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Martina R.

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  1. Hallo ihr Lieben 😊, nachdem nun alle organisatorischen Grundsteine abegklärt wurden und ich für das Studium an der IUBH zugelassen wurde, kam auch schon wieder die nächste Entscheidung auf mich zu: Welche Kurse wähle ich für meine Brückenkurse? Da ich mich für die Brückenkurse anstelle des TASC-Test entschieden habe, muss ich mir 30 ECTS erarbeiten. Die Liste der Kurse, aus denen ich wählen darf, ist dabei länger als gedacht. Um die richtige Entscheidung zu treffen, habe ich einige der Kurse in Google gesucht, in der Hoffnung auf Erfahrungsberichte. Nach längerer Recherche und nochmaliger Rücksprache mit dem Studiensekretariat, habe ich mich letztendlich dazu entschieden, Englisch als Fremdsprache als ersten Kurs zu wählen. Die IUBH arbeitet hierbei mit Rosetta Stone zusammen, einem amerikanischen Softwareunternehmen, das Sprachlernprogramme für Computer, Tablets und Smartphones entwickelt. Zunächst wird ein Sprachtest durchgeführt, welcher das Sprachniveau des Studenten ermitteln soll. Ich erlangte das Sprachniveau C1. Auf Grundlage dieser Einschätzung werden einem nun verschiedene Kurse mit allerlei Aufgaben zugeteilt. Da das Niveau C1 sehr gut ist, geht es größtenteils nur noch, um das Verbessern der Kommunikation sowie das Schreiben von E-Mails, Reports und dergleichen. Der Aufbau der einzelnen Lektionen ist dabei immer gleich. Zunächst gibt es ein Video, dann Vokabeln, dann die Grammatik und zum Schluss einige Übungen. Sehr interessant finde ich, dass auch Sprachübungen gemacht werden. Hierbei müssen Aufgaben kommunikativ gelöst werden, indem eine Sprachnachricht aufgenommen wird, welche später von einem Experten bewertet wird. Nach einer gewissen Zeit wird das Konzept jedoch etwas langweilig, da sich alles stetig wiederholt. Außerdem gibt es Probleme mit der Synchronisation zwischen dem PC und der Smartphone-App. Für Studenten, die in einem niedrigeren Sprachniveau einsteigen, ist das ganze bestimmt interessanter und abwechslungsreicher. Leider konnte ich keine genauen Erfahrungsberichte finden, in denen einem Tipps für die Klausur gegeben werden. Bis Dezember 2018 gab es wohl noch keine Klausur, sondern bloß eine Fortlaufende überprüfung der Übungen mit einem kleinen Test am Ende, in dem lediglich eine höhere Punktzahl erreicht werden musste, als im Eingangstest. Außerdem mussten 180 Stunden in Rosetta Stone absolviert worden sein. Ich bin gespannt, wie sich dieser Kurs noch weiter entwickelt und werde natürlich darüber berichten, wie die Prüfung ablief. Vielleicht weiß ja jemand von euch mehr darüber? Über Tipps wäre ich natürlich dankbar. ☺️ Liebe Grüße, Martina
  2. Hallo @thb, deine Überlegungen ergeben schon Sinn und ich habe mir diese auch gemacht, aber bin dennoch am Ende zu dem Entschluss gekommen, den 60 ECTS Master zu absolvieren und die Brückenkurse im Umfang von 30 ECTS freiwillig anzuhängen. Da ich im Bachelorstudium bereits 210 ECTS gesammelt habe, sah ich letztendlich keinen Grund, warum ich nun den 120 ECTS Master machen sollte. Mein Bachelor plus der Master plus die Brückenkurse, ergeben ebenso einen 300 ECTS Master. Zumal mich der 120 ECTS Master immer noch mehr Geld kosten würde, als die anfallenden Kosten während der Brückenkurse. Natürlich ist Geld nicht alles, aber in meinem Fall habe ich wirklich so einiges abgewegt, bevor ich mich für diesen Weg entschieden habe. Mittlerweile sind all die Überlegungen sowieso hinfällig, da ich mich bereits in meinem Studium befinde. Danke dennoch für die Anregungen und Eindrücke. Liebe Grüße Martina
  3. Gut, dass du das noch ergänzt! In meinem Blogbeitrag beziehe ich mich nur auf den speziellen Fall des Studiums an der IUBH. Natürlich hast du aber recht, dass auch alle als Vollzeit deklerierten Studienmodelle nicht automatisch als solches anerkannt werden. Diese Erkenntnis konnte ich bei meiner Recherche vor der Wahl der Fernuniversität auch gewinnen. Da es aber zu weit gegangen wäre, jetzt auf jede Fernuni einzugehen und mein Blog natürlich grundsätzlich um meine Erfahrungen mit der IUBH gehen, habe ich das jetzt nicht weiter vertieft. Liebe Grüße Martina
  4. Hallo ihr Lieben, heute möchte ich meine Überlegungen bezüglich der Finanzierungswege eines Fernstudiums mit euch teilen. Ich gehe auf einige Themen ein für die ich sehr lange recherchieren musste oder gar keine Informationen gefunden habe. Ich hoffe, dass ich dem Einen oder Anderen mit den selben Fragen helfen kann. Auch über weitere Tipps, Hinweise oder eigene Erfahrungsberichte wäre ich natürlich sehr dankbar. ☺️ Die Entscheidung ein Fernstudium zu machen kam schnell, die damit verbundene Recherche dauerte allerdings umso länger. Wenn man sich noch nie mit dem Thema auseinandergesetzt hat, kommen sehr viele Fragen auf einen zu. Außerdem war mir nicht bewusst, dass Fernstudium nicht gleich Fernstudium bedeutet. Es gibt so viele verschiedene Fernuniversitäten, die alle kleine Unterschiede aufweisen. Es gibt Unterschiede im Aufbau des Studiums, in der Dauer, den Präsensphasen, Art der Prüfungen und natürlich den Kosten. Letztendlich habe ich mich für das Studium an der IUBH entschieden, da ich viel gutes darüber gelesen hatte. Außerdem hatte mich der Aufbau und die Inhalte des Studiums überzeugt sowie die Flexibilität. Es gibt keine Präsensphasen und selbst die Prüfungen können 24 Stunden täglich von Zuhause aus absolviert werden. Das einzige Kriterium, welches mir noch große Sorgen bereitete, waren die Kosten. Allerdings liegen die Kosten im durchschnittlichen Bereich für ein Fernstudium, womit leider gerechnet werden muss. Nachdem ich mir einen Plan überlegt hatte, wie ich mir das Studium finanzieren möchte - auch hier gibt es natürlich zahlreiche Möglichkeiten - wurden mir jedoch weitere Steinchen in den Weg gelegt. Nachfolgene Themen waren mit vorab nicht oder nur teilweise bewusst und haben nochmal für einige nachdenkliche und auch verzweifelte Momente gesorgt. Vielleicht kann ich damit einigen Menschen helfen, die nach Informationen suchen und wie ich leider nichts zu diesen Problemen finden oder dadurch zumindest etwas Zeit sparen können. Überblick: Problem Nr. 1 - Krankenversicherung Problem Nr. 2 - Kindergeld Problem Nr. 3 - Brückenkurse oder TASC-Test Problem Nr. 4 - Studienkredit / Bildungskredit Fazit Problem Nr. 1 - Krankenversicherung: Man gilt erst wieder als eingetragener Student mit der Immatrikulationsbescheinigung, wenn man die Brückenkurse erfolgreicht abgelegt hat. Das führt jedoch dazu, dass ihr in dieser Zeit nicht in der Familien- bzw. Stundentenversicherung der Krankenkasse bleiben könnt. Da die Brückenkurse einem ganzen Semester an ECTS Punkten entspricht, ist das schon eine längere Zeit. Solltet ihr keiner oder nur einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen, so müsst ihr euch demnach selbst krankenversichern. Bei der AOK Bayern entspricht das 180 € im Monat - unterscheidet sich aber von Krankenkasse zu Krankenkasse. Ausgenommen sind dabei Studenten unter 23 Jahren und Verheiratete, die über den Partner versichert werden können. In meinen Fall konnte ich demnach mit meinen 23 Jahren nicht weiter bei meinem Vater versichert bleiben, was nochmals eine Belastung von 180 € mehr bedeutete. Mein Plan war es eigentlich gewesen, die Brückenkurse so schnell wie Möglich ohne Nebenjob durchzuziehen und mir dann, sobald ich wieder offizieller Student bin, erneut einen Werkstudentenjob zu suchen. Hier kam es seitens meiner Beraterin in der Krankenkasse leider zu einer Fehlberatung. Man sagte mir, dass ich mich ohne Job selbst versichern müsse, aber mit einer geringfügigen Beschäftigung bei meinem Papa versichert bleiben könne. Also habe ich mir neben den Brückenkursen zumindest einen solchen Job gesucht. Wie sich später rausstellte, hatte die Mitarbeiterin nicht gewusst oder übersehen, dass das nur für eine Familienversicherung über den Partner gilt und nicht bei den Eltern, da geht das wie bereits erwähnt, nur bis zum vollendeten 23 Lebensjahr. In dem Monat, in dem ihr das letzte Ergebnis eures Bachelorstudiengangs erfahrt, erlöscht die Familenversicherung solange bis ihr wieder anfangt zu studieren bzw. zu arbeiten. Es gibt absolut keine Überbrückungszeit, nicht einmal einen Monat. Übrigens: Solltet ihr das Studium in Teilzeit absolvieren, dann fallt ihr sowieso aus der Familen- bzw. studentischen Krankenversicherung. Problem Nr. 2 - Kindergeld: Auch beim Kindergeld gibt es einiges zu beachten. Bis zum vollendeten 25 Lebensjahr steht es jedem zu, welcher sich noch in einer Schul- beziehungsweise Berufsausbildung befindet. Legt ein Student gleich nach dem Bachelor einen konsekutiven Master ( = auf Bachelor aufbauend) oben drauf, hat er Kindergeldanspruch, da er als Erstausbildung zählt. Das Kindergeld wird auch weitergezahlt für einen Zeitraum von 4 Monaten zwischen dem Bachelor- und dem Masterstudium. (Vgl. https://www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/studium-und-kindergeld/ ). Diese Informationen sind eigentlich ganz leicht zu beschaffen, doch wie sieht das ganze nun aus, wenn ich erst Brückenkurse absolvieren muss und daher kein eingetragener Student bin, obwohl ich im Endeffekt ein ganzes Semester absolvieren muss. Anders als bei der Krankenversicherung spielt der Umfang des Studiums für das Kindergeld keine Rolle, solange das Studium ernsthaft und nachhaltig betrieben wird (Vgl. https://www.rechtslupe.de/steuerrecht/einkommensteuer/einkommensteuer-privat/berufsbegleitendes-studium-kindergeld-3117878). Außerdem darf der Student, wenn der Master noch als Erstausbildung anerkannt wird, sogar mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten, ohne dass er auf das Kindergeld verzichten muss (Vgl. https://www.sueddeutsche.de/geld/bundesfinanzhof-kindergeld-gibt-es-auch-im-master-studium-1.2743667). Problem Nr. 3 - Brückenkurse oder TASC-Test: Die Brückenkurse des Fernstudiums müssen mit einem einmaligen Betrag vor Beginn bezahlt werden. Dieser Betrag liegt bei ca. 1500 €. Für diese Zeit gilt auch die kostenlose Probezeit leider nicht. Die Probezeit beginnt erst dann, wenn das offizielle Studium (nach dem erfolgreichen Abschluss der Brückenkurse) beginnt. Allerdings hat man dann natürlich schon die 1500 € investiert. Aus diesem Grund ist die Probezeit für Studenten, welche die Brückenkurse absolvieren müssen, sinnlos. Eine andere Möglichkeit wäre es gewesen den TASC-Test zu absolvieren, welcher um die 950€ kostet. Bei 180 ECTS aus Erststudium ist das Ablegen einer Eignungsprüfung (TASC) die einzige Möglichkeit für den 60 ECTS Master. Bei 210 ECTS aus Erststudium kann man entweder die Eignungsprüfung (TASC) ablegen oder die Brückenkurse im Umfang von 30 ECTS absolvieren (Vgl. https://www.iubh-fernstudium.de/rund-ums-studium/einschreibung-und-zulassung/zulassungsvoraussetzungen/). Im Internet habe ich vieles darüber gelesen, dass 60 ECTS- Master von vielen Unternehmen nicht anerkannt werden, da Bachelor und Master zusammen 300 ECTS haben sollten. Auch das hat mich wieder ziemlich verunsichert und leider gehen die Meinungen dahingehend weit auseinander. Allerdings wollte ich das Marketingstudium an der IUBH unbedingt machen und habe mich daher dazu entschieden die Brückenkurse zu machen. Diese dauern zwar länger und sind teurer, aber dennoch habe ich dann am Ende 90 statt 60 ECTS. Später wurde mir zwar mitgeteilt, dass es sich ganz offiziell dennoch um ein 60 ECTS Master handelt, aber die 30 ECTS als Zusatzzertifikat vergeben werden. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschieden, dass mir das so reicht. Problem Nr. 4 - Studienkredit / Bildungskredit: Welche Möglichkeiten der Studienfinanzierung gibt es? Das war die nächste große Frage, der ich mich stellen musste. Bei meinen Recherchen bin ich auf den Bildungskredit des Staates gestoßen sowie auf zahlreiche anbieter von Studienkrediten. Der Bildungskredit stellt einen zinsgünstigen Kredit dar, welcher unabhängig vom eigenen Einkommen und Vermögen sowie dem der Eltern, der Ehegattin/en bzw. des/r Lebenspartner/in gewährt wird. Das Kreditvolumen ist allerdings auf maximal 7200 € beschränkt. Es können bis zu 24 Monatsraten in Höhe von 100, 200 oder 300 € beantragt werden und zudem eine Einmalzahlung von maximal 3600 €. Der Zinssatz ist dabei wirklich sehr niedrig und ist nicht mit dem Angebot anderer Studienkredite vergleichbar (Vgl. https://www.bva.bund.de/DE/Services/Buerger/Schule-Ausbildung-Studium/Bildungskredit/Antrag/Bildungskredit-Hintergrund/bildungskredit-was-bietet_node.html). Was mir jedoch Kopfzerbechen bereitete war, dass der Kredit erst mir einer Immatrikulationsbescheinigung beantrag werden kann. Das bedeutete in meinem Fall, dass ich das Studium beginnen musste, bevor ich wusste, ob ich den Bildungskredit überhaupt bekommen werde. Beziehungsweise kann ich den Kredit erst beantragen, wenn ich das die Brückenkurse erfolgreich abgelegt habe und somit offiziel wieder eingeschriebener Student sein werde. Ab diesem Zeitpunkt muss ich jedoch die Studiengebühren schon bezahlen und wer weiß, wie lange die Bearbeitung des Antrags dauern wird. Das wiederum bereitete mir sehr viele Kopfschmerzen, da die Kosten für das Studium monatlich nicht unerheblich sind. Wer also überlegt den selben Weg zu gehen, sollte das miteinberechnen. Fazit: All diese Fragen liesen mich wiedermal Zweifeln und einige werden die Sorgen vielleicht auch nicht verstehen, aber ich durchdenke nunmal alles sehr genau, bevor ich große Entscheidungen treffe. Wie man sieht, gibt es viele Möglichkeiten sich das Studium zu finanzieren und die hier aufgezählten waren bei weitem nicht alle. Es sind einige Kostenfaktoren miteinzuberechnen. Da das Fernstudium nunmal Geld kostet, sollte genau kalkuliert werden, welche Kosten, wann auf einen zu kommen und welche finanziellen Mittel einen unter welchen Bedinungen wirklich zur Verfügung stehen. So sollte es zu keinen plötzlichen Überraschungen kommen, wenn auf einmal ein Finanzweg wegfällt oder sogar Geld zurückverlangt wird.
  5. @Katze87 Hi und vielen lieben Dank. Während meines Bachelorstudiums habe ich sowohl in München studiert als auch gearbeitet. Aus diesem Grund bin ich fast täglich gependelt. Nach dem Abschluss habe ich mir jetzt erstmal einen Minijob in meiner Stadt gesucht und mache nebenbei das Fernstudium.
  6. Hallo ihr Lieben, zunächst möchte ich mich erst einmal vorstellen und euch erzählen, wie ich überhaupt zu der schwierigen Entscheidung gelangte, wie mein Master auszusehen hat. Meiner Name ist Martina. Ich bin 23 Jahre alt und lebe in einer Kleinstadt in der Nähe von München (naja 80 km entfernt 😁). Bis zur zehnten Klasse besuchte ich das Gymansium. Allerdings wurden mir hier leider zahlreiche Steine in den Weg gelegt. Nach einem schweren Schicksalsschlag wurden meine Noten immer schlechter. So schlecht, dass das Lehrpersonal wir dazu riet, dass ich das Gymansium verlassen und stattdessen lieber auf die Mittelschule gehen sollte. Natürlich wollte ich das nicht akzeptieren. Soll all diese Mühe, all die vielen Nachhilfestunden, all das Geld, welches meine Eltern in diese gesteckt hatten wirklich umsonst gewesen sein? Nur weil mich ein schlimmer Schicksalsschlag aus der Bahn wurf? Ich wusste, dass ich an dieser Schule nicht mehr bleiben konnte. Entgegen dem Rat der Lehrer entschied ich mich aber dazu, auf die Fachoberschule zu wechseln. Mit den Worten "da wird es ihnen auch nicht besser gehen" verabschiedeten mich die Lehrer des Gymansiums. Auf der Fachoberschule konnte ich nun ganz neu anfangen. Neue Lehrer, neue Schüler, neues Ich. Letztenendes war diese Entscheidung eine der besten meines Lebens. Als Klassenbeste schloss ich mein Fachabitur ab und wurde nicht nur von der Schule, sondern auch von meiner Stadt geehrt. Aus Insiderkreisen weiß ich, dass auch meine ehemaligen Lehrer des Gymnasiums das Bild in der Zeitung entdeckten. (Der Vorteil einer Kleinstadt 😉). Hätte ich damals, als ich tief am Boden lag, auf diese Menschen gehört, hätte ich niemals diesen Weg eingeschlagen. Was ich damit sagen will ist, dass man manchmal auf seine eigene innere Stimme hören sollte. Kein Lehrer der Welt kennt dich so gut, wie du selbst dich kennst. Lehrer achten eben nur auf das große Ganze und nicht auf das Drumherum. Also, wenn du selbst dir etwas zutraust, dann lass all die anderen Menschen reden und geh deinen Weg und wenn du am Ende doch scheiterst, dann hast du nichts verloren, sonden nur neue Erkenntnisse hinzugewonnen. 😊 Als erste aus meiner gesamten Familie hatte ich nun also das Fachabitur in meinen Händen. Natürlich wollte ich dieses nun auch nutzen und entschied mich für ein Studium. Also begann ich im Oktober 2015 mein Tourismusmanagement Studium in München. Es war eine ganze neue Welt für mich und noch dazu konnte mir niemand helfen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Studenten, hatte in meiner Familie noch niemand studiert. Niemand konnte mir erklären, wie ein Stuidum abläuft. Niemand konnte meine Arbeiten probelesen und Fehler in der Zitierweise oder im Ausdruck erkennen. Niemand konnte mir Kontake zu großen Firmen verschaffen, damit ich einen hochqualifizerenden Praktikumsplatz erhalte. Dennoch habe ich es durch das Studium geschafft. Mir alles mehr oder weniger selbst beigebracht. Sogar neben dem Studium als Werkstudentin gearbeitet, obwohl ich täglich 1 1/2 Stunden nach München pendeln musste (einfache Fahrt 🙄). Warum? Naja ich sage nur: Mietpreise in München 🤣 und Bafög habe ich nie bekommen, aber meinen Eltern wollte ich auch nicht mehr als nötig auf der Tasche liegen. Und hier stand ich nun. Abgeschlossenes Bachelorstudium und absolut keine Lust mehr nach vier Jahren weiterhin nach München pendeln zu müssen. Erst wollte ich aus diesem Grund keinen Master mehr machen, aber dann kam mir die Idee eines Fernstudiums. Nach sehr, sehr, sehr vielen Recherchen, Überlegungen und Zweifeln, habe ich mich letztendlich für das Fernstudium der IUBH im Marketing entschieden. Auf diese Reise möchte ich euch in den nächsten Blogbeiträgen gerne mitnehmen und all meine Erfahrungen, sowohl negative als auch positive, mit euch teilen. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilt. Liebe Grüße Martina 🧡
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