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LudwigA

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  1. Die Diskussion fand' ich jetzt auch sehr spannend ... Wo ist der neue Strang? 🙂
  2. Vielen Dank @psycCGN! Gerade das Angebot der PFH ist ja unserem tatsächlich ähnlich. Natürlich viel umfangreicher und als komplettes Modul mit ECTS und so. Sicherlich auch entsprechend aufwändig. Aber wer sich in klinischer Psychologie sicher fühlen will, sollte das schon anstreben. Auch die Inhalte von Apollon scheinen ganz gut zu sein. Erinnert mich an meine letzte LV, wo wir Diagnostik im Kinder- und Jugendalter sehr eindrücklich vermittelt bekommen haben. 🙂 War spannender als ich zunächst dachte. @polli_on_the_go Die 200 € für den das Modul von dem du bei der PFH sprichst sind natürlich wirklich super günstig. Ist ja auch eine große Orgainsation, wo viele Menschen hin gehen. Da verteilen sich Kosten manchmal besser 🙂 Das Modul Klinische Psychologie kostet dort jedenfalls 1050 Euro. #Werbung Immerhin im Verhältnis zu dem Überblick den wir geben deutlich umfangreicher und arbeitsintensiver. Aber wer es braucht ist dort sicher besser aufgehoben. Wer "nur" einen Überblick braucht, ist vielleicht bei uns an der besseren Adresse. Zumal es uns besonders wichtig ist, die Stigmatisierung psychischer Störungen zu minimieren. Immerhin ist die 12-Monats-Prävalenz ja etwa bei 30 %! Könnte also eigentlich etwas ganz normales sein, zu seiner Psychologin/ seinem Psychologen zu gehen und mal die ein- oder andere Störung zu haben. Das Leben ist halt nicht immer so einfach und locker, wie es manchmal scheint. #Werbung-Ende? @lilienthal Vielen Dank, dass Sie sich auch die Zeit genommen haben, so ausführlich zu schreiben. Ehrlich gesagt verstehe ich die meisten Ihrer Fragen gar nicht. Ich weiß nicht von welcher Probezeit Sie sprechen, ich will hier niemanden für mich arbeiten lassen und habe sogar schon Literaturhinweise hier gegeben und beantworte gerne sonstige Fragen. Die Redensart "as seen on TV" ist mir unbekannt. Danke @Davy42 übrigens für die ermutigenden Worte. 🙂
  3. Wow. Ich bin überwältigt von der Fülle an Antworten. Damit habe ich beim besten Willen nicht gerechnet. Daher erstmal Danke an alle, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, unseren Post zu lesen und Euch damit auseinander zu setzen! Tatsächlich hatte ich heute noch einiges zu tun und schaffe es erst jetzt zu antworten. Michaela hat es bis jetzt auch noch nicht geschafft. Die Frage, warum ich Frau Kanzler angerufen habe hat sie schon ganz richtig beantwortet: Sie hat zuerst und mit klaren Worten reagiert und war überhaupt anrufbar. Wer sonst mit mir telefonieren möchte kann gerne in das Impressum meiner Webseite schauen und mich anrufen: Manche Diskussionen sind in der Schriftform einfach ungünstig und durch ein kurzes Gespräch erledigt. Wenn ich beschäftigt bin, rufe ich auch gerne zurück. @stefhk3 Als ich von vorlesenden Dozenten geschrieben habe wollte ich auch überhaupt kein Klischee bedienen. Mir ist auch total klar, dass das meine individuelle Wahrnehmung ist. Die Interaktivität bezog sich auf das Verhältnis zu einem Buch. Ansonsten sehe ich das auch, wie Du. @Kagawa007 Das bei unserem Beitrag der Hinweis auf Werbung gänzlich fehlt ist mir echt unangenehm. Für mich war das noch nie so wirklich ein Thema. Das werde ich in Zukunft sicher berücksichtigen! Das klingt nach einem super Angebot. Als ich damals gesucht habe, ist mir so etwas zu klinischer Psychologie nicht entgegen gesprungen. Als ich nach einem Master-Platz gesucht habe, wurde mir in einer Beratung gesagt, dass klinische ECTS nachholen fast nicht möglich sei. Vielleicht hat sich das ja geändert. Wäre ja super. Wo gibt es denn sowas? Dann kann ich mir das mal anschauen und auch so als Information weiter geben.
  4. Genau so ist es 😉 Vielen Dank, Markus für die Klarstellung. Das war wohl etwas missverständlich 😄 Wir haben Vorlesungen besucht, die diese Bezeichnung wirklich verdienen: Ein Dozent liest vor. Am besten noch aus dem eigenen Buch. Unser Online Seminar ist anders: a) Interkativ, weil Ihr Eure Themen, Beispiele und Euer Vorwissen mit einbringen könnt und wir das berücksichtigen können (anders als ein Buch) b) Unsere Erfahrung und Beispiele aus unserer Praxis wollen wir Euch etwas näher bringen, damit Ihr davon auch profitieren könnt 😉 c) Dazu gibt es eine Übersicht über die am häufigsten vorkommenden Störungen. Eine detailliertere Beschreibung von den einzelnen Modulen folgt noch ... Inhalte für die zwei Tage waren uns erst einmal wichtiger 🙂 Ach und wegen dem Fernstudium-Info-Sonderpreis, den Markus ausgehandelt hat: 295 Euro für die ersten 7 Anmeldungen von Euch mit dem Hinweis auf unseren Beitrag. Abgesehen davon: Props an Euch, dass Ihr so gut aufpasst und hier keine so aggressive Werbung und so zulasst 😉 So etwas liegt mir auch fern. 🙂
  5. Also wenn Ihr sonst inhaltliche Fragen habt oder etwas zu uns wissen wollt, schreibt hier gerne 😉
  6. @ClarissaD und @polli_on_the_go Die beiden Blogs betreiben wir auch nicht, aber wir haben für Desireé und Katharina einen Beitrag geschrieben. Der ist leider noch nicht erschienen, weil Desireé noch warten wollte, bis der hier erscheint und der bei Katharina. Klar könnt Ihr alles nachlesen. Das haben Studenten ja auch gelernt. Es macht unserer Ansicht nach aber einen großen Unterschied Inhalte "einfach" zu lesen oder sie "unterrichtet" bzw. erzählt zu bekommen. Das haben wir zwei jedenfalls so erlebt und ich vermute, dass die FernUni Hagen da zu einem ähnlichen Schluss gekommen ist, wenn sie klinische Psychologie in der Online-Lehre noch immer nicht zulässt. Aber das sind reine Spekulationen ;-)
  7. Vielen Dank auch für das Feedback @Moondance Grundsätzlich wollen wir niemanden groß überreden jetzt ein Webinar von zwei Psychologen mit entsprechender Erfahrung zu besuchen und sich deren Geschichten über Störungen in der AO-Psychologie an zu hören. Wer lieber autodidaktisch arbeitet, wie ich das auch lange gemacht habe, ist bei folgenden Werken gut aufgehoben: Kring, A. M., Johnson, S. L., Hautzinger, M. (2019). Klinische Psychologie (9. Aufl.). Beltz. Gilovich, T., Griffin, D., Kahneman, D. (2009). Heuristics and Biases (9. Aufl.). Cambridge University. Hoffentlich ist das jetzt nach APA7 richtig zitiert. Ist mir noch nicht so geläufig. :-)
  8. Lieber @Markus Jung vielen Dank für die Erläuterungen! Genau so ist es. @KanzlerCoaching Wenn es hier in diesem Forenbeitrag "nur" um eine Studienberatung ginge, wäre man bei der FernUni Hagen selbst sicher besser aufgehoben. Wenn es hier in diesem Beitrag um die Erfahrungen von Vica ginge, wäre man hier auch bei ihr besser aufgehoben. Wenn Dich aber interessiert, wie andere ihren Studienweg gemeistert haben und Psychologin/ Psychologe geworden sind, dann ist dieser Beitrag hier etwas für Dich. Wenn Du selbst im Studium steckst und Dir klinische Psychologie fehlt, wie das bei Michaela der Fall war, dann kannst Du Dir die Infos in unserem Online-Seminar holen. Selbst, wenn Du Dich nicht im therapeutischen Bereich siehst, finde ich als AO-Psychologe es unerhört hilfreich in einer Eignungsdiagnostik mich mit Sucht-Themen oder Depressionen aus zu kennen. Vielleicht ist ja auch für Dich etwas dabei 😉 Alternativ kannst Du natürlich jederzeit alle zu Verfügung stehende Literatur zur klinischen lesen 😉 Dann kannst Du Dein Budget etwas schonen 🙂 Wenn Du da eine Literaturempfehlung brauchst, hätte ich da sonst auch etwas, wenn Du willst. Liebe Grüße
  9. Wir zwei kannten uns noch gar nicht, da haben wir schon die selben Studieninhalte gepaukt, aber ohne klinische Psychologie. Michaela in Stuttgart und Ludwig bei München. Michaela war im Wirtschaftsingenieurwesen tätig und Ludwig hatte eine Ausbildung als Rettungssanitäter hinter sich. Unsere zwei Wege Während Michaela schon immer die klinische Psychologie und Psychotherapie interessiert haben, war Ludwig eher von der Arbeits- und Organisationspsychologischen Seite interessiert: Menschen in Organisationen. Davon gab es auch reichlich im Fernstudium, weshalb er auch nichts vermisst hat. Störungen, Psychotherapie und Approbation waren für ihn keine interessanten Themen. Wie wir im Studium zur klinischen Psychologie kamen Mit dem großen Interesse an psychotherapeutischen Themen, hat sich Michaela im 4. Semester dazu entschieden, in ein Präsenzstudium mit klinischer zu wechseln. Sie bekam die Inhalte aus dem Bachelor of Science also so direkt mit. Auch im Masterstudium Psychologie war klinische immer noch ein Thema. Im Masterstudium belegte Michaela alle Vorlesungen die möglich waren in klinischer Psychologie und Psychotherapie. Durch vielfältige Übungen und auch Selbsterfahrung konnte sie hier einen umfassenden Überblick über Störungsbilder und Therapieformen erreichen. Noch gut erinnern kann sie sich an die bereichernden Seminare zum Thema Schizophrenie, Depression und Angststörung, indem durch viele Rollenspiele die Unterschiede greifbarer gemacht wurden. Anders war das bei Ludwig, der erst im Master of Science Psychologie in Klagenfurt dazu kam, alle Inhalte vom Bachelor nachzuholen. Dazu kamen alle Inhalte vom MSc, um den Voraussetzungen für den Psychologie-Studiengang an der Alpen-Adria-Universität gerecht zu werden. Dort lag der Fokus einerseits auf Störungen und Diagnostik in der Praxis. Die eindrücklichste LV hatte mit psychologischen Gutachten im Kinder- und Jugendalter zu tun. Es war ein kleiner, sehr interessierter Kreis von Studenten kurz vor ihrem Abschluss. Alle waren in den Rollenspielen besonders motiviert. Dabei ist ihm die Brisanz psychischer Störungen noch einmal viel deutlicher geworden. Wo wir jetzt arbeiten? Wir sind beide Berater und machen Eignungsdiagnostik, Gefährdungsbeurteilungen psychische Arbeitsbelastung und Workshops. Ludwig ist ein bisschen mehr selbstständig, als Michaela, die hauptberuflich fest angestellt ist, aber im Nebengewerbe Coacht und Workshops macht. Ganz besonders gerne bringen wir beide Themen, wie Wohlbefinden, Flow oder Dankbarkeit ins Gedächtnis der Menschen in Unternehmen. Wieso wir aus der AO-Psychologie die klinische Psychologie wichtig finden? Weil sie ein ganz wesentlicher Bestandteil der Psychologie ist. Sicher wirst Du Dich an die Einführung in die allgemeine Psychologie und die Geschichte der Psychologie erinnern. Mit Störungen fing irgendwie alles an, wenn auch mit Freud noch recht rudimentär. Wir beide bemerken in Coachings, Trainings oder Beratungen immer wieder, dass Menschen kurz vor einer ausgeprägten Störung stehen. Ganz wichtig finden wir daher die Kenntnis über Symptome, Prävalenz oder Schwellenwerte: Wir können unseren Klienten und Teilnehmern wichtige Hinweise geben, was man noch so tun könnte. Wir wissen auch um anerkannte Verfahren in der Psychotherapie (ohne da jetzt Diskussionen lostreten zu wollen) und können schon mal ein paar erste gute Hinweise bezüglich Vorurteilen und Bedenken unseres Gegenüber geben. Auch in der Eignungsdiagnostik kommt es vor, dass wir den Verdacht auf die ein- oder andere Störung haben. Wenn wir die ersten Anzeichen eines Substanzmissbrauchs erkennen, können und müssen wir entsprechend handeln: Keiner will einen Junkie als LKW- oder Busfahrer auf den Straßen haben! In Gefährdungsbeurteilung und auch der Personalentwicklung können wir ein ganz anderes Verständnis für Sorgen, Nöte, Potential oder Gefährdungen der Mitarbeiter entwickeln. Gerade in dem Kontext werden wir als Psychologen (trotz dem wir nicht approbiert sind) immer wieder zu psychischen Störungen gefragt! Was folgt daraus? Wir haben ein Online-Seminar entwickelt, um genau diese Lücke bei Fernstudierenden ohne klinische Anteile zu schließen! Zumindest mal die Basis für ein paar qualifizierte Antworten und eine gewisse Sensibilisierung für Störungen zu schaffen. Unser erster Termin für das Event ist der 16. und 17. Oktober 2020. Mehr Infos gibt‘s auf Ludwigs Webseite: https://www.andrione.info/webinar-klinische-psychologie/ . Wenn Du nun Fragen zu unserem Weg oder unserem quasi-Webinar hast, dann schreib hier ruhig in die Kommentare! Liebe Grüße von Michaela und Ludwig!
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