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metallbauer

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  1. Einfach die Finanzen; Meine Eltern können mich nicht unterstützen, Kredite für Wohnung,Lebensunterhalt, Studium sind astronomisch, ich müsste auf viel liebgewonnenen Luxus verzichten (kostspielige Hobbies, Auto, Motorrad(er)). Wenn ich es nüchtern aufrechne, lohnt es sich einfach überhaupt nicht. 3.5 Jahre auf Lohn verzichten wiegen die 12k € Fernstudium LOCKER auf .
  2. Servus, da ich meinen Bruder von meinen Fernstudium-Plänen erzählt habe, will er mich nun überreden das zu lassen und unbedingt Präsenz-studium zu haben - alleine schon wegen den Lerngruppen, der "Druck" in die Vorlesung/Übung zu gehen, das Tutorium zu besuchen, etc. Und gerade das "Studenenleben" sei so besonders, das dürfe man nicht verpassen. Er schwärmte dann von allen möglichen Klischees die es so gibt, und er war sehr überzeugend (er selbst ist ja Präsenz-Student). Da ich ein Präsenzstudium definitiv ausschliese (ich bin ja fast 10 Jahre älter als die Durchschnitts-Studenten ), frage ich mich ob ich bei dem Fernstudium sowas auch haben kann? Ich meine, an ein paar Terminen ist man ja trotzdem an der Uni/FH, da wird es doch ein wenig kulturelles/soziales geben nach den Prüfungen/Seminaren ? Wie sind euere Erfahrungen? Mfg,Martin
  3. Servus mitanand! Lange Zeit ist vergangen seit meinem letzten Blogeintrag, es kam einfach soviel dazwischen und auch ein paar Zweifel ob denn nun das Fernstudium für so einen einfachen Handwerker wie mich das richtige ist, oder anders formuliert, ob ich für die 15k€ irgendeinen ROI erhalten werde. Auch hatte ich Bedenken was die Form des Fernstudiums angeht, kann ich mich wirklich jeden Abend nach einem harten Arbeitstag motivieren an den Schreibtisch zu setzen, zb. schön den ganzen Tag in der Kälte im Matsch mit schweren T30 Stahltüren rumhantieren, und dann wirklich 2h effektiv lernen? Oder schalte ich doch lieber meinen Pc an und schaue mir Boston Legal an? Die einzige Alternative wäre gewesen, vollzeit zu studieren, und dazu eben auf Teilzeit zu arbeiten. Leider ist das bei meinem aktuellen Arbeitgeber nicht wirklich machbar, dass kann ich verstehen. Und wer braucht schon einen Handwerker der nur halbtags, oder Wochenends arbeitet? Ne, da habe ich die falsche Branche. Desweiteren wäre dann finanzielle Probleme vorprogrammiert; Wie soll ich die Miete zahlen, die Versicherung, das Auto, meine 2 Miezen (Kawa&Suzi )? Ich könnte mein gesamtes erspartes verbrauchen, und eben auf viele Ferien/Nebenjobs hoffen - aber ganz ehrlich, das ist mir zu unsicher! In der heutigen Wirtschaftslage bin ich froh einen festen Job zu haben, den geb ich nicht auf. Da ich unverhofft an etwas Geld gekommen bin(Erbe), fällt mir die Entscheidung nun deutlich leichter doch das Fernstudium in Angriff zu nehmen, und zwar wie geplant ende September/Oktober (passend zum Semester beginn ). Da als Letzter Anbieter nur noch die WBH übrig bleibt, schaue ich mir die nunmal genauer an. Kommen wir zum wichtigesten, den Kosten: 42 monatliche Teilbeträge à 305,00 €, die Gesamtgebühr beträgt 12.810,00 €. Dazu kann ich kostenlos um 21 Monate verlängern. Die Abschlussprüfung kommt nochmal mit 675 € extra zu Buche, was insgesamt in 13.485,00 € Kosten resultiert. Aber die WBH bietet noch einige weitere Möglichkeiten an, sein Geld loszuwerden: * pro Repetitorium: 90,00 €. In diesem Studiengang werden 18 freiwillige Repetitorien angeboten. * Freiwillige Präsenzveranstaltungen wie Crash-Kurse, Intensiv-Trainings etc.: pro Unterrichtsstunde (45 Min.): 15,00 €. * Einzeltermin für eine Klausur, 80 €. Die Möglichkeit des Einzeltermins ist natürlich verlockend, wenn es mal zeitlich einfach nicht geht, werde ich das bestimmt nutzen. Wie das wohl abläuft? Sitze ich dann alleine vor einem Prüfer und schreibe meine Klausur? Klingt ja nach Hölle pur - gut Präsenzen sind, außer für die Klausuren natürlich, rein optional, und nur für ein Labor muss ich 1-2Tage(je Labor) Zeit opfern. Das klingt fair - ich werde mir einfach sowenig Labore wie es geht auswählen;). Außer die Inhalte sind zu interessant, dann habe ich lieber weniger Urlaub. Inhaltlich klingen viele Module ähnlich wie zu der AKAD, die Beschreibung mancher Fächer liest sehr interessant, manche mehr, manche weniger. Der gesamte Management und FÜhrungsblock liest sich irgendwie zu belanglos, da frage ich mich echt was das in einem Ingeniersstudium zu suchen hat, Ich will Konstruieren und entwickeln, nicht Manager werden. Dafür gibt es viele Kurse die mir sehr gefallen, zb Konstruktionslehre , CAD-Techniken mit Labor 7 , Fertigungstechnik, Werkstofftechnik. Viele alte bekannte aus der Ausbildung und dem Beruf. Im laufe des Studiums gibt es ein paar Wahlmodule, wo man sich für bestimmt entscheiden muss, somit habe ich dann doch etwas an Wahlmöglichkeiten. Das Praxissemester kann hier auch mit einer passenden beruflichen Erfahrung annerkannt werden, ich hoffe mal dass das bei mir klappt, ich gehe mal stark von aus . Alternativ gibt es die Möglichkeit, mit einer Hausarbeit das zu ersetzen - gute Notlösung. Mein abschliesendes Fazit: Die WBH ist die FernFH, die wirklich ein reines Fernstudium ermöglicht - und das ist was ich brauche.
  4. Danke für die Infos. Habe den Eintrag mittlerweile geändert . Es läuft wirklich alles auf die WBH aus, the real deal für ein reines Fernstudium.
  5. So, gestern abend bin ich doch nicht mehr dazugekommen dort anzurufen, da ein Renault der Meinung war, das wir in einem Links vor Rechts Land leben (mein Schädel brummt noch ganz schön ). Jedenfalls hab ich mich mit der AKAD kurzgeschlossen, und es ist in der Tat so, das man die 49-51 Seminare besuchen MUSS. Somit ist leider die Akad für mich keine Option, 50 Tage nur für Seminare habe ich einfach keine Zeit, da ist mein Job zu unflexibel. P.S.: Das ich Einschnitte machen muss, ist mir schon bewusst. Für die Klausuren sehe ich es ja noch ein mal einen Freitag frei zu nehmen, aber nicht für Präsenzen, und dann noch so viele, das wird mein Chef einfach nicht zulassen können, er braucht mich. Und einen großteil der Klausuren werde ich definitiv samstags schreiben, wenn keine Angeboten werden, eben per Sondertermin (80€ sind verschmerzbar). Nächste Woche gehe ich mal die WBH Prospekte durch, und schreib im Blog was Mfg, Martin
  6. Weil ich es bei anderen persönlich nicht einschätzen kann . Germanistik, Pädagogik... keine Ahnung was da für Kriterien später zählen.
  7. Was? So habe ich das aber nicht verstanden. Ich werde das auf jedenfall klarstellen, so wurde mir das nicht gesagt. Wenn das wirklich so sein sollte, fällt die AKAD komplett flach. Unter der Woche 8 Stunden am Stück Zeit? Welcher AN hat denn sowas? *grübel* (Bis morgen sollte das geklärt sein)
  8. Habe ich schon fast befürchtet. Unter der Woche ist jedoch absolut nichts möglich, da bin ich eben arbeiten. Lass mich mal überraschen was ich erfahre..
  9. Bei MINT Studienfächern finde ich alles bis 3,0 voll im akzeptablen Bereich, gerade weil das kein Zuckerschlecken ist. Ein schlechterer Bachelor sollte dann schon eine gute Begründung liefern können, da sonst der Arbeitgeber wohl einfach fachliche bedenken haben wird (Wird die Brücke halten die der mir konstruiert?) - Den letzten Satz verstehe ich auch nicht wirklich, aber ich bin nur ein einfacher Handwerker, von daher;).
  10. Da wir eh bald bis 70 arbeiten müssen, hast du ja noch genug Beitragsjahre vor dir . Ich sehe auch die Möglichkeit für dich das zu packen, und danach auch noch mit nicht mehr ganz so jungen Alter eine Stelle zu finden. Vielleicht nicht bei einem Global Player, die Mikrometer-genaue gerade Lebensläufe mit dem richtigen Stallgeruch fordern, aber der Mittelstand und die kleineren Betriebe haben auch genug berufliche Perspektiven, und sind meiner Meinung nach eh das angenehmer Arbeitsumfeld, und "sicherer". Also, ran an das Fernstudium, und das Ruder rumreißen. [bin jetzt hoffentlich nicht zu spät dran :-)]
  11. Hallo an die stillen Mitlesenden , Ich habe jetzt die letzten Tage mich telefonisch mit der AKAD kurzgeschlossen, und das Studienheft + Prüfungsordnung erhalten(schon-mal erster Malus, das gibts nicht als Download, nur per Post, und nur wenn man seine Adresse rausrückt). Heute Abend habe ich mal wieder etwas Luft, und werde das jetzt mal durchgehen, und auf meine Bedürfnisse hin abgleichen. Bachelor Maschinenbau AKAD Zunächst mal die Kosten: 238 € / Monat(12852€), nochmal 960€[=>13812€ insgesamt] für die Prüfung. Das wäre monatlich für mich zwar schon ein Brocken, aber möglich (mit etwas Gesparten in der Hinterhand). Die 960€ Prüfungskosten sind aber nochmal eine Stolze Summe, muss ich schon sagen. Es werden 7 Semester als Regelstudienzeit angegeben. Die Sprintervariante ist für mich nicht interessant. Der Preis ist ganz schön stolz ! Präsenzen: 49-51 Seminare werden angeboten, davon muss man aber alle im Laufe des Studiums wahrnehmen. Seminare sind oft direkt vor der Prüfung, da spart man sich dann schon-mal die doppelte Anreise, klingt gut. Es wird alles für die Prüfung wiederholt und auf Fragen eingegangen - gut für Fächer wo ich nichts gebacken bekomme. Es gibt für die Klausuren verschiedene Termine, man kann in den verschiedenen Studienzentren schreiben gehen, das vervielfacht die möglichen Termine angenehmerweise. Dadurch sollte es möglich sein, alle Prüfungen Samstags wahrzunehmen. Inhalte: Die ersten 6 Semester gibt es keine Wahlmöglichkeit , dafür klingen alle Pflichtmodule nach meinem Geschmack, und es gibt auch ein paar alte Bekannte (z.b. Einführung in Technisches Zeichnen, CAD-Konstruktion, Metallkunde) wo ich von meiner Ausbildung und Praxis profitieren kann, und was mir hoffentlich dann auch was für meine Praxis bringt. Ein paar nicht so wohlwollende Bekannte sind auch dabei (Einführung in die Algebra, Analysis), aber Mathematik ist einfach ein Disziplin-fach: Stetig lernen, stetig verbessern, einfach dran bleiben - dann schafft man es. Keine Zauberei, nur Geduld und Disziplin. BWL Module gibt es "interessanterweise" auch, das wird ja super. Nicht. BWL ist so staubtrocken und pure Faktenlernerei, das wird mein Hassfach. Naja, kann nicht alles nur super sein. Das beste ist das siebte Semester, denn da kann man aus 4 verschiedenen Richtung sich seine Neigung raus-suchen - das wäre bei mir die Konstruktion und Entwicklung: Sicherheitsgerechtes Konstruieren, Computergestützte Konstruktion und Auslegung, CAD-Labor: Vertiefte Konstruktionsaufgaben, Integrationsmodul Entwicklung und Konstruktion Genau das was ich später auch im Beruf machen möchte! Das ist ein Riesenpluspunkt. Das Praxissemester wird flexibel gestaltet, man kann sich für ein Praktikum (31 Arbeitstage) entscheiden oder in seinem Betrieb eine gestellte Projektaufgabe bearbeiten oder es wird einem die praktische Berufserfahrung anerkannt, und man schreibt eine Hausarbeit. Das Praktikum wäre natürlich nicht möglich für mich, aber da habe ich gute Hoffnung das meine Arbeit anerkannt wird. Studienzentren gibt es in vielen Teilen Deutschlands, für mich wäre Frankfurt am nächsten, und Stuttgart als Alternative wenn die Termine nicht passen möglich. Frankfurt ist perfekt, 90 km Anreise machen das ganze erträglich, brauche ich nicht zu Übernachten, mit dem Auto ist die Anreise auch günstig, sogar günstiger als mit der Bahn, mein Lupo ist genügsam. Bisher mein Favorit, da ich mich auf meine gewünschte Richtung spezialisieren kann. Ob das die WBH so auch bietet? Bin schon gespannt. Bis dahin, MFG Martin.
  12. Irgendwie hat das schon ein Geschmäckle, denn an der normalen FH / Uni wird es das wohl kaum geben ("Alles ist relevant.") Ob es im Endeffekt viel ausmacht oder nicht, wenn jetzt ein Externer das beurteilt wird er sich seinen teil schon denken ("Bachelor nur gekauft, keine Eigenleistung,...") Oder sehe ich das jetzt zu pessimistisch ?
  13. Guter Überblick. Irgendwie schade das für die Handwerker keine Förderung vorgesehen ist, wenn sie akademische Weihen wollen. Einer muss wohl halt die Mülleimer leeren .
  14. Danke für die Infos, Volker. Sind die Klausuren eigentlich generell Samstags, oder auch unter der Woche?
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