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Student123

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  1. @Lumi vielen Dank, dass du recht hart mit mir ins Gericht gehst. So etwas braucht man einfach manchmal :-) . Gewissermaßen habe ich einen Themenabgrenzung vorgenommen. Allerdings habe ich nie ein zusammengefasstes Stück Papier (oder was auch immer) erstellt, auf dem das schwarz auf weiß steht. So etwas habe ich auch nicht vom Lehrstuhl bekommen. Aufgrund der vergangenen Kommunikation bin ich jedoch davon ausgegangen, dass beide "Parteien" vom gleichen Reden (umgekehrt ist der Lehrstuhl wohl davon ausgegangen, dass mir deren "Voraussetzungen" bewusst sind). Wie sich nun herausgestellt hat, war das aber nicht der Fall. Nachdem mir bewusst wurde, dass der Lehrstuhl und ich aneinander vorbeireden, habe ich nun meine Vorstellungen der Abschlussarbeit zusammengefasst und den Betreuern zukommen lassen. Diese deckten sich jedoch nicht mit den Vorstellungen meiner Betreuer. Leider sind die Betreuer wiederum nicht in der Lage, Ihre Vorstellungen zusammengefasst auf den Punkt zu bringen. Tendenziell entwickelt sich die Arbeit aber in eine Richtung, an der ich kein Interesse habe. Da mein Groll in den letzten Tagen immer größer wurde, habe ich mich nun dazu durchgerungen, noch einmal von vorne zu beginnen und meine Abschlussarbeit an einem anderen Lehrstuhl zu schreiben. Nochmals danke an alle für eure Worte und Tipps!
  2. Sollte ich noch einmal von vorne beginnen, muss es so etwas geben. Bin da wohl etwas blauäugig heran gegangen. Ein Thema (schwarz auf weiß) gibt es nicht. Ich dachte, dass wir uns einig sind. Die Kommunikation in den letzten Tagen lässt aber erahnen, dass das wohl nicht der Fall war. Schriftlich fixiert wurde es jedenfalls nicht. Nein, kein Doktorand. Ob das Teil einer Forschungsrichtung ist, kann ich ehrlich gesagt nicht einmal beantworten. Vermutlich schon. Tatsächlich hätte ich bei einem Projekt in der Arbeitswelt zum Zeitpunkt meines ersten Postings sämtliche Tätigkeiten eingestellt. Ich würde am Auftrag weiterarbeiten, sofern zeitnah das eigentliche Ziel geklärt wird das neue Ziel aus meiner Sicht mit vertretbarem Aufwand erreichbar ist Wenn die Kommunikation mit dem Auftraggeber aber derart schleppend voran gehen würde bzw. einfach nicht stattfinden würde, würde ich vermutlich ein anderes Projekt beginnen und dieses - wenn überhaupt - danach beenden. Leider habe ich nach der Abgabe einer anderen Abschlussarbeit kein Interesse mehr daran, meine "alte" Abschlussarbeit zu vollenden ;-) . Wie immer vielen Dank für die Denkanstöße!
  3. Vielen Dank, das werde ich bei meinen Überlegungen berücksichtigen!
  4. Ich würde definitiv das Lehrgebiet wechseln wollen. Ich frage mich aber noch immer, wie ich das am Besten anstelle - sollte ich mich dafür entscheiden. Bevor ich nämlich das (noch nicht vorhandene) "Thema zurückgebe" und dann ein paar Monate auf ein anderes Thema warten muss, würde ich eher in den sauren Apfel beißen und versuchen das aktuelle Thema irgendwie zu einem Ende zu bekommen. Kommt wohl auf die Fakultät sowie die Noten des Studenten an. Da meine Noten recht gut sind, sollte es möglich sein, einen anderen Betreuer an einem anderen Lehrgebiet zu finden. Die Frage ist nur: Gibt es wo anders "schnell verfügbare" geeignetere Themen? Falls ja, wie gehe ich das an? Wie kann ich mir die "strukturelle Ebene" vorstellen? Haben Sie hierfür ein paar Tipps? Danke und Grüße
  5. Die Chance gibt es auf jeden Fall. Ich weiß nur nicht ob das sinnvoll ist. Kommt via PN Hatte ich bereits mehrmals angeregt, der Vorschlag wurde aber ignoriert. Ja, das werde ich bei einem Neustart auf jeden Fall machen. Sowas passiert mir nicht noch einmal.
  6. Nein, es gab kein Expose. Man hat sich am Lehrstuhl getroffen, kurz gesagt "in diese und jene Richtung könnte es gehen, ich schicke Ihnen mal Materialien zu und dann machen Sie mal!". Prinzipiell handelt es sich um eine praktische Aufgabe. Nach dem Motto: "Machen Sie das mal so und so". Zwischenrein kam dann immer wieder "übrigens wäre dieses und jenes zusätzlich noch schön". Nach ein paar Monaten (und mehreren übermittelten Zwischenergebnissen) wurde mir dann durch die Blume mitgeteilt "Warum haben Sie das so gemacht, eigentlich brauchen wir das anders!" (schön, dass man mir das nicht von Anfang an gesagt hat). Ein konkretes Thema, bzw. Informationen, was genau am Ende von mir erwartet wird (dass das Forschungsergebnis nicht vorhergesagt wird, ist klar) habe ich übrigens noch immer nicht (allerdings mehrmals darum gebeten, das Thema doch bitte - gerne zusammen mit mir - zu konkretisieren). Ich glaube das Problem ist tatsächlich in erster Linie die Kommunikation. Die Antwortzeiten des Betreuers schwanken zwischen 1 Tag und 2 Wochen (im Extremfall mal 8 Wochen, das war aber eine begründete Ausnahme). Außerdem habe ich noch einen zweiten Ansprechpartner. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass sich die beiden abstimmen. Wenn ich raten müsste, würde ich behaupten, dass mir einfach eine wichtige Information nicht übermittelt wurde, weil beide gedacht haben "das hat der andere schon gemacht" (oder weil sie davon ausgegangen sind, dass es auch für einen Außenstehenden selbstverständlich ist). Diese Information wurde mir in den letzten Wochen dann doch noch (nach sehr langem hin und her und aneinander vorbeigerede) übermittelt, was dann zu meiner aktuellen Situation geführt hat. Da ich nicht ausschließen kann, dass Betreuer/Prof hier mitlesen, würde ich meine Hochschule und mein Prüfungsfach nur ungern nennen. Sollte die Nennung dieser Informationen zur Lösung des Problems einen großen Beitrag leisten können (ich wüsste nicht wie), müssten Sie mich darauf hinweisen, Frau Kanzler. Nein, eingrenzen von Themen/Hausarbeiten habe ich tatsächlich noch nie machen müssen. Bei einem neuen Thema würde ich darauf achten, dass es von Beginn an "griffiger" definiert/formuliert werden würde. Ich denke die Chancen stehen ganz gut, dass das zumindest besser als beim aktuellen Thema funktioniert. Ich wüsste zumindest nicht, wie man es noch schwammiger/offener halten könnte. Sollte ich mich für ein anderes Thema entscheiden, würde ich mich trotzdem über ein paar Ratschläge freuen, wie ich das am Besten angehe. Auch wenn es egoistisch klingt (manchmal muss man eben egoistisch sein), aber ich würde ungern mit leeren Händen dastehen, falls ich kein anderes/geeigneteres Thema in absehbarer Zeit finden würde. Danke euch/Ihnen!
  7. Liebe Community, ich arbeite gerade an meiner Abschlussarbeit meines Fernstudiums. Das Thema war von Anfang an recht schwammig formuliert (wenn überhaupt). Ich habe mich mit meinem Betreuer darauf geeinigt, dass wir es im Laufe der Arbeit konkretisieren. Entsprechend ist die Arbeit auch noch nicht angemeldet (trotz mehrerer Monate arbeit, die bereits investiert wurden). Allerdings hat sich das Thema nicht in die Richtung entwickelt, die ich erhofft habe. Zudem sehe ich irgendwie kein Ende, weil immer noch mehr Punkte "angefordert" werden, die in die Abschlussarbeit fließen sollen. Das lag sicherlich auch zum Teil an einem von beiden Seiten verursachten Kommunikationsproblem. Letztendlich ist meine Motivation auch im Keller (und ich habe noch nicht mal zu schreiben angefangen, sondern bisher nur "geforscht") und ich habe keine große Lust das Thema weiter zu bearbeiten (wirkt sich vermutlich auch auf meine Note aus). Da die Arbeit jedoch noch nicht angemeldet ist, stellt sich mir nun die Frage: Soll ich das Thema trotz der beschriebenen Umstände weiter bearbeiten, anmelden und hoffentlich in ein paar Monaten dann abgeben? Oder soll ich mich nach einer anderen Abschlussarbeit (in einem anderen Lehrgebiet) umhören, die von Anfang an klar definiert ist und auf die ich Lust habe? Bei Variante 1 würde ich vermutlich noch ein paar Monate investieren müssen, wäre dann aber fertig. Variante 2 würde bedeuten, noch einmal von vorne zu beginnen und entsprechend ein paar Monate mehr zu investieren. Zeitlich wäre Variante 2 natürlich ärgerlich, aber letztendlich zu verkraften. Für welche Variante würdet ihr euch entscheiden? Und falls ihr euch für Variante 2 entscheidet, wie würdet ihr vorgehen? Es wird sich vermutlich nicht unbedingt positiv auf die Zusammenarbeit auswirken, wenn mein aktueller Prof mitbekommt, dass ich mich bei anderen Lehrgebieten nach alternativen Arbeiten umhöre (kA wie gut die Lehrgebiete untereinander vernetzt sind) - gerade wenn ich kein anderes passendes Thema finde, oder mich - aus welchen Gründen auch immer - doch dazu entscheide, mein ursprüngliches Thema zu behalten. Danke für eure Meinungen :-)!
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