahle hier Miete und übernehme einen Teil der Fixkosten + Lebensmittel. Das läuft für mich auf ca. 380€ im Monat inklusive Lehrgangskosten hinaus. Also gut: Ich habe mich in den letzten Monaten wirklich zusammen genommen und nichts anderes gemacht außer gearbeitet und für die Schule gelernt. Meine Lieblingsfächer sind Chemie und Mathe. Ich habe zu Beginn des Lehrgangs als Interviewer für die Marktforschung im Homeoffice gearbeitet. Das Home Office gab mir die Möglichkeit Zeit zu sparen (kein Arbeitsweg etc.) Doch von der Belastung her schaffe ich es nicht finanziellen Druck und schulischen Druck gleichzeitig zu stemmen. Es geht einfach nicht. Entweder ich häng mich in die Arbeit rein, oder eben in die Schule. Im Dezember 2018 wurde ich gekündigt, hat 4 Monate gedauert bis ich was neues gefunden habe. Hier im Dorf ist der Arbeitsmarkt sowie die öffentlichen Verkehrsnetze sehr eingeschränkt. Das waren harte Zeiten. Ich hab letztlich wieder was im Homeoffice gefunden. Kundenberater im Outbound (Verkauf) - hab ich voll reingehängt im Job. Überstunden gemacht, in der Schulung sehr aktiv mitgewirkt, nach der Schicht meine Arbeitsweise und Gesprächseinstiege optimiert. Dieser Job war meine Sanctuary um alles im Leben zu erreichen, dementsprechend hab ich auch alles gegeben. Die letzten beiden Monate haben hervorragend geklappt, da war es mir möglich beides auszubalancieren. Ich habe fünf Stunden am Tag gearbeitet, und 4-5 Stunden am Tag Schule gemacht. Hat mir sehr gut getan. Ich hatte einfach viel Motivation das jetzt alles durchzuziehen. Nun ja, ich wurde dann letze Woche wieder mal gekündigt, weil "das Team plötzlich eingeschränkte finanzielle Mittel aufgrund von hohen Krankheitsquoten hat." Ich habe grade mal 2 Monate dort gearbeitet. Jetzt stehe ich wieder ohne Job da. Ich hatte mich so schön reingehängt. Ich hasse es einfach. Ich "hangel" mich von einem Job zum nächsten, was übrigens endlos viel Kraft und Ausdauer kostet. Job suchen, über Wochen Bewerbungen schreiben, ich musste sogar für den letzen Job ein wenig das Zimmer umbauen und Trennwände ziehen. Dann muss ich mich anstrengen damit ich den Job auch behalte, obwohl ich letztlich dennoch gekündigt werde. Ich hatte gedacht, dass ich jetzt einen zuverlässigen Lifestyle habe. Falsch gedacht. Ich habe es satt alle paar Monate vor großen Existenzängsten zu stehen. Meine Freundin hilft wo sie kann. Ich fühle mich total bescheiden. Mein entfachter Antrieb und Motivation ist sehr angeknackst. Ich will nichts anderes als mein Abitur abzufertigen. Ich möchte was studieren und der Gesellschaft einen wesentlichen Beitrag leisten. Vielleicht Gründe ich ein Suchtzentrum und studiere vorher Psychologie. Das geht jedoch nicht ohne gescheite Bildung. Ich habe es auch satt, dass alle die meinen struggle sehen mich abwertend anschauen und nichts von mir halten. Habt ihr vielleicht eine Idee, wie ich an Geld komme, um mich dem Fernstudium gänzlich zu dedizieren? Wenn ich doch nur damals nicht die Schule vernachlässigt hätte. Wenn das hier jemand liest, der überlegt die Schule zu vernachlässigen: Du wirst es bereuen, du wirst dir wünschen du könntest die Zeit zurückdrehen um deinem Vergangenheits-Ich eine zu pfeffern und an den Schreibtisch zu fesseln, glaub mir.. Ich danke euch allen dafür, dass ihr so weit gelesen habt und freue mich auf eure Anreize
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