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Tom84

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  1. Hallo Clarissa, du hast Recht, schaden wird es wahrscheinlich nicht Ich versuch es mal! Danke!
  2. Hallo Clarissa, danke für deine ausführliche Antwort und deine Gedanken. Ein guter Einwand. In der Tat hab ich die Veranstaltungen an einer Präsenz-Uni bislang eher als willkommene Möglichkeit gesehen, zusätzlich zum theoretischen Lernstoff zu Hause auch noch etwas "vor Ort", direkt an der Uni lernen zu können. Ein wöchentlicher Besuch zu fixen Zeiten, mitunter noch verpflichtend, wäre im Notfall vielleicht noch möglich, war aber bisher nicht meine Intention. Vor Ort die Fachstudienberatung der Uni aufzusuchen und denen das Problem zu schildern (Präsenz-Uni mit Präsenz nur bei Bedarf), würde dort vermutlich auf wenig Verständnis führen oder?
  3. Hallo zusammen! Nach knapp 3 Jahren habe ich endlich an der IUBH den Bachelor (Marketing) abgeschlossen. Dass ich im nächsten Semester einen Masterstudiengang belegen möchte, steht für mich außer Frage, jedoch bin ich noch unsicher, in welcher Form ich diesen absolvieren möchte. An der IUBH möchte ich, nicht weiter studieren, da mir die Kosten hierfür ein zweites Mal einfach zu hoch sind. Ich liebäugle aktuell mit dem Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften an der Fernuni Hagen, spiele aber seit ein paar Tagen auch mit dem Gedanken, ob ich mich nicht an der örtlichen Universität einschreiben soll. Ich bin zwar berufstätig, aber zeitlich ein wenig flexibel, so dass ich bei Bedarf auch Pflichttermine wahrnehmen könnte. Meine Gedanken hierzu sind bisher folgende: Vom Anspruch dürften die Fernuni und die Präsenzuni gleichauf sein An der Präsenzuni habe ich zum Modul passende Veranstaltungen, die ich unterstützend besuchen kann Der Abschluss einer Präsenzuni ist unter Umständen anerkannter, als der der Fernuni Zeitlich bin ich in Hagen im Fall von Verzögerungen wahrscheinlich weitaus flexibler Ich bin gespannt auf eure Gedankengänge zu dem Thema und freue mich auf eine rege Diskussion. Euer Tom
  4. Ja, von der PFH habe ich eine schriftliche Aussage, dass durch den Betriebswirt IHK zusätzlich (zum Fachwirt und Kaufmann) nur die Module Mikroökonomik und Makroökonomik angerechnet werden würden. Das mit den Klausuren ist natürlich ein wichtiger Punkt! Danke für den Hinweis! Aktueller (und bestätigter) Stand ist wie folgt: PFH BWL 8 Semester: Anrechnung 63 ECTS, Einstieg ins 4. Semester PFH BWL 6 Semester: Anrechnung 63 ECTS, Einstieg ins 3. Semester (als Kaufmann & Fachwirt für Vers. & Finanzen, bei zusätzlichem Betriebswirt IHK + 6 ECTS) IUBH BWL 6 Semester: Anrechnung 42 ECTS (Einstieg muss noch geklärt werden) (als Kaufmann & Fachwirt für Vers. & Finanzen) IUBH BWL 6 Semester: Anrechnung 69 ECTS (Einstieg muss noch geklärt werden) (als Kaufmann & Fachwirt für Vers. & Finanzen + zusätzlichem Betriebswirt IHK) FOM Business Administration B.A. 7 Semester: Einstieg ins 2. Semester ohne Angabe von ECTS (als Kaufmann & Fachwirt für Vers. & Finanzen, bei zusätzlichem Betriebswirt IHK laut FOM keine weiteren Vorteile) HFH und Fernuni Hagen prüfen nur auf schriftlichen Antrag mit beglaubigten Kopien, in welchen Modulen man Vorkenntnisse zu haben glaubt Grüße, Tom
  5. Soooo, die vergangenen Tage waren wegen Umzug etwas turbulent, aber ich möchte euch dennoch nicht den aktuellen Stand sowie meine Erkenntnisse vorenthalten. Ich habe in den letzten Wochen seeehr viele Infos der priv. Hochschulen (AFUM, SRH, FOM, PFH, IUBH, HFH & Fernuni Hagen) gewälzt, dort viele E-Mails ausgetauscht und bin nun soweit, dass ich aller Wahrscheinlichkeit nach BWL (B.A.) an der PFH oder an der IUBH studieren werde. Als Fachwirt bekomme ich an der PFH wenigstens 2 Semester anerkannt, so dass ich (in der 6-Semester-Variante) noch 2 Jahre vor mir habe. An der IUBH bekomme ich durch meine Kombination Fachwirt und Kaufmann 42 ECTS angerechnet. Eigentlich war die FOM mein Favorit, jedoch wird hier kaum angerechnet und die Kosten sind um einiges höher. Den von Count Goldbeast gemachten Vorschlag, den Betriebswirt IHK vorher zu machen, habe ich auch bis zuletzt überlegt, jedoch letztlich jetzt deswegen verworfen, weil sowohl FOM als auch PFH den kaum besser werten, als den vorhandenen Fachwirt (Gleicher Semestereinstieg und gerade mal 6 ECTS Anrechnung). Was gut angerechnet wird, ist der "Staatlich geprüfte Betriebswirt", hiermit kann die Studiendauer ordentlich reduziert werden, aber da dieser nur von Fachschulen vergeben wird und meist 3-4 Jahre in Anspruch nimmt, ist auch der eher sinnfrei wenn der Bachelor das Ziel sein soll. Was perfekt gewesen wäre und vllt für den einen oder anderen interessant sein könnte, ist die Open Business School an der FOM. Dort ist das Bachelor-Studium in 3 Stufen aufgeteilt (Fachwirt - Betriebswirt - Bachelor), so dass man individuell einsteigen kann. Hier hätte ich, wenn ich den Betriebswirt IHK noch eingeschoben hätte, nur noch ein Jahr studieren müssen (Kosten dann nur noch knapp 3000 EUR). Problem an der Sache: Wird dieses WS aufgrund mangelnder Teilnehmerzahl nicht angeboten, sonst hätte ich das direkt gemacht. Nächster Start wäre hier also frühestens im WS 2016/2017. Fazit: Ein vorhandener Fachwirt-Abschluss kann ein paar ECTS bringen, muss aber nicht. Die Hochschulen entscheiden das immer nach Einzelfall und rechnen dann jedes Modul entsprechend durch. Beim Fachwirt für Versicherungen und Finanzen, der leider betriebswirtschaftlich doch sehr speziell ist, lassen sich bei den Anbietern bis zu 2 Semester (bei 6-semestrigen Studiengängen) und bis zu 3 Semester (bei 8-semestrigen Studiengängen) sparen, was bei den privaten Hochschulen zwischen 3-4 Tsd Euro Ersparnis sind. Als Fachwirt den Betriebswirt IHK im Selbstudium einzuschieben um Zeit und Geld beim Studium zu sparen, macht keinen Sinn. Die Anrechnung ist so marginal, dass es sich weder zeitlich noch finanziell lohnen würde. Was meint Ihr? LG Tom
  6. Danke für eure Meinungen bis hierher "Türen offen halten" Das mit dem Türen offen halten meine ich wirklich zweideutig. Zum einen akademisch, dass ich promovieren kann, zum anderen aber halt auch - FALLS es mal wirklich hart auf hart kommen sollte und ich mich nochmal bewerben muss - im Sinne eines guten und soliden akademischen Lebenslauf. Präsenz- vs. Fernstudium Also, ich habe bisher den Fachwirt, den Versicherungskaufmann sowie den Versicherungsfachmann im Selbstudium gemacht, also einfach Bücher bestellt und selbst beigebracht, meist in relativ kurzer Zeit (FW in 2 1/2 Monaten). Grundsätzlich hab ich damit kein Problem, mir was selbst beizubringen, aber ich fand das beim FW schon relativ langweilig. Da ist es in einer Gemeinschaft schon besser, wenn man auch ab und mal was fragen oder ausdiskutieren kann. Das meiste möchte ich natürlich weiter im Selbst bzw. Fernstudium machen, da ich flexibel bleiben möchte. Als Selbständiger hab ich Tage, an denen es sehr stressig ist, aber auch Tage, in denen ich etwas Leerlauf hab. Klarer Pluspunkt fürs Fernstudium also. Die Präsenzphasen an der FOM sind bspw. wöchentlich FR abends und SA morgens bis nachmittags, was in den meisten Fällen machbar sein sollte. Alle 1-2 Wochen so was ist bestimmt hilfreich um im Fluss zu bleiben. Kosten Die Kosten spielen natürlich irgendwo eine Rolle, aber nicht so sehr. Ich hab noch knapp 4K Euro Restansprüche durch meine Zeit im öffentlichen Dienst (die sonst in 3 Jahren verfallen) und den Rest kann ich ja als Werbungskosten (oder als Selbständiger sogar vollständig als Betriebsausgaben) absetzen. Klar, man muss es erstmal alles vorstrecken, aber es sollte verkraftbar sein. Nach Abzug der anrechnenbaren Inhalte werde ich so ca. auf 8000 EUR bei den privaten kommen, was das gesamte Bachelorstudium betrifft. Zeit Was die Zeit angeht, die ich aufwenden möchte und kann: Ich hab kein Problem damit, am Tag 3 Stunden zu lernen, das hab ich auch bisher geschafft. Was ich aber nicht garantieren könnte, wäre ob ich mich jetzt beispielsweise 4 Jahre ganz allein im Fernstudium motivieren kann, nur um dann einen Bachelorabschluss zu haben. Da sind 4 Jahre tägliches Lernen ohne Lerngruppe schon ziemlich happig, Ehrgeiz hin oder her. Zusammengefasst kann man sagen: Ich möchte möglichst zügig einen soliden Bachelor erwerben, mit dem ich mich am Ende in Bezug auf die verleihende Hochschule nicht verstecken brauche und der mir auch die Möglichkeiten gibt, darauf dann - wie auch immer, bspw. durch ein Masterstudium - weiter aufzubauen.
  7. Bisher hab ich das eher deswegen ausgeschlossen, weil ich das als einen für mich unnötigen Umweg empfinden würde. Aber du hast natürlich Recht, so was könnte auch Fragen aufwerfen. Das ist auch so ein Gedanke den ich im Hinterkopf habe. Bis zum Master nur über private Hochschulen und dann promovieren, könnte problematisch werden. Evtl. sollte dann wenigstens der Master an ner anständigen Uni gemacht werden, wenn so ein Ziel im Raum steht. Was mich wieder darin bestätigt, unbedingt vorher den Bachelor zu machen.
  8. Hallo Markus, danke für deine Antwort Nein, im wissenschaftlichen Bereich werde ich kaum arbeiten. Es geht mir in der Tat hauptsächlich um den Titel und den Beweis mir selbst gegenüber. Ich arbeite aktuell als Agenturleiter im Bereich Versicherungen und Finanzen, berate außerdem Firmen in Fragen der Vertriebs- und Unternehmensführung. Ich möchte selbständig bleiben, da gibts nichts dran zu rütteln. Aber für den Fall, dass es doch mal anders kommt, möchte ich natürlich auch gewappnet sein. Das denke ich mir auch mittlerweile. Spricht da irgendetwas gegen eine private Hochschule?
  9. Inhaber von bestimmten Aufstiegsfortbildungen wie z.B. Meister oder Fachwirt können seit einigen Jahren in Deutschland an allen Uni's und Hochschulen alles studieren; sie erlangen mit der erfolgreichen Prüfung eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Schön, dass du dich hier beteiligst, dein Thema aus dem Frühjahr hab ich gestern gelesen gehabt und mich direkt da rein fühlen können. Das mit dem Betriebswirt ist sicherlich eine Überlegung wert, aber ich weiß nicht, ob ich nochmal den Umweg über die IHK gehen möchte. Hab jetzt langsam genug dort gemacht Hast du dich auch bei FOM & CO. umgehört? Die zwei machen bei mir bislang den besten Eindruck zum Thema Bachelor. Ja, sehe ich auch fast so. Klar, im Selbststudium wäre der Betriebswirt IHK bestimmt in einem halben Jahr machbar, dafür bekäme ich dann wieder ein Semester beim Studium abgezogen. Also ne Milchmädchen-Rechnung. Gibt's sonst Meinungen hierzu allgemein?
  10. Hallo zusammen! Erst einmal möchte ich mich für die tolle Seite und das Forum hier bedanken, ich hab gestern Abend über ne Stunde sehr interessiert in euren Beiträgen gelesen. Und eines muss ich sagen: Ich finde es wahnsinnig toll, hier von so vielen Leute zu lesen, die sich selbst nebenberuflich so viel weiter bilden! Dachte immer, ich wäre mit dieser Sucht allein auf weiter Flur. Zu meinem Anliegen: Ich bin 30 Jahre jung, habe die mittlere Reife, war 8 Jahre im öffentlichen Dienst und bin seit nunmehr 4 Jahren selbständig im Bereich Finanzen. Nach meiner ursprünglichen IT-Lehre in jungen Jahren, habe ich ich letztes Jahr als Externer die Prüfung zum Kfm. für Versicherungen & Finanzen abgelegt, welche ich vor einem Monat durch den entsprechenden Fachwirt für Versicherungen und Finanzen ergänzt habe. Nun möchte ich nebenberuflich endlich studieren, was mir bisher aufgrund des fehlenden Abiturs verwehrt geblieben ist. Ich erwarte mir hierdurch nicht ein besseres Jobangebot, im Gegenteil, ich möchte selbstständig bleiben. Es geht mir also vielmehr um einen wertvollen und ehrlichen Abschluss, der gerne auch mal Türen öffenen kann, und um die Herausforderung an mich selbst. Nun ist es, wie ich in den letzten Tagen feststellen musste, gar nicht so einfach, da eine logische Entscheidung zu treffen, was man nun (und vor allem wo) studieren sollte. Die Meinungen gehen weit auseinander, die Angebote sind breit gefächert und am Ende weiß man kaum noch, was nun richtig und falsch ist. Ich möchte gerne zügig und effektiv meine akademischen Ziele erreichen (und auch irgendwann promovieren können), jedoch von Anfang an alles sauber und ordentlich haben, möglichst ohne irgendwelche Wald- und Wiesen-Zertifikate. Da ich mich wie gesagt schon ein paar Tage damit beschäftige und auch schon bei euch fleißig eingelesen hab, fasse ich kurz meine bisherigen Erkenntnisse aus Infomaterial, Foren und Webseiten zusammen: MBA: Hier habe ich von einigen Angeboten gelesen, in denen ich die Möglichkeit hätte, in relativ kurzer Zeit und ohne Erststudium den MBA zu machen, welcher inhaltlich perfekt auf mich passen würde. Nachteile: Richtig wertvoll scheint der MBA nur von wirklich guten Institutionen (wie der Frankfurt School of Finance & Management) zu sein, darüberhinaus scheint es irgendwie halt auch nichts halbes und nichts ganzes zu sein; es fehlt halt immer irgendwo das Erststudium im Lebenslauf (ich bin Perfektionist). Bachelor: Die ordentlichere Variante wäre es also, erst einmal den Bachelor zu machen. Aber auch hier gibt es Angebote wie Sand am Meer: Wirtschaftswissenschaften, BWL, Business Administration. Am interessanten für mich natürlich hier auch Letzteres, aber wie viel ist der Abschluss im Vergleich zum klassischen BWL-Bachelor wert? Bilanzierung und Zahlen sind mir natürlich aus Berufswegen nicht fremd; aber es ist jetzt auch nichts wo ich meinen Fokus drauf legen möchte. Der liegt eher in der Unternehmensführung an sich. Hochschule: Was mich am meisten beschäftigt, ist das Thema Studienort bzw. Anbieter. Die ordentlichste Variante wäre natürlich, direkt an einer örtlichen Uni zu studieren. Jedoch habe ich da dann das Problem, dass ich da wohl immer hin muss (oder?) und nicht im Selbststudium arbeiten kann. Bei der Fern-Uni Hagen könnte ich relativ preiswert studieren, jedoch scheinen die was die Anrechnungspraxis und den "Erlebnisfaktor" angeht, eher nicht so pralle zu sein. Zu mal ich nicht glaube, dass die Fernuni im Lebenslauf besser rankt als jetzt eine private Hochschule. Die dritte Variante wäre eben eine dieser privaten Hochschulen, wie z.B. die PFH oder die FOM, wo ich aber überhaupt nicht einschätzen kann, ob die gut und seriös sind und - vor allem - wie ein Studium bei denen draußen angesehen ist. Wie Ihr seht, stellen sich mir einige Fragen, die es mir nicht unbedingt leichter machen. Ich möchte wie gesagt zügig voran kommen, nach Möglichkeit auch Teile durch meinen Fachwirt anrechnen lassen und so Zeit sparen, aber am Ende einen wirklich brauchbaren Abschluss in der Tasche haben. Mir qualmt langsam der Kopf. Ich entschuldige mich für den etwas langen Text und hoffe, dass ich von euch ein paar Tipps und Meinungen bekommen kann. Beste Grüße, euer Tom
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