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Fernstudent1986

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  1. Ganz einfach: zu sperrig. "Diplom-Kfr." enhält halt zwei wichtige Infos: Die Frau hat ein Diplom und das Fachgebiet ist BWL / WiWi. Ich habe z. B. im TV noch niemals gesehen, dass jemand so vorgestellt worden wäre, wie ich es oben geschrieben habe. Sogar der "Wettermensch" wird explizit als "Diplom-Meteorologe" vorgestellt. In Polit-Talkshows werden Diplomgrade sehr häufig genannt, Master- oder Bachelorgrade nie. Ich kenne kein einziges Beispiel. Achtet einfach mal drauf, ist wirklich interessant. Scheinbar können / wollen sich die öffentlich-rechtlichen Sender selbst n
  2. Das was KanzlerCoaching beschreibt, ist meines Erachtens allerdings seit langem Usus. Schaut mal z. B. einfach darauf, wenn ihr durch die Stadt geht, wie viele Schilder da an verschiedenen Büros etc. hängen mit Diplom-X (VOR dem Namen!). Macht sich natürlich gut und strahlt Kompetenz aus. Klingt halt deutlich besser als Herr Müller, M. A. Unwissende werden den Diplom-X immer bervorzugen und ihm eine höhere Kompetenz zuschreiben. Es scheint hier wirklich keinen zu kümmern, dass ein Diplom "nur" ein akademischer Grad und kein Titel ist wie der Dr. Wird einfach vor den Namen gestellt
  3. Hallo zusammen, seid ihr auch der Meinung, dass die "neuen" Abschlüsse gegenüber den alten Diplomabschlüssen eher nachteilig sind, wenn es bspw. um ein öffentliches Amt geht? Mir fällt in den Medien immer wieder auf, dass Personen z. B. als Dr. / Diplom-xy vorgestellt werden, aber niemals als "hat einen Masterabschluss im Fach xy". Letzteres klingt einfach komisch und für einen Unwissenden wie nach einem Schulabschluss. Z. B. neulich in der ARD: Frau abc ist Diplompädagogin und kandidiert für Amt Z. In Österreich werden Personen z. B. mit "Herr Magister" angesprochen (die Öste
  4. Herzlichen Glückwunsch! Ich finde mich in dem deinem Text großteils wieder. Habe auch meine Master-Thesis bei Ausbruch der Lockdown-Phase angefangen, was die empirische Arbeit deutlich erschwert hat (aber mir gleichzeitig auch eine Verlängerung der Frist einbrachte). Nach 8 Wochen habe ich das Ergebnis erhalten. Das Studium ist beendet, allerdings warte ich täglich aufs Zeugnis im Briefkasten. 🙂 Ja, Fernstudium + Vollzeitjob brachte mich nicht nur einmal an die Belastungsgrenze. Aber es ist eine besondere Erfahrung. Und ich bin mir sicher, das packt auch nicht jeder.
  5. Hallo zusammen, ich bin seit ca. 6 Jahren berufstätig, habe einen Bachelor (180 ECTS) von der Uni (damals direkt in den Job eingestiegen) und nun einen Master (120 ECTS) an einer privaten Hochschule absolviert im Fernstudium. Notenmäßig lag der Bachelor (damals Vollzeit) irgendwo bei 1,8 und der Master nun bei 1,4. Im Bachelor haben mich einige Fächer nicht interessiert, im Master war es deutlich besser... Hatte damals Zusagen von mehreren Unis für den Master. Kann man mit einem Master von einer Fernhochschule überhaupt promovieren oder ist das durch den FH-Status bereits aus
  6. Hallo zusammen, ich befinde mich am Ende meines Studiums (kostenpflichtige Überziehungszeit), habe alle Leistungen erbracht und die Bachelorarbei abgegeben. Nun fällt mir auf, dass meine Hochschule weiterhin Überziehungsgebühren abbucht, obwohl ich prinzipiell ja keine Leistungen mehr in Anspruch nehme (außer die Korrektur der Bachelorarbeit). Im Vertrag ist auch vermerkt, dass dieser läuft, bis "alle Leistungen entweder bestanden oder nicht bestanden" wurden. Nun dauert die Korrektur jedoch schon eine ganze Weile und ich bezahle jeden Monat brav meine Gebühre
  7. Hallo zusammen, ich komme langsam richtig Ende meines Fernstudiums und habe noch die Masterthesis anstehen. Mich würde interessieren, welche Regelungen in puncto Bearbeitungszeit bei Abschlussarbeiten üblich sind. Der Zeitraum ist an meiner Hochschule nicht länger als an einer Präsenzhochschule. Für meine Bachelorarbeit vor 2,5 Jahren habe ich damals 3 Monate gebraucht im Vollzeitstudium. Nebenher habe ich etwas gejobbt, aber meist nur einige Stunden die Woche. Mein Arbeitgeber ist aufgrund der Auftragslage kaum bereit, Rücksicht zu nehmen. Die Hochschule dagegen erm
  8. Hallo zusammen, ich stehte relativ am Ende meines Fernstudiums an einer Fernhochschule (Master) und erwäge evtl. zukünftig noch testweise an der Fernuni Hagen zu studieren auf einen zweiten Master, diesmal aber rein aus Interesse, weniger aus beruflichen Gründen. Mein jetziger Master hatte bestimmte Inhalte zwar schon teilweise, aber leider nur in geringem Ausmaß, d. h. ich würde gern mehr davon erfahren. Im Gegensatz zu meiner jetzigen Hochschule kostet das ja kaum Gebühren, sodass man auch einfach mal "reinschnuppern" kann. Ob ich tatsächlich mal einen zweiten Master ab
  9. Da stimme ich voll und ganz zu. Studiengänge wie BWL etc. kann man meiner Auffassung nach relativ gut online organisieren. Sofern man bereits im Job ist, wird auch hinterher in der Regel keiner die Behauptung aufstellen, man könnte keine Softskills vorweisen. Bei anderen Studiengängen wie Pädagogik finde ich eine reine Online-Konzeption jedoch sehr grenzwertig. Seminare und ein intensiver Austausch gehören hier einfach dazu. Aber auch hier finde es okay, wenn man bereits ein Präsenzstudium vorweisen kann und einfach sein Wissen ausbauen möchte. Online-Seminare können meines Erachte
  10. Habe damit auch enorme Probleme an meiner Hochschule. Die Studienbriefe sind im Schnitt 10 Jahre alt. Wenn es sich nur um Studienbriefe handeln würde, wäre es gar nicht so schlimm. Die Inhalte wären ja trotzdem in sich konsistent und damit gut lernbar. Es sind aber meistens nur dünne Begleithefte zu Lehrbüchern. Die Hochschule liefert aktuelle Literatur, aber veraltete Studienbegleithefte sodass diese nicht mehr zusammen passen. Das ist jedes Mal eine Sucherei, wenn sich Kapitel geändert haben oder Inhalte gar nicht mehr vorhanden sind. Ich bin relativ am Ende meines Stud
  11. Hallo zusammen, hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit der steuerlichen Absetzbarkeit von Überziehungsgebühren bei privaten Fernhochschulen? AKAD verlangt nach einer kostenlosen Betreuungszeit 96 Euro pro Monat für die Überziehung. Lässt sich das auch steuerlich geltend machen? (Berufstätig, Vollzeit) Ich bin zwar noch nicht in der Überziehungszeit, aber man weiß ja nie. 😃
  12. Hallo zusammen, ich habe eine Frage, die mich schon länger interessiert: Viele private Fernhochschulen bieten Fernstudiengänge an, welche trotz Berufstätigkeit nur "Vollzeit" studiert werden können (so auch meine Fernhochschule). Ich studiere aktuell einen Master, schaffe aber wegen Berufstätigkeit "nur" ca. 5 ECTS / 2 Monate. Regelstudienzeit wäre ca. 5 ECTS pro Monat, d. h. ich werde ca. 2-3 Semester länger brauchen. Der Arbeitsaufwand ist teiweise höher als der meines Bachelor-Studiums an meiner ehemaligen staatlichen Uni und mit einer Arbeitszeit von ca. 50 Stunden / Woche ist
  13. Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und begrüße euch recht herzlich. Ich studiere gerade einen (zweiten) Master an einer privaten Fernhochschule. Diesen mache ich aus Eigeninteresse, also nicht weil mein Arbeitgeber das so wollte. Da ich bereits einen anderen Masterabschluss verfüge, könnte ich Leistungen von ca. 20 ECTS anrechnen. Das Studium kostet ca. 500 Euro im Monat / pro 5 ECTS. Dazu habe ich zwei Fragen: Ist es allgemein üblich, dass Fernhochschulen die Studiengebühren für angerechnete Module erlassen oder fallen diese dennoch an? Schließlich e
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