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Johannes123

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  1. @CrixEck Hallo, diese Diskussion habe ich einmal verfolgt. Ging in erster Linie im Zusammenhang mit dem Abitur, weil es angeblich viele in Bayern nicht geschafft haben und es dann in diversen anderen Bundesländern noch einmal versucht haben. Aber ich glaube auch nicht daran, weil ja anscheinend gerade in Hochschulen auf den Dozenten darauf ankommt.
  2. Vielen Dank Markus, vielen Dank Wasserfall Also ich denke das die Entscheidung jetzt auf den Wirtschaftsingenieur gefallen ist. @Wasserfall Also wenn ich bei der Diploma den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen und Mechatronik vergleiche dann sind deine genannten Fächer bei beiden gleich. Also Mathe 1+2, Physik, Werkstoffkunde und Konstruktion etc. Wo dann der W-Ing Fächer wie Logistik etc. hat, hat Mechatronik dann Robotertechnik etc. Von daher wären diese Fächer schon einmal vollwertig. Aber auf jedenfall noch einmal vielen Dank an euch, für die Meinungen und Unterstützung Gruß Johannes
  3. Super vielen Dank echt eine tolle Unterstützung hier. Dann wäre es ja egal ob Präsenz, oder virtuell, wenn immer der hessische Stempel drauf ist. Mir kam nur der Gedanke, wegen dem Personaler wenn jemand dann ein Zeugnis aus einem anderen Bundesland vorbringt. Weil es ja auch immer Diskussionen gibt, dass anscheinend viele diverse Bundesländer für ein Studium wählen, weil es da angeblich leichter ist. Und Hessen gehört da angeblich dazu.. Gruß Johannes
  4. Hallo Forensiker, vielen Dank werde ich gerne mal reinschauen. Also ich werde mich denke ich jetzt auch für die Diploma entscheiden. Ich meine der Anbieter und Studiengang sind anerkannt, also kann ja normalerweise nichts passieren. Eine Frage hätte ich noch. Wenn man die Bachelorurkunde bekommt. Ist dann in jedem Bundesland der Stempel von Hessen darauf, weil die Diploma den Sitz in Nordhessen hat, oder wäre bei einem Präsenzstudium dann z.B. der Stempel von Bayern darauf, wenn sich das Studienzentrum in Bayern befindet? Weil beim virtuellen Studium ist man glaube ich direkt dem Haupthaus in Bad Sooden zugeordnet. Wäre von meiner Seite dann noch die Überlegung dann das Studium doch als Präsenz zu machen, wenn dann das eigene Bundesland abstempeln würde. Oder ist das egal, und es würde beim Personaler keine Fragen aufwerfen? Gruß Johannes
  5. Hallo Markus, vielen Dank für die Artikel. Die hatte ich noch nicht gefunden. Der Artikel aus der Welt bestärkt dann eigentlich mein Vorhaben mit dem Wirtschaftsingenieur. Der letzte Absatz im Welt Artikel wundert mich dann wieder: >Und obwohl das Studium zu den anspruchsvollsten zählt, gibt es Jahr für Jahr mehr Absolventen, die auch in Krisenzeiten... Hier wird wieder von einem anspruchsvollsten Studiengang gesprochen. Wie kommt es dann, dass so viele den Wirtschaftsingenieur herabwürdigen und behaupten das es nichts halbes und nichts ganzes ist, oder ein leichter Studiengang, weil er angeblich von allem nur ein wenig bietet? Vielleicht mache ich mir auch zu viele Gedanken :-) Ich stelle mir halt nur immer vor das ein Großteil beim Wort Wirtschaftsingenieur denkt, dass diese ihn absolvieren, weil sie meinen den normalen Ingenieursstudiengang nicht zu schaffen. Gruß Johannes
  6. Hallo Stefan, vielen Dank für deinen Beitrag und Einblicke. Hört sich alles sehr gut an. Ich hätte von der Diploma auch ziemlich in der Nähe ein Studienzentrum an der ich die Klausuren schreiben könnte. Sie sagten mir das ich mich für den die Vorlesungen vor Ort entscheiden könnte, oder für den virtuellen Studiengang. Der hört sich für mich super interessant an, und ich würde mich für diesen entscheiden. Ich bin mehr der Selbstlerner und mag an sich Klassenzimmer nicht gerne. Vorlesungen jedoch halte ich für wichtig, weil ich finde das es dann auch gleich Lernzeit ist. Die Diploma ist mir super sympathisch und auch die ganzen Beschreibungen. Das einzige was mich wie gesagt gestört hat, sind die wenigen Studenten die z.B. in diesem großen Forum aktiv sind. In dem Unterpunkt Diploma sind die letzten Beiträge ziemlich alt. Von daher hat es mich abgeschreckt ein Studium für 10.000 Euro zu absolvieren, und am Ende wird man von jedem Personaler abgelehnt, weil er nur die großen Anbieter kennt. Aber ich denke das meine Entscheidung wirklich zu dem Anbieter fällt. Immerhin ist dieser Anbieter auch bei uns in der Nähe in den Eckert Schulen, also einen super bekannten Anbieter in unserer Nähe einquartiert und auch auf der Seite beworben bzw. als Partner ausgegeben. Gruß Johannes
  7. Hallo Mylo, vielen Dank für deine Antwort und Einschätzung. Das ist ein gutes Argument. Obwohl die staatlichen Fachhochschulen bieten doch auch alles Querbeet? Bei der Diploma auf der Internetseite wird auch von Fachbereichen gesprochen. Also denke ich schon das da alles getrennt behandelt wird? Was mich halt einfach nur noch interessieren würde ist, wieso man von der Diploma so wenig hört, und so wenige dort zu studieren scheinen. Auf der Seite hört sich doch alles normal an. Viele Studienzentren, viele Studiengänge, "gute" Preise. Oder liegt es daran, weil die Diploma selbst schreibt, das sie auf kleine Studiengruppen schaut, und es so einfach allgemein weniger Diploma Studenten gibt? Das einzige was ich noch erfahren/gelesen habe ist, dass bei der Diploma die ganzen Klausuren nur am Semesterende abgelegt werden können. Und bei nicht bestehen müsste man dann theoretisch wieder ein Semester warten bis man den nächsten Versuch starten kann. Bei anderen Anbietern kann man dies wohl mehrfach im Jahr. Könnte dies noch ein Entscheidungsgrund sein? Glaubt ihr, dass die Noten ggf. besser ausfallen würden, wenn es mehr Prüfungstermine im Jahr gibt und man sich zielgerichtet auf ein einzelnes Fach vorbereiten kann und nicht im schlimmsten Fall 5-7 Fächer dann auf ein paar Wochen im Kopf zu haben? Oder ist das egal, weil man sowieso den Stoff im Kopf haben sollte? Danke im voraus Gruß Johannes
  8. Hallo Wasserfall, vielen Dank für deine Einschätzung und Beschreibung. Finde ich super das du dich meldest, mit einem richtigen Elektrotechnik Studiengang und dem Wirtschaftsingenieur. Darf ich noch um deine ungefähre Einschätzung so rein vom Niveau her fragen? Kann man vom Schwierigkeitsgrad und Niveau Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen vergleichen? Das mit deiner Beschreibung mit dem Nerd-Faktor habe ich verstanden und mir ist natürlich bewusst, dass man im Elektrotechnik-Studium tief in die Materie muss, um nachher Geräte entwickeln zu können. Aber in diesem Sinne bin ich mir sicher, dass ich das nicht möchte. Ich habe zwar diesen elektronischen Vorweg und mir gefällt auch die Handhabung etc., aber ich kann z.B. mit dem Thema Programmieren etc. nichts anfangen. Aber kann man sagen, dass der Wirtschaftsingenieur, der ja genauso mit dem Bachelor of Engineering abschließt, dann ungefähr den gleichen Schwierigkeitsgrad hat, weil es eben so viele verschiedene Fächer sind, und man hier so wie ich es lese die ganzen Themen verbinden muss. Bei Elektrotechnik hat ja wenn ich so die Modulführer lese viele Unterfächer. Also z.B. Elektronik 1+2+3, oder Programmieren 1+2 Ich frage nur, weil ich wie gesagt nicht über 10.000 Euro für ein Studium ausgeben möchte, und dann ein Leben lang sozusagen belächelt werde, weil es die meisten als super leichtes Studium ansehen. Wäre super, würde gerne dazu noch deine Meinung lesen, wenn du beide Studiengänge absolviert hast und so aus erster Hand vergleichen kannst. Ist "Bindestrich-Absolventen" eigentlich negativ, oder positiv gemeint ;-) Vielen Dank im voraus. Gruß Johannes
  9. Hallo Markus, vielen Dank auch hier für deine schnelle Antwort. Meinst du mit Bachelor of Engineering dann Elektrotechnik? Und dann einen Master im wirtschaftlichen Bereich? Der Wirtschaftsingenieur bei der Diploma den ich im Auge hätte, hätte auch den Abschluss (Bachelor of Engineering) und hätte mehr technische Fächer. Also wenn ich den Bachelor dann wirklich schaffen sollte, dann könnte ich mir den Master schon vorstellen. Die Diploma bietet hier zwar noch keinen an, aber hier könnte ich mir dann vielleicht die Akad vorstellen. Was mich vom Wirtschaftsingenieur nur noch abhält sind die vielen negativen Meinungen dazu. Wie gesagt diese Abwertungen wie Schmalspur Ingenieur, Nichts halbes und nichts ganzes, weil angeblich Fächer ja nur angerissen werden? Also wenn ich jetzt z.B. den Wirtschaftsingenieur mit Mechatronik vergleiche, dann sind viele Fächer gleich. Wenn der Mechatronik Studiengang z.B. "Spezialfächer" wie Programmieren, Robotertechnik usw. hat, hat man beim Wirtschaftsingenieur die Wirtschaftlichen Fächer. Aber so scheinen z.B. unter anderem Mathe, Physik, Werkstoffkunde, Regelungstechnik, Steuerungstechnik, Elektronik usw. gleich zu sein. Mechatronik hat dann z.B. nur Elektronik 2, also denke ich mal eine Vertiefung. Also ich denke das für meine Interesse der Wirtschaftsingenieur gut passen würde, aber wie gesagt ich mag verhindern, dass ich viel Geld ausgebe und jahrelang dafür lerne, und am Ende wird man von anderen belächelt, weil sie glauben das es nichts halbes und nichts ganzes ist? Andere loben den Wirtschaftsingenieur, weil eben die technischen Fächer gleich sind, aber ein paar Fächer wie jetzt z.B. Robotertechnik, Programmieren weggelassen wurden und dann mit Wirtschaftlichen Fächern wie Kostenrechnung, Controlling, Logistik usw. gefüllt wurden Darum würde ich gerne wissen, was ich jetzt glauben darf. Ist es wirklich ein "Schmalspur" super leichter Studiengang. Oder ist er vom Anspruch wirklich so schwer wie Elektrotechnik, nur das eben nur die Fächerauswahl eine andere ist? Danke im voraus. Gruß Johannes
  10. Hallo Markus, vielen Dank für deine Antwort. Also der Studiengang wäre Wirtschaftsingenieurwesen. Für meine andere Frage hier im Forum, also Elektrotechnik, müsste ich einen anderen Anbieter wählen. Danke für die Links. Meine Unsicherheit rührt eigentlich daher, weil viele bei anderen Anbietern sind. Wenn man sich deine Links ansieht, dann sind die Meinungen der technischen Studiengänge ja durchaus positiv. Die Studiengänge sind alle anerkannt, und bei den Kooperationspartnern stehen lauter große Unternehmen. Daher wundert es mich, wieso auf dieser bekannten Seite zur Diploma nicht mehr los ist. Und sich anscheinend die Mehrheit für andere Anbieter entscheidet? Gibt es irgendwo eine Möglichkeit herauszufinden, auf welche Fernstudienanbieter Arbeitgeber besonders ansprechen, und welche negativ sind? Daher würde ich mich noch über Meinungen freuen, ob jemand die Diploma im Auge hatte, und sich dann dagegen entschieden hat. Danke im voraus. Gruß Johannes
  11. Hallo zusammen, entschuldigt, dass ich hier noch dieses Thema eröffne. Es geht um eine zweite Frage die mich beschäftigt. Und zwar die Wahl des möglichen Studienganges. Ich schwanke zwischen Wirtschaftsingenieurwesen (mein zweites Thema Diploma), und einem Elektrotechnikstudium. Meine Vorbildung ist eine Ausbildung (Elektroniker) und dem Industriemeister Elektrotechnik. Ich habe erst in der Instandhaltung gearbeitet und jetzt bin ich eher in der Planung für die Instandhaltungen. Also was ich 100% weiß ist, dass ich nie etwas entwickeln möchte und diese Richtung einschlagen möchte. Was in meinem Unternehmen als Aufstieg möglich wäre, wäre Anlagenverantwortung, Bauüberwachung oder ggf. später etwas mit Leitungsfunktion. Daher finde ich jetzt eher den Wirtschaftsingenieur sympathischer. Nach den Modulen nach, hätte dieser auch mehr Technikanteil. (ca. 60% Technik und 40% Wissenschaftliche Themen). Auch wenn ich in unseren Stellenmarkt sehe, findet man oft den Wirtschaftsingenieur in Projektverantwortlichen Stellen, oder Leiterstellen. Aber was meint ihr zum Wirtschaftsingenieur? Hat dieser nach eurer Meinung wirklich eine Zukunft? Auf der einen Seite hört man positive Meinungen, und dass dieser extra von der Industrie gewünscht wurde, da man Technik mit Wirtschaft kombiniert. Man hört dazu ja auch so viele negative Meinungen. Wie das ist nichts halbes und nichts ganzes. Schmallspur - Ingenieur usw. Also eher Abwertungen. Ist es wirklich so schlimm und negativ? Ich habe gelesen, dass ihn manche schwerer/anspruchsvoller finden, weil man die vielen gemischten Fächer hat und auch deswegen immer umdenken muss? Kann hier jemand etwas dazu sagen? Also vom Schwierigkeitsgrad des Wirtschaftsingenieurs? Ist er rein vom Studiengang gleich angesehen wie ein Elektrotechnikstudium, oder wird er viel einfacher eingestuft? Hat man nicht gerade in leitenden Positionen dann den Vorteil, dass man im Studium Technik und Wirtschaftliche Themen hatte und diese verbinden kann? Mit Elektrotechnik hat man halt "nur" die technischen Themen. Würde mich auch hier über eure Meinung freuen. Vielen Dank im voraus. Johannes
  12. Hallo zusammen, ich habe mich auf der Seite angemeldet, weil ich ggf. bald ein Fernstudium beginnen möchte. Ich habe mir Meinungen zu diversen Anbietern durchgelesen und hätte eine Frage zur Diploma, weil dieser Anbieter in meiner Nähe ein Studienzentrum hätte und alles sehr positiv aussieht auch die Studiengebühren wären super, weil ich es selbst zahlen würde. Auch auf der Seite stehen unter Kooperationspartner viele große Firmen. Aber kann mir jemand sagen, wieso man dann allgemein so wenig über die Diploma im Internet liest? Auch hier auf der Seite ist es ziemlich ruhig, und es scheint so, als würde da fast niemand ein Fernstudium machen? Ich mache mir ein wenig Gedanken, wie der Anbieter dann später bei den Arbeitgebern angesehen ist. Die Studiengänge sind ja alle komplett zertifiziert und anerkannt. Die Meinungen im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen bzw. Wirtschaftsinformatik finde ich eher positiv? Es gibt eigentlich nur eine so richtig negative Meinung im Bereich Grafikdesign, der sozusagen meint, dass man hier nichts lernt und alles fast geschenkt ist und man danach nur einen Bachelor für die Wand hat Würde mich über ein kurzes Feedback freuen. Also gerne auch von Studenten die auch von der Diploma gelesen haben, aber sich dann doch für einen anderen Anbieter entschieden haben. Und vielleicht den Grund nennen, wieso sie sich dagegen entschieden haben. Vielen Dank im voraus. Gruß Johannes
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