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Fernstudent1986

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  1. Hallo zusammen, ich komme langsam richtig Ende meines Fernstudiums und habe noch die Masterthesis anstehen. Mich würde interessieren, welche Regelungen in puncto Bearbeitungszeit bei Abschlussarbeiten üblich sind. Der Zeitraum ist an meiner Hochschule nicht länger als an einer Präsenzhochschule. Für meine Bachelorarbeit vor 2,5 Jahren habe ich damals 3 Monate gebraucht im Vollzeitstudium. Nebenher habe ich etwas gejobbt, aber meist nur einige Stunden die Woche. Mein Arbeitgeber ist aufgrund der Auftragslage kaum bereit, Rücksicht zu nehmen. Die Hochschule dagegen ermöglicht Verlängerungen nur bei Krankheit oder einer besonderen persönlichen Situation (was auch immer das heißen soll). Soll heißen, am Ende interessiert es niemanden groß wie man das gebacken bekommt. Soll so eine Abschlussarbeit nur ein ultimativer Stresstest sein oder geht es am Ende auch um die Qualität der Arbeit bzw. wissenschaftliches Arbeiten? Hier stimmen doch die Relationen nicht. Für Hilfen eurerseits bin ich dankbar. LG T.
  2. Hallo zusammen, ich stehte relativ am Ende meines Fernstudiums an einer Fernhochschule (Master) und erwäge evtl. zukünftig noch testweise an der Fernuni Hagen zu studieren auf einen zweiten Master, diesmal aber rein aus Interesse, weniger aus beruflichen Gründen. Mein jetziger Master hatte bestimmte Inhalte zwar schon teilweise, aber leider nur in geringem Ausmaß, d. h. ich würde gern mehr davon erfahren. Im Gegensatz zu meiner jetzigen Hochschule kostet das ja kaum Gebühren, sodass man auch einfach mal "reinschnuppern" kann. Ob ich tatsächlich mal einen zweiten Master abschließen werde, mal sehen. Kommt darauf an, ob ich mich nochmals motivieren kann. Evtl. mach ich auch nur mal 1-2 Zertifikate aus dem Master. Diesbezüglich ein paar Fragen: 1. Gibt es an der Fernuni Hagen auch nervige Online-Seminare? Ich hatte diese leider in meinem jetzigen Masterstudium und fand diese meist eher hinderlich, wenig nützlich. Das Problem war, dass die schriftlichen Unterlagen meist nicht auf diese Seminare abgestimmt waren, sodass man letztlich einfach nur Mehrarbeit hatte zu den schriftlichen Unterlagen dazu. Der Umfang bewegte sich teilweise deutlich über dem, was ich z. B. an einer Uni für ein 5-ECTS-Fach an Zeit aufwenden musste, meistens jedoch, weil die Schnittschnelle zwischen Unterlagen und Vorlesgung einfach nicht funktionierte und man viel selbst kompensieren musste. An der Uni habe ich mir oft einfach ein paar Bücher besorgt und damit (und den Vorlesungsfolien) gelernt und so viele Prüfungen mit teils sehr guten Noten bestanden, obwohl ich vielleicht nur 1-2 mal anwesend war. Die Dozenten stimmten ihre Vorlesungen meist sehr gut auf bestimmte Lehrwerke ab. 2. Gibt es Erfahrungen mit der Anrechnung von Leistungen an der Fernuni Hagen von anderen Hochschulen? 3. Wie ist die Qualität der schriftlichen Unterlagen? Ich habe für mich erkannt, dass dieser Punkt für mich zukünftig das A und O bei einem Fernstudium ist. Da ich auch im Präsenzstudium nur wenig in die Vorlesung ging (siehe oben), wäre mir wirklich ein Studium am liebsten, das völlig ohne Seminare etc. auskommt, d. h. der Weg Buch -> Kopf -> Prüfung ist mir am liebsten. Ich stehe seit 6 Jahren im Beruf, d. h. die soziale Komponente eines Studium ist mir heute völlig unwichtig. Das mag für Erstis wichtig sein und Leute, die noch nie präsentiert und sich auf Hochschulniveau ausgetauscht haben, ich möchte mir jedoch nur möglichst effektiv Fachwissen aneignen ohne das ganze "Drumherum". 4. Handelt es sich bei den Unterlagen um richtige Reader / Skripte oder nur um Begleithefte, die sich auf bestimmte Bücher beziehen? Ich hatte Letzeres und fand das nicht so gut. Beispiel: Begleitheft ist 10 Jahre alt und Buch kommt in der neuesten Auflage, nichts passt mehr zusammen, weil sich Kapitel ändern etc. Danke vorab!
  3. Da stimme ich voll und ganz zu. Studiengänge wie BWL etc. kann man meiner Auffassung nach relativ gut online organisieren. Sofern man bereits im Job ist, wird auch hinterher in der Regel keiner die Behauptung aufstellen, man könnte keine Softskills vorweisen. Bei anderen Studiengängen wie Pädagogik finde ich eine reine Online-Konzeption jedoch sehr grenzwertig. Seminare und ein intensiver Austausch gehören hier einfach dazu. Aber auch hier finde es okay, wenn man bereits ein Präsenzstudium vorweisen kann und einfach sein Wissen ausbauen möchte. Online-Seminare können meines Erachtens Präsenzseminare nicht ersetzen, es handelt sich hierbei um einen (nicht gleichwertigen) Ersatz. Ich für meinen Teil finde die Online-Seminare an meiner Hochschule sogar eher überflüssig. Deren Qualität schwankt doch sehr, oft ist die Abstimmung mit den Lernmodulen nur unzureichend gegeben und man hat das Gefühl, dass man sich durch umfangreiche Unterlagen kämpft und hinterher die Inhalte aus den Online-Seminaren zusätzlich aufarbeiten muss. Ich für meinen Teil würde das Fernstudium gern völlig aus Büchern absolvieren, hätte dafür aber gern deutlich bessere Unterlagen. Falls ich in naher Zukunft nochmals ein Fernstudium o. ä. absoviere, wäre die Qualität der Unterlagen ein Hauptkriterium.
  4. Habe damit auch enorme Probleme an meiner Hochschule. Die Studienbriefe sind im Schnitt 10 Jahre alt. Wenn es sich nur um Studienbriefe handeln würde, wäre es gar nicht so schlimm. Die Inhalte wären ja trotzdem in sich konsistent und damit gut lernbar. Es sind aber meistens nur dünne Begleithefte zu Lehrbüchern. Die Hochschule liefert aktuelle Literatur, aber veraltete Studienbegleithefte sodass diese nicht mehr zusammen passen. Das ist jedes Mal eine Sucherei, wenn sich Kapitel geändert haben oder Inhalte gar nicht mehr vorhanden sind. Ich bin relativ am Ende meines Studiums, sodass ich damit wohl einfach "leben" muss. Heute wäre das ein Grund, mir eine andere Hochschule zu suchen. Ein Fernstudium lebt nun einmal von guten Unterlagen. Mir der Konzeption der Lernmodule bin ich auch wenig zufrieden.
  5. Hallo zusammen, hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit der steuerlichen Absetzbarkeit von Überziehungsgebühren bei privaten Fernhochschulen? AKAD verlangt nach einer kostenlosen Betreuungszeit 96 Euro pro Monat für die Überziehung. Lässt sich das auch steuerlich geltend machen? (Berufstätig, Vollzeit) Ich bin zwar noch nicht in der Überziehungszeit, aber man weiß ja nie. 😃
  6. Hallo zusammen, ich habe eine Frage, die mich schon länger interessiert: Viele private Fernhochschulen bieten Fernstudiengänge an, welche trotz Berufstätigkeit nur "Vollzeit" studiert werden können (so auch meine Fernhochschule). Ich studiere aktuell einen Master, schaffe aber wegen Berufstätigkeit "nur" ca. 5 ECTS / 2 Monate. Regelstudienzeit wäre ca. 5 ECTS pro Monat, d. h. ich werde ca. 2-3 Semester länger brauchen. Der Arbeitsaufwand ist teiweise höher als der meines Bachelor-Studiums an meiner ehemaligen staatlichen Uni und mit einer Arbeitszeit von ca. 50 Stunden / Woche ist es nicht immer einfach, Arbeit und Studium zu vereinbaren. Meine Frage nun: Staatliche Unis, auch z. B. die Fernuni Hagen, bieten hier oftmals ein "richtiges" Teilzeitstudium an (Regelstudienzeit z. B. 8 Semester für den Master). Kann ich davon ausgehen, dass viele private Fernhochschulen das deshalb nicht machen, weil sie damit anfänglich auch nur die hälftige Studiengebühr verlangen könnten? Gerade bei Berufstätigkeit wäre ein "richtiges" Teilzeitmodell doch wirklich sinnvoll. Seitens der Hochschule gibt es nach Bezahlung der vollständigen Gebühren einen 6-monatigen Betreuungszeitraum, der kostenlos ist, dann fallen irgendwann "Überziehungsgebühren" an. Eine Höchststudiendauer gibt es anscheinend nicht. Entstehen mir dadurch Nachteile irgendwelcher Art, wenn ich so ein "Vollzeitstudium" selbst zu einem Teilzeitstudium mache, weil ich einfach weniger Leistungen in der gleichen Zeit erbringe? Jedenfalls ist mir die Konzeption dieser Studiengänge nicht ganz klar. Wenn berufsbegleitend, warum dann gleichzeitig auf Vollzeit ausgelegt? Macht keinen Sinn, finde ich. Seltsam ist dabei auch, dass bspw. bei Seminararbeiten die Bearbeitungsfrist bei 8 Wochen liegt, aber man eigentlich ja alle 4 Wochen eine abgeben müsste, um die Regelstudienzeit wirklich zu schaffen.
  7. Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und begrüße euch recht herzlich. Ich studiere gerade einen (zweiten) Master an einer privaten Fernhochschule. Diesen mache ich aus Eigeninteresse, also nicht weil mein Arbeitgeber das so wollte. Da ich bereits einen anderen Masterabschluss verfüge, könnte ich Leistungen von ca. 20 ECTS anrechnen. Das Studium kostet ca. 500 Euro im Monat / pro 5 ECTS. Dazu habe ich zwei Fragen: Ist es allgemein üblich, dass Fernhochschulen die Studiengebühren für angerechnete Module erlassen oder fallen diese dennoch an? Schließlich erbringt die Hochschule bis auf die Anrechnung hier ja keine Dienstleistung. Ich lese im Netz Unterschiedliches und habe von meiner Hochschule noch keine klare Antwort. Das wären immerhin knapp 2500 Euro mehr in der Urlaubskasse. :-) Ich arbeite derzeit Vollzeit (ca. 50-60 Stunden / Woche, 4 Jahre Berufserfahrung) und habe zuvor Bachelor und Master an Präsenz-Universitäten erworben. Ich habe natürlich nebenbei gejobbt, aber der zeitliche Aufwand für das Fernstudium + Vollzeitjob ist immens. Wissenschaftliche Arbeiten / Hausarbeiten schreibe ich sehr gern und schnell mit guten Ergebnissen. Das macht mir sogar richtig Spaß! Aber das Lernen auf Klausuren nervt schon zunehmend, weil ich eben aus meinen vorigen Studiengängen weiß, dass davon nur 20% später hängenbleiben und davon ca. 5% verwertbar sind :-). In 2 Jahren Regelstudienzeit werde ich den Master keinesfalls schaffen, soviel ist sicher. Ich schätze mit ca. 3,5 Jahren Studienzeit bei meinem Vollzeitjob. Dummerweise bietet die Hochschule kein richtiges Teilzeitstudium an. Ich kann das Studium kostenlos um ein Jahr verlängern und muss dann Überziehungsgebühren bezahlen, die aber im Vergleich mit den Studiengebühren sehr gering sind. Ist das vertretbar oder entwerte ich damit den Masterabschluss wieder ein Stück weit, weil ich "zu langsam" war (ich bin Ü30)? Würde gern man Erfahrungen hören von Studenten, die ebenfalls Vollzeit arbeiten und studieren. Über eine Exmatrikulation habe ich nichts gefunden bei zu langer Studienzeit. Ob ich weiterhin Vollzeit arbeite, wird die Zeit dann zeigen. Bisher habe ich 20 ECTS geschafft mit guten Ergebnissen, aber langsam merke ich auch, wie viel man dafür opfern muss an Freizeit / Lebenszeit (!). Vielleicht wäre es da sogar besser, kurzfristig die Arbeitszeit zu reduzieren um dann das Studium zügig durchzuziehen. Ich freue mich auf eure Hilfe / Meinungen / Ratschläge!
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